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SUMMARY:VERANSTALTUNG MUSS LEIDER AUSFALLEN:  Gedenken und Widerstand JETZT!
DESCRIPTION:Schüler*innentheater \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nWegen Krankheit muss die Aufführung im Hotel Silber\n\n\n\n am 1. Oktober leider ausfallen!\n\n\n\n„Gedenken und Widerstand JETZT“ Gemeinsam mit dem Theaterpädagogen Manoel Tavares erarbeiten die Schüler/innen der Klasse BK-Sport 2B (BKS2B) der Cotta-Schule ein Theaterstück zum Gedenken an den ehemaligen jüdischen Trainer der Stuttgarter Kickers Fritz Kerr.Fritz Kerr wurde nach der „Stuttgarter Erklärung“ vom 09.04.1933 wie viele andere Jüdinnen undJuden aus den Sportvereinen ausgeschlossen. Da sich 2024 der Todestag von Fritz Kerr zum fünfzigsten mal jährt erarbeitet das Fan-Projekt der Stuttgarter Kickers eine Broschüre zum Gedenken an den prominenten Trainer. \n\n\n\nVeranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Projekt StolperKunst\, Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule
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SUMMARY:"Rückkehr in die Zukunft"
DESCRIPTION:Lesung aus der Autobiographie von Sigrid Undset\, der 1882 in Kalundborg/Dänemark geborenen Literaturnobelpreis-Trägerin \n\n\n\n\n\nLesung und Gespräch \n\n\n\nIn Stuttgart ist an dem Abend  die “Lange Nacht der Demokratie”\, in die die Lesung eingebettet wird. Der Verleger Alfred Klemm wird zum und über das Buch berichten. Die Sprecherin Jule Hölzgen liest Passagen daraus. \n\n\n\nVeranstalter*innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber in Zusammenarbeit mit dem Kröner Verlag \n\n\n\nDer Vorabend des 8. April 1940\, dem Tag der deutschen Invasion in Norwegen. Die norwegische Armee hält noch einige Wochen durch\, aber als die Regierung sich nach London absetzt und das Land sich selbst überlässt\, ist Sigrid Undset klar\, dass sie wegmuss. In überfüllten Zügen\, zu Fuß\, auf Skiern durchs verschneite Gebirge\, über Schleichwege gelangt sie über die Grenze nach Schweden\, wo sie für den Moment in Sicherheit ist. In Stockholm möchte sie gern aktiv werden\, darf aber nicht\, wegen Hans\, ihrem Sohn\, der noch in Norwegen ist; die Nazis nehmen gern Geiseln und zwingen die Angehörigen so zur Kooperation. Und Schweden ist zwar neutral\, aber die führenden Kreise sind überaus Deutschen-freundlich. Nächste Station ist Moskau\, ein Kulturschock\, protzige Fassaden und gewaltige Neubauten\, daneben Verfall\, Bettler\, Schmutz. Und viele Menschen\, zu denen sie als Nobelpreisträgerin und Vorsitzende des Schriftstellerverbandes Kontakt hatte\, sind verschwunden und ihr wird bedeutet\, deren Namen lieber nicht zu erwähnen. Viel Lauferei\, dann geht es mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok. Von dort mit dem Dampfer nach Japan: alles sauber\, fließendes Wasser\, gutes Essen\, eine uralte Kultur\, wäre da nicht die Behandlung der Frauen … Schließlich: das Schiff\, das sie in die USA bringen wird\, in ein Land\, das noch eine Zukunft hat.    Gibt es etwas im deutschen Wesen\, das es für Diktaturen empfänglich macht? Diese Frage treibt Undset um\, deren ältester Sohn Anders im Krieg gegen Deutschland gefallen ist. Eine spannende und informative Lektüre\, vieles davon ist hierzulande noch immer unbekannt – zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt von Gabriele Haefs. \n\n\n\n\n\n\n\nSigrid Undset (1882–1949) gilt als eine der größten und einfluss­reichsten Schriftstelle­rinnen Norwegens und wurde 1928 mit dem Literaturnobelpreis aus­gezeichnet. Als engagier­te Antifaschistin stand sie ganz oben auf der Roten Liste der Nazis. Außer Kristin Lavranstochter (Neuübersetzung von Gabrie­le Haefs\, 3 Bände\, Kröner 2021–22) schrieb sie die Erfolgsromane Olav Audunssohn (S. Fischer\, 2015)\, Viga-Ljot und Vigdis (Hoffmann und Campe\, 2019) und viele andere mehr.
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SUMMARY:Veranstaltung ist ausgebucht!  9.10.2024 Autorenlesung: "Hotel Silber - Neue Zeit\, alte Schuld"
DESCRIPTION:Premierenlesung des neuen Romans von Kai Bliesener Gespräch  und Musik \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n09.Oktober 202419:00 UhrHotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart\,Foyer \n\n\n\nBtte anmelden unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nLesung Kai Bliesener\, AutorMusik: Michael Moravek \n\n\n\nEintritt frei Veranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nEin vielschichtiger Kriminalroman über ein bisher nicht erzähltes Kapitel Nachkriegsgeschichte. Stuttgart\, Juli 1945. Der Polizeibeamte Paul Kramer muss mithelfen\, im berüchtigten Hotel Silber die neue Kriminalpolizei aufzubauen – genau an jenem Ort\, an dem er wenige Tage vor Kriegsende noch gefoltert wurde. Doch der Hass und die Ideologie sind mit der Kapitulation nicht verschwunden. Als die ersten Verbrechen aufgeklärt werden müssen\, zeigt sich schnell\, wer auf welcher Seite steht – und Pauls Ermittlungen werden für ihn selbst zur Gefahr. \n\n\n\nDas Buch ist bereits vorbestellbar:  \n\n\n\n\nHerausgeber ‏ : ‎ Emons Verlag (26. September 2024)\n\n\n\nSprache ‏ : ‎ Deutsch\n\n\n\nTaschenbuch ‏ : ‎ 256 Seiten\n\n\n\nISBN-10 ‏ : ‎ 374082123X\n\n\n\nISBN-13 ‏ : ‎ 978-3740821234
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SUMMARY:Wissenschaft gegen Antiziganismus
DESCRIPTION:Podiumsgespräch\n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, Foyer \n\n\n\nAntiziganismus erfährt seit einigen Jahren erhöhte Aufmerksamkeit. Baden-Württemberg räumt durch den Staatsvertrag mit dem Landesverband der Sinti und Roma dessen Bekämpfung einen hohen politischen Stellenwert ein. Die Forschungsstelle Antiziganismus (FSA) an der Universität Heidelberg setzt sich als erste akademische Institution wissenschaftlich mit dem Phänomen auseinander. \n\n\n\nMit zwei Impulsvorträgen geben Dr. Frank Reuter\, Wiss. Geschäftsführer der FSA\, und Dr. Karola Fings\, Leiterin des Projekts „Enzyklopädie des NS-Völkermords an den Sinti und Roma in Europa“\, Einblicke in die Arbeit der Forschungsstelle. Danach diskutieren sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg Daniel Strauß\, dem Beauftragten der Landesregierung gegen Antisemitismus Dr. Michael Blume und der Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Sybille Thelen mögliche Strategien gegen Antiziganismus und welche Rolle Wissenschaft dabei spielen kann. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet als Teil der Veranstaltungsreihe „ROMANI VOICES – Sinti/Roma/Stimmen“ und im Rahmen des 3. Stuttgarter Wissenschaftsfestivals statt. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVeranstalter*innen: Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg e. V.\, Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg\, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.\, Stadtjugendring Stuttgart e. V. und Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Auftakt des Terrors – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung am Freitag\, dem 18. Oktober 2024 um 18.00 Uhr  \n\n\n\nAdresse: Willi-Bleicher-Haus\, Willi-Bleicher-Str. 20\, 70174 Stuttgart \n\n\n\nDr. Andrea Hoffend vom Lernort-Team  führt in die Thematik ein und gewährt Einblicke in den Entstehungsprozess der Schau.  \n\n\n\nAnschließend besteht die Möglichkeit\, sich selbst ein Bild von der Ausstellung zu machen. \n\n\n\n \n\n\n\nBei der Durchsetzung und Absicherung der nationalsozialistischen Diktatur spielten die Lager\, die schon bald nach der NS-‚Machtergreifung‘ im gesamten deutschen Reich errichtet wurden\, eine maßgebliche Rolle: Die politischen Hauptgegner der Nazis aus den Reihen der Arbeiterbewegung sollten neutralisiert und gedemütigt\, ihr Widerstand möglichst schon im Keim erstickt werden. In den frühen Lagern erprobten die nationalsozialistischen Machthaber Instrumentarien der Gewalt. Der Weg in den millionenfachen Massenmord war damit nicht vorgezeichnet\, aber geebnet. \n\n\n\nVom 21. Oktober bis zum 20. Dezember 2024 zeigt die DGB-Region Stuttgart die Ausstellung “Auftakt des Terrors – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“‘“.  \n\n\n\nAn elf Themenstationen beleuchtet die Schau die Rolle und Funktion\, die den frühen Lagern im nationalsozialistischen Herrschaftssystem zukam. Auch die Geschichte der württembergischen Lager Heuberg und Oberer Kuhberg sowie der badischen Lager Kislau und Ankenbuck wird damit in einen größeren Kontext gestellt. \n\n\n\nEntstanden ist die Schau als Kooperationsprojekt der Arbeitsgemeinschaft ‚Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager‘\, in der sich 17 Bildungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen haben – darunter das Ulmer Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg und der Karlsruher Lernort Kislau e. V.\, dessen Exemplar nun in Stuttgart zu sehen sein wird.
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SUMMARY:ALS SIE KAMEN
DESCRIPTION:– Eine künstlerische Annäherung mit anschließendem Gespräch \n\n\n\nMusik\, Tanz\, Sprache \n\n\n\n\n\nWann: Samstag\, 19.10.2024; 19.00 UhrDauer: 1h30/2h inkl. GesprächWo: Erlöserkirche; Birkenwaldstraße 24; 70191 StuegartEintritt freiAlter: ab 14 bis 99 Jahren \n\n\n\nDie Veranstaltung erinnert an die Morde an Sinti-Kindern im Nationalsozialismus und thematisiert die Verstrickung von Politik\, Wissenschaft\, Medizin\, Kirche\, Erziehung und Jugendämtern in den Völkermord an Sinti und Roma. Sie legt den Fokus auf die Verantwortung der Institutionen und der in diesen arbeitenden Menschen. \n\n\n\nBeschreibung \n\n\n\nAm 9. Mai 1944 wurden aus dem katholischen St. Josefs-Pflegeheim in Mulfingen 39 Sinti Kinder und -Jugendliche aus Württemberg von der Polizei abgeholt und in einem Postbus zum Abstellgleis des Bahnhofs Künzelsau gebracht. Nach 50 Stunden Fahrt trafen die Kinder am 12. Mai 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ein. Bis zum 2. August 1944 fielen 35 der Kinder dem nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma zum Opfer – insgesamt wurden 500.000 Menschen ermordet. \n\n\n\nDie künstlerische Annäherung\, die in der Erlöserkirche in verschiedenen Räumen stattfindet\, kreiert einen Sprach– und Klangraum\, indem verschiedene Menschen eine Stimme\, einen Körper oder eine Musik durch die Ausführenden erhalten. Der Fokus liegt dabei auf der Verantwortlichkeit der Institutionen und der in ihnen arbeitenden \n\n\n\nMenschen; Menschen\, die für die systematische Durchführung des Völkermordes in Politik\, Gemeindeverwaltung\, Wissenschaft\, Erziehung\, Medizin\, Politik\, Polizei\, Kirche und Jugendämtern im nationalsozialistischen Deutschland von 1933-1945 verantwortlich waren. \n\n\n\nDas Gespräch im Anschluss ist ein wichtiger Teil der Performance und ermöglicht einen öffentlichen Rahmen\, um auch über gegenwärtige Entwicklungen in unserer Gesellschaft zu sprechen. \n\n\n\nManche Inhalte der Performance sind möglicherweise für Menschen\, die oder deren Familien traumatischen Erlebnissen ausgesetzt waren\, belastend\, verletzend oder retraumatisierend.   \n\n\n\nDie Künstlerinnen bitten Sie\, auf sich zu achten und selbstbestimmt zu entscheiden\, ob Sie sich mit den Themen und Darstellungen auseinandersetzen möchten. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nKünstler*innen: \n\n\n\nYahi Nestor-Gahé – Künstl. Leitung; Tanz; Performance; Raum \n\n\n\nDorothea Lanz – Künstl. Leitung; Performance; Textfassung\, Raum \n\n\n\nMatthias-Schneider-Hollek – Elektr. Komposition\, Musik \n\n\n\nWinfried Stürzl – Cello \n\n\n\nGespräch mit dem Publikum: \n\n\n\nDaniel Strauß\, Vors. des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma in BW\, \n\n\n\nDr. Michael Blume\, Beauftragter der LR BW gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben\, Karl-Eugen Fischer\, Pfarrer\, ev. Kirchengemeinde Stuttgart-Nord\,Christine Göttler-Kienzle\, Gemeindereferentin kath. Kirchengemeinde St. Georg\,Silke Stürmer\, Pfarrerin\, Beauftragte der ev. Landeskirche für die Zusammenarbeit mit Sinti und Roma \n\n\n\n \n\n\n\nMit freundlicher Unterstützung durch: \n\n\n\nStaatsministerium Baden-Württemberg\, Ev. Kirchengemeinde Stuttgart-Nord\, Kath. Kirchengemeinde St. Georg\,Freie Tanz und Theaterszene Stuttgart\,Produktionszentrum Tanz + Performance e.V \n\n\n\nRahmenveranstaltung des Stuttgarter Wissenschaftsfestival 2024 \n\n\n\nEine Produktion im Rahmen des Projektes StolperKunst der InitiativeLern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sintiund Roma\, Landesverband Baden-WürttembergOrt der Premiere im Dezember 2023 war der Lern- und Gedenkort Hotel Silber.
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SUMMARY:TIPP: Biedermann und die Brandstifter - Premiere
DESCRIPTION:Freitag 25.10.2024 um 20:00 Uhr \n\n\n\nAltes SchauspielhausKleine Königstraße 970178 Stuttgart \n\n\n\nEine Metapher für unsere Gesellschaft: Kaum ein Stück spiegelt die derzeit herrschenden Probleme – von Rechtsextremismus und Antisemitismus über Kriegsgefahr bis hin zu wirtschaftlichem Abstieg– so interessant wie „Biedermann und die Brandstifter“. \n\n\n\nObwohl in der ganzen Stadt eindringlich vor zerstörerischen Bränden gewarnt wird\, lädt der Unternehmer Gottlieb Biedermann zwei mutmaßliche Brandstifter in sein Haus ein. Statt sich gegen die offensichtliche Gefahr zu wehren\, hofft er\, dass er die Verbrecher durch freundliches Entgegenkommen dazu bringen kann\, ihn und seine Familie bzw. seinen Besitz zu verschonen. \n\n\n\nDie Geschichte des Bürgers Gottlieb Biedermann ist eines der bekanntesten Theaterstücke des Schweizer Dramatikers Max Frisch. Der legendäre Berliner Kritiker Friedrich Luft bezeichnete das Stück als„Weltanschauungsgroteske mit Ulk\, Ironie und tieferer Bedeutung“. Seit der Uraufführung 1958 ist es aus den Spielplänen der deutschsprachigen Theater nicht wegzudenken – und hat gerade erneut an Aktualität gewonnen. Denn das parabelhafte „Lehrstück ohne Lehre“ zeigt\, wie durch Vertrauensseligkeit\, feige Kompromissbereitschaft und falsche Rücksichtnahme totalitäre Kräfte überhandnehmen und unsere demokratische gesellschaftliche Grundordnung zerstören können. \n\n\n\nAls Ehepaar Biedermann kehren Peter Bause und Hellena Büttner\, die zu den bekanntesten deutschen Film- und Fernsehdarstellern ihrer Generation gehören\, an unser Theater zurück\, wo sie zuletzt in „Jeder stirbt für sich allein“ gefeiert wurden. \n\n\n\nLaufzeit \n\n\n\nVorstellungen 25.10. bis 30.11.2024 \n\n\n\n \n\n\n\nDauer\n\n\n\nca. 2 Stunden \, inkl. eine Pause \n\n\n\nBesetzung\n\n\n\nGottlieb Biedermann: Peter Bause \n\n\n\nBabette Biedermann: Hellena Büttner \n\n\n\nAnna\, Dienstmädchen / Chor: Dorothée Kahler \n\n\n\nSchmitz\, Ringer: Oliver Burkia \n\n\n\nEisenring\, Kellner: Jan Henning Kraus \n\n\n\nPolizist / Chor: Christian Werner \n\n\n\nDr. phil. / Knechtling / Chor: Harald Hauber \n\n\n\nRegie: Harald Demmer \n\n\n\nBühne und Kostüme: Oliver Kostecka \n\n\n\nDramaturgie: Susanne Schmitt \n\n\n\n\n\nTICKETS SCHAUSPIELBÜHNEN
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SUMMARY:A daughter's journey -
DESCRIPTION:Eleanor Reissa auf den Spuren ihres Vaters Chaskel Schlüsselberg in Stuttgart \n\n\n\n\n\n30.10.202419 UhrHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, Foyer \n\n\n\nGespräch der Schauspielerin und Sängerin Eleanor Reissa\, Tochter von Chaskel Schlüsselberg\, mit der Journalistin Hilke Lorenz. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung über: anmeldung @hotel-silber.de \n\n\n\n\n\n\n\nAls die New Yorkerin Eleanor Reissa 2018 nach Stuttgart kommt\, um die Geschichte ihres Vaters zu erforschen\, ahnt sie nicht\, wohin sie diese Reise führen wird. Im Gepäck hat die Schauspielerin und Sängerin die Briefe ihres Vaters Chaskel Schlüsselberg an ihre spätere Mutter. Drei Jahrzehnte hat sie die Briefe nicht angerührt. Geschrieben hat sie ihr Vater in der Zeit einer mehrmonatigen Trennung. Das zukünftige Ehepaar hatten sich nach dem Ende des NS-Regimes in einem Displaced Persons Camp in Ulm kennengelernt und war 1950 nacheinander nach New York ausgewandert. Dort wollten sie gemeinsam ein neues Leben beginnen. Chaskel Schlüsselbergs erste Frau Chana und seine kleine Tochter Frida wurden nach ihrer Deportation 1942 im Durchgangslager Izbica ermordet. Der Sohn Heinrich überlebte in England. 1938 schickten ihn seine Eltern mit einem Kindertransport nach England. Er lebt bis heute dort. Chaskel Schlüsselberg selbst wurde 1943 nach Auschwitz deportiert und kam als Überlebender nach Stuttgart zurück.  \n\n\n\nÜber ihre Spurensuche hat Eleanor Reissa\, die jüngst in der mehrfach ausgezeichneten ARD-Serie  “Die Zweiflers” die Seniorchefin Lilka Zweifler spielte\, ein Buch geschrieben (The letters project – A daughter’s journey).  \n\n\n\nÜber ihre Familie und ihre Recherchen spricht Eleanor Reissa mit der Journalistin Hilke Lorenz \n\n\n\nAm 30. Oktober\, 11.45 Uhr\, werden in der Silberburgstraße 88 vier Stolpersteine für die Familie Schlüsselberg verlegt. \n\n\n\nVeranstalter*innen:  Stuttgarter Stolperstein -Initiativen\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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