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SUMMARY:Jetzt erst recht: Auf die Straße –NACH der Wahl!
DESCRIPTION:Kundgebung \n\n\n\nSamstag\, 1. März\, Schlossplatz\, 13 Uhr\,  \n\n\n\nWir müssen uns außerparlamentarisch gegen eine Politik wehren\, die immer öfter demokratische Rechte missachtet und rechte Gesinnungen verbreitet. \n\n\n\nMitwirkende unserer Kundgebung\, die bisher zugesagt haben:Frank Bsirske (Gewerkschafter\, Politiker)Sabine Foth (Präsidentin der 16. Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg)Bärbel Mauch & Kollege (Flüchtlingsrat BW)Jess Jochimsen (Kabarettist)Antifaschistisches Aktionsbündnis StuttgartMusik: Tanzorchester UrbanstraßeHajnal (Gesang) & Zura Dzagnidze (Gitarre)Salamaleque Dance CompanyModeration:Maike Schollenberger (Verdi)\, Joe Bauer (Netzwerk)
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SUMMARY:"In Liebe\, Eure Hilde"
DESCRIPTION:Film und Gespräch im Atelier am Bollwerk\n\n\n\nFilm über die Widerstandskämpferin Hilde Coppi \n\n\n\nMit einer Einführung von Gudrun Greth \n\n\n\n\n\n Ticketlink: https://bit.ly/3VaRn8k \n\n\n\nBerlin 1942. Hilde ist verliebt – in Hans. In ihrer Leidenschaft blenden sie oft den Krieg und die Gefahr aus und sind einfach zwei junge Menschen\, die am Anfang ihres Lebens stehen. Hilde bewundert den Mut ihres Geliebten\, der in Widerstandskreisen aktiv ist. Sie selbst ist zunächst ängstlich\, beteiligt sich aber zunehmend mutiger an den Aktionen einer Gruppe\, die später als „Rote Kapelle“ bekannt wird. Es wird der schönste Sommer ihres Lebens. Doch am Ende des Sommers werden alle verhaftet. Hilde\, im achten Monat schwanger\, bringt im Gefängnis ihren Sohn zur Welt und findet eine innere Stärke\, die niemand von ihr erwartet hätte.
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SUMMARY:Täterinnen\, Mitläuferinnen und Widerständlerinnen – Frauen und die Gestapo
DESCRIPTION:Themenführung durch die Dauerausstellung\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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SUMMARY:Scheitern der Justiz? Die Ermittlungen gegen Himmlers Terror-Zentrale
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Früher Widerstand im Nationalsozialismus: "Ich wusste\, was ich tat."
DESCRIPTION:VernissageEisenbahner im WiderstandVortrag und Film von Hermann Abmayr \n\n\n\nWilli-Bleicher-Haus\, Willi-Bleicher-Str. 20 | Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\nOhne die Reichsbahn hätte die Wehrmacht den Zweiten Weltkrieg nicht führen können. Und ohne die Reichsbahn hätten nicht Millionen Menschen in die Konzentrationslager transportiert werden können. Die Spitze der damaligen Bahn und die meisten Bahn-Beschäftigten haben willig mitgemacht. Doch einige hundert Eisenbahner leisteten Widerstand. In den von Deutschland besetzten Gebieten waren es noch mehr. Viele von ihnen haben die braunen Machthaber in Konzentrationslagern eingesperrt\, viele wurden hingerichtet. Doch ihre Namen sind bis heute meist unbekannt\, ihr Opfer\, ihr Mut und ihre Verdienste unerwähnt.In der Dokumentation berichtet Autor  Hermann G. Abmayr über einige dieser mutige Männer. \n\n\n\nAusstellung: 13. März bis 8. Mai 2025Willi-Bleicher-Haus\, Willi-Bleicher-Str. 20 | Stuttgart \n\n\n\nDie Ausstellung zeigt den frühen Widerstand gegen das NS-Regime bis Mitte der 1930er Jahre\, aber auch auf den Kampf für Demokratie und sozialistische oder kommunistische Ziele und gegen eine völkisch-nationalistische Rechte in der Weimarer Republik. Sie zeigt\, wie Menschen sich in dieser Zeit und dann unter den Bedingungen der NS-Diktatur der NS-Bewegung entgegenstellt haben. \n\n\n\nGudrun Greth und Hermann Abmayr erarbeiteten ergänzende Tafeln  zum frühen Widerstand in Stuttgart die zusammen mit dieser Ausstellung gezeigt werden. \n\n\n\n.„Ich wusste\, was ich tat“ ist eine Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933–1945. Er wurde 1967 von ehemaligen Verfolgten und Widerstandskämpfer*innen sowie Wissenschaftler*innen in Frankfurt am Main gegründet.
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SUMMARY:"Komm\, schöner Tod"
DESCRIPTION:Dokumentarisches Theater zu Gerda Metzger\,ein Mädchen\, das nur drei Jahre alt wurde –NS-Kindereuthanasie in Stuttgart\n\n\n\nEine Soundcollage mit Interviews von Betroffenen zeigt\, wie aktuell die Frage nach dem lebenswerten Leben\, die im Rahmen der Eugenik und der Euthanasie erstmals gestellt wurden\, auch heute noch ist. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nForum Theater StuttgartGymnasiumstraße 21\, 70173S tuttgartwww.forum-theater.de \n\n\n\nMit Julianna Herzberg & Jan UpleggerTexte\, szenische Einrichtung\, Sounds und Collage: Dieter NelleInterviews: Julianna Herzberg & Jan Uplegger \n\n\n\nVorstellungen: Do. 13.\, Fr. 14.\, Sa. 15.03.\, jeweils um 20 UhrPublikumsgespräch: Fr. 14.01.2025 \n\n\n\n \n\n\n\nDas eine ist ein erschütterndes Schicksal\, bis heute ungesühnt: Der Tod von Gerda Metzger – eines von annähernd 300.000 Opfern des “Euthanasie”-Mordprogramms in der Zeit des Nationalsozialismus\, hier: im Stuttgarter Kinderkrankenhaus.Wir erzählen ihre Geschichte und die schockierende Verdrängung und Verharmlosung des Geschehens durch Täter und Justiz bis heute.Das andere ist gängige aktuelle Praxis:Die Möglichkeit\, bereits pränatal körperliche und geistige Behinderungen zu diagnostizieren und sich entsprechend zu verhalten.Ein junges Paar möchte ein Kind und sich darauf vorbereiten\, was es erwartet. Ein ethischer Parcours am Rande der Hysterie – darf man heute noch ein Kind in die Welt setzen? Und was ist\, wenn das Kind womöglich „kaputt“ ist und nicht den Erwartungen an ein normal gesundes Kind entspricht: kann man sich das zumuten\, darf man es der Gesellschaft zumuten?
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SUMMARY:Buchvorstellung „Die Rotary Clubs im Nationalsozialismus“
DESCRIPTION:MatineéBuchvorstellung mit dem Autor und Herausgeber Prof.Hermann Schäferim Erinnerungsort Hotel Silber \n\n\n\n\n\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nIhre Anmeldung per Email hilft uns bei der Planung: anmeldung@hotel-silber.deVeranstalter: Rotary Club Stuttgart-Wildpark und Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. \n\n\n\nRotary Deutschland hat 2024 ein Gedenkbuch „Die Rotary Clubs im Nationalsozialismus. Die ausgeschlossenen und diskriminierten Mitglieder“ veröffentlicht. Es wurde erstmalig Ende November 2024 in Berlin in einer vielbesuchten Veranstaltung der Berliner Rotary Clubs im Haus der Wannsee-Konferenz vorgestellt worden. \n\n\n\nIn über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder\, die unter dem Druck des Nazi-Regimes aufgrund ihrer jüdischen Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurden.Konrad Adenauer\, Thomas Mann\, Karl Wolfskehl\, Fritz Wertheimer: sie alle waren Gründungsmitglieder deutscher Rotary-Clubs. Und sie alle wurden nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten aus den Clubs ausgeschlossen: der Demokrat Adenauer galt den Nazis als politischer Gegner\, Manns Ehefrau hatte jüdische Wurzeln\, Wolfskehl war selbst Jude und der Stuttgarter Fritz Wertheimer war konvertierter Protestant mit jüdischen Wurzeln. So wurden unter dem immensen Druck des Nazi-Regimes ab 1933 zahlreiche Rotarier aus den Clubs gedrängt\, viele von den Nazis verfolgt\, in den Suizid getrieben oder ermordet. \n\n\n\nDas Buch ist ein Ergebnis der Arbeit einer rotarischen Forschungsgruppe zur Rotary-Geschichte\, die sich 2016 gegründet hatte und zu der heute 70 Mitglieder aus über 60 Clubs gehören. Angeregt und unterstützt durch die vielfachen Forschungen und Publikationen dieser Gruppe wird in Schäfers Buch die lange Zeit verdrängte Geschichte der deutschen und österreichischen Rotary Clubs im Nationalsozialismus anhand von Einzelschicksalen und in einer ausführlichen Einleitung dargestellt und erstmals umfassend aufgearbeitet. \n\n\n\nProf. Schäfer (Rotary Club Bonn Süd-Bad Godesberg) ist Wirtschafts- und Sozialhistoriker und war 19 Jahre lang Gründungspräsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. \n\n\n\nDas BuchDie Rotary Clubs im Nationalsozialismus.Die ausgeschlossenen und diskriminierten Mitglieder. Ein Gedenkbuch. \n\n\n\nist 2024 erschienen im Wallstein Verlag\, Göttingen
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SUMMARY:Menschheitsverbrechen Zwangsarbeit\, die Anatomie Tübingen und das Gräberfeld X
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Benigna Schönhagen\, Universität Tübingen und und Inge Möller\, Zukunftswerkstatt   \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße10\, Foyer70173 Stuttgart \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nIm Gräberfeld X spiegeln sich verschiedene Tatkomplexe der NS-Gewaltherrschaft im deutschen Südwesten. Das Gräberfeld auf dem Tübinger Stadtfriedhof diente von 1849 bis 1963 als Begräbnisstätte des Anatomischen Instituts der Universität Tübingen. In der NS-Zeit\, insbesondere nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde es zu einer verschwiegenen Entsorgungsstätte für Opfer nationalsozialistischer Gewaltverbrechen. Unter den über 1000 Toten\, die zwischen 1933 und 1945 von Tübinger Anatomen für die Ausbildung zukünftiger Ärztinnen und Ärzte sowie für die Forschung benutzt wurden\, waren auch viele Zwangsarbeiter und einige Zwangsarbeiterinnen. Die meisten stammten aus Osteuropa\, einige auch aus westlichen Ländern.Sie waren entweder verfahrenslos von der Gestapo exekutiert oder von einer radikalisierten NS-Justiz zum Tode verurteilt und in Stuttgart hingerichtet worden. Andere waren als Insassen von Arbeitserziehungslagern oder Gefängnissen bei der Zwangsarbeit zugrunde gerichtet worden. Justizhäftlinge bilden eine noch kaum beachtete Opfergruppe.Der Vortrag thematisiert die Opfer der Zwangsarbeit unter den unterschiedlichen Opfergruppen\, die in die Tübinger Anatomie kamen. Er zeichnet zudem die Rolle der Anatomen für die NS-Gewaltherrschaft nach und skizziert den Umgang mit ihrer Verstrickung in die Verbrechen nach 1945. \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nb)	Eintrag im Leichenbuch der Anatomie Tübingen von Władysław Jan Mendrala. Er  wurde 1942 mit 15 Jahren im KZ Welzheim exekutiert; Universitätsarchiv Tübingen 174:8:211-212\, Ausschnitt.\n\n\n\n\nStartseite
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SUMMARY:LANGE NACHT DER MUSEEN
DESCRIPTION:Das Hotel Silber ist auch in diesem Jahr dabei. \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/lange-nacht-der-museen \n\n\n\n\nDas war die Lange Nacht der Museen Stuttgart 2026
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SUMMARY:Tödlicher Rassismus. Polizei und Völkermord im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Themenführung durch die Dauerausstellung\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n Veranstalterin: Haus der Geschichte Baden-Württemberg \n\n\n\nWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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SUMMARY:NS-Raubkunst – Im Roman und in der Wirklichkeit
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Dr. Kai Artinger und Prof Dr. Wolf Ritscher \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Foyer\, Dootheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nIhre Anmeldung per Email an anmeldung@hotel-silber.de hilft uns bei der Planung. \n\n\n\nVeranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nDer Provenienzforscher des Kunstmuseums Stuttgart\, Kai Artinger\, liest zuerst aus seinem Kriminalroman „Die Sphinx von Amsterdam“ und erzählt dann von dem Restitutionsfall des Gemäldes „Spargelstillleben“ der Stuttgarter Malerin Käthe Loewenthal (1878-1942). \n\n\n\nKai Artinger: Promovierter Kunst- und Kulturhistoriker\, Autor und Publizist – Master im Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen – Arbeitet zurzeit als Provenienzforscher im Kunstmuseum Stuttgart – Lebt in Stuttgart und Berlin – Kurator zahlreicher Ausstellungen\, Herausgeber der Ausstellungskataloge und Ausstellungsbücher sowie Organisator von Kulturveranstaltungen – Baute das Forum für Literatur und Bildende Kunst / Günter Grass-Haus in Lübeck mit auf und war dessen wissenschaftlicher Leiter – Veröffentlichungen: kunst- und kulturhistorische Bücher\, wissenschaftliche Aufsätze\, Artikel\, Rezensionen – Des Weiteren sind sechs Kriminalromane mit den Fällen des Kommissars Gustav Lüder und eine von Artinger illustrierte Erzählung über das Eichhörnchen in der Kunst erschienen. \n\n\n\nWolf Ritscher: Förderverein Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V. und Großneffe der Künstlerin Käthe Löwenthal und Mitglied des Vorstands der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nVersion 1.0.0
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SUMMARY:Ferdinand Porsches Rolle als Parteigenosse und SS Oberführer im NS-Terrorstaat
DESCRIPTION:wie der Umbenennungsprozess an einem Mannheimer Gymnasium gelangVortrag von Prof. Dr. Manfred Grieger\, Universität Göttingen mit Martin Geipel – Lehrer am Johanna-Geissmar-Gymnasium \n\n\n\n\n\nBürgerhaus Roth \n\n\n\nAuricher Straße 34\, Haltestelle Schozacher Straße \n\n\n\nEintrittfrei\, Spenden Erbeten \n\n\n\nVeranstalter: Zukunftswerkstatt Zuffengausen unterstützt von Stuttgarter Stolperstein-Initiativen
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SUMMARY:Drucke aus dem StolperKunst-Projekt mit Jugendlichen - Vernissage im Hotel Silber
DESCRIPTION:30.3.202511.00 UhrFoyer des Hotel SilberMusikalische Akzente: Wilma Heuken \n\n\n\nIm Stuttgarter Osten erinnern über 150 Stolpersteine an die vom NS-Regime ermordeten Menschen. Vier Jugendliche aus Stuttgart-Ost haben im Rahmen des druckWERKstatt-Projekts unter der Leitung von Wolfram Isele Blätter gedruckt\, die das Schicksal einzelner Opfer thematisieren.Das Projekt der druckWERKstatt Stuttgart-Ost zeigt\, wie kreativ und engagiert Jugendliche sich mit der Geschichte auseinandersetzen und zur Erinnerungskultur beitragen können. Durch ihre künstlerische Arbeit haben sie nicht nur den Opfern des NS-Regimes ein würdiges Gedenken geschaffen\, sondern auch ein starkes Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Ihre Werke sind ein bleibendes Zeugnis der Erinnerung und eine Ermutigung\, sich aktiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen. \n\n\n\nMehr zum Druckprojekt finden Sie hier: http://www.stolperkunst.de/druckprojekt-mit-jugendlichen-in-stuttgart-ost/ \n\n\n\nWir freuen uns sehr\, die Drucke im Hotel Silber ausstellen zu können und laden Sie herzlich ein zur Vernissage am Sonntag\, den 30.3.2025 im Hotel Silber. \n\n\n\nDas Projekt wurde gefördert aus dem Fonds “Kulturelle Bildung” der Stadt Stuttgart
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