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SUMMARY:Stadterkundung. 1933: Machtübergabe in Staat und Verwaltung
DESCRIPTION:Treffpunkt: Erinnerungsort Hotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nBitte bis spätestens 21.Oktober anmelden unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nDie politisch-historische Stadterkundung  mit Marc Fischer\, Stadtjugendring Stuttgart\, und Christian Werner\, Projekt StolperKunst\, beleuchtet den aktiven Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und zeichnet Netzwerke des Nazi-Systems in Stuttgart mit seinen damaligen Verwaltungsorganen nach. \n\n\n\nNeben dem heutigen Lern -und Gedenkort Hotel Silber wird bei dem rund zweistündigen Angebot das Eugen-Bolz-Denkmal sowie die Medienstation „die doppelte Lücke“ im Stuttgarter Rathaus aufgesucht. Dort steht der Tag der Machtübergabe an den Nationalsozialistischen Politiker Karl Strölin (Stuttgarter OB von 1933-1945)am 16.März 1933 im Mittelpunkt. \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, StolperKunst in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Stuttgart.
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SUMMARY:Łódź -- Stimmen aus dem Ghetto
DESCRIPTION:Eine Annäherung mit Jugendlichen an die Geschichte des Ghetto Łódź/Litzmannstadt\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nPräsentation imErinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen.Veranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Projekt StolperKunst\, Citizen.Kane.Kollektiv \n\n\n\nVon 1940 bis 1944 bestand im polnischen Łódź – heute Partnerstadt Stuttgarts – eines der größten jüdischen Ghettos Europas. Zehntausende Menschen waren dort eingesperrt\, die meisten wurden in Vernichtungslager deportiert. Nur wenige überlebten. \n\n\n\nWie klingt Geschichte\, wenn junge Menschen selbst zu Wort kommen? \n\n\n\nIm Projekt „Stimmen aus dem Ghetto“ haben sich Schüler*innen der Kaufmännischen Schule 1 in Stuttgart intensiv mit der Geschichte des jüdischen Ghettos Łódź/Litzmannstadt auseinandergesetzt.Ausgangspunkt des Projekts ist die szenische Lesung „Ghetto Łódź – eine (fast)vergessene Geschichte des Terrors“ des Citizen.KANE.Kollektivs. Grundlage sind einzigartige historische Quellen: die heimlich vergrabene Chronik des Ghettos und Tagebücher seiner Bewohner*innen. Sie erzählen vom Alltag unter unmenschlichen Bedingungen\, von Hunger und Verfolgung\, aber auch von Widerstand\, Hoffnung und dem Versuch\, das eigene Leben zu bewahren.Gemeinsam mit dem Citizen.KANE.Kollektiv haben die Jugendlichen diese historischen Stimmen neu entdeckt. Im Rahmen ihres Schüleraustauschs mit Łódź\, der heutigen Partnerstadt Stuttgarts\, besuchten sie die Orte des ehemaligen Ghettos. Sie setzten sich mit der Geschichte vor Ort auseinander\, machten eigene Audioaufnahmen und hielten ihre Eindrücke und Gedanken fest. Aus historischen Texten und den persönlichen Stimmen der Jugendlichen ist ein Hörstück entstanden. Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich darin unmittelbar: Die Worte von Menschen aus dem Ghetto treffen auf die Perspektiven einer jungen Generation\, die sich heute mit diesem Teil der deutsch-polnischen Geschichte auseinandersetzt. „Schatten\, die einmal Menschen waren\, bewegen sich durch die Straßen des Ghettos.”1 (*Józef Zelkowicz\, Journalist und Schriftsteller\, 1942 ) \n\n\n\n„Ich war erstaunt\, wie viel man von damals heute noch wiedererkennt.“ Eine Straße sah sogar fast genauso aus wie auf den alten Fotos.” (Denis\, Schüler\, 2026) \n\n\n\nBei der Veranstaltung im Erinnerungsort Hotel Silber wird das Hörstück erstmals öffentlich präsentiert. In einer gemeinsamen Listening Session wird das Publikum eingeladen\, den Stimmen aus Łódź und den Stimmen der Jugendlichen zuzuhören.Im Anschluss sprechen die beteiligten Schüler*innen der Kaufmännischen Schule 1 über ihre Reise nach Łódź und ihre Begegnungen mit der Geschichte. Auch die Fragen\, die sie dabei beschäftigt haben\, bekommen Raum: Was bedeutet es\, an einem historischen Ort zu stehen\, von dem man zuvor nur gelesen hat? Was können wir aus den persönlichen Zeugnissen der Menschen lernen\, die dort gelebt haben? Und was bedeutet Erinnern für eine junge Generation heute? \n\n\n\n \n\n\n\nLiteratur:*Zelkowicz\, Józef. In diesen albtraumhaften Tagen. Tagebuchaufzeichnungen aus dem Getto Lodz/Litzmannstadt\, September 1942. Herausgegeben von Angela Genger\, Andrea Löw und Sascha Feuchert. Übersetzt von Susan Hiep. Göttingen: Wallstein Verlag\, 2015
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SUMMARY:Espe Pons: MAYBE NEVER AGAIN
DESCRIPTION:Buchpräsentation zu 90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg \n\n\n\n \n\n\n\nDie katalanische Fotografin und Künstlerin Espe Pons stellt im Rahmen einer Lesereihe (Stuttgart\, Ulm\, Zürich) ihr neues Fotobuch vor\, das die Rolle ausländischer Frauen im Kampf gegen den Faschismus im Spanischen Bürgerkrieg beleuchtet.Im Gespräch mit Michael Uhl\, Historiker und Biograf von Betty Rosenfeld\, der auch übersetzen wird\, und mit Irme Schaber\, Biografin von Gerda Taro. \n\n\n\nGrußwort Dr. Ulrike Groos\, Direktorin Kunstmuseum Stuttgart \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nMatinéeErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 StuttgartSprachen Spanisch und DeutschEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Kunstmuseum Stuttgart und Leica Store & Galerie\, Stuttgart \n\n\n\nIn Erinnerung an den Beginn des Spanischen Bürgerkriegs vor 90 Jahren stellt die preisgekrönte Fotografin Espe Pons aus Barcelona ihren neuen Bildband vor.  MAYBE NEVER AGAIN ist ein Fotobuch\, das Landschaft\, Archiv und Erinnerung miteinander verwebt\, um die Geschichten von 21 ausländischen Frauen zu erzählen\, die während des Spanischen Bürgerkriegs am antifaschistischen Widerstand teilnahmen. Darunter auch die beiden Stuttgarter Jüdinnen Gerda Taro und Betty Rosenfeld.  \n\n\n\nMit Bildern\, die sowohl das Sichtbare als auch das Abwesende einfangen\, regt Espe Pons zum Nachdenken über die Beständigkeit der Erinnerung an und darüber\, wie die Fotografie das wieder sichtbar machen kann\, was die Zeit scheinbar ausgelöscht hat. \n\n\n\n \n\n\n\nEspe Pons: MAYBE NEVER AGAIN 2025Language:  spanish\, english Design: Underbau\, Prepress: LaTroupe\, Printing: Brizzolis\, arte en gráficasNumber of pages: 221\, Size: 25x21cm. Edition: 500 copiesISBN: 978-84-09-77785-3 \n\n\n\nDas Buch ist erhältlich im Leica Store & Galerie\, Stuttgart und vor Ort bei der Veranstaltung im Hotel Silber. Preis: 92 € \n\n\n\nIrme Schaber: Gerda Taro – Fotoreporterin. Mit Robert Capa im Spanischen Bürgerkrieg. Die Biografie. Jonas Verlag\, Marburg 2013\, ISBN 3-89445-466-1Michael Uhl: Betty Rosenfeld. Zwischen Davidstern und roter Fahne. Schmetterling Verlag\, Stuttgart 2022\, ISBN 3-89657-036-6.) \n\n\n\nIn Espe Pons’ three-year-long project MAYBE NEVER AGAIN the history in question is that of the Spanish Civil War\, and more speciﬁcally the role played by foreign women who made enormous personal sacriﬁces to join the Republican’s ﬁ ght against fascism – whether on the front lines\, or in the makeshift hospitals and tended the wounded International Brigades militia. These women included well-known names alongside those who have remained invisible: from British medical administrator and nurse Nan Green and nurse Thora Silverthorne; North American nurses Esther Silverstein Blanc and May Levine; to the Polish physician\, activist and historian Dora Lorska; the prominent Italian-Mexican photographer Tina Modotti; the French philosopher and political activist Simone Weil; the Swiss journalist Clara Thalmann; and the North American writer\, historian and environmentalist Fredericka Martin. Espe Pons begins by photographing the places where these women worked – including Brunete\, Albacete\, Huete and Mataró. History is rendered visible in its absences: in arid landscapes\, ruined villages\, empty interiors.The book contains texts by: Sarah Edith James\, Jo Labanyi\, Tabea Alexa Linhard\, Carolina Rodríguez López\, María Belén Sáez de Ibarra and Nancy Wallach.In memory of: Elzbieta Bekier\, Anni Brunner\, Hedwig Buss-Diener\, Maria Gothelf Melchior\, Nan Green\, Liesel Hidden-Mottek\, Kate Kirstein\, May Levine\, Dora Lorska\, Fredericka Martin\, Tina Modotti\, Margarita Nelken Mansberger\, Betty Rosenfeld\, Jeanne Roussant\, Rachel Schwartzman\, Esther Silverstein Blanc\, Thora Silverthorne\, Gerda Taro\, Clara Thalmann\, Lillian Urmston y Simone Weil. \n\n\n\nESPE PONS Barcelona\, *1973 is an artist and researcher who works with photography\, focusing on memory and landscape\, developing a practice centered on historical memory.Her work has been exhibited in numerous countries and is held in various public and private collections.https://espepons.com/https://espepons.com/ \n\n\n\nIIrme Schaber: Gerda Taro – Fotoreporterin. Mit Robert Capa im Spanischen Bürgerkrieg. Die Biografie. Jonas Verlag\, Marburg 2013\, ISBN 3-89445-466-1Michael Uhl: Betty Rosenfeld. Zwischen Davidstern und roter Fahne. Schmetterling Verlag\, Stuttgart 2022\, ISBN 3-89657-036-6.)
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SUMMARY:Die Veranstaltung ist ausgebucht: Geheimplan gegen Deutschland
DESCRIPTION:Szenischer Walking Akt\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDie Veranstaltung ist schon ausgebucht\, keine Anmeldung mehr möglich. \n\n\n\n \n\n\n\nGeheime Treffen\, völkische Vertreibungsphantasien und ein organisierter Angriff auf die offene Gesellschaft: Nach den Berichten über einen „Geheimplan gegen Deutschland“ wurde vielen Menschen klar\, wie konkret die Bedrohung durch rechtsextreme Netzwerke in der Gegenwart ist. Doch was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird\, hat eine düstere Kontinuität. \n\n\n\nAm 14. Oktober bringen das Theaterhaus Stuttgart und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg den brisanten Stoff als Walking Act an einen Ort historischer Verantwortung: ins Hotel Silber. Mitten in der aktuellen Ausstellung über rechtsextremen Terror werden die Räume der ehemaligen Gestapo-Zentrale selbst zur Bühne. \n\n\n\nDokumentarische Texte über die Potsdamer Geheimpläne treffen auf die Exponate und Zeugnisse rechten Terrors von gestern und heute. Im Gehen verschmelzen Theater und historische Spurensuche zu einem räumlichen Erleben: Wie entstehen extremistische Netzwerke? Wie wird aus radikaler Sprache reale Gewalt? Und wo beginnt die eigene Verantwortung\, wenn die Demokratie unter Druck gerät? Ein informatives Format zwischen Dokumentartheater und historischer Mahnung – hautnah und zeitgemäß. \n\n\n\nVeranstalter:innen:Theaterhaus Stuttgart und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg  \n\n\n\nim Rahmenprogrammder Sonderausstellung „Rechtsextremer Terror“
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SUMMARY:Kulturkampf oder Kaperung von rechts? --Wie Rechtspopulisten Kulturinstitutionen und Künstler:innen gefährden
DESCRIPTION:Theater der Altstadt\, Rotebühlstr. 89\, 70178 Stuttgart \n\n\n\nKOSTENBEITRAG entfällt \n\n\n\nRESERVIERUNG möglich unter info@theater-der-altstadt.de oder Tel. 0711 / 99 88 98 18 \n\n\n\nLängst hat sich gezeigt\, dass auch der Kulturbereich ein Angriffsfeld für Rechtspopulismus und Rechtsextremismus darstellt. Zum Teil wird die offene Künstler:innen-Szene ideologisch angegriffen\, in anderen Fällen wird versucht ihr mit dem Machtinstrument der Kulturförderung die finanzielle Grundlage zu entziehen\, und wieder anderswo wird Kultur schlicht »gekapert« und für eigene ideologische Zwecke von rechts vereinnahmt.Warum ist die Kultur eine bei Neurechten so beliebte Angriffsfläche? Welche Taktiken stehen dahinter? Und was können Kulturinstitutionen und Künstler:innen gegen dieses Bemühen der Destabilisierung eines pluralistischen Miteinanders tun?Im Gespräch auf dem Podium und mit dem Publikum erörtern wir die Lage mit Blick speziell auf Baden-Württemberg und suchen nach Antworten. \n\n\n\nIm Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung »Rechtsextremer Terror« des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe \n\n\n\nPODIUM: Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Leiter des DFG-Projekts über Neurechte Literaturpolitik\, Universität Stuttgart; Dr. Bettina Schültke\, Intendantin und Dramaturgin\, Zimmertheater Rottweil; Aswintha Vermeulen\, Opernsängerin und Musicaldarstellerin; Prof. Dr. Gernot Wolfram\, Journalist und Schriftsteller\, Professor für Kultur- und Eventmanagement an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Berlin \n\n\n\nMODERATION: Kathrin Kestler\, Schauspielerin und Kommunikations-Expertin \n\n\n\nKÜNSTLERISCHE IMPULSE: Aileen Schneider\, Spoken-Word-Poetin\, Opernregisseurin\, Dramaturgin; Aswintha Vermeulen\, Opernsängerin und Musicaldarstellerin \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter:innen: Theater der Altstadt e.V. in Kooperation mit der Solidargemeinschaft Stuttgarter Theater (SST)\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\, Projekt StolperKunst\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart
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SUMMARY:Die Veranstaltung ist ausgebucht!Buchpremiere Kriminalroman "Hotel Silber – den Tätern auf der Spur" mit Autor Kai Bliesener
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei.Spenden willkommen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist ausgebucht. Wir können leider keine Anmeldungen mehr annehmen. \n\n\n\nAlte Verbrechen\, neue Eliten. Schuld und Schweigen in der Nachkriegszeit – Kriminalroman \n\n\n\nDie Vergangenheit ist nicht vorbei – sie hat nur ihre Masken gewechselt. In den Trümmern der Nachkriegszeit beginnt ein Kampf\, der gefährlicher ist als jeder Krieg zuvor. \n\n\n\nKai Bliesener liest. Alina Schickle spielt Cello. \n\n\n\n \n\n\n\nStuttgart\, 1946. Die neue Polizei in Deutschland nach dem Krieg ist kaum aufgebaut\, da stößt Kommissar Paul Kramer auf Spuren grausamer alter Verbrechen\, begangen unter dem Deckmantel des Rechts. Doch wer damals Täter war\, sitzt heute schon wieder an den Schaltstellen der Macht. Kramer muss sich entscheiden: Wegsehen\, wie so viele seiner Kollegen es bevorzugen\, oder ermitteln\, wo die Wahrheit gefährlich wird? \n\n\n\nEin hochspannender historischer Kriminalroman über Schuld\, Verdrängung und den Mut\, sich gegen ein System des Schweigens zu stellen. Präzise recherchiert und atmosphärisch dicht erzählt\, entfaltet sich ein düsteres Bild einer Gesellschaft im Umbruch – und eines Mannes\, der nicht bereit ist\, die Augen zu schließen. \n\n\n\nKai BliesenerHotel Silber – den Tätern auf der SpurBroschurca. 256 SeitenISBN 978-3-7408-2644-415\,00 € [DE] 15\,50 € [AT]Erscheinungsdatum: 30. September 2026Emons Verlag GmbH \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Worte\, die erinnern
DESCRIPTION:Präsentation mit  Audio- und Videoeinspielungen\n\n\n\n\n\nTextwerkstatt mit Jugendlichen Stuttgart\, 2025 | Projektleitung: Bobby Sayyar \n\n\n\nPräsentation imErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Stuttgarter Langen Nacht der Demokratie 2026 statt. \n\n\n\nÜber mehrere Wochen haben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Stuttgart eigene Texte geschrieben\, aufgenommen und fertig produziert.  \n\n\n\nDer Ausgangspunkt waren die Stolpersteine in der Stadt.Die Teilnehmenden waren zwischen 14 und 28 Jahre alt\, mit sehr unterschiedlichen familiären Hintergründen – türkisch\, arabisch\, persisch\, kurdisch\, deutsch\, südeuropäisch.  \n\n\n\nEin großer Teil der Gruppe hatte muslimischen Hintergrund. Viele dieser Jugendlichen haben beim Schreiben Verbindungen gefunden – zwischen dem\, was sie in Stuttgarter Stolperstein-Biografien gelesen haben\, und dem\, was ihre eigenen Familien erlebt haben: Flucht\, Vertreibung\, das Leben als Fremde in einem fremden Land.Entstanden sind sehr unterschiedliche Texte: manche eher lyrisch\, manche wie Rap\,manch einer wie ein Brief an eine Person\, die längst nicht mehr lebt. Was sie gemeinsam haben: Sie klingen echt und sie sind es auch. \n\n\n\nDas gesamte Projekt wurde filmisch dokumentiertAn dem Abend wird der Projektleiter Bobby Sayyar von der Projekt berichten\, Texteu nd Lieder werden live performt und einige der Texte werden im Foyer des Hotel Silber ausgestellt. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie 2026 statt \n\n\n\nVeranstalterin Initative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Projekt StolperKunst
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SUMMARY:Rechte Gewalt und staatliches Gewaltmonopol
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Pablo Schmelzer und Prof. Dr. Léonie de Jonge\n\n\n\n\n\nie Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung changierten zwischen nationaler Euphorie und Ernüchterung. Sie waren aber auch Jahre entgrenzter Gewalt\, für die Städtenamen wie Mölln\, Solingen\, Hoyerswerda und Rostock Lichtenhagen zur Chiffre geworden sind. \n\n\n\nDer Historiker Pablo Schmelzer (Hamburger Institut für Sozialforschung) verfolgt in seinem Vortrag die gesellschaftliche Debatte um das erodierende staatliche Gewaltmonopol\, die sich angesichts der Allgegenwart brennender Asylunterkünfte\, patrouillierender Bürgerwehren und sich formierender Selbstverteidigung migrantischer Communities in den „Baseballschlägerjahren“ entfaltete. \n\n\n\nDie Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Léonie de Jonge (Institut für Rechtsextremismusforschung Tübingen) legt in einem anschließenden Impuls aus internationaler Perspektive den Fokus auf aktuelle Entwicklungen der extremen Rechten in Europa und deren Einfluss auf Politik\, Gesellschaft und öffentliche Debatten. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. \n\n\n\nVeranstalter*innen: Haus der geschichte Baden-Württemberg\, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart\, Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Uni Tübingen\, \n\n\n\nAnmeldung bis zum 28.9. unter http://www.akademie-rs.de/vakt_26423
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SUMMARY:„Jamel – Lauter Widerstand“ -- Filmabend mit Brigit Lohmeyer
DESCRIPTION:Ort: Kino Atelier am Bollwerk \n\n\n\nBeginn: 17.30 UhrAb 18 Uhr läuft „Jamel – Lauter Widerstand“.Danach spricht Birgit Lohmeyer mit dem Publikum.  \n\n\n\nDer Abend gehört zur Langen Nacht und Woche der Demokratie. \n\n\n\nKarten reservieren unter https://arthaus-kino.de/specials/sonderveranstaltungen-in-den-stuttgarter-arthaus-kino/ \n\n\n\nOMAS GEGEN RECHTS Stuttgart und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg laden zu Filmabend mit Birgit Lohmeyer ein. \n\n\n\nDer Osten geht uns nichts an? Von wegen. 2004 suchten Birgit und Horst Lohmeyer einen ruhigen Ort zum Arbeiten. Gefunden haben sie das Dorf Jamel in Mecklenburg-Vorpommern.  \n\n\n\nVon Anfang an jedoch erlebt das Künstlerpaar Anfeindungen und Übergriffe\, denn Neonazis wollen den kleinen Ort zu einem „völkischen Musterdorf“ machen\, in dem Andersdenkende wie die Lohmeyers keinen Platz haben. Die Schriftstellerin und der Musiker antworten mit Musik. Seit Jahren veranstalten sie auf ihrem Hof das Festival „Jamel rockt den Förster“. Die Toten Hosen\, die Ärzte\, die Fantastischen Vier\, Kraftklub und andere Bands sind dafür angereist.  \n\n\n\nDas Festival ist inzwischen in der ganzen Republik bekannt. Der Regisseur Martin Groß hat die Lohmeyers mit der Kamera begleitet. Sein Dokumentarfilm „Jamel – Lauter Widerstand“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Er zeigt\, was in einem Ort passiert\, wenn Rechtsextreme dort die Mehrheit stellen. Wie es sich anfühlt\, als Zielscheibe im eigenen Dorf zu leben\, erzählt Birgit Lohmeyer am 30. September in Stuttgart.  \n\n\n\nVeranstalter:innen: OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg \n\n\n\nWeitere Gelegenheit: Am 1. Oktober laden die OMAS GEGEN RECHTS Esslingen in der Reihe “Film & Talk” zu „Jamel – Lauter Widerstand“ ein. Im Anschluss findet das Gespräch mit Birgit Lohmeyer statt\, die Moderation übernimmt Andreas Baumer von der Heinrich Böll Stiftung. Die Veranstaltung im Kommunalen Kino Esslingen (Maille 4-9) beginnt um 19 Uhr.
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SUMMARY:WAS KÖNNEN WIR – NOCH – TUN GEGEN RECHTS?
DESCRIPTION:EIN TREFFEN ALS GROSSER RATSCHLAG\n\n\n\n\n\nWKV StuttgartSchlossplatz 270173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nNach den Landtagswahlen im Osten wollen wir diskutieren\, beraten\, nach Lösungen suchen: Welche Mittel haben wir\, um eine rechtsextreme Dominanz in der Republik zu verhindern? Zorn und Wut in der Bevölkerung haben Gründe: Wir brauchen eine gerechtere Politik\, eine bessere Demokratie. Mit: \n\n\n\nJakob Springfeld Junger Aktivist und Autor aus Zwickau/Sachsen\, der u. a. den ­Bestseller „Der Westen hat keine ­Ahnung\, was im Osten passiert“ veröffentlicht hat. Untertitel des Buchs: „Warum das Erstarken der Rechten für uns alle eine ­Bedrohung ist“.Volker Lösch Regisseur und Aktivist\, lange am ­Staatstheater ­Stuttgart ­tätig und vielen von uns noch als wortgewaltiger ­Aktivist gegen ­Stuttgart 21 bekannt.Katja Sternberger Institut für Rechtsextremismusforschung der Uni ­Tübingen (IRex).Kerstin Müller Leuchtlinie\, Fach- und Beratungsstelle für ­Betroffene von rechter\, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Baden-Württemberg. Sitz in Stuttgart\, Reinsburgstraße. Karimael Buledi Legal Café Cannstatt\, Beratung zu Asyl\, Migration\, ­Racial Profiling\, Polizeigewalt und Diskriminierung und ISD Bund e. V. ­Initiative Schwarze Menschen in Deutschland \n\n\n\nZu Wort kommen wird auch das Publikum.  \n\n\n\nVeranstalter:innen:  Netzwerk Gemeinsam gegen Rechts – Für eine bessere Demokratie StuttgartDer Ratschlag wird unterstützt von der Kontext: Wochenzeitung als Kooperations­partnerin und der Initiative AnStifter. 
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SUMMARY:Exkursion: Zwangsarbeit in Geislingen
DESCRIPTION:9:00 Uhr Abfahrt Stuttgart Karlsplatz (Reisebus) \n\n\n\nRückkehr nach Stuttgart: ca. 18 :00 Uhr \n\n\n\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 21. September unter: anmeldung@redaktion \n\n\n\nKostenselbstbeteiligung der Teilnehmenden 15 Euro\, ermäßigt 5 Euro.Das Mittagessen bezahlen die Teilnehmenden selbst. \n\n\n\nProgramm:Die Busfahrt führt von Stuttgart nach Geislingen. An den Orten der beiden ehemaligenunterirdischen Baustellen sind kurze Besuche vorgesehen. Beide Anlagen sind heuteverfüllt und die früheren Zugänge übererdet. Anschließend fährt der Bus zur Stadtmitte\,wo er nahe der Heidenheimer Straße und der dortigen Gedenkstätte der KZ-Außenstellegeparkt wird. \n\n\n\nIn Geislingen kehren wir zum Mittagessen ein. Im Lokal ist ein Kurzvortrag zu Zwangsarbeit in Geislingen vorgesehen und die Vorstellung der Initiativen unserer lokalen Ansprechpartnerinnen.Begehung zu Fuß: Die Gedenkstätte der KZ-Außenstelle und andere Orte der NS-Zwangsarbeit in der Innenstadt werden zu Fuß aufgesucht\, da hier auch der Busteilweise nicht genutzt werden kann. Die Begehung wird fachlich begleitet vonVertreterinnen örtlicher Initiativen.  \n\n\n\nVeranstalter:innen: AK Zwangsarbeit in Stuttgart\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg \n\n\n\nFoto:www.kz-geislingen.de
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SUMMARY:Widersetzt euch! Wie wir gemeinsam den neuen Faschismus besiegen
DESCRIPTION:Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter presse@omasgegenrechtsstuttgart.de \n\n\n\nOrt: DGB-Haus\, Willi-Bleicher-Straße 20\,70174 Stuttgart \n\n\n\n„Widersetzt euch! Wie wir gemeinsam den neuen Faschismus besiegen“ heißt das im August erschienene Buch von Michael Kraske und Dirk Laabs. Die Autoren haben sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt\, wie der Kampf um die Demokratie zugewinnen ist und welche Fehler in Zukunft unbedingt vermieden werden sollten. Am Dienstag\, 22. September\, stellen Michael Kraske und Dirk Laabs ihr Werk in Stuttgart vor. Zu der Lesung und Diskussion laden die OMAS GEGEN RECHTS Deutschland e.V. herzlich ein. \n\n\n\nDie AfD ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Alle\, die sich um eine demokratische Zukunft unseres Landes sorgen\, suchen händeringend nach Strategien und Werkzeugen für ihre alltägliche Praxis in Vereinen\, Betrieben\, Schulen und Familien. \n\n\n\nMichael Kraske und Dirk Laabs zeigen in ihrem Buch\, wie man den Kampf um die Demokratie gewinnen kann und welche Fehler man in Zukunft unbedingt vermeiden muss. Sie geben Best-Practice-Beispiele für Bundestagsabgeordnete\, Christdemokratinnen\, Lokalpolitiker\, Ehrenamtliche in Vereinen\, Schulleitungen sowie für Eltern und Kinder\, die unsicher sind\, wie sie reagieren sollen\, wenn der Papa oder die Tochter in der Familie rechte Parolen verbreiten. Und sie erklären den rechtlichen Rahmen\, um beispielsweise Demokratieprojekte in die eigene Schule zu holen. \n\n\n\nVeranstalterinnen: OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://omasgegenrechtsstuttgart.de
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror und die Verbrechen des NSU
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. In der Führung werden ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen die Verbrechen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“: Gegen wen richtete sich die Gewalt des NSU? Welche Feindbilder standen hinter den Taten? Und wie gerieten Betroffene und Minderheiten in den Ermittlungen selbst unter Verdacht? \n\n\n\n„Hotel Silber“\, 5 Euro (zzgl. Eintritt)Anmeldung bis 21.8.: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Deportationen am 22. August 1942 - Öffentliche Führung vom Pragfriedhof zur Gedenkstätte Zeichen der Erinnerung
DESCRIPTION:Samstag\, 22.08.26 \n\n\n\nÖffentliche Führung  mit Monika Renninger\, Vorsitzende Zeichen der Erinneriung e.V.\, zur Erinnerung an die Deportation von über 1000 jüdischen Menschen aus Würtemberg und Hohenzollern nach Theresienstadt am 22. August 1942. \n\n\n\nTreffpunkt: 17 Uhr\, Pragfriedhof\, Krematorium. (Große Treppe) \n\n\n\nDie Teilnahe ist kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nVor 84 Jahren – am 22. August 1942 – verließ ein Zug mit mehr als 1000 Jüdinnen und Juden den Stuttgarter „Inneren Nordbahnhof“ mit dem Ziel Theresienstadt. In der Woche zuvor wurden sie aus ganz Württemberg und Hohenzollern (58 Orte !) nach Stuttgart verbracht und in den Hallen der Reichsgartenschau interniert. Nur ganz wenige überlebten.Details hierzu finden Sie auf unserer Website – Direktlink. \n\n\n\nDaran wollen wir besonders erinnern im Rahmen der Führung\, die am Krematorium im Pragfriedhof (Große Treppe) am 22.08. um 17 Uhr beginnt. Von dort gehen wir vorbei am Jüdischen Friedhof zur Martinskirche und dann weiter zur Gedenkstätte.  \n\n\n\nDie Führung (Monika Renninger) ist öffentlich und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nKontakt für Auskunft: monika.renninger@hospitalhof.de \n\n\n\nAdresse der Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“: Otto-Umfrid-Straße\, Stuttgart-Nord ÖPNV: Haltestelle Pragfriedhof der Linien U5\, U6\, U7\, U15 · Haltestelle Mittnachtstraße Linie U12 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttp://www.zeichen-der-erinnerung.org
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror und die Gewalt der “Baseballschlägerjahre”
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. In der Führung werden ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Welle rechtsextremer Gewalt in den langen 1990er-Jahren: In welchem gesellschaftlichen Klima fanden die Taten statt? Wie wurden rechtsextreme Inhalte verbreitet? Und wie reagierte die Zivilgesellschaft auf den Terror? \n\n\n\n„Hotel Silber“\, 5 Euro (zzgl. Eintritt)Anmeldung bis 24.7.: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Polnische Perspektiven auf Claus Graf Stauffenberg und den 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Konrad-Adenauer-Straße 16\, 70163 Stuttgart\, Otto-Borst-Saal \n\n\n\nZu Gast ist Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz\, Zeithistoriker und ehemaliger Beauftragter der polnischen Regierung für die deutsch-polnischen Beziehungen.Anmeldung erforderlich:  sekretariat@hdgbw.de
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung: Rechtsextremer Terror\, der Mord an einem Politiker und Umsturzpläne
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. In der Führung werden ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf dem Mord an Matthias Erzberger im Jahr 1921: Wie wurde der Politiker zum Feindbild? Welche Absichten standen hinter der Tat? Und wie reagierte der Staat auf die Gewalt? \n\n\n\n„Hotel Silber“\, 5 Euro (zzgl. Eintritt)Anmeldung bis 25.9.: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat:Widerstand gegen Hitler und Krieg -- Stadtteilerkundungen zum 20.Juli
DESCRIPTION:Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen finden Stadtteilerkundung/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler & Krieg am 20.7. statt \n\n\n\nStadtteilerkundungen/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler und Kriegam 20. Juli 2026 in Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd und Zuffenhausen \n\n\n\nDie Spaziergänge der Stolperstein-Initiativen in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd\, Degerloch und Zuffenhausen lenken die Aufmerksamkeit auf Menschen\, die von den Nazis ermordet\, verfolgt und vertrieben wurden\, weil sie sich nicht anpassen wollten\, dem NS-Regime die Gefolgschaft verweigerten und aufbegehrten oder organisiert Widerstand leisteten. Ihre Verfolgung wurde von der Gestapo im Hotel Silber organisiert. Ihre Schicksale zeigen ein breites und facettenreiches Bild vom Widerstand gegen Hitler und Krieg. \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung im roten Osten zum Widerstand gegen Hitler und Krieg rund um den Ostendplatz (Stolpersteine Hermann Seitz\, Theodor Decker\, Karl Klett).Treffpunkt vor der Apotheke am Ostendplatz Mit Gudrun D. Greth\, gudrun.greth@web.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung vom Zwangsarbeiterlager in der Heidenklinge über die Bahnstation Wildpark zum KV 95 ins Waldheim Heslach(Bahnhofsvorsteher Imhof versteckte Josef Eberle und dessen jüdische Ehefrau Else Eberle geb. Lemberger auf dem Dachboden der Bahnstation Wildpark\, das im Waldheim Heslach stationierte Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold hielt seine Übungen auf dem Gelände des Kraftsportvereins Stuttgart 1895 e.V. KV 95 ab).Treffpunkt: Haltestelle Vogelrain. Mit Werner Schmidt\, werner.schmidt@t-online.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stolperstein-Rundgang zu den Spuren jüdischen Lebens und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in Zuffenhausen.Treffpunkt: Unterländer Str. 65 (bei der BW-Bank)/Stadtbahn-Haltestelle KirchtalMit Inge und Diethard Möller\, ingeannettemoeller@gmail.com
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SUMMARY:20.Juli 1944 -- 82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat: Erinnerung an einen Umsturzversuch
DESCRIPTION:Kostenlose\, öffentliche Führung durch die Stauffenberg-Erinnerungsstätte \n\n\n\nAußerdem:Mo. 20. Juli 2026\, 10:00-17:00Sonderöffnung der Stauffenberg-ErinnerungsstätteAltes Schloss\, Stauffenbergplatz
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SUMMARY:Rundgang in der Ausstellung: Polizei im Hotel Silber und die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen  
DESCRIPTION:Führung und Talkrunde im Ramen des Stuttgart Pride Kultufestivals 2026\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nKosten: 4 €Diemögliche Gruppengröße ist begrenz! Wir bitten um Anmeldung per E-Mail bis zum 17. Juli unter *veranstaltungen-hs@hdgbw.de*. \n\n\n\nWas haben Fritz Bauer\, Hans Scholl\, Käthe Loewenthal\, Friedrich Enchelmayer\, Karl Zeh oder Toni Simon gemeinsam? Sie waren alle Opferder NS-Diktatur\, passten nicht in das faschistische Weltbild von Geschlechtern\, Liebe und Begehren und standen teilweise auch nach 1945im Visier der Kriminalbeamten der Abteilung „Sitte“ im StuttgarterHotel Silber. \n\n\n\nDie lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschenwährend und nach der NS-Diktatur stehen im Fokus bei der Führung im  Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD). \n\n\n\nEs führen Friedemann Rincke vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Ralf Bogen von der AG Queere Erinnerungskultur –/ „Der-Liebe-wegen [https://der-liebe-wegen.org/]“ /des Weissenburg  e.V. Im Anschluss wird Janka Kluge auf die besondere Forschungssituationzu Trans-Personen während der NS- und Nachkriegszeit eingehenund sich Vicky Savolyi  (Burgjugend und Sprechende Person desGesamtvorstands Weissenburg e.V.[https://www.zentrum-weissenburg.de/])  sowie Alex Häfner und Tanja Gemeinhardt (Mission TRANS e.V.[https://mission-trans.de/]) der Frage widmen\, was uns die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet. \n\n\n\nKooperationspartner*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\,  AG queere Erinnerungskultur – „/*Der-Liebe-wegen des Weissenburg e.V. und IG CSD Stuttgart e.V.
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SUMMARY:„Queerfeindlichkeit sichtbar machen –  wie queere Menschen von Hass und Gewalt betroffen sind“
DESCRIPTION:Vorstellung des Sicherheitsreports der Amadeu-Antonio-Stiftung mit anschließender Gesprächsrunde. \n\n\n\nHotel Silber\,Dorotheenstraße 10\,70173 Stuttgart \n\n\n\nEs diskutieren Betina Starzmann (CSD Stuttgart)\, Caleb Davis (CSD Pforzheim)\, Ilona Scheidle (Dyke-Marsch Rhein-Neckar)\, Tom Ulmer (Velspol)\, Ronja Pohl (Amadeu-Antonio-Stiftung)\, Len Schmid (Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit Baden-Württemberg). \n\n\n\nModeration: Brigitte Lösch (Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber) \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, AG Queere Erinnerungskultur “Der-Liebe-wegen”\, Amadeu-Antonio-Stiftung
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SUMMARY:Vertiefungsmodul: „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:geänderte Zeit: 14:30 – 16 Uhr! \n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\, Seminarraum1 \n\n\n\nZielgruppe: Alle\, die bereits Grundkenntnisse aus dem Basis-Workshop mitbringen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Quereisteiger sind wilkommen. \n\n\n\nMethoden: Interaktive Übungen\, Reflexion und kollegialer Austausch. \n\n\n\nMelden Sie sich an >> link << und werden Sie Teil unserer engagierten Community für respektvollen Dialog und Zivilcourage! \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber mit Netzwerk gegen Rechts – Für eine bessere Demokratie \n\n\n\nSie finden sich öfters in herausfordernden Gesprächssituationen und möchten im Umgang mit kontroversen Positionen erfolgreich argumentieren?Unser Aufsetzer-Modul bietet Ihnen die Möglichkeit\, gezielt zu üben und bereits erprobte Vorgehensweisen anzuwenden. \n\n\n\nIm Fokus stehen:Das Paraphrasieren zur Förderung eines konstruktiven DialogsDas „Im Kontakt Bleiben“ trotz konträrer PositionenDer Perspektivwechsel als Schlüssel zur erlebbaren Empathie \n\n\n\nIn praxisnahen Übungen trainieren Sie\, in schwierigen Gesprächen souverän und zivilcouragiert zu agieren.
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SUMMARY:Basisworkshop „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen.Wir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen RechtsPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich diese Workshop-Reihe. Souverän bleiben\, auch wenn es einem die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld.  \n\n\n\nSeminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel SilberWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld. \n\n\n\nFortsetzung: \n\n\n\nnachmittags: 14:30 – 16 Uhr \n\n\n\nVertiefungsmodul : Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
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SUMMARY:„Pick up Artists“ und „Incels“ — misogyne\, antifeministische\, rechte Strukturen und der Weg zur Gewalt 
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Veronika Kracher\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nImmer mehr Jungen und Männer bekennen sich offen zum Antifeminismus\, und der rechte Rand nutzt auch gezielt gekränkte Männlichkeit und den Hass auf Feminismus und queere Sichtbarkeit\, um neue Rekruten für sich zu begeistern. Ort der Radikalisierung ist inzwischen in der Regel das Internet\, wo gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht nur politischeAgenda\, sondern oft auch ein lukratives Geschäft ist. In ihrem Vortragklärt Veronika Kracher über Geschichte\, Funktionsweisen und Ideologie des digitalen Antifeminismus auf – und erläutert\, wieso dieser regelmäßig als Einstieg in den Rechtsextremismus fungiert. \n\n\n\nModeration: Celine Klotz\, Freie Referentin für politische Bildung \n\n\n\nVeronika Kracher (* 1990 in München) ist Autorin\, Publizistin und Journalistin. Sie beschäftigt seit 2015 intensiv mit digitaler Misogynie\, Antifeminismus\, Radikalisierung im Netz und Rechtsextremismus.  2020 veröffentlichte sie das breit besprochene Buch „Incels – Geschichte\, Sprache und Ideologie eines Online-Kults“ im Ventil Verlag. 2026 erschien mit „Bitch Hunt – Warum wir es lieben\, Frauen zu hassen“ ihr zweites Buch. \n\n\n\nVeranstalterinnen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte \, Baden-Württemberg\, Stadtjugendring Stuttgart
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SUMMARY:Junge Stimmen: "O tsiro pal mende\, o tsiro glan mende – Die Zeit hinter uns\, die Zeit vor uns"
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nEine Nachmittagsveranstaltung mit Lesungen\, eigenen Texten und Dialogen einer Gruppe junger Sinti und Roma aus Baden-Württemberg.  \n\n\n\nFamiliäre Zeugnisse\, Erinnerung und Gegenwart verbinden sich zu einem vielstimmigen Bild zwischen überlieferten Geschichten und heutiger Selbstverortung als Angehörige der größten europäischen Minderheit. \n\n\n\nIm Anschluss an die Aufführung gibt es bei Imbiss und Getränken Gelegenheit für Gespräche\, Austausch und Zusammensein. \n\n\n\nAus der Reihe Romani Voices \n\n\n\nVeranstalter:innen: Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg\, Stadtjugendring Stuttgart\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Die extreme Rechte – Ideologien\, Akteure und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Vortrag – mit einem besonderen Angebot für Early Birds\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\,Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDer Eintritt und ein kleines Frühstück sind frei.Anmeldung bis zum 30.6. unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nKooperationspartnerin: Landeszentrale für politische Bildung – Team meX \n\n\n\nSpätestens seit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes\, dem Einzug der AfD in Länder und Bundesparlament(e)\, den Anschlägen von Halle und Hanau sowie dem Mord an Walter Lübcke ist die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus fester Bestandteil der öffentlichen Debatte. Organisationen und Netzwerke der extremen Rechten sind ideologisch anschlussfähig\, strategisch ausgerichtet und suchen mediale Wirkung. \n\n\n\nDer Vortrag bietet eine definitorische und empirische Annäherung an das Phänomen der extremen Rechten. Er stellt zentrale Begriffe vor und gibt einen Überblick über ideologische Grundlagen und gesellschaftliche Ursachen. Aktuelle Statistiken zeigen die Verbreitung extrem rechter Einstellungen und Akteure. Weiterhin bietet der Vortrag eine Analyse der Organisationsformen\, Aktionsfelder und aktuellen Entwicklungen innerhalb des Spektrums. Er zeigt Gegenstrategien im Umgang mit der extremen Rechten auf und erarbeitet konkrete Handlungsmöglichkeiten. \n\n\n\nDer Vortrag vermittelt so einen umfassenden Einblick in Ideologien und Struktur der extremen Rechten und schließt mit Raum für Fragen und Diskussionen. \n\n\n\nVeranstalterinnen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Landeszentrale für politische Bildung – Team meX
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Rechtsextremer Terror"
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:"Kein Land für niemand"
DESCRIPTION:Dokumentarfilm und Gespräch zum Weltflüchtlingstag*\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10 \, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDie Dokumentation „Kein Land für Niemand” von Max Ahrens und Maik Lüdemann begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. (zit. Website Filmverleih) \n\n\n\nGespräch mit Bärbel Mauch vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und Thomas Nuding\, Aktivist bei SARAH Seenotrettung https://sarah-seenotrettung.org/.Moderation: Brigitte Lösch\, 1. Vorsitzende Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber.  \n\n\n\n Ein Infotisch und die Möglichkeit\, Geflüchteten mit der Aktion „Nein zur Bezahlkarte“ ein Stück Freiheit zurückzugeben\, bieten Ihnen als Besucher:in konkrete Ideen\, etwas gegen deren Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. \n\n\n\nFilmdaten: Produktionsland Deutschland\, Produktionsjahr 2025\, Produktionsfirma Nashorn Filmhaus KG\, Regie Max Ahrens · Maik Lüdemann \,Buch Max Ahrens · Maik Lüdemann Kamera Maik Lüdemann · Nils Kohstall \,Musik Ophelia Hausmann Schnitt Lino Thaesler Länge 111 Minuten Kinostart 03.10.2025 Fsk ab 12 Pädagogische Empfehlung – Ab 14. Genre Dokumentarfilm  \n\n\n\n*Weltflüchtlingstag  Internationaler Tag der Solidarität mit geflüchteten Menschen \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silbe\, die AnStifter\, Hand-in-Hand Botnang und Hand-in-Hand Sillenbuch
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