In der Initiative Gedenkort „Hotel Silber“ sind mittlerweile 23 Initiativen bzw. Vereine zusammengeschlossen...
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Die AnStifter – InterCulturelle Initiativen e.V.
Im Bewusstsein, dass wir die Verantwortung für den Fortbestand der Erde tragen, die unser gemeinsamer Lebensraum ist; in der Gewissheit, dass Gerechtigkeit der Gewalt den Boden entzieht; in der Überzeugung, dass eine andere Welt möglich ist, legen wir den Grundstein zur Stiftung Brücken bauen.
Wer die AnStifter unterstützt, praktisch, ideell oder finanziell, kann mehr oder weniger katholisch sein oder Freidenker, Marxistin, liberal oder konservativ – es gibt bei uns weder eine selig machende noch eine verbindliche theoretische, weltanschauliche, religiöse oder ideologische Basis. Vielfalt und Unabhängigkeit sind unsere Stärken. Für Gewalt, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit gibt’s bei uns keinen Platz. Willkommen sind alle, die laut werden, tolerant bleiben, Zivilcourage und Eigensinn haben und sich einmischen!
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Was wir wollen
Wir wollen den authentischen Ort der ehemaligen Stuttgarter Gestapozentrale in Form des historischen Gebäudes in der Dorotheenstraße 10 in Stuttgart beim Karlsplatz – bekannt unter dem Namen „Hotel Silber“ - erhalten.
Dieses historische Gebäude „Hotel Silber“ soll als Gedenkstätte mit einem NS-Dokumentationszentrum, als Lernort und Bildungsstätte, mit einer Bibliothek und Räumen für Veranstaltungen eingerichtet werden – nach dem Vorbild des seit 1981 bestehenden EL-DE Hauses in Köln.
Die nach 1945 aufgebrachten Übertünchungen in den Kellerräumen sollen wieder behutsam wie in Köln entfernt werden, um festzustellen, ob und welche Inschriften und Zeichnungen der dort inhaftierten Menschen noch erhalten sind, um diese zu restaurieren.
Wir wünschen, dass eine ständige Ausstellung zum Thema „Stuttgart im Nationalsozialismus“ eingerichtet wird, die bei der Eröffnung der geforderten Gedenkstätte gezeigt wird.
Wir wünschen die Einrichtung einer Forschungsstelle, die weitere Unterlagen über die NS-Zeit in Stuttgart und Württemberg zusammenträgt und die Biographien von Opfern und auch von Täterinnen und Tätern erforscht.





