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SUMMARY:„Queerfeindlichkeit sichtbar machen –  wie queere Menschen von Hass und Gewalt betroffen sind“
DESCRIPTION:Vorstellung des Sicherheitsreports der Amadeu-Antonio-Stiftung mit anschließender Gesprächsrunde. \n\n\n\nHotel Silber\,Dorotheenstraße 10\,70173 Stuttgart \n\n\n\nEs diskutieren Betina Starzmann (CSD Stuttgart)\, Caleb Davis (CSD Pforzheim)\, Ilona Scheidle (Dyke-Marsch Rhein-Neckar)\, Tom Ulmer (Velspol)\, Ronja Pohl (Amadeu-Antonio-Stiftung) \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, AG Queere Erinnerungskultur “Der-Liebe-wegen”\, Amadeu-Antonio-Stiftung
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SUMMARY:Polizei im Hotel Silber und die lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschen  
DESCRIPTION:Führung und Talkrunde im Ramen des Stuttgart Pride Kultufestivals 2026\n\n\n\n\n\nErinnerungsort hotel silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nWas haben Fritz Bauer\, Hans Scholl\, Käthe Loewenthal\, Friedrich Enchelmayer\, Karl Zeh oder Toni Simon gemeinsam? Sie waren alle Opferder NS-Diktatur\, passten nicht in das faschistische Weltbild von Geschlechtern\, Liebe und Begehren und standen teilweise auch nach 1945im Visier der Kriminalbeamten der Abteilung „Sitte“ im StuttgarterHotel Silber. \n\n\n\nDie lange im Verborgenen gehaltenen Geschichten queerer Menschenwährend und nach der NS-Diktatur stehen im Fokus bei der Führung im  Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD). \n\n\n\nEs führen Friedemann Rincke vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Ralf Bogen von der AG Queere Erinnerungskultur –/ „Der-Liebe-wegen [https://der-liebe-wegen.org/]“ /des Weissenburg  e.V. Im Anschluss wird Janka Kluge auf die besondere Forschungssituationzu Trans-Personen während der NS- und Nachkriegszeit eingehenund sich Vicky Savolyi  (Burgjugend und Sprechende Person desGesamtvorstands Weissenburg e.V.[https://www.zentrum-weissenburg.de/])  sowie Alex Häfner und Tanja Gemeinhardt (Mission TRANS e.V.[https://mission-trans.de/]) der Frage widmen\, was uns die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet. \n\n\n\nKosten: 4 €Anmeldung bis zum 17. Juli unter *veranstaltungen-hs@hdgbw.de*.Kooperationspartner*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg  Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\,  AG queere Erinnerungskultur – „/*Der-Liebe-wegen des Weissenburg e.V. und  IG CSD Stuttgart e.V.
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SUMMARY:20.Juli 1944 -- 82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat: Erinnerung an einen Umsturzversuch
DESCRIPTION:Kostenlose\, öffentliche Führung durch die Stauffenberg-Erinnerungsstätte \n\n\n\nAußerdem:Mo. 20. Juli 2026\, 10:00-17:00Sonderöffnung der Stauffenberg-ErinnerungsstätteAltes Schloss\, Stauffenbergplatz
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SUMMARY:82 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat:Widerstand gegen Hitler und Krieg -- Stadtteilerkundungen zum 20.Juli
DESCRIPTION:Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen finden Stadtteilerkundung/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler & Krieg am 20.7. statt \n\n\n\nStadtteilerkundungen/Walk & Talk zum Widerstand gegen Hitler und Kriegam 20. Juli 2026 in Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd und Zuffenhausen \n\n\n\nDie Spaziergänge der Stolperstein-Initiativen in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost\, Stuttgart-Süd\, Degerloch und Zuffenhausen lenken die Aufmerksamkeit auf Menschen\, die von den Nazis ermordet\, verfolgt und vertrieben wurden\, weil sie sich nicht anpassen wollten\, dem NS-Regime die Gefolgschaft verweigerten und aufbegehrten oder organisiert Widerstand leisteten. Ihre Verfolgung wurde von der Gestapo im Hotel Silber organisiert. Ihre Schicksale zeigen ein breites und facettenreiches Bild vom Widerstand gegen Hitler und Krieg. \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung im roten Osten zum Widerstand gegen Hitler und Krieg rund um den Ostendplatz (Stolpersteine Hermann Seitz\, Theodor Decker\, Karl Klett).Treffpunkt vor der Apotheke am Ostendplatz Mit Gudrun D. Greth\, gudrun.greth@web.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stadterkundung vom Zwangsarbeiterlager in der Heidenklinge über die Bahnstation Wildpark zum KV 95 ins Waldheim Heslach(Bahnhofsvorsteher Imhof versteckte Josef Eberle und dessen jüdische Ehefrau Else Eberle geb. Lemberger auf dem Dachboden der Bahnstation Wildpark\, das im Waldheim Heslach stationierte Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold hielt seine Übungen auf dem Gelände des Kraftsportvereins Stuttgart 1895 e.V. KV 95 ab).Treffpunkt: Haltestelle Vogelrain. Mit Werner Schmidt\, werner.schmidt@t-online.de \n\n\n\nMo. 20. Juli 2026\, 17:00 Uhr: Stolperstein-Rundgang zu den Spuren jüdischen Lebens und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in Zuffenhausen.Treffpunkt: Unterländer Str. 65 (bei der BW-Bank)/Stadtbahn-Haltestelle KirchtalMit Inge und Diethard Möller\, ingeannettemoeller@gmail.com
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SUMMARY:Polnische Perspektiven auf Claus Graf Stauffenberg und den 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Konrad-Adenauer-Straße 16\, 70163 Stuttgart\, Otto-Borst-Saal \n\n\n\nZu Gast ist Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz\, Zeithistoriker und ehemaliger Beauftragter der polnischen Regierung für die deutsch-polnischen Beziehungen.Anmeldung erforderlich:  sekretariat@hdgbw.de
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SUMMARY:Buchpremiere "Hotel Silber – den Tätern auf der Spur" mit Autor Kai Bliesener
DESCRIPTION:Erinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nAlte Verbrechen\, neue Eliten. Schuld und Schweigen in der Nachkriegszeit – Kriminalroman \n\n\n\nDie Vergangenheit ist nicht vorbei – sie hat nur ihre Masken gewechselt. In den Trümmern der Nachkriegszeit beginnt ein Kampf\, der gefährlicher ist als jeder Krieg zuvor. \n\n\n\nStuttgart\, 1946. Die neue Polizei in Deutschland nach dem Krieg ist kaum aufgebaut\, da stößt Kommissar Paul Kramer auf Spuren grausamer alter Verbrechen\, begangen unter dem Deckmantel des Rechts. Doch wer damals Täter war\, sitzt heute schon wieder an den Schaltstellen der Macht. Kramer muss sich entscheiden: Wegsehen\, wie so viele seiner Kollegen es bevorzugen\, oder ermitteln\, wo die Wahrheit gefährlich wird? \n\n\n\nEin hochspannender historischer Kriminalroman über Schuld\, Verdrängung und den Mut\, sich gegen ein System des Schweigens zu stellen. Präzise recherchiert und atmosphärisch dicht erzählt\, entfaltet sich ein düsteres Bild einer Gesellschaft im Umbruch – und eines Mannes\, der nicht bereit ist\, die Augen zu schließen.
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SUMMARY:Kulturkampf oder Kaperung von rechts?
DESCRIPTION:Wie Rechtspopulisten Kulturinstitutionen und Künstler:innen gefährden\n\n\n\nDiskussion mit künstlerischen Impulsen\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n            Theater der Altstadt\, Rotebühlstr. 89\, 70178 Stuttgart \n\n\n\nKOSTENBEITRAG entfällt \n\n\n\nRESERVIERUNG möglich unter info@theater-der-altstadt.de oder Tel. 0711 / 99 88 98 18 \n\n\n\nPODIUM: Prof. Dr. Torsten Hoffmann\, Leiter des DFG-Projekts über Neurechte Literaturpolitik\, Universität Stuttgart; Dr. Bettina Schültke\, Intendantin und Dramaturgin\, Zimmertheater Rottweil; Aswintha Vermeulen\, Opernsängerin und Musicaldarstellerin; Prof. Dr. Gernot Wolfram\, Journalist und Schriftsteller\, Professor für Kultur- und Eventmanagement an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Berlin \n\n\n\nMODERATION: Kathrin Kestler\, Schauspielerin und Kommunikations-Expertin \n\n\n\nKÜNSTLERISCHE IMPULSE: Aileen Schneider\, Spoken-Word-Poetin\, Opernregisseurin\, Dramaturgin; Aswintha Vermeulen\, Opernsängerin und Musicaldarstellerin \n\n\n\nLängst hat sich gezeigt\, dass auch der Kulturbereich ein Angriffsfeld für Rechtspopulismus und Rechtsextremismus darstellt. Zum Teil wird die offene Künstler:innen-Szene ideologisch angegriffen\, in anderen Fällen wird versucht ihr mit dem Machtinstrument der Kulturförderung die finanzielle Grundlage zu entziehen\, und wieder anderswo wird Kultur schlicht »gekapert« und für eigene ideologische Zwecke von rechts vereinnahmt.Warum ist die Kultur eine bei Neurechten so beliebte Angriffsfläche? Welche Taktiken stehen dahinter? Und was können Kulturinstitutionen und Künstler:innen gegen dieses Bemühen der Destabilisierung eines pluralistischen Miteinanders tun?Im Gespräch auf dem Podium und mit dem Publikum erörtern wir die Lage mit Blick speziell auf Baden-Württemberg und suchen nach Antworten. \n\n\n\nKOOPERATION: Theater der Altstadt e. V. in Kooperation mit der Solidargemeinschaft Stuttgarter Theater (SST)\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart \n\n\n\nIm Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung »Rechtsextremer Terror« des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg und des Generallandesarchivs Karlsruhe \n\n\n\n \n\n\n\nFlyer zur Sonderausstellung »Rechtsextremer Terror«
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SUMMARY:"Der Weg in den Holocaust. Massenerschießungen in Osteuropa"
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Dr. Martin Cüppers\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nPD Dr. Martin Cüppers ist seit 2014 Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte der Universität Stuttgart\, wo er zum Themenfeld auch lehrt. Schwerpunkte seiner Arbeit sind der Holocaust und weitere nationalsozialistische Massenverbrechen. Er forscht zu deren Genese\, zu Opfern der Massenverbrechen\, der Verantwortung von Tätern sowie den juristischen Bewältigungsversuche der Nachkriegszeit. \n\n\n\nZu seinen vielfach übersetzten Buchveröffentlichungen gehören u.a.: Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus\, Berlin 2020 [hrsg. mitBildungswerk Stanisław Hantz]; Walther Rauff – in deutschen Diensten. Vom Naziverbrecherzum BND-Spion\, Darmstadt 2013; Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich\, die Araber und Palästina\, Darmstadt 2006 [zusammen mit Klaus-Michael Mallmann]
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