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SUMMARY:Der Völkermord und der Stuttgarter Deportationsprozess
DESCRIPTION:Kombinationsführung durch die Dauer- undSonderausstellung\n\n\n\n\n\nVeranstalter: Haus der Geschichte Baden-WürttembergWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de \n\n\n\nKosten: 4 Euro \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
DESCRIPTION:Überblicksführung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nMisshandlungen\, Verfolgung\, Mord: Die Gestapo war an fast allen nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt. Die Aufarbeitung der Taten gestaltete sich jedoch schwierig. Wem wurde der Prozess gemacht? Wer konnte trotz seiner Verbrechen unbehelligt weiterleben? Die Führung beleuchtet\, warum die strafrechtliche Verfolgung in der Bundesrepublik so schleppend verlief und geht auf den Umgang mit der NS-Vergangenheit ein. \n\n\n\nKosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt in die Sonderausstellung) \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 9. Januar 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Wege der Erinnerung. Kindertransporte in Württemberg
DESCRIPTION:Hybride Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung“ I said\, ’Auf Wiedersehen“ mit Susanne Bouché\, Stuttgarter Stolperstein-Initiativen und Prof. Dr. Roland Müller . \n\n\n\nZugangslink: https://bitbw.webex.com/meet/wlb \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n“I said\, ’Auf Wiedersehen”. Kindertransport nach Großbritannien 1938/39Ausstellung vom 25. Oktober 2024 bis 25. Januar 2025\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n„Sei stets voll Dankbarkeit gegen die Regierung des Landes\, in das Du kommst\, weil es Dir Zuflucht gewährt. Sei dankbar gegen die\, die Dir ihr Heim selbst öffnen.“ \n\n\n\nDiese Worte richtete der Berliner Ferdinand Brann an seine Tochter Ursula. Sie war eines der etwa 10.000 überwiegend jüdischen Kinder\, die zwischen Dezember 1938 und dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939 mit den sogenannten Kindertransporten aus dem nationalsozialistischen Deutschland gerettet und nach Großbritannien gebracht wurden. Auf der ersten Seite eines Gebetbuchs aus der Synagoge Oranienburger Straße in Berlin notierte Ferdinand Brann zehn Leitsätze\, nach denen seine Tochter leben sollte. Diese weltlichen „Zehn Gebote“ offenbaren die Werte\, die er ihr mit auf den Weg geben wollte. Beim Lesen dieser Widmung wird deutlich\, dass ihm bewusst war\, seine Tochter nie wiederzusehen. Er wurde deportiert und in Auschwitz ermordet – als einer von circa 6 Millionen Jüdinnen und Juden\, die von den Deutschen und ihren Kollaborateuren systematisch umgebracht wurden. \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt ausgewählte Briefe und Postkarten von fünf verschiedenen Familien. Sie vermitteln einen Eindruck von der herzzerreißenden Trennung zwischen Eltern und Kindern\, den Bemühungen zahlreicher Gastfamilien\, Trost zu spenden\, und den Stimmen der Kinder\, die sich zwischen zwei Welten befinden. Für die im NS-Staat verbliebenen Eltern mischte sich die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit der Sorge um Entfremdung. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nEine Ausstellung der Berthold Leibinger Stiftung in Kooperation mit dem Freundeskreis Yad Vashem e.V.\, der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem\, der Wiener Holocaust Library und der Association of Jewish Refugees. Die Ausstellung wurde kuratiert von Ruth Ur und von der Württembergischen Landesbibliothek um eine Station mit Beispielen aus der Region erweitert. \n\n\n\nDie Veranstaltungen sind öffentlich\, der Eintritt ist frei.Flyer zur Ausstellung (PDF) \n\n\n\nÖffnungszeiten:Mo–Fr 8–22 UhrSa 10–20 UhrSo/Feiertage geschlossen
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SUMMARY:Gesprächsreihe: Wege aus der Konfrontation?!
DESCRIPTION:Angesichts des anhaltenden Konflikts in Nahost laden wir Sie zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe in Kooperation von Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, die AnStifter\, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg\, NaturFreunde Stuttgart und den Stuttgarter Stolperstein-Initiativen ein: zwei Dokumentarfilme von Marcus Vetter\, die deeskalierende Initiativen beschreiben und ein abschließendes Gespräch mit dem langjährigen Israel-Korrespondenten der ARD und Autor Richard C. Schneider.Als weitere Gäste begrüßen wir am 22.1. Oron Haim (Sukkat Salam\, Kubus e.V.) und am 5.2. Gari Pavkovic( Intergrationsbeauftragter der Stadt Stuttgart). \n\n\n\nTeil1 \n\n\n\nFilm & Gespräch mit Dokumentarfilmer Marcus Vetter und Oron Haim\, Sukkat Salam\, Kubus e.V.NACH DER STILLE \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, Foyer\, 70173 StuttgartEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nDie Israelin Yael Armanet verliert ihren Mann bei einem Selbstmordattentat durch einen Palästinenser aus Jenin und macht sich auf\, die Familie des Selbstmordattentäters in Jenin zu besuchen\, um Antworten auf das Geschehene zu bekommen. Der Film wurde von dem palästinensischen Kino Cinema Jenin ermöglicht und mitproduziert.Moderation: Elisabeth Kabatek\, Autorin \n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe in Kooperation von Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, die AnStifter\, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg\, NaturFreunde Stuttgart\, Stuttgarter Stolperstein-Initiativen. Die Veranstalter danken Filmperspektive\, EIKON und dem Verein Cinema Jenin e.V.\, die uns die Filme kostenlos zur Verfügung stellen sowie der Deutschen Verlags-Anstalt für das Bildmaterial. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nSpenden willkommen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: NS-Militärjustiz
DESCRIPTION:Bezirksrathaus ZuffenhausenEmil-Schuler-Platz 1\, 70435  Stuttgart-Zuffenhausen \n\n\n\nDie Ausstellung “NS-Militärjustiz” der Geschichtswerkstatt Degerloch wird vom 10.12-2024 bis 15.05. 2025im 1. Obergeschoss des Bezirksrathauses Zuffenhausen gezeigt. \n\n\n\nErinnerung wachhalten: Ausstellung zur NS-Militärjustiz im Bezirksrathaus Zuffenhausen Die Ausstellung thematisiert die Schicksale von Opfern der nationalsozialistischen Militärjustiz\, die auf Stuttgarter Schießplatzen erschossen wurden und beleuchtet deren Verurteilungen\, Hinrichtungen und die oft vergessenen Orte des Unrechts. In einer Zeit\, in der die demokratischen Werte herausgefordert werden\, ist es von großer Bedeutung\, sich an die Schrecken der Vergangenheit zu erinnern. Die NS-Militärjustiz steht als Symbol für ein menschenverachtendes System\, das Tausende unschuldiger Menschen zum Opfer fiel. Die Ausstellung zeigt unter anderem Schicksale wie das des Chordirektors Ewald Huth\, der wegen Wehrkraftzersetzung 1944 in Stuttgart hingerichtet wurde.Die Präsentation richtet sich an alle\, die die historische Verantwortung unserer Gesellschaft ernst nehmen. Sie möchte nicht nur informieren\, sondern auch zu Reflexion und Dialog anregen\, wie wir Lehren aus der Vergangenheit für eine bessere Zukunft ziehen können.Hintergrund und Kontakt:Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Degerloch\, den AnStiftern\, der Initiative Lern- und Gedenkort „Hotel Silber“ und dem Projekt „Der Liebe wegen“ gezeigt. Sie entstand in Zusammenarbeit mit verschiedenen Archiven\, darunter dem Bundesarchiv\, dem Staatsarchiv Ludwigsburg und dem Stadtarchiv Stuttgart. Besondere Unterstützung erhielten die Organisatoren von engagierten Familien und Historikern wie der Familie Huth sowie von Dr. Sabrina Müller vom Haus der Geschichte und Lars Skowronski von der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle. \n\n\n\nMehr Informationen:Dr. Bertram MaurerWebsite: dornhalde.blogspot.com
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SUMMARY:Zum Gedenktag 2025 für die Opfer der NS-Diktatur
DESCRIPTION:Hospitalhof Stuttgart\, Büchsenstraße 33\, 70174 Stuttgart \n\n\n\n80 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945: Gedenkveranstaltung für die Opfer der NS-Diktatur am Samstag\, den 25. Januar 2025\, 15 Uhr\, im Hospitalhof Stuttgart\, Büchsenstraße 33 \n\n\n\nDie Geschichte der „Büchsenschmiere“ im Hospitalviertel\, in dem die Kriminalpolizei Stuttgart bis 1945 untergebracht war\, wird im Zentrum einer Veranstaltung zum diesjährigen Gedenktag an die Opfer der NS-Diktatur stehen.  \n\n\n\n Projekt „Der-Liebe-wegen“\, der Weissenburg e.V.\, die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.\, die Stuttgarter Stolperstein-Initiativen und Regenbogen.Bildung.Stuttgart in den Hospitalhof Stuttgart\, Büchsenstraße 33\, ein. \n\n\n\nIn einem Vortrag unter dem Titel „Die NS-Verbrechen der Kripoleitstelle Stuttgart im Hospitalviertel – der lange Weg der Aufarbeitung“ werden Gudrun Greth und Ralf Bogen unterschiedlichen Fragen nachgehen: Welche Rolle hatte die Kripoleitstelle Stuttgart für die NS-Diktatur? Warum erinnert die Gedenktafel erst seit einem Jahr auch an die Angehörigen sexueller Minderheiten? \n\n\n\nJugendliche aus verschiedenen Organisationen wie beispielsweise der DGB-Jugend\, des Stadtteilzentrums Gasparitsch oder der Gruppen der Burgjugend des Weissenburg e.V. werden kurze Impulse geben zur Frage „Warum und wie heute an die NS-Verbrechen erinnern?“. Danach findet ein generationenübergreifender Austausch statt. Abschließend erfolgt der Gang zur neuen Gedenktafel am Leonhard-Lechner-Weg. Hier werden Blumen niedergelegt. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation mit der Landeshauptstadt Stuttgart\, dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und dem Zeichen der Erinnerung e.V. statt. Sie wird musikalisch umrahmt von den jungen Musikern Andrii Rubskyi und Yelisei Martynov aus aus der Ukraine und Alexander Nesterov aus Russland. Mit ihren Liedern erinnern sie an die Millionen NS-Opfer aus Belarus\, Ukraine und Russland.
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SUMMARY:„Kinoinitiative 27 Januar – 80 Jahre Befreiung Auschwitz-Birkenau“: Filmvorführung „Die Ermittlung“ (2024)
DESCRIPTION:„Kinoinitiative 27. Januar – 80 Jahre Befreiung Auschwitz-Birkenau“Filmvorführung „Die Ermittlung“ (2024)Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Otto-Borst-Saal\, Eintritt freiAnmeldung bis 23. Januar unter veranstaltungen@hdgbw.de \n\n\n\nAnlässlich der Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 80 Jahren zeigen das Haus der Geschichte und das Haus des Dokumentationsfilms eine Kinoadaption des Theaterstücks von Peter Weiss zu den Frankfurter Ausschwitz-Prozessen. Das hochkarätig besetzte Drama von PP Kahl und Alexander van Dülmen läuft 180 Minuten. Nach der Pause folgt ein Podiumsgespräch. \n\n\n\nDie Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin Mutherem Aras und dem Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben\, Dr. Michael Blume. \n\n\n\nMehr Info:https://www.hdgbw.de/veranstaltungen/kinoinitiative-27-januar-80-jahre-befreiung-auschwitz-birkenau/ \n\n\n\n\nBundesweite Kinoinitiative 27. Januar – 80 Jahre Befreiung Auschwitz-Birkenau\n\n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter*innen
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SUMMARY:Das Vergessen ist eine gefährliche Sache“: Das „Hotel Silber“ als Erinnerungsort
DESCRIPTION:Themenführung durch die DauerausstellungVeranstalter: HDGBW\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de \n\n\n\nVor 80 Jahren\, am 27. Januar 1945\, wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Jedes Jahr wird an diesem Tag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Auch das „Hotel Silber“ hält die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen wach. Es erzählt von den Menschen\, die hier verhört\, gefoltert\, ermordet wurden – aber auch von denen\, die verhört\, gefoltert und gemordet haben. Und doch sollte es abgerissen werden. Wie dies verhindert werden konnte und warum Erinnern wichtig ist\, ist Thema der Führung. \n\n\n\nKosten: 4 Euro \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 23. Januar 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Enthüllung einer Gedenktafel für drei erhängte Zwangsarbeiter
DESCRIPTION:am 30.01.25 um 11 Uhr an der Jahneiche bei der Schlotwiese in Zuffenhausen (direkt an der Bushaltestelle Schlotwiese)  \n\n\n\nBegrüßung: Diethard MöllerInge Möller berichtet über die Morde an den Zwangsarbeitern.Musikalische Begleitung: Christoph Haas \n\n\n\nAn der Jahneiche\, Marconistraße im Stadtpark Zuffenhausen\, wurden am 12.September 1944 durch die Gestapo die Zwangsarbeiter Paul Nikitin\, geboren am 12.7.1921 in Gschtk\,Terenty Lawrik\, geboren am 10.3.1893 in Tschernigowsky und Sergi Schibaew\, geboren am 25.9.1913 in Smolensk\,wegen angeblichem Diebstahl von Lebensmitteln erhängt.Die Namen dieser drei ermordeten Zwangsarbeiter sind durch Sterbeurkunden und Zeitzeugenaussagen belegt. Die Recherche machten Winfried Schweikart und Inge Möller.Weitere Morde an Zwangsarbeitern im Lager Schlotwiese werden von Roland Müller und Christian Rak erwähnt. Hier fehlen Namen der Opfer und Ort der Vollstreckung. \n\n\n\n \n\n\n\nSchon 1938 kam es in Stuttgart wegen der Rüstungskonjunktur zu einem erheblichen Arbeitskräftemangel\, der sich nach dem Überfall auf Polen und die Sowjetunion verstärkte\, weil immer mehr einheimische Arbeitskräfte eingezogen wurden. Sie wurden durch Zwangsarbeiter aus allen besetzten Ländern ersetzt. Diese mussten vor allem in der Rüstungsindustrie die Waffen herstellen\, die dann gegen ihre Heimatländer eingesetzt wurden und durch ihre erzwungene Arbeit den Krieg  verlängerten. Die Zwangsarbeiter waren für die Betriebe ein riesiges Geschäft\, da sie zu einem Bruchteil der Gehälter der regulären Belegschaft bezahlt wurden. Der Staat verdiente zusätzlich an den Sonderabgaben\, die vor allem Zwangsarbeitern aus Osteuropa\, Juden und Sinti abgezogen wurden. In Stuttgart waren über 30.000 Zwangsarbeiter in 150 Lagern und zahllosen dezentralen Kleinlagern untergebracht.1942 errichteten die Heinkel-Flugzeugmotorenwerke die ersten Baracken auf der Schlotwiese (DieFirma Hirth-Motoren wurde nach dem Tod des Besitzers 1939 von Heinkel-Flugzeugmotoren aufgekauft\, im Sprachgebrauch aber weiter Hirth-Motoren genannt). Die Stadt Stuttgart errichtete danach Baracken für französische\, holländische\, polnische und andere Nationalitäten. Dazu kam auch eine Kantinenbaracke für 3000 Personen: „Zuffenhausen entwickelte sich zu einem Zentrum des   Zwangsarbeitereinsatzes und der Zwangsarbeiterunterbringung in Stuttgart.“ (Roland Müller in  Zuffenhausen. Dorf – Stadt – Stadtbezirk) Die Schlotwiese war zuvor ein Erholungsgebiet für die Bevölkerung. Es erschien den Erbauern wegen der Nähe zur Rüstungsindustrie ideal. Ursprünglichplanten die Nazis mit dem Generalplan Ost (Der deutsche Krieg um „Lebensraum im Osten“ 1939-1945 Hrsg. Peter Jahn u.a.) weite Gebiete in Polen und der Sowjetunion zu entvölkern\, die Menschen weiter nach Osten zu vertreiben\, als Sklaven zu halten oder gleich umzubringen\, um Platz für das „Volk ohne Raum“ zu schaffen. Nun brauchten sie die Polen und die Bevölkerung der Sowjetunion als Arbeitssklaven in Deutschland\, um den Krieg weiterführen zu können. Da die Nazis den „Ostarbeitern“ gegenüber großes Misstrauen hegten\, wurden sie durch eine besondere Kennzeichnungspflicht  ausgegrenzt\, durften ihre bewachten Lager nicht verlassen. Ein extra für die Ostarbeiter geschaffenes Sonderstrafrecht sorgte dafür\, dass sie schon wegen geringfügiger Vergehen hingerichtet werden onnten. Nach Aussagen von Zeitzeugen sind sowjetische und polnische Zwangsarbeiter an einem Baum auf der Schlotwiese erhängt worden: „Ein als offizieller Vertreter der Kriminalpolizei\, ein bei den Hinrichtungen anwesender Kriminalsekretär hat nach 1945 Hinrichtungen bestätigt.“ (Roland Müller\, s.o.). Er gab den Gestapo-Angehörigen Bechtle als Vollstrecker an und nannte als Grund Plünderungen nach Luftangriffen. „Wo sich Vorgänge rekonstruieren ließen\, erweisen sich die Delikte meist als aus der schieren Not geborene Formen der Überlebenssicherung“ (Benigna Schönhagen: Gräberfeld X\, Tübingen\, S. 47). Die Zwangsarbeiter mussten häufig nach Bombenangriffen Trümmer wegräumen. Fielen ihnen dabei Lebensmittel in die Hände\, galt es als Plünderung\, wenn sie sie nicht ablieferten.Die 6 Ostarbeiter\, für die wir auf der Schlotwiese Stolpersteine verlegt haben\, wurden hier im Lager von der Gestapo abgeholt und in Welzheim im Steinbruch erhängt. Ihre Leichen wurden in der Anatomie Tübingen seziert. Die Überreste wurden auf dem Gräberfeld X auf dem Tübinger Friedhof vergraben. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nExekution Welzheim\, von Konrad Wüest Edler von Vellberg\, einem Häftling\, gezeichnet
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