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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror und die Verbrechen des NSU
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. In der Führung werden ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen die Verbrechen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“: Gegen wen richtete sich die Gewalt des NSU? Welche Feindbilder standen hinter den Taten? Und wie gerieten Betroffene und Minderheiten in den Ermittlungen selbst unter Verdacht? \n\n\n\n„Hotel Silber“\, 5 Euro (zzgl. Eintritt)Anmeldung bis 21.8.: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Deportationen am 22. August 1942 - Öffentliche Führung vom Pragfriedhof zur Gedenkstätte Zeichen der Erinnerung
DESCRIPTION:Samstag\, 22.08.26 \n\n\n\nÖffentliche Führung  mit Monika Renninger\, Vorsitzende Zeichen der Erinneriung e.V.\, zur Erinnerung an die Deportation von über 1000 jüdischen Menschen aus Würtemberg und Hohenzollern nach Theresienstadt am 22. August 1942. \n\n\n\nTreffpunkt: 17 Uhr\, Pragfriedhof\, Krematorium. (Große Treppe) \n\n\n\nDie Teilnahe ist kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nVor 84 Jahren – am 22. August 1942 – verließ ein Zug mit mehr als 1000 Jüdinnen und Juden den Stuttgarter „Inneren Nordbahnhof“ mit dem Ziel Theresienstadt. In der Woche zuvor wurden sie aus ganz Württemberg und Hohenzollern (58 Orte !) nach Stuttgart verbracht und in den Hallen der Reichsgartenschau interniert. Nur ganz wenige überlebten.Details hierzu finden Sie auf unserer Website – Direktlink. \n\n\n\nDaran wollen wir besonders erinnern im Rahmen der Führung\, die am Krematorium im Pragfriedhof (Große Treppe) am 22.08. um 17 Uhr beginnt. Von dort gehen wir vorbei am Jüdischen Friedhof zur Martinskirche und dann weiter zur Gedenkstätte.  \n\n\n\nDie Führung (Monika Renninger) ist öffentlich und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nKontakt für Auskunft: monika.renninger@hospitalhof.de \n\n\n\nAdresse der Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“: Otto-Umfrid-Straße\, Stuttgart-Nord ÖPNV: Haltestelle Pragfriedhof der Linien U5\, U6\, U7\, U15 · Haltestelle Mittnachtstraße Linie U12 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAktuell
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror und die Gewalt der “Baseballschlägerjahre”
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. In der Führung werden ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Welle rechtsextremer Gewalt in den langen 1990er-Jahren: In welchem gesellschaftlichen Klima fanden die Taten statt? Wie wurden rechtsextreme Inhalte verbreitet? Und wie reagierte die Zivilgesellschaft auf den Terror? \n\n\n\n„Hotel Silber“\, 5 Euro (zzgl. Eintritt)Anmeldung bis 24.7.: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Polnische Perspektiven auf Claus Graf Stauffenberg und den 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Konrad-Adenauer-Straße 16\, 70163 Stuttgart\, Otto-Borst-Saal \n\n\n\nZu Gast ist Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz\, Zeithistoriker und ehemaliger Beauftragter der polnischen Regierung für die deutsch-polnischen Beziehungen.Anmeldung erforderlich:  sekretariat@hdgbw.de
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror\, der Mord an einem Politiker und Umsturzpläne
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. In der Führung werden ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf dem Mord an Matthias Erzberger im Jahr 1921: Wie wurde der Politiker zum Feindbild? Welche Absichten standen hinter der Tat? Und wie reagierte der Staat auf die Gewalt? \n\n\n\n„Hotel Silber“\, 5 Euro (zzgl. Eintritt)Anmeldung bis 25.9.: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat:Widerstand gegen Hitler und Krieg -- Stadtteilerkundungen zum 20.Juli
DESCRIPTION:Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen finden Stadtteilerkundung/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler & Krieg am 20.7. statt \n\n\n\nStadtteilerkundungen/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler und Kriegam 20. Juli 2026 in Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd und Zuffenhausen \n\n\n\nDie Spaziergänge der Stolperstein-Initiativen in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd\, Degerloch und Zuffenhausen lenken die Aufmerksamkeit auf Menschen\, die von den Nazis ermordet\, verfolgt und vertrieben wurden\, weil sie sich nicht anpassen wollten\, dem NS-Regime die Gefolgschaft verweigerten und aufbegehrten oder organisiert Widerstand leisteten. Ihre Verfolgung wurde von der Gestapo im Hotel Silber organisiert. Ihre Schicksale zeigen ein breites und facettenreiches Bild vom Widerstand gegen Hitler und Krieg. \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung im roten Osten zum Widerstand gegen Hitler und Krieg rund um den Ostendplatz (Stolpersteine Hermann Seitz\, Theodor Decker\, Karl Klett).Treffpunkt vor der Apotheke am Ostendplatz Mit Gudrun D. Greth\, gudrun.greth@web.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung vom Zwangsarbeiterlager in der Heidenklinge über die Bahnstation Wildpark zum KV 95 ins Waldheim Heslach(Bahnhofsvorsteher Imhof versteckte Josef Eberle und dessen jüdische Ehefrau Else Eberle geb. Lemberger auf dem Dachboden der Bahnstation Wildpark\, das im Waldheim Heslach stationierte Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold hielt seine Übungen auf dem Gelände des Kraftsportvereins Stuttgart 1895 e.V. KV 95 ab).Treffpunkt: Haltestelle Vogelrain. Mit Werner Schmidt\, werner.schmidt@t-online.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stolperstein-Rundgang zu den Spuren jüdischen Lebens und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in Zuffenhausen.Treffpunkt: Unterländer Str. 65 (bei der BW-Bank)/Stadtbahn-Haltestelle KirchtalMit Inge und Diethard Möller\, ingeannettemoeller@gmail.com
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SUMMARY:20.Juli 1944 -- 82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat: Erinnerung an einen Umsturzversuch
DESCRIPTION:Kostenlose\, öffentliche Führung durch die Stauffenberg-Erinnerungsstätte \n\n\n\nAußerdem:Mo. 20. Juli 2026\, 10:00-17:00Sonderöffnung der Stauffenberg-ErinnerungsstätteAltes Schloss\, Stauffenbergplatz
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SUMMARY:Rundgang in der Ausstellung: Polizei im Hotel Silber und die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen  
DESCRIPTION:Führung und Talkrunde im Ramen des Stuttgart Pride Kultufestivals 2026\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nKosten: 4 €Diemögliche Gruppengröße ist begrenz! Wir bitten um Anmeldung per E-Mail bis zum 17. Juli unter *veranstaltungen-hs@hdgbw.de*. \n\n\n\nWas haben Fritz Bauer\, Hans Scholl\, Käthe Loewenthal\, Friedrich Enchelmayer\, Karl Zeh oder Toni Simon gemeinsam? Sie waren alle Opferder NS-Diktatur\, passten nicht in das faschistische Weltbild von Geschlechtern\, Liebe und Begehren und standen teilweise auch nach 1945im Visier der Kriminalbeamten der Abteilung „Sitte“ im StuttgarterHotel Silber. \n\n\n\nDie lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschenwährend und nach der NS-Diktatur stehen im Fokus bei der Führung im  Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD). \n\n\n\nEs führen Friedemann Rincke vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Ralf Bogen von der AG Queere Erinnerungskultur –/ „Der-Liebe-wegen [https://der-liebe-wegen.org/]“ /des Weissenburg  e.V. Im Anschluss wird Janka Kluge auf die besondere Forschungssituationzu Trans-Personen während der NS- und Nachkriegszeit eingehenund sich Vicky Savolyi  (Burgjugend und Sprechende Person desGesamtvorstands Weissenburg e.V.[https://www.zentrum-weissenburg.de/])  sowie Alex Häfner und Tanja Gemeinhardt (Mission TRANS e.V.[https://mission-trans.de/]) der Frage widmen\, was uns die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet. \n\n\n\nKooperationspartner*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\,  AG queere Erinnerungskultur – „/*Der-Liebe-wegen des Weissenburg e.V. und IG CSD Stuttgart e.V.
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SUMMARY:„Queerfeindlichkeit sichtbar machen –  wie queere Menschen von Hass und Gewalt betroffen sind“
DESCRIPTION:Vorstellung des Sicherheitsreports der Amadeu-Antonio-Stiftung mit anschließender Gesprächsrunde. \n\n\n\nHotel Silber\,Dorotheenstraße 10\,70173 Stuttgart \n\n\n\nEs diskutieren Betina Starzmann (CSD Stuttgart)\, Caleb Davis (CSD Pforzheim)\, Ilona Scheidle (Dyke-Marsch Rhein-Neckar)\, Tom Ulmer (Velspol)\, Ronja Pohl (Amadeu-Antonio-Stiftung)\, Len Schmid (Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit Baden-Württemberg). \n\n\n\nModeration: Brigitte Lösch (Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber) \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, AG Queere Erinnerungskultur “Der-Liebe-wegen”\, Amadeu-Antonio-Stiftung
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SUMMARY:Vertiefungsmodul: „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:geänderte Zeit: 14:30 – 16 Uhr! \n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\, Seminarraum1 \n\n\n\nZielgruppe: Alle\, die bereits Grundkenntnisse aus dem Basis-Workshop mitbringen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Quereisteiger sind wilkommen. \n\n\n\nMethoden: Interaktive Übungen\, Reflexion und kollegialer Austausch. \n\n\n\nMelden Sie sich an >> link << und werden Sie Teil unserer engagierten Community für respektvollen Dialog und Zivilcourage! \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber mit Netzwerk gegen Rechts – Für eine bessere Demokratie \n\n\n\nSie finden sich öfters in herausfordernden Gesprächssituationen und möchten im Umgang mit kontroversen Positionen erfolgreich argumentieren?Unser Aufsetzer-Modul bietet Ihnen die Möglichkeit\, gezielt zu üben und bereits erprobte Vorgehensweisen anzuwenden. \n\n\n\nIm Fokus stehen:Das Paraphrasieren zur Förderung eines konstruktiven DialogsDas „Im Kontakt Bleiben“ trotz konträrer PositionenDer Perspektivwechsel als Schlüssel zur erlebbaren Empathie \n\n\n\nIn praxisnahen Übungen trainieren Sie\, in schwierigen Gesprächen souverän und zivilcouragiert zu agieren.
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SUMMARY:Basisworkshop „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen.Wir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen RechtsPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich diese Workshop-Reihe. Souverän bleiben\, auch wenn es einem die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld.  \n\n\n\nSeminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel SilberWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld. \n\n\n\nFortsetzung: \n\n\n\nnachmittags: 14:30 – 16 Uhr \n\n\n\nVertiefungsmodul : Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
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SUMMARY:„Pick up Artists“ und „Incels“ — misogyne\, antifeministische\, rechte Strukturen und der Weg zur Gewalt 
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Veronika Kracher\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nImmer mehr Jungen und Männer bekennen sich offen zum Antifeminismus\, und der rechte Rand nutzt auch gezielt gekränkte Männlichkeit und den Hass auf Feminismus und queere Sichtbarkeit\, um neue Rekruten für sich zu begeistern. Ort der Radikalisierung ist inzwischen in der Regel das Internet\, wo gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht nur politischeAgenda\, sondern oft auch ein lukratives Geschäft ist. In ihrem Vortragklärt Veronika Kracher über Geschichte\, Funktionsweisen und Ideologie des digitalen Antifeminismus auf – und erläutert\, wieso dieser regelmäßig als Einstieg in den Rechtsextremismus fungiert. \n\n\n\nModeration: Celine Klotz\, Freie Referentin für politische Bildung \n\n\n\nVeronika Kracher (* 1990 in München) ist Autorin\, Publizistin und Journalistin. Sie beschäftigt seit 2015 intensiv mit digitaler Misogynie\, Antifeminismus\, Radikalisierung im Netz und Rechtsextremismus.  2020 veröffentlichte sie das breit besprochene Buch „Incels – Geschichte\, Sprache und Ideologie eines Online-Kults“ im Ventil Verlag. 2026 erschien mit „Bitch Hunt – Warum wir es lieben\, Frauen zu hassen“ ihr zweites Buch. \n\n\n\nVeranstalterinnen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte \, Baden-Württemberg\, Stadtjugendring Stuttgart
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SUMMARY:Junge Stimmen: "O tsiro pal mende\, o tsiro glan mende – Die Zeit hinter uns\, die Zeit vor uns"
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nEine Nachmittagsveranstaltung mit Lesungen\, eigenen Texten und Dialogen einer Gruppe junger Sinti und Roma aus Baden-Württemberg.  \n\n\n\nFamiliäre Zeugnisse\, Erinnerung und Gegenwart verbinden sich zu einem vielstimmigen Bild zwischen überlieferten Geschichten und heutiger Selbstverortung als Angehörige der größten europäischen Minderheit. \n\n\n\nIm Anschluss an die Aufführung gibt es bei Imbiss und Getränken Gelegenheit für Gespräche\, Austausch und Zusammensein. \n\n\n\nAus der Reihe Romani Voices \n\n\n\nVeranstalter:innen: Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg\, Stadtjugendring Stuttgart\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Die extreme Rechte – Ideologien\, Akteure und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Vortrag – mit einem besonderen Angebot für Early Birds\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\,Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDer Eintritt und ein kleines Frühstück sind frei.Anmeldung bis zum 30.6. unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nKooperationspartnerin: Landeszentrale für politische Bildung – Team meX \n\n\n\nSpätestens seit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes\, dem Einzug der AfD in Länder und Bundesparlament(e)\, den Anschlägen von Halle und Hanau sowie dem Mord an Walter Lübcke ist die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus fester Bestandteil der öffentlichen Debatte. Organisationen und Netzwerke der extremen Rechten sind ideologisch anschlussfähig\, strategisch ausgerichtet und suchen mediale Wirkung. \n\n\n\nDer Vortrag bietet eine definitorische und empirische Annäherung an das Phänomen der extremen Rechten. Er stellt zentrale Begriffe vor und gibt einen Überblick über ideologische Grundlagen und gesellschaftliche Ursachen. Aktuelle Statistiken zeigen die Verbreitung extrem rechter Einstellungen und Akteure. Weiterhin bietet der Vortrag eine Analyse der Organisationsformen\, Aktionsfelder und aktuellen Entwicklungen innerhalb des Spektrums. Er zeigt Gegenstrategien im Umgang mit der extremen Rechten auf und erarbeitet konkrete Handlungsmöglichkeiten. \n\n\n\nDer Vortrag vermittelt so einen umfassenden Einblick in Ideologien und Struktur der extremen Rechten und schließt mit Raum für Fragen und Diskussionen. \n\n\n\nVeranstalterinnen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Landeszentrale für politische Bildung – Team meX
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Rechtsextremer Terror"
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:"Kein Land für niemand"
DESCRIPTION:Dokumentarfilm und Gespräch zum Weltflüchtlingstag*\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10 \, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDie Dokumentation „Kein Land für Niemand” von Max Ahrens und Maik Lüdemann begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. (zit. Website Filmverleih) \n\n\n\nGespräch mit Bärbel Mauch vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und Thomas Nuding\, Aktivist bei SARAH Seenotrettung https://sarah-seenotrettung.org/.Moderation: Brigitte Lösch\, 1. Vorsitzende Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber.  \n\n\n\n Ein Infotisch und die Möglichkeit\, Geflüchteten mit der Aktion „Nein zur Bezahlkarte“ ein Stück Freiheit zurückzugeben\, bieten Ihnen als Besucher:in konkrete Ideen\, etwas gegen deren Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. \n\n\n\nFilmdaten: Produktionsland Deutschland\, Produktionsjahr 2025\, Produktionsfirma Nashorn Filmhaus KG\, Regie Max Ahrens · Maik Lüdemann \,Buch Max Ahrens · Maik Lüdemann Kamera Maik Lüdemann · Nils Kohstall \,Musik Ophelia Hausmann Schnitt Lino Thaesler Länge 111 Minuten Kinostart 03.10.2025 Fsk ab 12 Pädagogische Empfehlung – Ab 14. Genre Dokumentarfilm  \n\n\n\n*Weltflüchtlingstag  Internationaler Tag der Solidarität mit geflüchteten Menschen \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silbe\, die AnStifter\, Hand-in-Hand Botnang und Hand-in-Hand Sillenbuch
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SUMMARY:OMAS gegen RECHTS: Erzählsalon
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Seminarraum 1\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nBitte per Email anmelden: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nDer Stadtjugendring Stuttgart\, die Omas gegen Rechts Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber laden wieder ein zum „Erzählsalon“! In lockerer Atmosphäre treffen hier im Idealfall mehrere Generationen zum gemeinsamen Gespräch zusammen.Jeder „Erzählsalon“ hat  ein Thema und eine Einstiegsfrage. \n\n\n\nWir wollen uns über persönlichen Erlebnisse\, Erfahrungen\, Enttäuschungen\, Hoffnungen und austauschen: woran wir uns erinnern\, was uns beeinflusst\, was uns antreibt und wofür wir uns einsetzen. \n\n\n\nThema dieses „Erzählsalons“ passend zur Fußball WM: Fußball!  Meine beste / meine schlechteste Fußballerfahrung \n\n\n\nVeranstalter:innen: Stadtjugendring Stuttgart\, OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart und Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Wer erschoss Michèle Kiesewetter ? – Über die Widersprüche in einer NSU-Ermittlung
DESCRIPTION:Ort:Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof StuttgartBüchsenstraße 3370174 Stuttgart \n\n\n\nEintritt freiAnmeldung unter www.hospitalhof.de \n\n\n\nPodiumsveranstaltung unter Moderation von Wolfgang Schorlau (Schriftsteller und Autor)Clemens Binninger\, ehemaliger NSU-Ausschussvorsitzender im Bund\, Hauptkommissar a.D.Gabriela Sperl\, FilmproduzentinWalter Martinek\, OpferanwaltPetra Häffner\, MdL a.D. Mitglied Untersuchungsausschuss B-W \n\n\n\nAm 25. April 2007 wurde die Polizistin Michèle Kiesewetter auf der Theresienwiese in Heilbronn mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Ihr Kollege Martin A. wurde ebenfalls durch einen gezielten Kopfschuss lebensgefährlich verletzt.Beide Taten wurden der rechtsterroristischen Untergrundgruppe NSU zugeordnet. Doch immer wieder wurden Stimmen laut\, die kritisierten\, dass wesentliche Ermittlungsergebnisse bei der offiziellen Version dieses Verbrechens nicht berücksichtigt wurden.Deshalb gehen auf dieser Veranstaltung Fachleute\, die sich seit vielen Jahren mit diesem Verbrechen beschäftigen\, den Widersprüchen in dieser Ermittlung nach. \n\n\n\nClemens Binninger\, ehemaliger Polizist\, langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Vorsitzender des 2. NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages; einer der besten Kenner des NSU-Komplexes \n\n\n\nPetra Häffner\, ehemalige Landtagsabgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen) und Mitglied der zwei NSU- Untersuchungsausschüsse im Landtag \n\n\n\nWalter Martinek\, Rechtsanwalt; vertrat den angeschossenen Martin A. \n\n\n\nGabriela Sperl\, deutsche Film- und Fernsehproduzentin\, Dramaturgin und Drehbuchautorin\, Produzentin der wichtigsten Filme zum NSU \n\n\n\nModeration: Wolfgang SchorlauVeranstalter:innen: Heinrich-Böll-Stiftung\, Hospitalhof\, Initiative Lern-und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Rechtsextremer Terror"
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nVeranstalterin: Haus derGgeschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:14. Juni 2026: 20 Jahre Gedenkstätte "Zeichen der Erinnerung"
DESCRIPTION:Martinskirche & Zeichen der ErinnerungEckartstraße 2 / Otto Umfrid-Straße \n\n\n\nm 14./15.06.2006 wurde die Gedenkstätte “Zeichen der Erinnerung” eingeweiht. \n\n\n\n Festgottesdienst in der Martinskirche mit Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl.Rückblick auf diese 20 Jahre. Diverse Grußworte und Ausblick auf die bevorstehenden Aufgaben.Danach Gang zur Gedenkstätte\, anschließend Mittagskaffee im Martinskaffee. \n\n\n\nIm Rahmen des Festgottesdiensts: Stabwechsel von Andreas Keller zu Monika Renninger als 1. Vorsitzende. \n\n\n\nVeranstalterin: Zeichen der Erinnerung e.V.
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SUMMARY:Migration und rechte Gewalt in den USA
DESCRIPTION:Vortrag von Janina Selzer Ph.D.\, Visiting Assistant Professor in Soziologie am Hamilton College\, NY\n\n\n\n\n\nVeranstaltung im Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Rechtsextremer Terror“ im Hotel Silber \n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 StuttgartEintritt frei. Spenden willkommen. \n\n\n\nDer Angriff auf Immigrant:innen ist ein Lackmustest für die Demokratie. Vortrag und Diskussion.  \n\n\n\n Die USA stehen derzeit an einem Scheideweg: In einer Nation\, die einst beim Thema Flüchtlingsschutz weltweit führend war\, häufen sich nun Rechtsverletzungen\, Gesetze werden ausgehöhlt und eine harte Einwanderungspolitik bedroht sowohl gefährdete Bevölkerungsgruppen als auch demokratische Grundsätze.  \n\n\n\nDie Referentin\, Janina Selzer\, ist Visiting Assistant Professor in Soziologie am Hamilton College\, NY.  \n\n\n\nMehr Info zur Referentin:https://www.janinaselzer.com/about \n\n\n\nModeration: Birgit Kipfer (“Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.”). \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und Stuttgarter Stolperstein-Initiativen
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SUMMARY:20 Jahre Stolpersteine in Zuffenhausen:  "Wiegenlieder aus den Ghettos”. Konzert mit dem Ensemble “Echo_von_nichts” 
DESCRIPTION:Pauluskirche Zuffenhausen\, Unterländer Straße 15. \n\n\n\nSonntag 17. Mai 2026: “Wiegenlieder aus den Ghettos” mit dem Ensemble “Echo_von_nichts”  \n\n\n\nDie Stolperstein-Initiative Zuffenhausen begeht ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Konzert.Das Ensemble “Echo_von_nichts” mit Ingala Fortagne\, Pina Rücker und Andreas Krennerich trägt “Wiegenlieder aus den Ghettos” vor. – Beginn ist um 19:00 Uhr in der Pauluskirche Zuffenhausen\, Unterländer Straße 15.Im Rahmen der Stolperstein-Verlegung am 19. Mai in der Stammheimer Str. 94 für das ermordete Kind Rudi Kleemann. \n\n\n\nDas einzige\, was man für die Toten tun kann\, ist\, für sie zu singen\, schreibt A. Michaels in ihrem Buch “Fluchtstücke”. Wenn in den Ghettos ein Kind starb\, sang die Mutter ihm ein Wiegenlied\, ein Lied voller Trost. Diese Wiegenlieder wurden gehört und weitergegeben\, und Generationen später ist das Lied das einzige\, was noch da ist\, was von dem Kind erzählt. Das Ensemble echo_von_nichts (Stimme\, Percussion und Saxophon) widmet sich seit mehreren Jahren in verschiedenen Besetzungen und an vielen Orten dem Wiegenlied\, das in prekären Umständen entstanden und das sowohl dem Singenden und Zuhörenden einen Schutzraum gab. In dem Konzert am 17. Mai werden Lieder aus den Ghettos und Lagern in Vilna\, Warschau und Theresienstadt erklingen – komponierte und überlieferte. “Wir singen diese Lieder in Erinnerung an die Toten und für die Stärkung der Empathie der Lebenden. Erinnerungskultur wird erst zur Kultur\, wenn sie ethische Folgen in der Gegenwart hat.” \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalterin: Stolperstein-Initiative Stuttgart Zuffenhausen \n\n\n\nDas Konzert wird finanziell von der Stadt Stuttgart unterstützt.
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SUMMARY:Another World Is Possible – Musik\, Begegnung & Dialog
DESCRIPTION:Ort: Michael-Bauer-SchuleOthellostraße 5\, 70563 Stuttgart \n\n\n\nEintritt: kostenfrei – Spenden willkommen \n\n\n\nAnmeldung:https://diversity-akademie.org/events/another-world-is-possible/ \n\n\n\n Bitte meldet euch bis spätestens 3. Mai über den oben angegebenen Link an\, \n\n\n\nAhmad Al Saadi vom Projekt „Al Madjlis“ und ich\, Estera Bursztyn – laden herzlich zu einem besonderen Abend ein\, der Musik\, Begegnung und Dialog miteinander verbindet: \n\n\n\nmit den MusikerinnenDiane Kaplan (Israelin) und Meera Eilabouni (Palästinenserin) \n\n\n\nDiane Kaplan ist Jüdin\, Tochter von Holocaust-Überlebenden\, lebt in Israel.Meera Eilabouni ist Palästinenserin aus Israel und lebt derzeit in Berlin. \n\n\n\nBeide Frauen sind seit 2016 in der israelischen Frauenfriedensbewegung aktiv.Seit rund zehn Jahren geben sie gemeinsame Konzerte\, die sie als Beitrag zur Friedens‑ und Heilungsarbeit zwischen Israel und Palästina – und darüber hinaus – verstehen. \n\n\n\nMit ihrer Musik setzen sie sich für Dialog\, Menschenrechte\, Frieden\, Freiheit sowie für Sicherheit und Würde aller Israelis und Palästinenser:innen ein.Darüber hinaus engagieren sich beide in Frauenfriedensbewegungen: \n\n\n\n\nWomen Wage Peace (israelische Frauenbewegung\, gegründet 2014)\n\n\n\nWomen of the Sun (palästinensische Frauenbewegung\, gegründet 2021)\n\n\n\n\nMusik – Gitarre\, Djembe und Gesang – ist für sie eine Brücke zum Frieden.Sie singen auf Englisch\, Hebräisch und Arabisch – und auch ein bisschen Deutsch. \n\n\n\nRaum für Austausch und neue Perspektiven \n\n\n\nIn einer Zeit voller Herausforderungen schafft diese Veranstaltung Raum fürBegegnung\, gemeinsames Erleben und offenen Austausch.Musik wird dabei zur Brücke zwischen Kulturen\, Geschichten und Menschen. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\n\n16:00 – 17:00 Uhr: Gesangsworkshop\n\n\n\n17:00 – 19:00 Uhr: Open Space & Austausch (Al Madjlis)Thema: „Zusammenleben in Stuttgart“\n\n\n\n19:00 – 20:30 Uhr: Konzert\n\n\n\nanschließend: gemeinsamer Abschluss (Board-Aktivität)\n\n\n\n\nAnmeldung:https://diversity-akademie.org/events/another-world-is-possible/ \n\n\n\n Bitte meldet euch bis spätestens 3. Mai über den oben angegebenen Link an\,damit wir entsprechend planen und den passenden Raum für das Konzert auswählen können. \n\n\n\nVor Ort gibt es einen Snack- und Getränkestand mit alkoholfreien Angeboten (gegen Bezahlung).  \n\n\n\nVeranstalter:innen:Ahmad Al Saadi vom Projekt „Al Madjlis“  Estera Bursztyn
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SUMMARY:Stadterkundung: Orte der Zwangsarbeit in Stuttgart Ost
DESCRIPTION:Stadtteilerkundung mit Gudrun Greth von der Stolperstein-Initiative Stuttgart Ost. \n\n\n\nBitte per E-Mail anmelden unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nDer Treffpunkt wird bei Anmeldung bekanntgegeben. \n\n\n\nDer Erinnerungsgang „Auf den Spuren der Zwangsarbeit in Stuttgart-Ost“ mit Gudrun Greth führt zu ausgewählten Orten der Zwangsarbeit in S-Ost: Polizeiwache\, ehem. Kühlerfabrik Längerer&Reich\, „Lager Ostheim“\, Bergfriedhof\, ehem. Konservenfabrik Schweikert. Die Entstehung des Arbeiterstadtteils spielt eine Rolle für dessen industrielle Entwicklung\, die Auswirkung auf die NS-Zwangsarbeit hatte. Auch der Widerstand gegen das NS-Regime wird angesprochen\, Stolpersteine auf dem Weg zeugen von Menschen\, die in der NS-Zeit entrechtet\, verfolgt und ermordet wurden.   \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Kooperation mit AK Zwangsarbeit in Stuttgart und Stolperstein-Initiative Stuttgart Ost
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SUMMARY:Workshop „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\ngeänderte Zeit 9:00-11:30 Uhr! Dann kann man anschließend direkt zur Prüf!-Demo gehen. \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen.Wir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen RechtsPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld. \n\n\n\nSeminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber.
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SUMMARY:Die Veranstaltung fällt aus! AND NOW HANAU Die Veranstaltung fällt aus!
DESCRIPTION:Theaterhaus-Gastspiel in einer reduzierten Fassung mit Vortrag zur Einordnung der Hanauer Terrortat in die Geschichte des Rechtsterrorismus fällt leider aus. \n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei. Spenden willkommen.Wir bitten um Anmeldung bis zum 3. Mai unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de  \n\n\n\nDie Veranstaltung fällt aus \n\n\n\nDie Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart nach einer Vorlage von Tuğsal Moğul entstand in Zusammenarbeit mit der Initiative 19. Februar Hanau. Sie erinnert an den rechtsterroristischen Anschlag vom 19. Februar 2020\, bei dem neun Menschen aus rassistischen Motiven ermordet wurden. \n\n\n\nDokumentartheater mit Haltung: Fünf Schauspieler*innen geben Betroffenen und Angehörigen eine Stimme und verdichten Aussagen\, Protokolle\, O-Töne und recherchierte Fakten zu einem hochkonzentrierten Abend. Video- und Bildmaterial von Forensic Architecture lenkt den Blick auf offene Fragen der Tatnacht – von verschlossenen Notausgängen bis zu Versäumnissen in Einsatz und Aufarbeitung. \n\n\n\nVor der Aufführung erfolgt eine wissenschaftliche Kontextualisierung\, die unter anderem Ermittlungsfehler und Parallelen zum NSU-Komplex sowie Attentäterprofile als „einsame Wölfe“\, die sich über Kommunikationsnetze radikalisieren\, beleuchtet. Dabei werden diese Anschläge in eine Reihe mit denen in Norwegen/Breivik und Christchurch (Neuseeland) eingeordnet. \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter:in: Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Theaterhaus Stuttgart
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SUMMARY:Stolpersteine für Elsa und Max Sontheimer– Vortrag von Dr. Margret Frenz
DESCRIPTION:Stadtteilbibliothek Heslach\, Böblinger Str. 92\, 70199 Stuttgart \n\n\n\nIm Erinnerungsmonat Mai in der Stadtteilbibliothek Heslach (in dem auch die Bücher aus der Privatbibliothek von Franz Schönleber\, Mitbegründer der Stolperstein-Initiative im Stuttgarter Süden\, präsentiert werden) stellt Dr. Margret Frenz das Leben und Schicksal von Max und Elsa Sontheimer vor. Die Historikerin hat für die Stolperstein-Initiativen ehrenamtlich das Schicksal der Familie recherchiert. Der Stuttgarter Unternehmer Max Sontheimer und seine Frau wurden von den Nationalsozialisten als jüdisch verfolgt\, diskriminiert\, nach Theresienstadt und dann nach Treblinka deportiert\, wo sie ermordet wurden. Das Gesangsensemble Hörmal Vokal wird den Vortrag musikalisch rahmen.  \n\n\n\nDie Verlegung der beiden Stolpersteine für Max und Elsa Sontheimer findet am 19. Mai durch den Künstler Gunter Demnig in der Schlosserstraße 23 statt. Genaue Uhrzeiten finden sich auf der Internetseite der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen unter www.stolpersteine-stuttgart.de \n\n\n\nVeranstalter:innen  Stadtteilbibliothek Heslach\, Stuttgarter Stolperstein-InitiativenEine Veranstaltung im Rahmen des 9. yidish-festivals shtutgart 2.-12. Mai 2026 \n\n\n\n \n\n\n\nBereits ab 16:00 Uhr: Stolperstein-Sprechstunde in der Stadtteilbibliothek Heslach.
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SUMMARY:Die Erste\, die ich kannte…“ – Lesbische* Lebenswelten zwischen 1945 und den 1980er Jahren
DESCRIPTION:Zwischen Unsichtbarkeit\, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre\n\n\n\n\n\nAbschlussveranstaltung des Projekts \n\n\n\n29. April 202618:00 – 21:00 UhrErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt freiAnmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nDie Lebensrealitäten lesbischer* Frauen blieben in der akademischen Geschichtsschreibung lange unsichtbar – ihre Stimmen\, Erfahrungen und Kämpfe fehlten in den Archiven wie in der öffentlichen Erinnerung. Erst durch die beharrliche Arbeit engagierter Aktivist*innen in den 1970er Jahren wurde lesbische Geschichte zunehmend sichtbar. Ihren Spuren folgt das Forschungsprojekt „Zwischen Unsichtbarkeit\, Repression und lesbischer Emanzipation – frauenliebende Frauen im deutschen Südwesten 1945–1980er Jahre“ der Universitäten Freiburg und Heidelberg. \n\n\n\nGemeinsam mit 29 Zeitzeuginnen wurden Stimmen und Erfahrungen lesbischer* Frauen in Baden-Württemberg sichtbar gemacht. Die Forschenden nahmen dabei sowohl politische und kulturelle Bereiche als auch die rechtlichen und privaten Normierungen sowie die medizinische Perspektive in den Blick. Hierfür wurden nicht nur tausend Patient*innenakten gelesen und diverse feministische Archive besucht\, sondern auch über 120 Stunden mit Zeitzeug*innen gesprochen\, gelacht und geweint. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden am 29. April 2026 im „Hotel Silber“ vorgestellt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt des Abends stehen die Erlebnisse und Gedanken der Zeitzeug*innen. Stellvertretend werden drei von ihnen von Katharina Thoms (Deutschlandradio) interviewt. Für musikalische Unterhaltung sorgt der Chor „Musica Lesbiana“. \n\n\n\nAbgerundet wird die Veranstaltung durch ein musikalisches Hörspiel von Ute Reisner. Die Stimmen engagierter Weggefährtinnen der Klangkünstlerin vermitteln die politischen und gesellschaftlichen Erfahrungen sowie die persönlichen Erlebniswelten der im Projekt interviewten Zeitzeuginnen. Eingesprochene Zitate aus den Interviews mischen sich mit einem neu komponierten Soundtrack. \n\n\n\nKooperationspartner*innen: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\, Universität Heidelberg; das Projekt wurde durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kunst finanziert. \n\n\n\nZiel des gemeinschaftlichen Forschungsprojekts „Zwischen Unsichtbarkeit\, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre“ ist es\, Lebenswelten von frauenliebenden Frauen* außerhalb der großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg zu erschließen. Es wird vom MWK Baden-Württemberg finanziert und ist an den Universitäten Heidelberg und Freiburg angesiedelt.  \n\n\n\nEnde 2022 wurde das Anforschungsprojekt „Alleinstehende Frauen“\, „Freundinnen“\, „Frauenliebende Frauen“ – Lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er-1970er Jahre)\, in dem die Forscher*innen die Ausgestaltung lesbischer* Lebenswelten in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus untersucht wurde\, erfolgreich abgeschlossen. Am 01.05.2023 beginnt ein neues Projekt\, in dem die Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre\, geografisch nach wie vor auf den deutschen Südwesten fokussiert\, analysiert wird. Das Projekt verortet sich innerhalb der queeren Zeitgeschichte. \n\n\n\nIm Zentrum steht die Untersuchung der Nachwirkungen des Nationalsozialismus sowie der bislang noch kaum erforschte Alltag der frauenliebenden* Frauen\, ihre Lebensbedingungen und der politische Aufbruch der Lesbenbewegung. Endpunkt und Zäsur der Forschungen stellt die Entstehung der Lesbenbewegung im Rahmen der Neuen Frauenbewegung seit den späten 1970er\, frühen 1980er Jahren dar. Die Forschungen werden durch die These geleitet\, dass die deutschlandweiten Zäsuren 1945 resp. 1949 ebenso wie die für Baden und Württemberg zusätzlich relevanten Zäsuren 1946 und 1951 die rechtlichen Rahmenbedingungen lesbischen* Lebens zwar veränderten\, juristische Praktiken davon aber vielfach abwichen. Kontinuitäten prägten den Lebensalltag zunächst stärker als Brüche\, die neue Möglichkeitsräume eröffnet hätten. Dies gilt auch für gesellschaftliche Normen sowie für die implizite und explizite Geschlechter- und Familienpolitik\, die lesbisches* Leben prägten. So stehen Fragen in Bezug auf die Nachwirkungen von rechtlichen Regelungen auf lesbisches* Leben aus dem Nationalsozialismus ebenso im Fokus\, wie das Erforschen von nachträglichen Auseinandersetzungen betroffener Frauen mit ihren Erlebnissen während des NS. Eine zentrale Analysekategorie des Projekts ist dabei die Heteronormativtät\, mit deren Hilfe gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen und die daraus resultierende Abgrenzung und der Ausschluss alternativer Lebensformen aufgeschlüsselt werden können.  \n\n\n\nFoto von Anke-Rixa Hansen\, mit freundlicher Unterstützung des FrauenMediaTurm\, Köln und Mahide Leinhttps://www.hist.uni-heidelberg.de/de/seminar-bibliothek/struktur/professuren/wirtschafts-und-sozialgeschichte/forschung/zwischen-unsichtbarkeit-repression-und-lesbischer-emanzipation-frauenliebende-frauen-im-deutschen
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SUMMARY:Rechtsextremer Terror
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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