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SUMMARY:Filmpremiere in Stuttgart: TREASURE – FAMILIE IST EIN FREMDES LAND.
DESCRIPTION:Premiere in Stuttgart: Atelier am Bollwerk \n\n\n\n\nEin Film von Julia von Heinz mit Lena Dunham und Stephen Fry\n\n\n\nPremiere auf der diesjährigen Berlinale\n\n\n\nVon Regisseurin Julia von Heinz\n\n\n\nNach dem Roman „Zu viele Männer“ von Lily Brett\n\n\n\nKinostarttermin: Ab 12. September nur im Kino: Arthaus Filmtheater Stuttgart\n\n\n\n\nKurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs reist die New Yorker Musik-Journalistin Ruth Rothwax (LENA DUNHAM) in Begleitung ihres Vaters Edek (STEPHEN FRY) nach Polen\, um dem Vermächtnis ihrer jüdischen Familie auf den Grund zu gehen. Für Edek\, einen Holocaust-Überlebenden\, ist es die erste Reise zurück zu den Orten seiner Kindheit. Während Ruth entschlossen ist\, die Traumata ihrer Eltern besser zu verstehen\, will der stets vergnügte Edek die Vergangenheit ruhen lassen. So sabotiert er Ruths Pläne und sorgt dabei für mehr als nur eine unfreiwillig komische Situation. In dieser erlebnisreichen Woche decken die beiden alte Familiengeheimnisse auf. Aus ihrer brüchigen Beziehung wächst Liebe und tiefes Verständnis. \n\n\n\nMit der Verfilmung des Schlüsselromans „Zu viele Männer“ von Bestseller-Autorin Lily Brett legt die deutsche Filmemacherin und Drehbuchautorin Julia von Heinz (HANNAS REISE\, UND MORGEN DIE GANZE WELT) ihre bislang ambitionierteste Arbeit vor. In den Hauptrollen brillieren die mit der Kult-Serie „Girls“ bekanntgewordene Lena Dunham sowie der gefeierte britische Ausnahmekünstler Stephen Fry („The Dropout“\, WILDE). \n\n\n\n\nYouTube Inhalt: An dieser Stelle finden Sie Inhalt von YouTube. Sie können ihn sich anzeigen lassen\, indem Sie die Audio und Video Cookies akzeptieren. \n  \nYouTube Inhalt akzeptieren
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SUMMARY:Der württembergische Innenminister und Staatspräsident Eugen Bolz und sein Umgang mit dem Rechtsextremismus in der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Podiumsgespräch \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart\,Foyer \n\n\n\nmit Dr. Martin Ulmer\, Historiker und Kulturwissenschaftler aus Tübingen und Prof. Dr. Wolf Ritscher\, Vorstandsmitglied der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nEugen Bolz und die Weimarer Demokratie – Ein Gespräch zwischen Martin Ulmer und Wolf RitscherAm 11.September findet von 19:00 bis ca. 21 Uhr im Hotel Silber ein Gesprächsabend mit dem Tübinger Kulturwissenschaftler und Historiker Dr. Martin Ulmer über den württembergischen Zentrumspolitiker\, Staatspräsidenten\, Innenminister und Reichstagsabgeordneten Eugen Bolz statt\, der 1933 von den Nationalsozialisten verhaftet\, dann wieder freigelassen und im Januar 1945 ermordet wurde. \n\n\n\nThemen  des Gespräches zwischen Martin Ulmer und Wolf Ritscher\, Vorstandsmitglied des Vereins Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber“\, werden u.a. das Staats- und Demokratieverständnis von Eugen Bolz und  sein unterschiedlicher Umgang mit den rechten und linken Parteien des politischen Spektrums in Württemberg während der Weimarer Republik sein. \n\n\n\nZum Abschluss soll es in der Diskussion mit dem Auditorium um die Frage gehen\, was wir aus der politischen Entwicklung in Württemberg von 1918 bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten  1933 für die aktuelle Bedrohung der Demokratie lernen können.
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SUMMARY:Den NS-Tätern auf der Spur.Aufklärung von NS-Verbrechen im Computerspiel
DESCRIPTION:Anspielung und Podiumsgespräch zu „The Darkest Files“ \n\n\n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg \n\n\n\nwww.veranstaltungen-hs.de
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! Orte der Zwangsarbeit in Rudersberg und Welzheim
DESCRIPTION:Unsere begrenzte Platzzahl bei der Rundfahrt ist leider schon ausgebucht! Unter anmeldung@hotel-silber.de können wir derzeit nur noch Plätze auf einer Nachrück-Liste vergeben. \n\n\n\nDas „Gestapo-Gefängnis“ in Welzheim und das „Arbeitserziehungslager für Frauen“ in Rudersberg – auf der Spur der Disziplinierung\, Bestrafung\, Ermordung von Zwangsarbeiter*innen und politischen Häftlingen in der NS-Zeit \n\n\n\n\n\n10.00 Uhr\, Treffpunkt im Foyer „Hotel Silber“\, Dorotheenstraße 10 \n\n\n\nanschießend Busfahrt nach Welzheim und Rudersberg \n\n\n\nGemeinsames Mittagessen auf eigene Kosten in Welzheim. \n\n\n\nca. 17.30 Uhr Rückkehr nach Stuttgart \n\n\n\nUnkostenbeitrag für die Busfahrt: 15\,00 € (ermäßigt 5\,00 € für Schüler*innen\, Auszubildende und Studierende). \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nJede*r kennt den Begriff der „Konzentrationslager“\, wo Verfolgte aus religiösen\, politischen\, rassischen\, sozialen Gründen vom NS-Staat auf unbestimmte Zeit eingesperrt und zum Arbeitseinsatz gezwungen\, aber auch ermordet wurden. Immer noch weniger bekannt sind die Lager\, die als sog. „Gestapo-Gefängnisse“ oder „Arbeitserziehungslager“ bezeichnet wurden\, wo die Lebensbedingungen denen in den bekannten Konzentrationslagern in nichts nachstanden. Der einzige Unterschied: Die Häftlinge waren hier in der Regel ‚nur‘ auf eine begrenzte Zeit untergebracht\, bis über ihr weiteres Schicksal entschieden wurde. Nicht selten wurden sie von dort auch in ein Konzentrationslager deportiert. Zwei dieser Lager stehen im Zentrum dieser Exkursion: das „Gestapo-Gefängnis“ in Welzheim und das „Arbeitserziehungslager für Frauen“ (AEL) in Rudersberg\, die beide der Gestapo in Stuttgart unterstanden. \n\n\n\nDas Lager in Welzheim wurde 1935 von der Gestapo im ehemaligen Amtsgericht und Amtsgerichtsgefängnis eingerichtet\, u.a. auch als Nachfolgelager für das Lager „Oberer Kuhberg“ in Ulm\, das damals aufgelöst wurde und aus dem einige Häftlinge dann nach Welzheim verlegt wurden. Inhaftiert wurden hier z.B. politische Gegner wie Kommunisten und Sozialdemokraten\, aber nach der Reichspogromnacht auch viele Juden\, ebenso Widerstandskämpfer und seit Kriegsbeginn zahlreiche Zwangsarbeiter\, denen Kontakt mit deutschen Frauen\, Verstoß gegen Arbeitsregeln oder anderes vorgeworfen wurde. Alle Häftlinge mussten arbeiten\, z.B. in Betrieben in der Nähe oder in der Landwirtschaft. Viele Häftlinge starben aufgrund der Haftbedingungen oder weil sie vom Lagerpersonal gequält oder auch erschossen wurden und einige Zwangsarbeiter wurden auch von der Gestapo in einem nahegelegenen Steinbruch erhängt. \n\n\n\nDas „Arbeitserziehungslager für Frauen“ in Rudersberg wurde 1942 im ehemaligen Gasthof „Ritterburg“ eingerichtet. Die Besitzer des gegenüberliegenden Holzwerks\, das Munitionskisten herstellte\, vermieteten die „Ritterburg“ an die Gestapo\, um dort das Lager einrichten zu lassen\, damit die hier inhaftierten Frauen als billige Arbeitskräfte im Holzwerk eingesetzt werden konnten. Die Gestapo wies in das „AEL“ Rudersberg Zwangsarbeiterinnen ein\, denen z.B. ein Verstoß gegen Arbeitsregeln vorgeworfen wurde oder (verbotener) Kontakt zur deutschen Bevölkerung. Hier waren aber auch weibliche politische Häftlinge inhaftiert. Die Haftbedingungen waren unmenschlich: wenig und schlechtes Essen\, Schikanen und körperliche Übergriffe durch das Wachpersonal\, ungenügende hygienische Bedingungen. Einige Frauen wurden von hier aus auch in Konzentrationslager\, nach Dachau\, Ravensbrück und Auschwitz\, deportiert. \n\n\n\nBei der Exkursion werden wir verschiedene Stationen besuchen: \n\n\n\n\nIn Welzheim: das frühere Amtsgerichtsgebäude\, in dem die Leitung des „KZ“ untergebracht war\,\n\n\n\ndie Gräber von in Welzheim verstorbenen Häftlingen auf dem dortigen Friedhof und\n\n\n\nden Steinbruch\, in dem die Hinrichtungen von Zwangsarbeitern stattfanden.\n\n\n\nin Rudersberg: das Gebäude des ehemaligen „AEL“ in der Backnanger Straße (heute ein gewöhnliches Wohnhaus)\,\n\n\n\ndie Gedenktafel für das AEL und Gräber von Opfern auf dem Friedhof in Rudersberg\,\n\n\n\ndas Grab des Stefan Kozemko auf dem Friedhof in Rudersberg-Schlechtbach. Der polnische Zwangsarbeiter wurde am 10. Mai 1944 mit 20 Jahren auf Befehl der Gestapo in Schlechtbach ergehängt\, weil er einige Lebensmittel gestohlen hatte.\n\n\n\n\nEinführung während der Busfahrt durch Dr. Sonja-Maria Bauer und Harald Stingele (AG Zwangsarbeit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.) \n\n\n\nVeranstalter*innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.\, Stadtjugendring Stuttgart e.V.\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg Allmende Stetten e.V.\, David-Pfeffer Geschichtswerkstatt Stetten
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