Stuttgart ist und bleibt bunt! – Gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie

Kundgebung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Sa, 21. März 2015, 15:00 Uhr, Schlossplatz, Stuttgart

Veranstalter: NO PEGIDA Stuttgart mit vielen unterstützenden Organisationen , u.a. der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.


STUTTGART BLEIBT BUNT, wir zeigen Flagge für Respekt und Solidarität und setzen ein Zeichen gegen rassistische, sexistische und homophobe Bewegungen und gegen alle Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit:

„Demo für Alle“
Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit diffamiert. Bürgerliche laufen gemeinsam mit Rechtspopulisten, christlichen Fundamentalisten und Rechtsextremen. Statt wie propagiert „für Alle“ zu demonstrieren, wird gezielt ausgegrenzt und homophoben und rechtspopulistischen Parolen eine Plattform geboten.

Rassistische Bewegungen und Offener Antisemitismus
Rechtsextremisten und Bewegungen wie PEGIDA schüren Ängste und Hass gegen Flüchtlinge, Muslime, Roma und andere Minderheiten. Studien zeigen eine alarmierende Situation bezüglich der Entwicklung rassistischer Einstellungen und Stigmatisierung dieser Gruppen in der gesamten Bevölkerung. Aktuell tritt Antisemi- tismus wieder offener zu Tage: Hetzparolen, tätliche Angriffe und Bedrohungen und Anschläge auf Synagogen geben Anlass zur Sorge. Auch Antisemitismus findet sich in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Offener Antisemitismus
Aktuell tritt Antisemitismus wieder offener zu Tage: Hetzparolen, tätliche Angriffe und Bedrohungen und Anschläge auf Synagogen geben Anlass zur Sorge. Auch Antise- mitismus findet sich in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Ausgrenzung auf Grund von phänotypischen Merkmalen
Insbesondere Schwarze Menschen trifft die Praxis des „Racial Profiling“. Mit der Praxis, etwa Hautfarbe oder Gesichtszüge als Basis für polizeiliche Maßnahmen wie Personenkontrollen und Überwachungen zu nutzen werden rassistische Vorurteile in der Bevölkerung verstärkt und den Betroffenen eine Nicht-Zugehörigkeit zur Gesellschaft vermittelt.