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SUMMARY:Wer erschoss Michèle Kiesewetter ? – Über die Widersprüche in einer NSU-Ermittlung
DESCRIPTION:Ort:Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof StuttgartBüchsenstraße 3370174 Stuttgart \n\n\n\nEintritt freiAnmeldung unter www.hospitalhof.de \n\n\n\nPodiumsveranstaltung unter Moderation von Wolfgang Schorlau (Schriftsteller und Autor)Clemens Binninger\, ehemaliger NSU-Ausschussvorsitzender im Bund\, Hauptkommissar a.D.Gabriela Sperl\, FilmproduzentinWalter Martinek\, OpferanwaltPetra Häffner\, MdL a.D. Mitglied Untersuchungsausschuss B-W \n\n\n\nAm 25. April 2007 wurde die Polizistin Michèle Kiesewetter auf der Theresienwiese in Heilbronn mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Ihr Kollege Martin A. wurde ebenfalls durch einen gezielten Kopfschuss lebensgefährlich verletzt.Beide Taten wurden der rechtsterroristischen Untergrundgruppe NSU zugeordnet. Doch immer wieder wurden Stimmen laut\, die kritisierten\, dass wesentliche Ermittlungsergebnisse bei der offiziellen Version dieses Verbrechens nicht berücksichtigt wurden.Deshalb gehen auf dieser Veranstaltung Fachleute\, die sich seit vielen Jahren mit diesem Verbrechen beschäftigen\, den Widersprüchen in dieser Ermittlung nach. \n\n\n\nClemens Binninger\, ehemaliger Polizist\, langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) und Vorsitzender des 2. NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages; einer der besten Kenner des NSU-Komplexes \n\n\n\nPetra Häffner\, ehemalige Landtagsabgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen) und Mitglied der zwei NSU- Untersuchungsausschüsse im Landtag \n\n\n\nWalter Martinek\, Rechtsanwalt; vertrat den angeschossenen Martin A. \n\n\n\nGabriela Sperl\, deutsche Film- und Fernsehproduzentin\, Dramaturgin und Drehbuchautorin\, Produzentin der wichtigsten Filme zum NSU \n\n\n\nModeration: Wolfgang SchorlauVeranstalter:innen: Heinrich-Böll-Stiftung\, Hospitalhof\, Initiative Lern-und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:OMAS gegen RECHTS: Erzählsalon
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Seminarraum 1\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nBitte per Email anmelden: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nDer Stadtjugendring Stuttgart\, die Omas gegen Rechts Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber laden wieder ein zum „Erzählsalon“! In lockerer Atmosphäre treffen hier im Idealfall mehrere Generationen zum gemeinsamen Gespräch zusammen.Jeder „Erzählsalon“ hat  ein Thema und eine Einstiegsfrage. \n\n\n\nWir wollen uns über persönlichen Erlebnisse\, Erfahrungen\, Enttäuschungen\, Hoffnungen und austauschen: woran wir uns erinnern\, was uns beeinflusst\, was uns antreibt und wofür wir uns einsetzen. \n\n\n\nThema dieses „Erzählsalons“ passend zur Fußball WM: Fußball!  Meine beste / meine schlechteste Fußballerfahrung \n\n\n\nVeranstalter:innen: Stadtjugendring Stuttgart\, OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart und Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:"Kein Land für niemand"
DESCRIPTION:Dokumentarfilm und Gespräch zum Weltflüchtlingstag*\n\n\n\n\n\nDie Dokumentation „Kein Land für Niemand” von Max Ahrens und Maik Lüdemann begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. (zit. Website Filmverleih) \n\n\n\nGespräch mit Bärbel Mauch vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und Thomas Nuding\, Aktivist bei SARAH Seenotrettung https://sarah-seenotrettung.org/.Moderation: Brigitte Lösch\, 1. Vorsitzende Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber.  \n\n\n\n Ein Infotisch und die Möglichkeit\, Geflüchteten mit der Aktion „Nein zur Bezahlkarte“ ein Stück Freiheit zurückzugeben\, bieten Ihnen als Besucher:in konkrete Ideen\, etwas gegen deren Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. \n\n\n\nFilmdaten: Produktionsland Deutschland\, Produktionsjahr 2025\, Produktionsfirma Nashorn Filmhaus KG\, Regie Max Ahrens · Maik Lüdemann \,Buch Max Ahrens · Maik Lüdemann Kamera Maik Lüdemann · Nils Kohstall \,Musik Ophelia Hausmann Schnitt Lino Thaesler Länge 111 Minuten Kinostart 03.10.2025 Fsk ab 12 Pädagogische Empfehlung – Ab 14. Genre Dokumentarfilm  \n\n\n\n*Weltflüchtlingstag  \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silbe\, die AnStifter\, Hand-in-Hand Botnang und Hand-in-Hand Sillenbuch
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Rechtsextremer Terror"
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nKosten: 5 € zzgl. EintrittAnmeldung bis zum Freitag vor der Führung\, 12 Uhr: veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVon den politischen Morden der Weimarer Republik über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Phänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Führung beleuchtet ausgewählte Fälle rechtsextremer Gewalt und fragt: Wie hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Die extreme Rechte – Ideologien\, Akteure und Gegenstrategien
DESCRIPTION:Vortrag – mit einem besonderen Angebot für Early Birds\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\,Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDer Eintritt und ein kleines Frühstück sind frei.Anmeldung bis zum 30.6. unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nKooperationspartnerin: Landeszentrale für politische Bildung – Team meX \n\n\n\nSpätestens seit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes\, dem Einzug der AfD in Länder und Bundesparlament(e)\, den Anschlägen von Halle und Hanau sowie dem Mord an Walter Lübcke ist die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus fester Bestandteil der öffentlichen Debatte. Organisationen und Netzwerke der extremen Rechten sind ideologisch anschlussfähig\, strategisch ausgerichtet und suchen mediale Wirkung. \n\n\n\nDer Vortrag bietet eine definitorische und empirische Annäherung an das Phänomen der extremen Rechten. Er stellt zentrale Begriffe vor und gibt einen Überblick über ideologische Grundlagen und gesellschaftliche Ursachen. Aktuelle Statistiken zeigen die Verbreitung extrem rechter Einstellungen und Akteure. Weiterhin bietet der Vortrag eine Analyse der Organisationsformen\, Aktionsfelder und aktuellen Entwicklungen innerhalb des Spektrums. Er zeigt Gegenstrategien im Umgang mit der extremen Rechten auf und erarbeitet konkrete Handlungsmöglichkeiten. \n\n\n\nDer Vortrag vermittelt so einen umfassenden Einblick in Ideologien und Struktur der extremen Rechten und schließt mit Raum für Fragen und Diskussionen. \n\n\n\nVeranstalterinnen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Landeszentrale für politische Bildung – Team meX
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SUMMARY:Junge Stimmen: tsiro pal mende\, o tsiro glan mende – Die Zeit hinter uns\, die Zeit vor uns
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nEine Nachmittagsveranstaltung mit Lesungen\, eigenen Texten und Dialogen einer Gruppe junger Sinti und Roma aus Baden-Württemberg.  \n\n\n\nFamiliäre Zeugnisse\, Erinnerung und Gegenwart verbinden sich zu einem vielstimmigen Bild zwischen überlieferten Geschichten und heutiger Selbstverortung als Angehörige der größten europäischen Minderheit. \n\n\n\nIm Anschluss an die Aufführung gibt es bei Imbiss und Getränken Gelegenheit für Gespräche\, Austausch und Zusammensein. \n\n\n\nAus der Reihe Romani Voices \n\n\n\nVeranstalter:innen: Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg\, Stadtjugendring Stuttgart\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:„Pick up Artists“ und „Incels“ — misogyne\, antifeministische\, rechte Strukturen und der Weg zur Gewalt 
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Veronika Kracher\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nImmer mehr Jungen und Männer bekennen sich offen zum Antifeminismus\, und der rechte Rand nutzt auch gezielt gekränkte Männlichkeit und den Hass auf Feminismus und queere Sichtbarkeit\, um neue Rekruten für sich zu begeistern. Ort der Radikalisierung ist inzwischen in der Regel das Internet\, wo gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht nur politischeAgenda\, sondern oft auch ein lukratives Geschäft ist. In ihrem Vortragklärt Veronika Kracher über Geschichte\, Funktionsweisen und Ideologie des digitalen Antifeminismus auf – und erläutert\, wieso dieser regelmäßig als Einstieg in den Rechtsextremismus fungiert. \n\n\n\nModeration: Celine Klotz \n\n\n\nVeronika Kracher (* 1990 in München) ist Autorin\, Publizistin und Journalistin. Sie beschäftigt seit 2015 intensiv mit digitaler Misogynie\, Antifeminismus\, Radikalisierung im Netz und Rechtsextremismus.  2020 veröffentlichte sie das breit besprochene Buch „Incels – Geschichte\, Sprache und Ideologie eines Online-Kults“ im Ventil Verlag. 2026 erschien mit „Bitch Hunt – Warum wir es lieben\, Frauen zu hassen“ ihr zweites Buch. \n\n\n\nVeranstalterinnen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte \, Baden-Württemberg
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SUMMARY:Basisworkshop „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen.Wir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen RechtsPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich diese Workshop-Reihe. Souverän bleiben\, auch wenn es einem die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld.  \n\n\n\nSeminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel SilberWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld. \n\n\n\nFortsetzung: \n\n\n\nnachmittags: 14:30 – 16 Uhr \n\n\n\nVertiefungsmodul : Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
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SUMMARY:Vertiefungsmodul: „Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze“
DESCRIPTION:geänderte Zeit: 14:30 – 16 Uhr! \n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\, Seminarraum1 \n\n\n\nZielgruppe: Alle\, die bereits Grundkenntnisse aus dem Basis-Workshop mitbringen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Quereisteiger sind wilkommen. \n\n\n\nMethoden: Interaktive Übungen\, Reflexion und kollegialer Austausch. \n\n\n\nMelden Sie sich an >> link << und werden Sie Teil unserer engagierten Community für respektvollen Dialog und Zivilcourage! \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber mit Netzwerk gegen Rechts – Für eine bessere Demokratie \n\n\n\nSie finden sich öfters in herausfordernden Gesprächssituationen und möchten im Umgang mit kontroversen Positionen erfolgreich argumentieren?Unser Aufsetzer-Modul bietet Ihnen die Möglichkeit\, gezielt zu üben und bereits erprobte Vorgehensweisen anzuwenden. \n\n\n\nIm Fokus stehen:Das Paraphrasieren zur Förderung eines konstruktiven DialogsDas „Im Kontakt Bleiben“ trotz konträrer PositionenDer Perspektivwechsel als Schlüssel zur erlebbaren Empathie \n\n\n\nIn praxisnahen Übungen trainieren Sie\, in schwierigen Gesprächen souverän und zivilcouragiert zu agieren.
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SUMMARY:„Queerfeindlichkeit sichtbar machen –  wie queere Menschen von Hass und Gewalt betroffen sind“
DESCRIPTION:Vorstellung des Sicherheitsreports der Amadeu-Antonio-Stiftung mit anschließender Gesprächsrunde. \n\n\n\nHotel Silber\,Dorotheenstraße 10\,70173 Stuttgart \n\n\n\nEs diskutieren Betina Starzmann (CSD Stuttgart)\, Caleb Davis (CSD Pforzheim)\, Ilona Scheidle (Dyke-Marsch Rhein-Neckar)\, Tom Ulmer (Velspol)\, Ronja Pohl (Amadeu-Antonio-Stiftung)\, Len Schmid (Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit Baden-Württemberg). \n\n\n\nModeration: Brigitte Lösch (Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber) \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, AG Queere Erinnerungskultur “Der-Liebe-wegen”\, Amadeu-Antonio-Stiftung
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SUMMARY:Polizei im Hotel Silber und die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen  
DESCRIPTION:Führung und Talkrunde im Ramen des Stuttgart Pride Kultufestivals 2026\n\n\n\n\n\nErinnerungsort hotel silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nWas haben Fritz Bauer\, Hans Scholl\, Käthe Loewenthal\, Friedrich Enchelmayer\, Karl Zeh oder Toni Simon gemeinsam? Sie waren alle Opferder NS-Diktatur\, passten nicht in das faschistische Weltbild von Geschlechtern\, Liebe und Begehren und standen teilweise auch nach 1945im Visier der Kriminalbeamten der Abteilung „Sitte“ im StuttgarterHotel Silber. \n\n\n\nDie lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschenwährend und nach der NS-Diktatur stehen im Fokus bei der Führung im  Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD). \n\n\n\nEs führen Friedemann Rincke vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Ralf Bogen von der AG Queere Erinnerungskultur –/ „Der-Liebe-wegen [https://der-liebe-wegen.org/]“ /des Weissenburg  e.V. Im Anschluss wird Janka Kluge auf die besondere Forschungssituationzu Trans-Personen während der NS- und Nachkriegszeit eingehenund sich Vicky Savolyi  (Burgjugend und Sprechende Person desGesamtvorstands Weissenburg e.V.[https://www.zentrum-weissenburg.de/])  sowie Alex Häfner und Tanja Gemeinhardt (Mission TRANS e.V.[https://mission-trans.de/]) der Frage widmen\, was uns die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet. \n\n\n\nKosten: 4 €Anmeldung bis zum 17. Juli unter *veranstaltungen-hs@hdgbw.de*.Kooperationspartner*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg  Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\,  AG queere Erinnerungskultur – „/*Der-Liebe-wegen des Weissenburg e.V. und  IG CSD Stuttgart e.V.
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SUMMARY:20.Juli 1944 -- 82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat: Erinnerung an einen Umsturzversuch
DESCRIPTION:Kostenlose\, öffentliche Führung durch die Stauffenberg-Erinnerungsstätte \n\n\n\nAußerdem:Mo. 20. Juli 2026\, 10:00-17:00Sonderöffnung der Stauffenberg-ErinnerungsstätteAltes Schloss\, Stauffenbergplatz
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SUMMARY:82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat:Widerstand gegen Hitler und Krieg -- Stadtteilerkundungen zum 20.Juli
DESCRIPTION:Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen finden Stadtteilerkundung/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler & Krieg am 20.7. statt \n\n\n\nStadtteilerkundungen/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler und Kriegam 20. Juli 2026 in Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd und Zuffenhausen \n\n\n\nDie Spaziergänge der Stolperstein-Initiativen in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd\, Degerloch und Zuffenhausen lenken die Aufmerksamkeit auf Menschen\, die von den Nazis ermordet\, verfolgt und vertrieben wurden\, weil sie sich nicht anpassen wollten\, dem NS-Regime die Gefolgschaft verweigerten und aufbegehrten oder organisiert Widerstand leisteten. Ihre Verfolgung wurde von der Gestapo im Hotel Silber organisiert. Ihre Schicksale zeigen ein breites und facettenreiches Bild vom Widerstand gegen Hitler und Krieg. \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung im roten Osten zum Widerstand gegen Hitler und Krieg rund um den Ostendplatz (Stolpersteine Hermann Seitz\, Theodor Decker\, Karl Klett).Treffpunkt vor der Apotheke am Ostendplatz Mit Gudrun D. Greth\, gudrun.greth@web.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung vom Zwangsarbeiterlager in der Heidenklinge über die Bahnstation Wildpark zum KV 95 ins Waldheim Heslach(Bahnhofsvorsteher Imhof versteckte Josef Eberle und dessen jüdische Ehefrau Else Eberle geb. Lemberger auf dem Dachboden der Bahnstation Wildpark\, das im Waldheim Heslach stationierte Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold hielt seine Übungen auf dem Gelände des Kraftsportvereins Stuttgart 1895 e.V. KV 95 ab).Treffpunkt: Haltestelle Vogelrain. Mit Werner Schmidt\, werner.schmidt@t-online.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stolperstein-Rundgang zu den Spuren jüdischen Lebens und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in Zuffenhausen.Treffpunkt: Unterländer Str. 65 (bei der BW-Bank)/Stadtbahn-Haltestelle KirchtalMit Inge und Diethard Möller\, ingeannettemoeller@gmail.com
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SUMMARY:Polnische Perspektiven auf Claus Graf Stauffenberg und den 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Konrad-Adenauer-Straße 16\, 70163 Stuttgart\, Otto-Borst-Saal \n\n\n\nZu Gast ist Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz\, Zeithistoriker und ehemaliger Beauftragter der polnischen Regierung für die deutsch-polnischen Beziehungen.Anmeldung erforderlich:  sekretariat@hdgbw.de
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SUMMARY:Exkursion: Zwangsarbeit in Geislingen
DESCRIPTION:9:00 Uhr Abfahrt Stuttgart Karlsplatz (Reisebus) \n\n\n\nRückkehr nach Stuttgart: ca. 18 :00 Uhr \n\n\n\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt wir bitten um Anmeldung bis zum 21. September unter:anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nKostenselbstbeteiligung der Teilnehmenden:15 EUR Erwachsene\, 5 EUR Schülerinnen / Studentinnen. Die Kosten für das Mittagessen sind nicht inbegriffen. \n\n\n\nProgramm:Die Busfahrt führt von Stuttgart nach Geisingen. An den Orten der beiden ehemaligenunterirdischen Baustellen sind kurze Besuche vorgesehen. Beide Anlagen sind heuteverfüllt und die früheren Zugänge übererdet. Anschließend fährt der Bus zur Stadtmitte\,wo er nahe der Heidenheimer Straße und der dortigen Gedenkstätte der KZ-Außenstellegeparkt wird. \n\n\n\nIn Geislingen kehren wir zum Mittagessen ein. Im Lokal ist ein Kurzvortrag zu Zwangsarbeit in Geislingen vorgesehen und die Vorstellung der Initiativen unserer lokalen Ansprechpartnerinnen.Begehung zu Fuß: Die Gedenkstätte der KZ-Außenstelle und andere Orte der NS-Zwangsarbeit in der Innenstadt werden zu Fuß aufgesucht\, da hier auch der Busteilweise nicht genutzt werden kann. Die Begehung wird fachlich begleitet vonVertreterinnen örtlicher Initiativen.  \n\n\n\nVeranstalter:innen: AK Zwangsarbeit in Stuttgart\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg \n\n\n\n \n\n\n\nRückkehr nach Stuttgart ca. 18 Uhr
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SUMMARY:Worte\, die erinnern
DESCRIPTION:Ein Abend – mit Live-Performances\, Audio- und Videoeinspielungen\n\n\n\n\n\nTextwerkstatt mit Jugendlichen Stuttgart\, 2025 | Projektleitung: Bobby Sayyar \n\n\n\nPräsentation imErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Stuttgarter Langen Nacht der Demokratie 2026 statt. \n\n\n\nÜber mehrere Wochen haben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Stuttgart eigene Texte geschrieben\, aufgenommen und fertig produziert.  \n\n\n\nDer Ausgangspunkt waren die Stolpersteine in der Stadt.Die Teilnehmenden waren zwischen 14 und 28 Jahre alt\, mit sehr unterschiedlichen familiären Hintergründen – türkisch\, arabisch\, persisch\, kurdisch\, deutsch\, südeuropäisch.  \n\n\n\nEin großer Teil der Gruppe hatte muslimischen Hintergrund. Viele dieser Jugendlichen haben beim Schreiben Verbindungen gefunden – zwischen dem\, was sie in Stuttgarter Stolperstein-Biografien gelesen haben\, und dem\, was ihre eigenen Familien erlebt haben: Flucht\, Vertreibung\, das Leben als Fremde in einem fremden Land.Entstanden sind sehr unterschiedliche Texte: manche eher lyrisch\, manche wie Rap\,manch einer wie ein Brief an eine Person\, die längst nicht mehr lebt. Was sie gemeinsam haben: Sie klingen echt und sie sind es auch. \n\n\n\nDas gesamte Projekt wurde filmisch dokumentiertAn dem Abend wird der Projektleiter Bobby Sayyar von der Projekt berichten\, Texteu nd Lieder werden live performt und einige der Texte werden im Foyer des Hotel Silber ausgestellt. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie 2026 statt \n\n\n\nveranstalterin Initative Lern- und gedenkort Hotel Silber\, Projekt StolperKunst
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SUMMARY:Buchpremiere "Hotel Silber – den Tätern auf der Spur" mit Autor Kai Bliesener
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nAlte Verbrechen\, neue Eliten. Schuld und Schweigen in der Nachkriegszeit – Kriminalroman \n\n\n\nDie Vergangenheit ist nicht vorbei – sie hat nur ihre Masken gewechselt. In den Trümmern der Nachkriegszeit beginnt ein Kampf\, der gefährlicher ist als jeder Krieg zuvor. \n\n\n\nStuttgart\, 1946. Die neue Polizei in Deutschland nach dem Krieg ist kaum aufgebaut\, da stößt Kommissar Paul Kramer auf Spuren grausamer alter Verbrechen\, begangen unter dem Deckmantel des Rechts. Doch wer damals Täter war\, sitzt heute schon wieder an den Schaltstellen der Macht. Kramer muss sich entscheiden: Wegsehen\, wie so viele seiner Kollegen es bevorzugen\, oder ermitteln\, wo die Wahrheit gefährlich wird? \n\n\n\nEin hochspannender historischer Kriminalroman über Schuld\, Verdrängung und den Mut\, sich gegen ein System des Schweigens zu stellen. Präzise recherchiert und atmosphärisch dicht erzählt\, entfaltet sich ein düsteres Bild einer Gesellschaft im Umbruch – und eines Mannes\, der nicht bereit ist\, die Augen zu schließen. \n\n\n\nKai BliesenerHotel Silber – den Tätern auf der SpurBroschurca. 256 SeitenISBN 978-3-7408-2644-415\,00 € [DE] 15\,50 € [AT]Erscheinungsdatum: 30. September 2026Emons Verlag GmbH \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Kulturkampf oder Kaperung von rechts? --Wie Rechtspopulisten Kulturinstitutionen und Künstler:innen gefährden
DESCRIPTION:Theater der Altstadt\, Rotebühlstr. 89\, 70178 Stuttgart \n\n\n\nKOSTENBEITRAG entfällt \n\n\n\nRESERVIERUNG möglich unter info@theater-der-altstadt.de oder Tel. 0711 / 99 88 98 18 \n\n\n\nLängst hat sich gezeigt\, dass auch der Kulturbereich ein Angriffsfeld für Rechtspopulismus und Rechtsextremismus darstellt. Zum Teil wird die offene Künstler:innen-Szene ideologisch angegriffen\, in anderen Fällen wird versucht ihr mit dem Machtinstrument der Kulturförderung die finanzielle Grundlage zu entziehen\, und wieder anderswo wird Kultur schlicht »gekapert« und für eigene ideologische Zwecke von rechts vereinnahmt.Warum ist die Kultur eine bei Neurechten so beliebte Angriffsfläche? Welche Taktiken stehen dahinter? Und was können Kulturinstitutionen und Künstler:innen gegen dieses Bemühen der Destabilisierung eines pluralistischen Miteinanders tun?Im Gespräch auf dem Podium und mit dem Publikum erörtern wir die Lage mit Blick speziell auf Baden-Württemberg und suchen nach Antworten. \n\n\n\nIm Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung »Rechtsextremer Terror« des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe \n\n\n\nPODIUM: Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Leiter des DFG-Projekts über Neurechte Literaturpolitik\, Universität Stuttgart; Dr. Bettina Schültke\, Intendantin und Dramaturgin\, Zimmertheater Rottweil; Aswintha Vermeulen\, Opernsängerin und Musicaldarstellerin; Prof. Dr. Gernot Wolfram\, Journalist und Schriftsteller\, Professor für Kultur- und Eventmanagement an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Berlin \n\n\n\nMODERATION: Kathrin Kestler\, Schauspielerin und Kommunikations-Expertin \n\n\n\nKÜNSTLERISCHE IMPULSE: Aileen Schneider\, Spoken-Word-Poetin\, Opernregisseurin\, Dramaturgin; Aswintha Vermeulen\, Opernsängerin und Musicaldarstellerin \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter:innen: Theater der Altstadt e.V. in Kooperation mit der Solidargemeinschaft Stuttgarter Theater (SST)\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\, Projekt StolperKunst\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart
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SUMMARY:Maybe never Again -- 90 Jahre nach dem Spanischen Bürgerkrieg
DESCRIPTION:Matinée \n\n\n\nBuchvorstellung mit der Herausgeberin\, Photographin und Autorin Espe Ponsund Gespräch mit Irme Schaber\, Autorin der Biographie von Gerda Taro ( *1900 in Stuttgartund Michael Uhl\, Autor der Biographie von Betty Rosenfeld) *1900 in Stuttgarl \n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\,70173 Stuttgart \n\n\n\nSprachen Englisch und DeutschEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nIm Rahmen der Erinnerung an „90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg“ stellt die preisgekrönte Fotografin Espe Pons aus Barcelona ihr neues Fotobuch vor.  MAYBE NEVER AGAIN beleuchtet die oft übersehene Rolle ausländischer Frauen im Kampf gegen den Faschismus im Spanischen Bürgerkrieg.  Neben bekannten Persönlichkeiten wie der französischen Philosophin Simone Weil werden darin auch die beiden Stuttgarter Jüdinnen Gerda Taro und Betty Rosenfeld gewürdigt.  Im Hotel Silber präsentiert Espe Pons ihr Fotoprojekt gemeinsam mit Michael Uhl\, Biograf von Betty Rosenfeld und Taro-Biografin Irme Schaber. \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\,  Kunstmuseum Stuttgart und Leica Store & Gallery\, Stuttgarte \n\n\n\nIrme Schaber: Gerta Taro. Fotoreporterin im spanischen Bürgerkrieg. Eine Biografie. Jonas Verlag\, Marburg 1994\, ISBN 3-89445-175-0😉Michael Uhl: Betty Rosenfeld. Zwischen Davidstern und roter Fahne. Schmetterling Verlag\, Stuttgart 2022\, ISBN 3-89657-036-6.) \n\n\n\nIn Espe Pons’ three-year-long project MAYBE NEVER AGAIN the history in question is that of the Spanish Civil War\, and more speciﬁ cally the role played by foreign women who made enormous personal sacriﬁ ces to join the Republican’s ﬁ ght against fascism – whether on the front lines\, or in the makeshift hospitals and tended the wounded International Brigades militia. These women included well-known names alongside those who have remained invisible: from British medical administrator and nurse Nan Green and nurse Thora Silverthorne; North American nurses Esther Silverstein Blanc and May Levine; to the Polish physician\, activist and historian Dora Lorska; the prominent Italian-Mexican photographer Tina Modotti; the French philosopher and political activist Simone Weil; the Swiss journalist Clara Thalmann; and the North American writer\, historian and environmentalist Fredericka Martin. Espe Pons begins by photographing the places where these women worked – including Brunete\, Albacete\, Huete and Mataró. History is rendered visible in its absences: in arid landscapes\, ruined villages\, empty interiors.The book contains texts by: Sarah Edith James\, Jo Labanyi\, Tabea Alexa Linhard\, Carolina Rodríguez López\, María Belén Sáez de Ibarra and Nancy Wallach.In memory of: Elzbieta Bekier\, Anni Brunner\, Hedwig Buss-Diener\, Maria Gothelf Melchior\, Nan Green\, Liesel Hidden-Mottek\, Kate Kirstein\, May Levine\, Dora Lorska\, Fredericka Martin\, Tina Modotti\, Margarita Nelken Mansberger\, Betty Rosenfeld\, Jeanne Roussant\, Rachel Schwartzman\, Esther Silverstein Blanc\, Thora Silverthorne\, Gerda Taro\, Clara Thalmann\, Lillian Urmston y Simone Weil. \n\n\n\nESPE PONS Barcelona\, *197 is an artist and researcher who works with photography\, focusing on memory and landscape\, developing a practice centered on historical memory.Her work has been exhibited in numerous countries and is held in various public and private collections.https://espepons.com/https://espepons.com/
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SUMMARY:Łódź -- Stimmen aus dem Ghetto
DESCRIPTION:eine Annäherung mit Jugendlichen aus Deutschland und Polen \n\n\n\nPräsentation imErinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\n\n\nVon 1940 bis 1944 bestand im polnischen Łódź – heute Partnerstadt Stuttgarts – eines der größten jüdischen Ghettos Europas. Zehntausende Menschen waren dort eingesperrt\, die meisten wurden in Vernichtungslager deportiert. Nur wenige überlebten.Mit der szenischen Lesung „Ghetto Łódź – eine (fast) vergessene Geschichte des Terrors“ wird dieser kaum bekannte Teil der Geschichte eindrucksvoll ins Bewusstsein gerückt. Grundlage sind einzigartige Dokumente – eine heimlich vergrabene Chronik und Tagebücher von Bewohner*innen des Ghettos\, die bis heute von Alltag\, Leid\, Widerstand und Überlebenswillen zeugen. Dieses Material wird mit historischen Originaldias kombiniert.Janka Kluge\, die das Projekt gemeinsam mit dem Citizen.KANE.Kollektiv realisiert\, sagt:„Die Chronik und die Tagebücher aus Łódź wurden geschrieben\, damit sich spätere Generationen erinnern. Sie sind ein bedeutendes Zeugnis des unermesslichen Leids\, aber auch des Widerstands und Überlebenswillens.“Die Lesung lädt das Publikum ein\, sich gemeinsam mit den Stimmen der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Sie eröffnet einen Raum der Erinnerung – und macht Geschichte erfahrbar\, die nicht vergessen werden darf. \n\n\n\n(683 views)
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SUMMARY:Erinnerung im Land der Täter:innen. Ein Abend mit den Teilnehmenden des  Campo della Pace in Sant'Anna di Stazzema 2026
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDie jugendlichen Teilnehmenden der diesjährigen internationalen Jugendbegegnung „Campo della Pace“ in Sant`Anna di Stazzema treffen sich im Herbst 2026 noch einmal zur Refelxion des Friedenscamps in Stuttgart.Sie beschäftigen sich im Nachbereitungsseminar (28.10.2026 bis 01.11.2026) mit der gescheiterten juristischen Aufarbeitung des Massakers von Sant`Anna di Stazzema in Deutschland und besuchen die damit verbundenen Schauplätze in Stuttgart. \n\n\n\nAm 31. Oktober gestalten sie gemeinsam mit dem Team eine öffentliche Veranstaltung im Hotel Silber und präsentieren dort auch die Ergebnisse ihrer kreativen Workshops.Es gibt Gelegenheit mit den Teilnehmenden aus Italien und Deutschland und mit dem Begleitungsteam ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nSprachen: Italienisch und Deutsch mit ÜbersetzungAlle Interessierten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen \n\n\n\nVeranstalter:innen: Die AnStifter\, Naturfreundejugend Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Basisworkshop: Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen.Wir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen RechtsPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich diese Workshop-Reihe. Souverän bleiben\, auch wenn es einem die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld.  \n\n\n\nSeminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Let´s have a Ball -- Swingfest im Hotel Silber
DESCRIPTION:In der NS-Zeit verfolgte die Gestapo von diesem Gebäude aus auch die Liebhaber*innen von Swing-Musik. Jugendliche Angehörige der von den Nazis verbotenen\, heimlichen Swing-Clubs in Stuttgart wurden von der Gestapo verhaftet\, im Hotel Silber verhört\, misshandelt und zur Strafe und Disziplinierung zum Militärdienst an die Kriegsfront geschickt. \n\n\n\nDer Zeitzeuge Helmut Baumann\, von dem die Exponate zum Thema „Swing-Jugend“ in der Dauerausstellung im Hotel Silber stammen\, hat diese Tortur zum Glück überlebt. Er blieb zeitlebens ein Fan der Swingmusik – bis zu seinem Tod mit beinahe einhundert Jahren.  Seine Lebensgeschichte erzählte er Susanne Weber und Thomas Weckerle in einem Interview\, das als Tondokument erhalten ist. Eine Melodie\, die er besonders mochte\, der „TigerRag“\, erklingt in der Dauerausstellung im Hotel Silber an einer Hörstation. \n\n\n\nAnfang Dezember verwandelt sich das Foyer des Erinnerungsorts Hotel Silber traditionell  zum Jahrestag der Eröffnung als Lern- und Erinnerungsort einen Abend lang in einen Ballsaal mit Swingmusik und Tanz. \n\n\n\nWir feiern die verbindende Kraft der Musik und die Freiheit\, die wir heute in unserer vielfältigen Gesellschaft haben und ehren damit das Andenken an alle\,  die für diese Freiheit gekämpft haben. \n\n\n\nWir feiern auch\, dass wir uns heute im Hotel Silber begegnen und gemeinsam für Viefalt und Demokratie und Menschenrechte Bildungs- und Aufklärungsarbeit machen können.Der ehemalige Ort des Schreckens transformiert sich immer mehr zu einem Ort der Begegnung. \n\n\n\nDie Ravensburger Band „Die Drahtzieher“ und der Stuttgarter Swing-Tänzer und DJ Franky Doo bitten zum Tanz. \n\n\n\nErfrischungen sind an einer Bar erhältlich. \n\n\n\nZu Beginn der Veranstaltung gibt es wie immer eine kleine Schnupper-Tanzkurs-Einführung durch Franky Doo und seine Partnerin Liza November. Ein guter Einstieg – auch für diejenigen von uns\, die noch nie zu Swing Musik getanzt haben.Let´s have a ball – Swingfest im Hotel Silber \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel ilber e.V.
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SUMMARY:Der Weg in den Holocaust --Massenerschießungen in Osteuropa
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Dr. Martin Cüppers\n\n\n\nBild: Archiv des Hamburger Instituts für Sozialforschung \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDer „Holocaust durch Kugeln“ – ein oft vergessenes Kapitel des nationalsozialistischen Völkermords \n\n\n\nZwischen 1941 und 1944 ermordeten die Nationalsozialisten und ihre Helfer in Mittel- und Osteuropa mehr als zwei Millionen Jüdinnen und Juden durch Massenerschießungen. Bei tausenden solcher Mordaktionen kam etwa jedes dritte Opfer des Holocaust durch Kugeln ums Leben – und nicht in den Gaskammern der Vernichtungslager. \n\n\n\nObwohl die zentrale Bedeutung dieser Verbrechen in der historischen Forschung heute unumstritten ist\, gehört das Ausmaß des sogenannten „Holocaust durch Kugeln“ bislang nicht selbstverständlich zum kollektiven Gedächtnis in Deutschland und darüber hinaus. Dabei markierten die Massenerschießungen den Beginn der systematischen Ausweitung des Holocaust auf dem europäischen Kontinent.  \n\n\n\nAnlässlich des Holocaust-Gedenktags wird Privatdozent Dr. Martin Cüppers\, Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg\, auf Grundlage seiner langjährigen Forschung Einblicke in dieses noch immer unterrepräsentierte Kapitel der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik geben. Der Vortrag vermittelt aktuelle Forschungsergebnisse und ordnet die Massenerschießungen in den Gesamtzusammenhang des Holocaust ein. \n\n\n\nPD Dr. Martin Cüppers ist seit 2014 Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte der Universität Stuttgart\, wo er zum Themenfeld auch lehrt. Schwerpunkte seiner Arbeit sind der Holocaust und weitere nationalsozialistische Massenverbrechen. Er forscht zu deren Genese\, zu Opfern der Massenverbrechen\, der Verantwortung von Tätern sowie den juristischen Bewältigungsversuche der Nachkriegszeit. \n\n\n\nZu seinen vielfach übersetzten Buchveröffentlichungen gehören u.a.: Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus\, Berlin 2020 [hrsg. mitBildungswerk Stanisław Hantz]; Walther Rauff – in deutschen Diensten. Vom Naziverbrecherzum BND-Spion\, Darmstadt 2013; Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich\, die Araber und Palästina\, Darmstadt 2006 [zusammen mit Klaus-Michael Mallmann]
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