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SUMMARY:Die Erste\, die ich kannte…“ – Lesbische* Lebenswelten zwischen 1945 und den 1980er Jahren
DESCRIPTION:Zwischen Unsichtbarkeit\, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre\n\n\n\n\n\nAbschlussveranstaltung des Projekts \n\n\n\n29. April 202618:00 – 21:00 UhrErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt freiAnmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nDie Lebensrealitäten lesbischer* Frauen blieben in der akademischen Geschichtsschreibung lange unsichtbar – ihre Stimmen\, Erfahrungen und Kämpfe fehlten in den Archiven wie in der öffentlichen Erinnerung. Erst durch die beharrliche Arbeit engagierter Aktivist*innen in den 1970er Jahren wurde lesbische Geschichte zunehmend sichtbar. Ihren Spuren folgt das Forschungsprojekt „Zwischen Unsichtbarkeit\, Repression und lesbischer Emanzipation – frauenliebende Frauen im deutschen Südwesten 1945–1980er Jahre“ der Universitäten Freiburg und Heidelberg. \n\n\n\nGemeinsam mit 29 Zeitzeuginnen wurden Stimmen und Erfahrungen lesbischer* Frauen in Baden-Württemberg sichtbar gemacht. Die Forschenden nahmen dabei sowohl politische und kulturelle Bereiche als auch die rechtlichen und privaten Normierungen sowie die medizinische Perspektive in den Blick. Hierfür wurden nicht nur tausend Patient*innenakten gelesen und diverse feministische Archive besucht\, sondern auch über 120 Stunden mit Zeitzeug*innen gesprochen\, gelacht und geweint. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden am 29. April 2026 im „Hotel Silber“ vorgestellt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt des Abends stehen die Erlebnisse und Gedanken der Zeitzeug*innen. Stellvertretend werden drei von ihnen von Katharina Thoms (Deutschlandradio) interviewt. Für musikalische Unterhaltung sorgt der Chor „Musica Lesbiana“. \n\n\n\nAbgerundet wird die Veranstaltung durch ein musikalisches Hörspiel von Ute Reisner. Die Stimmen engagierter Weggefährtinnen der Klangkünstlerin vermitteln die politischen und gesellschaftlichen Erfahrungen sowie die persönlichen Erlebniswelten der im Projekt interviewten Zeitzeuginnen. Eingesprochene Zitate aus den Interviews mischen sich mit einem neu komponierten Soundtrack. \n\n\n\nKooperationspartner*innen: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\, Universität Heidelberg; das Projekt wurde durch das Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kunst finanziert. \n\n\n\nZiel des gemeinschaftlichen Forschungsprojekts „Zwischen Unsichtbarkeit\, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre“ ist es\, Lebenswelten von frauenliebenden Frauen* außerhalb der großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg zu erschließen. Es wird vom MWK Baden-Württemberg finanziert und ist an den Universitäten Heidelberg und Freiburg angesiedelt.  \n\n\n\nEnde 2022 wurde das Anforschungsprojekt „Alleinstehende Frauen“\, „Freundinnen“\, „Frauenliebende Frauen“ – Lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er-1970er Jahre)\, in dem die Forscher*innen die Ausgestaltung lesbischer* Lebenswelten in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus untersucht wurde\, erfolgreich abgeschlossen. Am 01.05.2023 beginnt ein neues Projekt\, in dem die Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre\, geografisch nach wie vor auf den deutschen Südwesten fokussiert\, analysiert wird. Das Projekt verortet sich innerhalb der queeren Zeitgeschichte. \n\n\n\nIm Zentrum steht die Untersuchung der Nachwirkungen des Nationalsozialismus sowie der bislang noch kaum erforschte Alltag der frauenliebenden* Frauen\, ihre Lebensbedingungen und der politische Aufbruch der Lesbenbewegung. Endpunkt und Zäsur der Forschungen stellt die Entstehung der Lesbenbewegung im Rahmen der Neuen Frauenbewegung seit den späten 1970er\, frühen 1980er Jahren dar. Die Forschungen werden durch die These geleitet\, dass die deutschlandweiten Zäsuren 1945 resp. 1949 ebenso wie die für Baden und Württemberg zusätzlich relevanten Zäsuren 1946 und 1951 die rechtlichen Rahmenbedingungen lesbischen* Lebens zwar veränderten\, juristische Praktiken davon aber vielfach abwichen. Kontinuitäten prägten den Lebensalltag zunächst stärker als Brüche\, die neue Möglichkeitsräume eröffnet hätten. Dies gilt auch für gesellschaftliche Normen sowie für die implizite und explizite Geschlechter- und Familienpolitik\, die lesbisches* Leben prägten. So stehen Fragen in Bezug auf die Nachwirkungen von rechtlichen Regelungen auf lesbisches* Leben aus dem Nationalsozialismus ebenso im Fokus\, wie das Erforschen von nachträglichen Auseinandersetzungen betroffener Frauen mit ihren Erlebnissen während des NS. Eine zentrale Analysekategorie des Projekts ist dabei die Heteronormativtät\, mit deren Hilfe gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen und die daraus resultierende Abgrenzung und der Ausschluss alternativer Lebensformen aufgeschlüsselt werden können.  \n\n\n\nFoto von Anke-Rixa Hansen\, mit freundlicher Unterstützung des FrauenMediaTurm\, Köln und Mahide Leinhttps://www.hist.uni-heidelberg.de/de/seminar-bibliothek/struktur/professuren/wirtschafts-und-sozialgeschichte/forschung/zwischen-unsichtbarkeit-repression-und-lesbischer-emanzipation-frauenliebende-frauen-im-deutschen
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SUMMARY:Rechtsextremer Terror
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:A Yiddische Leybn: A Yiddish Life -- Eleanor Reissa singt
DESCRIPTION:Musikalische Matinée mit Eleanor Reissa\, begleitet von Rob Schwimmer am Klavier\n\n\n\n\n\nWir bitten um Anmeldung per Email an: Anmeldung: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 StuttgartEintritt frei. Spenden willkommen. \n\n\n\nEleanor Reissa kann auf eine erfolgreiche und abwechslungsreiche Karriere als Künstlerin zurückblicken. Sie spricht fließend zwei Sprachen\, Englisch und Yidish (und arbeitet fleißig an ihrem Deutsch). Ihr Berufleben hat sie als Regisseurin & Autorin\,Schauspielerin & Sängerin vor allem im Theater verbracht. Eleanor ist die Tochter von Überlebenden der Shoa. Das hat jeden Aspekt ihres Lebens und ihrer Kunst geprägt.Eleanor ist derzeit in Deutschland\, wo sie gerade die Dreharbeiten zur zweiten Staffel von „Die Zweiflers“ abschließt\, in der sie die Oma Lilka Zweifler spielt.  \n\n\n\nDie Teilnahme am 9. yidish-festival 2026 in Stuttgart ist für sie eine große Freude\, zumal ihr Vater vor und nach dem Krieg in Stuttgart lebte und ein ihm gewidmeter Stolperstein an seiner letzten Wohnadresse im Stuttgarter Westen liegt. Für dieses Konzert bringt Eleanor ihren Charme\, ihre Stimme\, ihren Humor und ihre Liebe zum Yidishen mit ins Hotel Silber\, um ein besonders Konzert mit musikalischen Perlen und Geschichten zu gestalten. Auf ihrer Reise vereinen sich Vergangenheit und Gegenwart und treffen auf die Zukunft. Eleanors Liebe zum yidishen Lied und yidishen Leuten wirkt ganz in der Gegenwart und im Leben\, nicht rückwärts gewandt und verstaubt\, sondern reichhaltig\, klassisch und ganz im Jetzt verankert. \n\n\n\nAm Klavier begleitet wird Eleanor Reissa im Hotel Silber von dem außergewöhnlichen internationalen Musiker Rob Schwimmer. \n\n\n\nIm Oktober 2024 war Eleanor Reissa bereits einmal bereits zu Gast im Hotel Silber: Sie stellte ihr Buch „The Letters Project – A Daughter’s Journey“ vor und berichtete von der Spurensuche nach ihrem Vater\, dem Holocaustüberlebenden Chaskel Schlüsselberg. \n\n\n\nEleanor Reissa a has a rich and varied career in the arts.  Fluent in two languages\, English and Yiddish\, (and working hard on her German) she has lived a life in the theatre as a director\, actor\, singer and writer. She is the daughter of uberlebendere\, which has shaped every aspect of her life and her art. \n\n\n\nEleanor is currently in Germany\, finishing filming the second season of Die Zweiflers where she has enjoyed playing the oma\, Lilka Zweifer.  Being a part of this Yiddish festival is a big treat for her\, especially since her father lived in Stuttgart before (and after) the war and his stolperstein is here. For this concert\, Eleanor will bring her charm\, her voice\, her sense of humor and her love of Yiddish to Hotel Silber for a unique afternoon of musical gems and stories. Join her on this journey where the past and present unite and meet up with the future. Eleanor’s love of Yiddish song and its people are current and alive.  They are not dusty with nostalgia but rich\, classic and contemporary.  She will be joined by the extraordinary international musician\, Rob Schwimmer on piano. \n\n\n\nFotos von Eleanor Reissa: Adrian Buckmaster \n\n\n\nVeranstalterinnen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Kooperation mit dem yidish-festival und yidishland.org
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SUMMARY:Solidarität verteidigen! Gewerkschaften im Visier der Rechten – Von Zerschlagung zu Scheingewerkschaften“Gegen Unterwanderung\, Spaltung und rechte Täuschungsstrategien
DESCRIPTION:Podiumsgespräch im Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Rechtsextremer Terror – Angriffe auf die Demokratie“ \n\n\n\n15.05.202619 UhrHotel Silber\, Dorotheenstraße 10 70173 Stuttgarte \n\n\n\nEin Abend für Einordnung\, Austausch und Diskussion – offen für alle\, die sich für Demokratie\, Arbeitswelt und gesellschaftlichen Zusammenhalt interessieren. \n\n\n\nMit Beiträgen von Hermann Abmayr (Journalist\, Autor\, Filmemacher)\, Maike Schollenberger (Landesbezirksleiterin ver.di Baden-württemberg) und dem VBD – Verein zur Bewahrung der Demokratie. \n\n\n\nRechtsextreme Akteure versuchen zunehmend\, Einfluss auf die Arbeitswelt zu gewinnen – auch über sogenannte Scheingewerkschaften. Die Veranstaltung spannt den Bogen von der Zerschlagung freier Gewerkschaften 1933 bis zu heutigen Formen von Unterwanderung und Täuschung.Im Mittelpunkt stehen Strategien rechter Netzwerke\, ihre Auswirkungen auf Beschäftigte und Mitbestimmung sowie die Frage\, wie eine solidarische Interessenvertretung aus ihrer Geschichte lernen kann. \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiatrive Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.v
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SUMMARY:STUTTGART\, 1946³
DESCRIPTION:„Der protest miting fun der jidiszer bafelkerung“ Quartiersrundgang\n\n\n\n\n\nAnn-Kathrin Müller und Judith Engelinfo@stuttgart-reinsburgerstrasse.de\n\n\n\nAm 4. April 1946\, eine Woche nach Shmuel Dancygers Tod\, organisierten die Displaced Persons große Proteste\, mit denen sie gegen die deutsche Polizeigewalt demonstrierten. In einem gemeinsamen Walk entlang ihrer Route informieren Ann-Kathrin Müller und Judith Engel über Shmuel Dancygers Geschichte\, das Leben im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West und den oft vergessenen Widerstand und die Wut der DPs. \n\n\n\nAnmeldung zum Walk mit Ann-Kathrin Müller und Judith Engel:info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n\n\n\n13:45–14:00 Uhr Shmuel-Dancyger-Platz             Pause \n\n\n\n14:00–14:30 Uhr Shmuel-Dancyger-Platz„Hejst dos Bafrajung?!“\, Audio-Installation \n\n\n\nDie Audio-Installation “Hejst dos Bafrajung?!” macht die Stimmen und Perspektiven der Displaced Persons hörbar\, die von 1945 bis 1949 im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht waren. Dafür wurden erstmals jiddische Originaltexte der Stuttgarter Displaced Persons ins Deutsche übersetzt. Die meisten Quellen stammen aus der Zeitung Ojf der fraj\, die im Stuttgarter Center herausgegeben wurde\, andere Quellen fanden sich in unterschiedlichen Erinnerungsbüchern\, in denen die DPs nach 1945 ihre Perspektive auf das Erlebte fest hielten.  \n\n\n\n16:00–17:30 Uhr Künstlerhaus Stuttgart\, Reuchlinstraße 4b \n\n\n\n„Was sind wir?“ – Eine Jiddische Stimme aus dem DP-Lager StuttgartTal Hever-ChybowskiWorkshop\n\n\n\nWer spricht\, wenn wir an jüdische Opfer des Khurbns erinnern? Im Mittelpunkt dieses Workshops steht ein satirischer Text aus Oyf der fray\, der jiddischsprachigen Zeitschrift des DP-Lagers Stuttgart – geschrieben von Menschen\, die soeben den nationalsozialistischen Genozid überlebt hatten und sich nun mit schwarzem Humor über die Frage beugten\, was ein „DP“ — ein Displaced Person — eigentlich sei. Der Text erschien 1946\, wenige Monate nach der Erschießung Shmuel Dancygers durch die deutsche Polizei\, und ist ein ebenso witziges wie scharfes Dokument jüdischer Selbstbehauptung. Seine gemeinsame Lektüre und Diskussion wird zum Ausgangspunkt für grundsätzliche Fragen: Wie können die Stimmen der Überlebenden in der Erinnerungskultur tatsächlich zu Wort kommen und was sagen uns diese Stimmen\, wenn wir ihnen wirklich zuhören\, über die Fallstricke einer Gedenkkultur\, die Jüdinnen und Juden allzu leicht auf ihre Opferschaft reduziert? Der Workshop beschließt das Programm und lädt zu einer gemeinsamen Reflexion über die grundlegenden Fragen ein\, die es durchziehen. \n\n\n\nAnmeldung zum Walk Workshop mit Tal Hever-Chybowskiinfo@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n\n\n\nMehr Info:\n\n\n\nhttps://stuttgart-reinsburgerstrasse.de/1946-hejst-dos-bafrajung/#inhalt \n\n\n\nAnn-Kathrin Müller und Judith Engelinfo@stuttgart-reinsburgerstrasse.de
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DESCRIPTION:„Hejst dos Bafrajung?!“\, Audio-Installation\n\n\n\n\n\n14:30–15:30 Uhr Shmuel-Dancyger-PlatzStuttgart \n\n\n\nAnn-Kathrin Müller und Judith Engelinfo@stuttgart-reinsburgerstrasse.de\n\n\n\n„Hejst dos Bafrajung?!“\, Audio-Installation Die Audio-Installation “Hejst dos Bafrajung?!” macht die Stimmen und Perspektiven der Displaced Persons hörbar\, die von 1945 bis 1949 im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht waren. Dafür wurden erstmals jiddische Originaltexte der Stuttgarter Displaced Persons ins Deutsche übersetzt. Die meisten Quellen stammen aus der Zeitung “Ojf der fraj”\, die im Stuttgarter Center herausgegeben wurde\, andere Quellen fanden sich in unterschiedlichen Erinnerungsbüchern\, in denen die DPs nach 1945 ihre Perspektive auf das Erlebte fest hielten.  Die collageartige Erzählung gibt einen Einblick in die Geschichte und Gedanken der Menschen\, die 1945 als Überlebende in Stuttgart-West ankamen. Sie berichtet\, wie sie sich dort eine temporäre  Infrastruktur schafften\, die von Bildungseinrichtungen über ein religiöses Bad\, einen Fussballclub und eine eigene Polizei reichte und alle Aspekte eines selbstverwalteten Städtchens erfüllte. Der Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben\, die aus vielen Texten spricht\, steht immer auch das erlebte Grauen des Khurbn gegenüber. Auch die gewaltsame Polizeirazzia\, bei der Shmuel Dancyger 1946 erschossen wird\, reiht sich in die Erinnerung an die Gewalt und die Vernichtung ein. In ihren gleichzeitig wütenden und messerscharfen Analysen diagnostizieren die Displaced Persons der deutschen Gesellschaft schon damals eine ungebrochene Treue zum Faschismus\, die in manchen Sätzen fast zeitgemäß anmutet.  \n\n\n\n15:30–16:00 Uhr Shmuel-Dancyger-PlatzKünstler*innengespräch Mit Ann-Kathrin Müller\, Judith Engel uvm. \n\n\n\nMehr Info: https://stuttgart-reinsburgerstrasse.de/1946-hejst-dos-bafrajung/#inhalt
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SUMMARY:Rechtsextremer Terror
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Sind es Einzelfälle – oder hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nIm Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus ist die Führung kostenfrei.Anmeldung: veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:“Familienabend – Eine Erinnerung für die Zukunft” – zum Geburtstag von Käthe Loewenthal im Hotel Silber am 25. März
DESCRIPTION:25. March 2026 – 19:00 – 21:00 \n\n\n\nHotel Silber\,Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDie Gruppengröße ist begrenzt. Anmeldung erforderlichper Email an: anmeldung@redaktion \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden erwünscht. \n\n\n\nAnlässlich des Geburtstags der jüdischen Malerin Käthe Löwenthal\, die während des Holocaust ermordet wurde\, zeigt LOKSTOFF! den Familienabend einmalig im Hotel Silber. \n\n\n\nGemeinsam nehmen wir an einem langen Tisch Platz\, um ihrer zu gedenken – in einem Raum\, der Geschichte bewahrt und zur Verantwortung mahnt. \n\n\n\nDer Familienabend ist ein Erinnerungsformat\, das Nähe zulässt: Geschichten\, Dokumente und Spuren eines Lebens werden geteilt\, nicht erzählt aus der Distanz\, sondern imgemeinsamen Zuhören und Erinnern. Käthe Löwenthal\, die in Stuttgart lebte\, arbeitete und verfolgt wurde\, steht an diesem Abend im Zentrum.Begleitet wird der Abend von einer Ausstellung einiger ihrer Bilder.\, die den Raum öffnen – für ihr künstlerisches Werk\, ihre Perspektive und ihre Präsenz. Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich\, Erinnerung wird konkret und persönlich. Mit dieser einmaligen Wiederaufnahme möchten wir an Käthe Löwenthal erinnern und zugleich daran\, dass lebendige Erinnerung Verantwortung bedeutetgegen Antisemitismus\, gegen Ausgrenzung\, gegen das Vergessen.  \n\n\n\nNie wieder ist jetzt. \n\n\n\nVeranstalter:innen: LOKSTOFF! Theater im öffentlichen Raum\, Förderverein Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V.\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Lange Nacht der Museen im “Hotel Silber”
DESCRIPTION:Programm mit DJ\, Spielen\, Gesang und Führungen\n\n\n\nas Haus der Geschichte Baden-Württemberg bietet im Erinnerungsort Hotel Silber ein Programm u.a. mit Einblicken in die neue Sonderausstellung “Rechtsextremer Terror”\, einem besonderen Quiz\, DJ und Gesang: \n\n\n\n\n\n18-1 Uhr: Musik von DJ SUMOMit unterschiedlichen Stilrichtungen schafft der Stuttgarter DJ eine einzigartige Atmosphäre im historischen Foyer. \n\n\n\n18-1 Uhr: Das „Hotel Silber“ in der Erinnerung von ZeitzeugInnenDie Initiative Hotel Silber zeigt Videos aus dem Interviewprojekt “Frage-Zeichen” des Stadtjugendrings Stuttgart. \n\n\n\n18-0 Uhr: Kurzführungen durch die DauerausstellungGuides präsentieren zentrale Geschichten und Objekte der Dauerausstellung zu Polizei\, Gestapo und Verfolgung. \n\n\n\n18.30 und 19.30 Uhr Gesang: “Irgendwo\, auf der Welt\, gibt’s ein kleines bisschen Glück”Studierende der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart singen bekannte Lieder der 1920er und 1930er Jahre\, deren KomponistInnen Opfer des NS-Regimes wurden. \n\n\n\n19\, 20\, 23 Uhr: Kurzführungen durch die Ausstellung “Rechtsextremer Terror”Einblicke in die Themen der neuen Sonderausstellung \n\n\n\n20.30\, 21.30\, 22.30 Uhr Musik-Bingo: Soundtrack gegen HassSpiel mit und feiere Musik\, die gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt steht! \n\n\n\nDie Meschugge Mobile Cocktailbar verkauft im Foyer Getränke.
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SUMMARY:Tödlicher Rassismus. Die Polizei im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Öffentliche Führung in den Aktionswochen gegen Rassismus\n\n\n\n\n\nAnfangs ging es der Gestapo vor allem darum\, politische Gegner zu bekämpfen. Mitte der 1930er-Jahre überwachte\, verfolgte und deportierte die Polizei jedoch zunehmend Menschen\, die aus rassistischen Motiven nicht Teil der von dem NS-Regime propagierten „Volksgemeinschaft“ sein sollten. In der Themenführung werden die tödlichen Folgen des Rassismus am Beispiel der Polizei im Nationalsozialismus aufgezeigt. \n\n\n\nIm Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus ist die Führung kostenlos.Wir bitten um Anmeldung bis zum 13. März 2026 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:"Unsere Töchter\, die Nazinen"
DESCRIPTION:Lesung mit Dorothea Baltzer\n\n\n\n\n\nDie „rote Gräfin“ Hermynia Zur Mühlen (1883 – 1951) war lange Zeit vergessen und verkannt. Eines ihrer großartigsten Bücher ist sicherlich ihr Anti-Nazi-Roman „Unsere Töchter\, die Nazinen“\, geschrieben 1933\, dem Jahr der „Machtergreifung“. \n\n\n\nAus der Sicht von drei Müttern – eine Arbeiterin\, einer Bürgerlichen und einer Adligen – wird hautnah geschildert\, wie deren Töchter in den Strudel der Ereignisse\, in den Sog der nationalsozialistischen Bewegung geraten – wie sie zu „Nazinen“ werden: Ein fesselndes Buch\, das durch die raffinierte\, einmalige Erzählstruktur frisch und lebendig geblieben ist und vor dem Hintergrund eines neuen\, erstarkenden Rechtsextremismus an unheimlicher Aktualität gewonnen hat. \n\n\n\nMusikalische Begleitung durch den Akkordeonisten Michel Biehler.
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SUMMARY:Täterinnen\, Mitläuferinnen und Widerständlerinnen – Frauen und die Gestapo
DESCRIPTION:Themenführung zum Internationalen Frauentag\n\n\n\n\n\nWie waren Frauen als Mitarbeiterinnen der Gestapo an Überwachung und Verfolgung beteiligt? Und wer waren die Frauen\, die sich mutig dem NS-Regime entgegenstellten\, und welchen Anteil hatten sie am Widerstand? Welche Folgen hatte es für Frauen\, die von der Gestapo verfolgt wurden? Zum Frauentag richtet sich die Themenführung auf die Rolle der Frauen im Nationalsozialismus. \n\n\n\nKosten: 5 EuroWir bitten um Anmeldung bis zum 6. März 2026 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Get to know the history of “Hotel Silber”: Guided tour in English
DESCRIPTION:Public guided tour of the permanent exhibition\n\n\n\n\n\nThe tour of this historic site provides insight into the history of the “Hotel Silber\,” which was used by the police for over 50 years and served as the headquarters of the Gestapo for Württemberg and Hohenzollern during the Nazi dictatorship. The permanent exhibition focuses on the duties and actions of the police at the end of the Weimar Republic\, during the Nazi dictatorship\, and in the post-war period. \n\n\n\nguided tour fee: €5Please register by February 20 at veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin:  Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:„Stuttgarter Kabelattentat“ – Erinnerungsgang zum Jahrestag am 15. Februar
DESCRIPTION:Die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind willkommen. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung per Email unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nAm 92. Jahrestag des „Stuttgarter Kabelattentats“ führen Gudrun Greth und Ebbe Kögel zu den Schauplätzen im Stuttgarter Osten auf die Spuren der mutigen jungen Männer\, die mit einem Axthieb die Übertragung von Hitlers Wahlrede am 15. Februar 1933 aus der Stadthalle Stuttgart unterbrachen und damit ein wichtiges Zeichen des Widerstands setzten. \n\n\n\nDie unmittelbar Beteiligten Wilhelm Bräuninger\, Alfred Däuble\, Hermann Medinger und Eduard Weinzierl und die weiteren Beteiligten werden vorgestellt. An vier Stationen werden  Ablauf und Hintergründe der Widerstandstat  durch eingespielte O-Töne der Beteiligten Eugen Waller\,  Willi Bohn und Alfred Däuble authentisch geschildert. \n\n\n\nDer Erinnerungsrundgang startet am Stöckach und endet am Ort des „Stuttgarter Kabelattentats“ in der Werderstraße. ( Genauer Treffpunkt wir bei Anmeldung bekannt gegeben) \n\n\n\nVeranstalter:innen: Stolperstein-Initiative Stuttgart Ost\, David-Pfeffer-Geschichtswerkstatt Stetten\, Allmende Stetten\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze – Vertiefungsmodul 
DESCRIPTION:Sie finden sich öfters in herausfordernden Gesprächssituationen und möchten im Umgang mit kontroversen Positionen erfolgreich argumentieren?Unser Aufsetzer-Modul bietet Ihnen die Möglichkeit\, gezielt zu üben und bereits erprobte Vorgehensweisen anzuwenden. \n\n\n\nIm Fokus stehen: \n\n\n\n\nDas „Im Kontakt Bleiben“ trotz konträrer Positionen\n\n\n\nDer Perspektivwechsel als Schlüssel zur erlebbaren Empathie\n\n\n\nDas Paraphrasieren zur Förderung eines konstruktiven Dialogs\n\n\n\n\nIn praxisnahen Übungen trainieren Sie\, in schwierigen Gesprächen souverän und zivilcouragiert zu agieren. \n\n\n\nZielgruppe: Alle\, die bereits Grundkenntnisse aus dem Basis-Workshop mitbringen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Quereisteiger sind wilkommen. \n\n\n\nMethoden: Interaktive Übungen\, Reflexion und kollegialer Austausch. \n\n\n\nMelden Sie sich an >> link << und werden Sie Teil unserer engagierten Community für respektvollen Dialog und Zivilcourage! \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber mit Netzwerk gegen Rechts – Für eine bessere Demokratie
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SUMMARY:Basisworkshop: Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
DESCRIPTION:Seminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld. \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen Rechts \n\n\n\nPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info
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SUMMARY:"Jeder Tag wie heute" - Lesung mit Autor Ron Segal
DESCRIPTION:Der Autor  und Filmemacher Ron Segal ist im Februar wieder auf Lesereise mit seinem Roman „Jeder Tag wie heute“.Am 4.Februar 2026  kommt er ins Hotel Silber. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit ihm\, den die Oberstufenschüler:innen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mitgestalten werden. \n\n\n\nVerlagstext zum Roman:Adam Schumacher\, der Held dieses Debütromans von Ron Segal\, ist ein neunzigjähriger israelischer Schriftsteller und Holocaust-Überlebender. Einst vor den Nazis geflüchtet\, reist er nun\, viele Jahre später\, zum ersten Mal zurück nach Deutschland\, um für ein Literaturmagazin seine Erinnerungen aufzuschreiben.Ausgerechnet dort\, wohin er nie zurückkehren wollte\, merkt er\, dass ihn sein Gedächtnis immer öfter im Stich lässt. Wie der Schuster aus den Märchen der Brüder Grimm\, dessen Handwerk über Nacht durch geheimnisvolle Helfer erledigt wird\, wacht er jeden Morgen auf\, um zu entdecken\, dass irgendjemand seine Arbeit schon für ihn getan hat\, dass seine Geschichten schon auf dem Papier festgehalten sind.Ihm wird klar\, dass nicht mehr viel Zeit bleibt\, das Versprechen an seine verstorbene Frau einzulösen: bevor er sie vergessen haben würde\, ihrer beider Lebensgeschichten aufzuschreiben.Segal erzählt die Fieberträume des Überlebenden\, in denen die Fakten und Fiktionen einander schon überlagern\, er ruft die Geschichten der Grimms auf\, die Mythen\, Legenden und versucht ein Amalgam zu finden\, das ein literarisches Sprechen über den Holocaust für jemanden »zwei Generationen danach« möglich macht. \n\n\n\nWallstein Verlag GmbHISBN 978-3-8353-1557-0€ 17\,90  \n\n\n\nZum Autor:Ron Segal\, geb. 1980 in Israel\, hat an der Sam Spiegel Film and Television School Jerusalem studiert. Sein Abschlussfilm wurde auf vielen internationalen Festivals gezeigt\, das von ihm verfasste Drehbuch vom Goethe Institut ausgezeichnet.Seit 2009 lebt er mit Unterbrechungen in Berlin\, zuletzt als Stipendiat der Akademie der Künste zu Berlin\, um einen Animationsfilm zu »Jeder Tag wie heute« fertigzustellen. \n\n\n\nÜbersetzung in Deutsche:Ruth Achlama\, geb. 1945\, ist seit 1979 hauptberuflich freie Übersetzerin aus dem Hebräischen. Sie übersetzte u. a. David Grossmann\, Amos Oz und Yoram Kaniuk. Sie lebt in Tel Aviv und wurde u. a. mit dem Paul-Celan-Preis (1995) und dem Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis (2015) ausgezeichnet.
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SUMMARY:Die Süddeutsche Zucker-AG und ihr Standort Stuttgart-Cannstatt im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Zuckererzeugung\, Nazifizierung\, Zwangsarbeit\, Kontinuität\n\n\n\nBuchvorstellung und Gespräch mit Prof. Dr. Manfred Grieger (Universität Göttingen) \n\n\n\n\n\nStadtarchiv Stuttgart\, Bellingweg 21\, 70372 Stuttgart\, Vortragssaal \n\n\n\nErnährung war ein wichtiger Baustein nationalsozialistischer Politik\, die nach 1933 und dem wirtschaftlichen Aufschwung auch darauf abzielte\, die deutsche Gesellschaft auf den kommenden Krieg vorzubereiten. Die Nahrungsmittelindustrie und somit auch die 1926 entstandene Süddeutsche Zucker-AG spielten bei diesen Plänen eine wichtige Rolle. Das Unternehmen war sich dessen durchaus bewusst. So entfernte der Mannheimer Zucker-Konzern bis 1937 ohne größere Widerstände sukzessive jüdische Anteilseigner\, Vorstands- und Aufsichtsmitglieder aus den Gremien und folgte damit der Politik des NS-Regimes.Die dezentral organisierten Zuckerfabriken zogen in großer Zahl ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter heran. Auch deutsche Juden\, Sinti und Roma wurden an einzelnen Standorten ausgebeutet. Der Vortrag stellt darüber hinaus über die Zuckerfabrik Stuttgart mit Sitz im Stadtbezirk Münster-Cannstatt Bezüge zur Stadtgeschichte her. \n\n\n\nDer Vortrag stellt darüber hinaus über die Zuckerfabrik Stuttgart mit Sitz im Stadtbezirk Münster-Cannstatt Bezüge zur Stadtgeschichte her.Manfred Grieger\, geb. 1960\, Historiker\, Mitglied der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Von 1998 bis 2016 leitete er die Historische Kommunikation der Volkswagen AG\, seit 2018 in Göttingen Honorar-Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Veröffentlichungen u. a.: Die Geschichte des Hauses Bahlsen (2024); Die Süddeutsche Zucker-AG im Nationalsozialismus (2025); Voll auf Strom. Die Tiroler Elektrizitätswirtschaft im Spannungsfeld von Politik\, NS-Herrschaft und gesellschaftlichem Energiehunger 1919-1975 (2025)Veranstalterin: Stadtarchiv Stuttgartin Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.
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SUMMARY:VVN - Kundgebung zum 30. Januar\, dem 93. Jahrestag der Machtübertragung an die deutschen Faschisten
DESCRIPTION:Jahrestag der Machtübertragung an die Nazis die VVN-BdA Kreisvereinigung Stuttgart gemeinsam mit Euch ein deutliches Signal gegen rechts setzen. \n\n\n\nOrt: Mahnmal für die Opfer des Faschismus (Stauffenberg Platz) \n\n\n\nAufruftext der VVN: \n\n\n\nAm 30. Januar jährt sich zum 93. Mal die Machtübertragung an die deutschen Faschisten. \n\n\n\nNein\, die NSDAP wurde nicht mit Mehrheit demokratisch gewählt\, bei den letzten Wahlen 1932 ging ihr Stimmanteil von 37\,3 auf 33\,1 % zurück.                                          \n\n\n\nUnd nein: Hindenburg\, der Hitler zum Reichskanzler ernannte\, war nicht senil.            Er erfüllte beflissen die Aufforderung der reaktionärsten Kräfte des Finanzkapitals und der Großindustrie. \n\n\n\nSchon zuvor hatte der Bankier Hjalmar Schacht (der bis 1930 Reichsbank-Präsident und später unter den Faschisten Reichswirtschaftsminister war)\, ein  Geheimtreffen Hitlers und Görings mit ´25 Großindustriellen und Bankiers eingefädelt\, mit dem Ergebnis\, dass diese eine Großspende für die NSDAP machten. \n\n\n\nUnd unter dem Vorsitz von Krupp wurde später ein Kuratorium „Adolf Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft“ konstituiert\, das unter Anderem von der Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände getragen war.. \n\n\n\nWeiterlesen auf der webseite der VVN: \n\n\n\nhttps://vvn-vda.de/event/stuttgart-kundgebung-zum-jahrestag-der-machtuebertragung-an-die-nazis/ \n\n\n\n\nhttps://vvn-vda.de/event/stuttgart-kundgebung-zum-jahrestag-der-machtuebertragung-an-die-nazis/\n\n\n\n\nVeranstalterin: VVN Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
URL:https://hotel-silber.de/veranstaltungen/vvn-kundgebung-zum-30-januar-dem-93-jahrestag-der-machtuebertragung-an-die-deutschen-faschisten/
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SUMMARY:LOKSTOFF! Theater im öffentlichen Raum: Wege der Erinnerung – Eine performative Bahnfahrt gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Kultur gegen das Vergessen“\, gestaltetLOKSTOFF! Theater im öffentlichen Raum am 27. Januar\, dem Gedenktag derBefreiung von Auschwitz\, einen Beitrag für Baden-Württemberg. \n\n\n\nAusgangspunkt ist eine gemeinsame Bahnfahrt von Stuttgart zur KZ-GedenkstätteVaihingen/Enz\, einem ehemaligen Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof. Währendder Fahrt liest das Ensemble von LOKSTOFF! Biografien deportierter und ermordeterMenschen aus Stuttgart – Texte über die Tage des Abschieds\, das Packen\, dasVerlassen der Wohnungen\, den Weg zum Sammelplatz und den Beginn derDeportation.Am historischen Ort zeigen Jugendliche die Theaterproduktion „Gegen dasVergessen – Erinnern für das Morgen“\, begleitet von Fotografien aus derinternationalen Ausstellung von Luigi Toscano. Im Zentrum stehen dieLebensgeschichten der Überlebenden Eva Fahidi und Amira Gezow. DieInszenierung endet mit der Fabel „Der braune Morgen“ von Franck Pavloff.Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz zubesuchen.Start: Stuttgart HauptbahnhofDatum: 27. Januar 2026Uhrzeit: ca. 19 UhrDauer: ca. 2 Stunden (inkl. Rückfahrt)Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unterNicola.Merkle@lokstoff.com.Der genaue Treffpunkt sowie die Abfahrtszeit werden nach der Anmeldung mitgeteilt.Die Veranstaltung findet teilweise im Freien statt – bitte warme Kleidung\, festesSchuhwerk sowie eine Taschenlampe oder andere Lichtquelle mitbringen.Die Bahntickets müssen von den Teilnehmenden selbst gekauft werden. \n\n\n\nIm Frühjahr wird LOKSTOFF! noch 2 Vorstellungen für Schüler*innen zeigen. BeiInteresse wenden Sie sich bitte ebenfalls an Nicola.Merkle@lokstoff.comGefördert von der Berthold-Leibinger-Stiftung\, Stolperkunst und der WüstenrotStiftung.
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SUMMARY:AUGEN AUF-KINOTAG 2026: Publikumspremiere DAS GEHEIME STOCKWERK
DESCRIPTION:Atelier am Bollwerk\,  Stuttgart \n\n\n\nhttps://arthaus-kino.de/specials/sonderveranstaltungen-in-den-stuttgarter-arthaus-kino/ \n\n\n\nSPECIAL: Buy One Get Two!Beim Kauf eines regulären Tickets erhalten Begleitungen unter 18 Jahre freien Eintritt.Buy One Get Two-Tickets gibt es nur an der Kinokasse und nur solange der Vorrat reicht.Tickets unter: https://bit.ly/3Mizumu \n\n\n\nSpannende Gäste\, Gespräche\, Austausch: Wegsehen war schon immer eine schlechte Idee.  \n\n\n\nKino zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27.und 28. Januar 2026.Unter dem Motto „Wann erhebe ich meine Stimme?“ lädt der Augen auf-Kinotag in Stuttgart\, Berlin\, Dresden\, Erfurt\, Frankfurt und Rostock dazu ein\, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und zu fragen: Was bedeutet sie für uns heute? \n\n\n\nIm Zentrum des Augen auf-Kinotags steht der vielfach ausgezeichnete Kinder- undFamilienfilm DAS GEHEIME STOCKWERK von Norbert Lechner.  \n\n\n\nDer Junge Karli entdeckt\,dass er im Hotel seiner Eltern mithilfe eines alten Lastenaufzugs in der Zeit reisen kannund landet in einem Stockwerk im Jahr 1938! Dort freundet er sich mit dem jüdischen Mädchen Hannah und dem Schuhputzer Georg an. Gemeinsam lösen sie einenaufregenden Kriminalfall und Karli begreift\, was für ein Schatten über der Welt seinerneuen Freund:innen liegt.Publikumspremiere mit einer Keynote von Annette Schavan (Kuratoriumsvorsitzendeder Stiftung EVZ) \n\n\n\nIm Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit André Fetzer (Produzent DASGEHEIME STOCKWERK)\, Maximilian Reinwald (Kinderdarsteller DAS GEHEIMESTOCKWERK)\, Dr. Veronika Heilmannseder (Historikerin)\, Luigi Toscano (UNESCO Artistfor Peace\, Fotograf und Filmemacher) und Jochen Laube (Produzent u.a. ALS HITLERDAS ROSA KANINCHEN STAHL und der Instagram-Serie ICH SOPHIE SCHOLL).Moderation: Adrienne Braun (Kulturjournalistin & Moderatorin) \n\n\n\nSPECIAL: Buy One Get Two!Beim Kauf eines regulären Tickets erhalten Begleitungen unter 18 Jahre freien Eintritt.Buy One Get Two-Tickets gibt es nur an der Kinokasse und nur solange der Vorrat reicht.Tickets unter: https://bit.ly/3Mizumu \n\n\n\nWeitere Informationen zum Augen auf-Kinotag: https://www.augenauf-kinotag.de/SCHULKINO ZUM AUGEN AUF-KINOTAG \n\n\n\nVormittags am 27. und 28. Januar können Schulklassen im Atelier am Bollwerk vier ausgewählte Filme\, die die Geschichte des Nationalsozialismus berührend\, zeitgemäß \n\n\n\nund altersgerecht erzählen\, erleben und diskutieren. Zu allen Vorstellungen werdenFilmschaffende und Filmexpert:innen erwartet.  \n\n\n\nWeitere Infos und Anmeldung unter:https://www.augenauf-kinotag.de/schulkino/schulprogramm-am-kinotag/programm-stuttgart \n\n\n\nDer Augen auf-Kinotag ist eine Initiative der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung undZukunft (EVZ). Konzipiert und umgesetzt wird der Kinotag gemeinsam mit der AgenturJetzt & Morgen. Filmpädagogisch begleitet von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz\, in Kooperation mit den SchulKinoWochen.
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SUMMARY:Das Gespräch mit Inge Auerbacher muss krankheitshalber leider verschoben werden
DESCRIPTION:Gespräch mit Inge Auerbacher anlässlich des internationalen Gedenktags für die Opfer des Holocaust \n\n\n\nfällt leider krankheitsbedingt aus. \n\n\n\n\n\nVorstellung des Buches Erinnerung für HEUTE und MORGEN\, das von Inge Auerbacher\, Roswitha Weber und Bianca Christina Weber-Lewerenz herausgegeben wurde. (2025 im Springer Verlag) \n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung per Email unter: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nErinnerung für HEUTE und MORGEN \n\n\n\nDer Band beschäftigt sich mit der Frage\, wie die Erinnerung von Zeitzeugen in der Grundschule vermittelt werden kann. Mit einer umfassenden Dokumentation des Projektes „Inge-Auerbacher-Tag“ zielt dieses Buch auf die nachhaltige Gestaltung der Anwendungsfelder in der Pflege einer zeitgemäßen\, innovativen Ausrichtung der Erinnerungs- und Willkommenskultur und einer möglichst breitflächigen Wirkung. Das Buch behandelt Fragen wie: Was schafft Empathie\, später Zivilcourage und Handeln gegen Antisemitismus und andere Ressentiments? Was muss der Mensch in sich tragen\, um Vielfalt zuzulassen und zu unterstützen? \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:innen: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Stiftung Geißstraße \n\n\n\nInge Auerbacher wurde am * 31. Dezember 1934 in Kippenheim\, Ortenau geboren. Die Nationalsozialisten deportierten sie als Siebenjährige am 22. August 1942 zusammen mit ihren Eltern vom Stuttgarter Nordbahnhof in das Ghetto Theresienstadt.20 Mitglieder ihrer Familie wurden von den Nationalsozialisten ermordet\, darunter die Großmutter von Inge Auerbacher.Inge überlebte die grausamen Lebensbedingungen in Theresienstadt bis zur Befreiung 1945\, obwohl sie im Lager schwer an Tuberkulose erkrankt war. Im Jahr 1946 konnte sie mit Ihren Eltern in die USA ausreisen. \n\n\n\nAusführliche Biographie von Inge Auerbacher auf der Webseite des Vereins „Zeichen der Erinnerung“ http://www.zeichen-der-erinnerung.org/namen-%C2%B7-schicksale-%C2%B7-lebenslaeufe/deportierte-fluechtlinge/inge-auerbacher/ \n\n\n\nInge Auerbacher ist Autorin mehrerer Bücher. Ihre Kindheitserinnerungen veröffentlichte sie in dem Buch „I Am a Star: Child of the Holocaust“ im Jahr 1986 in den USA. Die deutsche Übersetzung erschien 1990.
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SUMMARY:Holocaustgedenken am 27.Januar: Gedenkzug vom Marktplatz zum Hotel Silber
DESCRIPTION:Beitrag hinzufügen \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nHolocaustgedenken am 27.Januar: Gedenkzug der Initiative „Kein NS-Täter-Name für Schule“ vom Marktplatz zum Hotel Silber\n\n\n\nGedenkzug vom Marktplatz zum Hotel SilberDienstag\, 27. Januar 202616:30-17:30 UhrTreffpunkt: vor dem Stuttgarter Rathaus \n\n\n\nAm 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das nationalsozialistische Konzentrations- undVernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Die Soldaten trafen auf wenige Überlebende\, auf dieTrümmer der Gaskammern\, auf Tote und die Asche der Ermordeten. In Auschwitz allein wurden übereine Millionen Menschen ermordet. Die allermeisten von ihnen waren Jüdinnen und Juden.Auschwitz war nur eine von zahlreichen Stätten der Internierung\, der Zwangsarbeit und derMassenmorde durch das nationalsozialistischen Deutschland. \n\n\n\nOhne die tatkräftige Unterstützung namhafter Akteure aus Wirtschaft und Industrie hätte dieses Verbrechen seine ungeheure Dimension nie erreicht. Einer von ihnen war Ferdinand Porsche. Erwar ein hochdekorierter Vorzeigeunternehmer\, Profiteur und Förderer des NS-Terrorstaates und seiner Rüstungsindustrie.Ferdinand Porsche war NSDAP-Mitglied und SS-Oberführer. Er hatte beste Kontakte zu Adolf Hitler\, Heinrich Himmler und Oswald Pohl. So konnte Porsche damals seinen riesigen Bedarf an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern problemlos decken. Diese mussten für ihn an seinen Produktionsstätten unter menschenunwürdigen Bedingungen schuften. Hunderte von ihnen kamen dabei ums Leben. Von Porsches Bewunderern wird heute lediglich der Mythos vomgenialen Automobilkonstrukteur gepflegt. Wie skrupellos Porsche in den Jahren 1933 bis 1945 das NS-System für sich und seine Ziele nutzte\, scheint für sie ohne Bedeutung zu sein.Ferdinand Porsche hat Hitlers Vernichtungskrieg von Anfang bis Zuletzt mit vollem Einsatz unterstützt. Das dadurch entstandene unendliche Leid von Millionen unschuldiger Menschen war ihm anscheinend egal. Habgier\, Geltungssucht und völkischer Dünkel dominierten offenbar seinen Charakter.Quellen siehe:https://www.stadt-salzburg.at/ns-projekt/ns-strassennamen/prof-dr-ing-h-c-ferdinand-porsche/Heute trägt eine öffentliche Schule in Stuttgart den Namen dieses NS-Täters. Es ist das Ferdinand Porsche Gymnasium in Zuffenhausen.Wir fordern den Stuttgarter Gemeinderat auf den Namen der Schuleunverzüglich zu ändern.Wer die Täter ehrt\, verhöhnt die Opfer. \n\n\n\nV.i.S.d.P: P.Erben\, Initiative „Kein NS-Täter-Name für Schule“
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SUMMARY:Präsentation der Website des „AK Zwangsarbeit in Stuttgart“
DESCRIPTION:mit Vortrag von Professor Mark Spoerer\, Universität Regensburg: „Zwangsarbeit im Dritten Reich. Entwicklung\, Verdrängung\, Aufarbeitung“\n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 1070173 Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\nAm 20.01.2026 stellt AK Zwangsarbeit in Stuttgart die Website zur Zwangsarbeit der Öffentlichkeit vor und wir laden Sie herzlich ein. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung per EMail unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nProfessor Mark Spoerer\, Mitautor des Buchs über „Zwangsarbeit bei Daimler-Benz“\, wird mit seinem Vortrag in das Thema Zwangsarbeit einführen.Sonja-Maria Bauer und Norbert Prothmann\, „AK Zwangsarbeit in Stuttgart“\, präsentieren die Website. \n\n\n\nRund 13 Mio. ZwangsarbeiterInnen aus vielen Ländern Europas (Belgien\, Frankreich\, den Niederlanden\, vor allem aber aus Polen und der Sowjetunion) wurden von den Nazis nach Deutschland verschleppt. Sie mussten hier zu Niedriglöhnen die Kriegswirtschaft aufrechterhalten. In Stuttgart waren besonders viele ZwangsarbeiterInnen: geschätzt 40.000. Wir wissen bis heute wenig über ihr Schicksal. Ihre Geschichte wurde und wird oft verdrängt. Der „Arbeitskreis Zwangsarbeit in Stuttgart“ hat das Ziel\, die Geschichte dieser verschleppten Menschen in Stuttgart zu erforschen und die Zwangsarbeit in der Stuttgarter Erinnerungskultur zu verorten. Beispielhaft seien genannt: Nina Smirnowa aus Leningrad kam mit 23 Jahren 1942 in ein Lager nach Stuttgart und stellte als Zwangsarbeiterin Maschinenteile her. Sie überlebte Zwangsarbeit und Krieg. Viele andere\, vor allem Kinder in den Zwangsarbeiterlagern starben oft wegen mangelnder Ernährung bzw. medizinischer Versorgung\, wie Welja Chrienko (14.05.1944-13.08.1944) im Zwangsarbeiterlager auf der Schlotwiese in Zuffenhausen\, Anatol Bondorenko\, (18.03.1945-29.051945) im „Russenlager“ in Vaihingen oder Jurik Fedotow (*12.09.1935 in der Nähe von Leningrad)\, der Mutter oder Vater zur Zwangsarbeit nach Deutschland begleiten musste und am 9. April 1944 im Lager in Weilimdorf starb. \n\n\n\nAndere ZwangsarbeiterInnen starben bei Bombenangriffen wie die Brüder Adam und Petro Drosd aus der damaligen Sowjetunion mit knapp 17 und 18 Jahren 1943 in Stuttgart-Münster. \n\n\n\nJulia Miranowitsch (Jg. 1926) aus Russland kam als junges Mädchen hierher zur Zwangsarbeit. Bei der Besetzung Stuttgarts im April 1945 ging sie voller Freude über die Befreiung mit einem Blumenstrauß den alliierten Truppen entgegen – und wurde versehentlich erschossen. \n\n\n\nWelches Ausmaß die Zwangsarbeit in der Landeshauptstadt hatte\, dokumentiert der „AK Zwangsarbeit in Stuttgart“ auf einer Website. Zentral dabei ist eine interaktive\, digitale Karte\, die die Vielzahl der Lager und Unterbringungsorte für ZwangsarbeiterInnen zeigt\, verstreut über das ganze Stadtgebiet. In umfangreicher Recherche haben Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zudem die Schicksale von Menschen zusammen- getragen\, die die Gräuel der Zwangsarbeit nicht überlebt haben und in Stuttgart gestorben sind. \n\n\n\nAm 20.01.2026 stellen wir die Website zur Zwangsarbeit der Öffentlichkeit vor und laden Sie herzlich ein.Professor Mark Spoerer\, Mitautor des Buchs über „Zwangsarbeit bei Daimler-Benz“\, wird mit seinem Vortrag in das Thema Zwangsarbeit einführen.Sonja-Maria Bauer und Norbert Prothmann\, „AK Zwangsarbeit in Stuttgart“\, präsentieren die Website.Veranstalter: AK Zwangsarbeit in Stuttgart und Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nErstellung bzw. Präsentation der Website werden gefördert von: Kulturamt der Stadt Stuttgart IG Metall Stuttgart
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SUMMARY:Wie das demokratische Vorbild Fritz Bauer sichtbarer machen? - Filmvorführung „Fritz Bauer: Die Akte General“ und Gespräch
DESCRIPTION:Ort: Weissenburg Zentrum LSBTIQA+ StuttgartWeißenburgstr. 28A70180 Stuttgart \n\n\n\nBeginn der Filmvorführung: 18 UhrBeginn der Diskussion: 20 UhrMit dabei sind: Aktivist*innen der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.\, der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen\, von Zeichen der Erinnerung & weitere aus der Erinnerungskultur und der LGBTIQA+-Community. \n\n\n\nVeranstalter: AG Queere Erinnerungskultur „Der-Liebe-wegen“ des Weissenburg e.V.    \n\n\n\nMit Unterstützung von: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Stuttgarter Stolperstein-Initiativen\, Zeichen der Erinnerung \n\n\n\nMehr zur Petition
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SUMMARY:Let´s have a ball - Swingfest im Hotel Silber
DESCRIPTION:In der NS-Zeit verfolgte die Gestapo von diesem Gebäude aus auch die Liebhaber*innen von Swing-Musik. Jugendliche Angehörige der von den Nazis verbotenen\, heimlichen Swing-Clubs in Stuttgart wurden von der Gestapo verhaftet\, im Hotel Silber verhört\, misshandelt und zur Strafe und Disziplinierung zum Militärdienst an die Kriegsfront geschickt. \n\n\n\nDer Zeitzeuge Helmut Baumann\, von dem die Exponate zum Thema „Swing-Jugend“ in der Dauerausstellung im Hotel Silber stammen\, hat diese Tortur zum Glück überlebt. Er blieb zeitlebens ein Fan der Swingmusik – bis zu seinem Tod mit beinahe einhundert Jahren.  Seine Lebensgeschichte erzählte er Susanne Weber und Thomas Weckerle in einem Interview\, das als Tondokument erhalten ist. Eine Melodie\, die er besonders mochte\, der „TigerRag“\, erklingt in der Dauerausstellung im Hotel Silber an einer Hörstation. \n\n\n\nAnfang Dezember verwandelt sich das Foyer des Erinnerungsorts Hotel Silber traditionell in einen Ballsaal und wir tanzen zu diesen Klängen an diesem Ort. \n\n\n\nWir feiern die verbindende Kraft der Musik und die Freiheit\, die wir heute in unserer vielfältigen Gesellschaft haben. \n\n\n\nWir feiern auch\, dass wir uns heute im Hotel Silber begegnen und gemeinsam für Viefalt und Demokratie und Menschenrechte Bildungs- und Aufklärungsarbeit machen können.Der ehemalige Ort des Schreckens transformiert sich immer mehr zu einem Ort der Begegnung. \n\n\n\nDie Ravensburger Band „Die Drahtzieher“ und der Stuttgarter Swing-Tänzer und DJ Franky Doo bitten zum Tanz. \n\n\n\nErfrischungen sind an einer Bar erhältlich. \n\n\n\nZu Beginn der Veranstaltung gibt es wie immer eine kleine Schnupper-Tanzkurs-Einführung durch Franky Doo und seine Partnerin Liza November. Ein guter Einstieg – auch für diejenigen von uns\, die noch nie zu Swing Musik getanzt haben.Let´s have a ball – Swingfest im Hotel Silber \n\n\n\nVeranstalter:innen:  Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel ilber e.V.
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SUMMARY:Gedenken an die Deportation jüdischer Mitbürger und Mitbürgerinnen am 1. Dezember 1941
DESCRIPTION:Stuttgart\,  Gedenkstein  unterhalb der Killesberghöhe \n\n\n\nJährliches Gedenken der Landeshauptstadt Stuttgart gemeinsam mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) anlässlich des Beginns der Deportationen der jüdischen Bürger:innen Stuttgarts und Württembergs am 1. Dezember 1941. \n\n\n\nDas Gedenken findet am Gedenkstein für die Deportierten Stuttgarter und Württemberger Jüd:innen auf dem Stuttgarter Killesberg statt. \n\n\n\nDort hatten sich Ende November 1941 rund eintausend jüdische Bürger:innen aus Stuttgart und Württemberg auf dem Killesberg einzufinden\, von wo aus sie am 1. Dezember 1941 über den Stuttgarter Nordbahnhof aus ins Konzentrationslager Riga deportiert wurden. \n\n\n\nMehr als tausend weitere Juden aus Württemberg wurden am 26. April 1942 und am 22. August 1942 ebenfalls vom Killesberg in die KZs Riga und Theresienstadt deportiert. \n\n\n\nDie Gedenkstätte wurde 2013 unter Einbeziehung des Mahnmals von Albrecht von Hauff aus dem Jahr 1962 neu gestaltet und am 26. April eingeweiht.
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SUMMARY:Cities for Life - Städte gegen die Todesstrafe
DESCRIPTION:Stiftung Geißstraße\, Geißstraße 7\, Stuttgart-MitteWir bitten um Anmeldung per E-Mail unter stiftung@geissstrasse.de oder telefonisch unter 0711 2360201. \n\n\n\nWir laden recht herzlich zu einem doppelt nachdenklichen Nachmittag in der Stiftung Geißstraße – gegen die Todesstrafe und für die Menschenrechte – ein. \n\n\n\nDie Initiative „Cities for Life“ (Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe) wurde von der Gemeinschaft Sant’Egidio im Jahr 2002 gestartet. Mit Lichtzeichen und einer Nachmittags-Veranstaltung im Saal der Stiftung Geißstraße setzen wir mit dem Haus der Geschichte\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, der Landeshauptstadt Stuttgart\, den AnStiftern und der Gemeinschaft Sant‘Egidio ein deutliches Zeichen gegen die Todesstrafe. \n\n\n\nRechte für Menschen: In unseren krisengeschüttelten Tagen wollen wir auf die elementare Bedeutung der Menschenrechte hinweisen. Als Maßstab für ein friedliches und demokratisches Zusammenleben der Menschen und Völker sind sie historisch und weltweit von höchster Bedeutung. Und werden doch weltweit tagtäglich negiert\, verletzt und gefährdet.  \n\n\n\nDeswegen haben wir mit den AnStiftern einen „Politischen Adventskalender 2025“ mit Piktogrammen des in Dresden lebenden Grafikers Jochen Stankowski und Texten von Stuttgarter Prominenten oder Aktiven zusammengestellt. Im Rahmen einer kleinen Vernissage zu der den Kalender begleitenden Ausstellung „Mein Name ist Mensch“ hören wir Statements zu einigen der 30 Artikel – Bekenntnisse zur sicher wichtigsten Grundlage unserer Zivilgesellschaft und liberalen Demokratie. \n\n\n\n„Sej a Mensch!“: Der jiddische Ausdruck fasst zusammen\, was zu tun ist. Peter Grohmann formt es mit eigenen und fremden Federn zu einem kleinen Kabarett. Michel Biehler begleitet ihn musikalisch.
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SUMMARY:Podcast "ARCHIV DER STRASSE": Auftakt Block2#  "Die Reise" mit Peter Reinhardt und Mano Guttenberger
DESCRIPTION:Matinée live im Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße 1070173 Stuttgart \n\n\n\nMit Peter Reinhardt und Mano GuttenbergerModeration Uwe Kassai \n\n\n\nMusik: Guttenberger Trio (bestehend aus Mano\, Moreno und Dadi Guttenberger \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nVeranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\n„Archiv der Straße“ Eine Podcastsammlung von Begebenheiten\, Geschichten und Biographien \n\n\n\nDie Podcasts in diesem Archiv fokussieren auf die Orte und Räume\, Zwischenräume und Nischen jenseits der üblichen Wohnstätten\, des Behausten. Hier erzählen Reisende\, Wanderer\, Ausgestoßene\, Verirrte\, Suchende und Rastlose.All die Berichte der Protagonist:innen liegen ausserhalb der bürgerlichen Normalerfahrung eines ‚Zuhauses‘. \n\n\n\nSämtliche Folgen dieses Podcasts entstanden als dokumentarische Aufnahmen in persönlichen Gesprächen. Sie erheben keinen Anspruch auf journalistische Objektivität\, auf absolute Faktentreue\, sondern es sind subjektive Erinnerungen\, die immer auch mit der eigenen Wahrnehmung zu tun haben. Hier geht es um Oral Histories\, um authentische Geschichten und darum\, Menschen ein Gehör zu verschaffen.Jeder Block setzt sich mit einer Person auseinander und besteht wiederum aus mehreren Folgen mit einer Länge von jeweils ca. 30min. \n\n\n\nZum Podcast (der erst mit dem Termin Anfang November auf den Podcast Plattformen publiziert wird) gibt es schon eine homepage:www.archivderstrasse.de \n\n\n\nZum Auftakt des zweiten Bocks  „Die Reise“ wird Uwe Kassai mit Peter Reinhardt und Mano Guttenberger im Erinnerungsort Hotel Silber sprechen \n\n\n\nIn sieben Episoden berichten Peter Reinhardt und Mano Guttenberger\, zwei Stuttgarter Sinti\, von ihren Erfahrungen als Landfahrer (wie sie manchmal bezeichnet werden) und welche grundlegende Bedeutung Die Reise für sie\, ihre Familien und ihre Gemeinschaft hat.  \n\n\n\nZum Beginn der neuen Staffel gibt es eine live Veranstaltung im Lern- und Gedenkort Hotel Silber (Dorotheenstraße 10\, \n\n\n\nCharlottenplatz) um 11 Uhr am Sonntag\, dem 30.11. : Neben Peter Reinhardt ist auch das GSinti sind schon seit Jahrhunderten ein Teil der deutschen Gesellschaft\, doch noch immer wird ihnen mit Argwohn und dem Z-Wort begegnet. Dass sie heute noch als Reisende\, als ‚Landfahrer‘ unterwegs sind\, ist eher die Ausnahme. Aber Peter Reinhardt und Mano Guttenberger haben es noch gewagt und sind auf ‚Die Reise‘ gegangen\, Peter Reinhardt schon Ende der 1950er\, Mano Guttenberger noch heute. \n\n\n\nDer Stuttgarter Sinto Peter Reinhardt ist in Stuttgart aufgewachsen und hat die längste Zeit seines Lebens hier gelebt. Das Hotel Silber kennt er gut. Auch von gewaltvollen und diskriminierenden Begegnungen. Er traf dort auf in seiner Jugend auf Polizeibeamte\, die seine Mutter schon aus der Nazizeit kannte und die inzwischen wieder in den Polizeidienst dorthin zurückgekehrt waren. \n\n\n\nPeter Reinhardt berichtet in 7 Folgen des Podcasts „Archiv der Straße“ von Uwe Kassaibeginnend in seiner frühster Kindheit\, wie er mit seinen Eltern auf „Die Reise“ ging: Das bedeutete hausieren im Schwarzwald\, mit einem Dreiradlaster sich die Berge hochkämpfen\, Forellen mit der Hand fangen. Obwohl das Erinnerungen aus den 50er Jahren sind\, klingt es wie eine Erzählung aus einer ferneren\, paradiesischen Vergangenheit. Doch dann\, mit dem Heranwachsen\, dem Fernsehen\, der Landfahrerverordnung\, den Republikanern\, der Wende wird alles immer schlimmer.Unterschnitten sind seine Erinnerungen mit den Berichten des Musikers Mano Guttenberger\, der nach wie vor auf „Die Reise“ geht. Mit Ende 40 gehört er zu einer anderen Generation\, aber das Leben im Wohnwagen prägte seine frühesten Erinnerungen\, das Leben in der Gemeinschaft\, seiner Community ist Teil seines Selbstverständnisses\, seines Lebensentwurfs. \n\n\n\nBlock #02: Die Reisenden \n\n\n\n \n\n\n\n#02 / Folge 01 Die Strasse ins Nirgendwo#02 / Folge 02 Als die Welt in Ordnung war#02 / Folge 03 Landfahrerzentralen#02 / Folge 04 Campingidyllen#02 / Folge 05 Sinto oder Deutscher?#02 / Folge 06 Klein-Aspach#02 / Folge 07 Dem Jesus die Nägel gestohlen \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nDer Podcast ist Dank der Unterstützung des Kulturamts der Stadt Stuttgart\, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart möglich.Mit Unterstützung der Stadtund in Kooperation mit
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SUMMARY:Daimler-Benz in der NS-Zeit: Rüstungskonjunktur und Zwangsarbeit
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEin Vortragsabend mit Karl Reif\, ehemaliger stv. Betriebsratsvorsitzender von Mercedes Benz Untertürkheim und Harald Stingele\, Arbeitskreis Zwangsarbeit in Stuttgart. \n\n\n\nAnfang der 30er Jahre war die Daimler Benz AG in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Der Vorstand kooperierte schon vor 1933 mit deraufsteigenden NSDAP an und förderte diese. Die Firma profitierte anschließend von der massiven Aufrüstungspolitik des Regimes und von der Ausschaltung der Interessenvertretung der Arbeiter:innen. Ab Kriegsbeginn expandierte sie im besetzten Europa. Mit immer mehr Zwangsarbeiter:innen\, die u.a. aus Polen\, Frankreich\, Belgien und den Niederlanden und ab 1941 aus der Sowjetunion verschleppt worden waren\, wurde die Rüstungsproduktion ausgeweitet. Bei ihrer Überwachung und Repression arbeitete der Werkschutz eng mit der Gestapo zusammen. Die Rüstungskonjunktur bescherte der Firma ein immenses Wachstum\, sie wurde zum wichtigsten Rüstungsproduzenten und schuf eine hervorragende Ausgangslage für den Neustart nach dem Krieg.Dieser exemplarische Weg der größten Stuttgarter Firma wird im Vortrag umrissen. Am Ende soll auch beleuchtet werden\, ab wann und wie die Firmabegann\, sich der Verantwortung für dieses Erbe zu stellen. \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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