In der Initiative Gedenkort „Hotel Silber“ sind mittlerweile 23 Initiativen bzw. Vereine zusammengeschlossen...
... auf diesen Seiten erfahren Sie mehr zu den einzelnen beteiligten Initiativen, Vereinen und Verbänden.
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Arbeitskreis Asyl Stuttgart
Der Arbeitskreis Asyl Stuttgart ist der Zusammenschluss der ehrenamtlichen Flüchtlingsintiativen im Großraum Stuttgart. Der AK ASYL koordiniert Intiativen für Flüchtlinge. Er sammelt für Flüchtlingsfragen relevante Informationen und gibt sie an die örtlichen Intiativen weiter. Er fördert das Verständnis für Flüchtlinge in der Öffentlichkeit und bei den mit Flüchtlingsfragen befassten Stellen. Durch Zusammenarbeit und Gespräche mit Parlamentariern, Vertretern von Verwaltungen, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und anderen Organisationen bemüht sich der Arbeitskreis um die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Flüchtlinge.
Stuttgarter Friedenspreis 2010 für den Asylpfarrer Werner Baumgarten
Der Stuttgarter Friedenspreis 2010 ging an den Asylpfarrer Werner Baumgarten vom AK Asyl Stuttgart.
Hier finden Sie einige Links zu Online-Artikeln über Werner Baumgarten:
Ein Leben im Dienst Anderer (Eßlinger Zeitung)
Asylpfarrer Werner Baumgarten wird geehrt (SWR international)
Das Recht auf eine Flucht in Würde (Fellbacher Zeitung)
Für Werner Baumgarten begann alles in Tübingen (Tagblatt-Anzeiger)
Was wir wollen
Wir wollen den authentischen Ort der ehemaligen Stuttgarter Gestapozentrale in Form des historischen Gebäudes in der Dorotheenstraße 10 in Stuttgart beim Karlsplatz – bekannt unter dem Namen „Hotel Silber“ - erhalten.
Dieses historische Gebäude „Hotel Silber“ soll als Gedenkstätte mit einem NS-Dokumentationszentrum, als Lernort und Bildungsstätte, mit einer Bibliothek und Räumen für Veranstaltungen eingerichtet werden – nach dem Vorbild des seit 1981 bestehenden EL-DE Hauses in Köln.
Die nach 1945 aufgebrachten Übertünchungen in den Kellerräumen sollen wieder behutsam wie in Köln entfernt werden, um festzustellen, ob und welche Inschriften und Zeichnungen der dort inhaftierten Menschen noch erhalten sind, um diese zu restaurieren.
Wir wünschen, dass eine ständige Ausstellung zum Thema „Stuttgart im Nationalsozialismus“ eingerichtet wird, die bei der Eröffnung der geforderten Gedenkstätte gezeigt wird.
Wir wünschen die Einrichtung einer Forschungsstelle, die weitere Unterlagen über die NS-Zeit in Stuttgart und Württemberg zusammenträgt und die Biographien von Opfern und auch von Täterinnen und Tätern erforscht.





