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SUMMARY:Campo della Pace - deutsch/italienisches Friedenscamp 2024: Erinnerung im Land der Täter*innen
DESCRIPTION:Öffentliche Veranstaltung mit den Teilnehmenden des Campo della Pace in Sant’Anna di Stazzema \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie Teilnehmenden des diesjährigen Friedenscamps in Sant’Anna di Stazzema kommen vom 31.Oktober bis 03. November 2024 noch einmal zur gemeinsamen Nachbereitung in Stuttgart zusammen. Die Jugendlichen aus Italien und Deutschland werden das Erlebte gemeinsam reflektieren und sich mit der Erinnerungskultur in den beiden Ländern und der gescheiterten juristischen Aufarbeitung des Verbrechens von Sant’Anna in Deutschland beschäftigen.Sie gestalten gemeinsam eine öffentliche Abendveranstaltung im Hotel Silber\, Dorotheenstraße10\,  Dort werden sie berichten\, die Ergebnisse aus ihren kreativen Workshops vorstellen und es gibt Gelegenheit\, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nVeranstalter*innen: Die AnStifter\, Naturfreundejugend Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:"Vom fliegenden Holländer zum schwäbischen Mops" - Heinrich Heine in Stuttgart
DESCRIPTION:Szenisch-musikalische Lesung im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen \n\n\n\nSonntag\, 10. November 2024\, 11:00 UhrFoyer Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, Stuttgart \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nLesung: Boris Burgstaller\, Katharina HauterGesang: Lena SpohnKlavier: Mildred Derenty-CamenenSzenische Einrichtung: Christian Werner \n\n\n\n \n\n\n\nStraßennamen können viel über die Geschichte einer Stadt erzählen: Heinrich-Heine-Höhe\, Richard-Wagner-Straße 28\, 70184 Stuttgart:Hoch über Stuttgart nahe der Staatskanzlei in der Villa Reitzenstein gibt es diese erstaunliche Adresse. Der von den Nazis geschmähte und zensierte Jude Heine in enger Verbindung zum Antisemiten Wagner? Wie kam es dazu? Die ursprünglich nach Heinrich Heine benannte Straße wurde eilends im Mai 1933 zur Richard-Wagner-Straße umbenannt. Im Unterschied zu anderen Umbenennungen durch die Nationalsozialisten wurde dies nach 1945 nie rückgängig gemacht. Fast 90 Jahre später konnte man sich verschämt dazu durchringen wenigstens einem Aussichtspunkt in der Straße Heines Namen zu geben. Eine Posse\, die auf erstaunliche Weise Heines\, durch Ironie und Spott geprägtes Verhältnis zu „Stukkert am Neckarstrome“ und der schwäbischen Dichterschule\, widerspiegelt\, die Heines Spott und seinen Abgesang auf die Romantik nur mit antisemitischer Häme erwidern konnte. Im Unterschied zu Heine sind deren Protagonisten wie Schwab\, Uhland und Kerner mit Straßen- und Schulnamen in Stuttgart präsent. Die von Heine-Liedern eingerahmte Lesung wirft ein unterhaltsames Licht auf diese Auseinandersetzungen\, ohne jedoch den ernsten Hintergrund des “salonfähigen” Antisemitismus in der Kunst zu vergessen. \n\n\n\nEine StolperKunst-Produktion \n\n\n\nVeranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:ÜberLeben erzählen. Sant’Anna di Stazzema 1944/2024
DESCRIPTION:Dauer20.11.–05.12.2024OrtStadtPalais\, Saal Marie (EG)Eröffnung20.11.2024\, 18:00 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nWie kann ein Massaker\, dessen Überleben und das Leben danach erzählt werden? Wie erinnern Überlebende\, ihre Kinder und Enkel? Wie sprechen Vertreter:innen juristischer und politischer Institutionen\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, Journalist:innen und Kulturschaffende über Ereignisse\, die Jahrzehnte nicht aufgearbeitet wurden? Welche unterschiedlichen Bedeutungen haben Orte der Erinnerung und öffentliche Gedenkveranstaltungen für diese Menschen? Die multimediale Ausstellung „ÜberLeben erzählen. Sant’Anna di Stazzema 1944/2024“ im StadtPalais – Museum für Stuttgart widmet sich unter anderem diesen Fragen und ist vom 20. November bis 06. Dezember 2024 bei freiem Eintritt zu sehen. \n\n\n\nAm 12. August 1944 verübte die SS im italienischen Dorf Sant’Anna ein Massaker\, bei dem mindestens 560 Menschen\, darunter ca. 130 Kinder\, auf brutale Art und Weise ermordet wurden. Zehn der noch lebenden Täter wurden 2004 in Italien zu lebenslanger Haft verurteilt. Die ermittelnde Stuttgarter Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren am 26. September 2012 jedoch ein. Bis heute ist das Verbrechen ungesühnt. \n\n\n\nIm Zentrum der Ausstellung stehen die Erzählungen der Kinder von Sant’Anna\, die in Video und Textinstallationen\, Audiobeiträgen und Klanglandschaften\, Fotos und Bildmontagen sowie interaktiven Elementen erkundet werden können. Sie wurde gemeinsam von Studierenden der Ethnologie und der Literaturwissenschaft der Universität Konstanz erarbeitet. \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Mord an Hermann Schlotterbeck und die Rolle der Gestapo
DESCRIPTION:Podiumsgespräch und Film-Einspieler mit dem Autor Bernd Burkhardt und dem Historiker Ulrich Widmannanlässlich des 80. Jahrestags der Ermordung der “Schlotterbeck-Gruppe” Moderation: Hermann G. Abmayr \n\n\n\nVeranstalter*innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg \n\n\n\n21. April 1945\, einige Tag vor Kriegsende: Nach monatelanger Haft und Folter im Konzentrationslager Welzheim (Rems-Murr-Kreis)  wird der Stuttgarter Hermann Schlotterbeck in einem Wald in Riedlingen an der Donau erschossen. Zusammen mit Gottlieb Aberle und Andreas Stadler.  \n\n\n\nErmordet vor 80 JahrenHermann Schlotterbeck war der Sohn von Gotthilf und Maria Schlotterbeck und der Bruder von Gertrud Lutz\, die vor 80 Jahren\, am 30. November 1944\, im KZ Dachau hingerichtet worden waren. Zusammen mit sieben weiteren NS-Gegnern aus Stuttgart.  \n\n\n\nVerantwortlich für die Morde in Riedlingen waren u. a. der Gestapo-Mann Albert Rentschler\, sein Chef Friedrich Mußgay und dessen Chef Johannes Thümmler. Thümmler war zu dieser Zeit in Württemberg als Kommandeur der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS der oberste Polizeichef\, Mußgay Leiter der Staatspolizeistelle (Gestapo) Stuttgart.  \n\n\n\nThümmler und MußgayZuvor leitete Thümmler die Gestapo in Chemnitz und Kattowitz\, ein Einsatzkommando in Kroatien und im KZ Auschwitz das SS-Standgericht Oberschlesien. Dort war er für hunderte Todesurteile verantwortlich. Mußgay nahm sich nach dem Krieg das Leben. Thümmler begann in Baden-Württemberg bei einem großen Unternehmen eine neue Karriere. Er musste sich nie vor einem bundesdeutschen Gericht verantworten.
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SUMMARY:Cities for Life - Städte gegen die Todesstrafe
DESCRIPTION:Zu der diesjährigen Veranstaltung zum weltweiten Aktionstag der Städte gegen die Todesstrafe lädt die Landeshauptstadt Stuttgart auch in diesem Jahr ein\, die sich seit mehr als zehn Jahren der weltweiten Initiative der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio zur Abschaffung der Todesstrafe („Cities for Life“) angeschlossen hat\, in Kooperation mit Stiftung Geißstraße7\, mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg und der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in den Räumen der Geißsstraße 7 statt. \n\n\n\n„Cities for Life“ (Städte gegen die Todesstrafe) –am 30.11.2024 um 19.00 Uhrim Stiftungssaal der Stiftung Geißstraße\, Geißstr. 7\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen; um einen besseren organisatorischen Überblick zu erhalten\, bitten wir Sie\, sich unter der Mail-Adresse der Stiftung Geißstraße (stiftung@geissstrasse.de) oder telefonisch (0711/2360201) anzumelden. \n\n\n\nDie Stiftung Geißstraße\, die nach einem Brandanschlag auf das von Flüchtlingen und Menschen nichtdeutscher Herkunft bewohnte Haus im Jahr 1996 gegründet wurde\, setzt sich seitdem mit Veranstaltungen\, Initiativen und bürgerschaftlichem Engagement für eine offenere\, tolerantere und gerechtere Gesellschaft ein. Der besonders grausame Vollzug der willkürlich verhängten Todesstrafe an Joseph Süß Oppenheimer im Jahr 1738 war der Beginn antisemitischer und ausländerfeindlicher Ausschreitungen in Stuttgart. Seit 27 Jahren arbeitet die Stiftung Geißstraße daran\, die Erinnerung an dieses folgenreiche Unrecht in Stuttgart wachzuhalten. \n\n\n\nHier wollen wir in diesem Jahr am internationalen Aktionstag „Cities for Life“ ein Zeichen für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe setzen. \n\n\n\nDie Landeshauptstadt Stuttgart\, die sich seit mehr als zehn Jahren der weltweiten Initiative der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio zur Abschaffung der Todesstrafe („Cities for Life“) angeschlossen hat\, an der über 2000 Städte weltweit mit jeweils eigenen Aktionen teilnehmen\, lädt in diesem Jahr – zusammen mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V. und der Stiftung Geißstraße – zu einer Veranstaltung in den Stiftungssaal in der Geißstraße7 ein. \n\n\n\nNachdem sich die Stiftung Geißstraße schon längere Zeit in besonderer Weise des Schicksals von Joseph Süß Oppenheimer angenommen hat – und zusammen mit der Landeshauptstadt Stuttgart am 22.11. dieses Jahres den neugestalteten Oppenheimer-Platz offiziell einweihen wird – wollen wir unsere Veranstaltung ebenfalls schwerpunktmäßig diesem Thema widmen. \n\n\n\nDoch leider können wir nicht bei einem historischen Rückblick stehen bleiben\, sondern müssen uns auch den Aktualitäten zuwenden:So ist die Todesstrafe seit 2023 weltweit wieder vermehrt ausgesprochen und vollstreckt worden; immerhin befindet sich die Zahl der Länder\, die sie aussprechen und vollstrecken\, auf einem historischen Tiefstand. Die Abschaffung dieser grausamen und unmenschlichen Strafe ist daher leider nicht in Sicht; ja selbst in Mitteleuropa erheben sich in politischen Parteien immer wieder Stimmen\, die nicht ausschließen wollen\, über eine Wiedereinführung der Todesstrafe nachzudenken.Unser gemeinsamer Einsatz gegen diese unmenschliche Strafe bleibt gerade deshalb weiterhin wichtig. \n\n\n\nVeranstaltende:Landeshauptstadt Stuttgart Gemeinschaft Sant’EgidioHaus der Geschichte Baden-WürttembergInitiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.Stiftung Geißstraße7
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