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SUMMARY:Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\nZwei hauptberufliche Coaches beantworten mit praktischen Anleitungen die Frage: “Wie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten?” \n\n\n\n Damit beschäftigt sich dieser Workshop: Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen im Alltag im privaten oder öffentlichen Raum. \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen.  \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen Rechts \n\n\n\nPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info
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SUMMARY:Überblicksführung:
DESCRIPTION:Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung vonNS-Verbreche(r)n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nÜberblicksführung durch die SonderausstellungVeranstalterin Haus der Geschichte Baden-WürttembergWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de \n\n\n\nMisshandlungen\, Verfolgung\, Mord: Die Gestapo war an fast allen nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt. Die Aufarbeitung der Taten gestaltete sich jedoch schwierig. Wem wurde der Prozess gemacht? Wer konnte trotz seiner Verbrechen unbehelligt weiterleben? Die Führung beleuchtet\, warum die strafrechtliche Verfolgung in der Bundesrepublik so schleppend verlief und geht auf den Umgang mit der NS-Vergangenheit ein. \n\n\n\nKosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt) \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 3. April 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Georg Elser und das „Hotel Silber“ Kurzvortrag\, Film und Gespräch
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Foyer\,Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nMit Anja Zeitz und Markus Sonnenschein\, die zusammen mit Joachim Ziller ein Bildungsprojekt  für Auszubildende der Stadtverwaltung Singen\, der Gemeinde Königsbronn und Anwärter*innen des Hauptzollamtes Singen entwickelt haben\, das Georg Elser in den Mittelpunkt stellt. \n\n\n\nMit Nina Hauber\, die eine wissenschaftliche Zulassungsarbeit über die Entwicklungen und Veränderungen in der Wahrnehmung von Georg Elser und seiner Tat verfasst hat.Und mit einer Gruppe von Schüler:innen des Wagenburg-Gymnasiums Stuttgart\, die sich zurzeit intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus und der Erinnerung daran beschäftigen.Moderation: Friederike Hartl\, Stadtjugendring Stuttgart \n\n\n\nEintritt freiIhre Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de hilft uns bei der Planung. \n\n\n\nEintritt freihre Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de  hilft uns bei der Planung. \n\n\n\nWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de \n\n\n\nVeranstalter*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Georg Elser Gedenkstätte Königsbronn\, Stadtjugendring Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\nFranz Hirth\, wurde als 10-Jähriger beim Pförtner im “Hotel Silber”\, der Gestapo-Zentrale\, abgegeben\, während die Gestapo-Beamten seine Eltern verhörten. \n\n\n\nSeine Eltern kamen bis zum Abend nicht zurück.Sein Leben veränderte sich an diesem Nachmittag radikal:Erst im Kinderheim\, in das er dann gebracht wurde\, erfuhr er durch Zufall\, dass man seinen Lieblings-Onkel Georg Elser wegen des Anschlags auf Adolf Hitler am 8.November1939 im Münchner Bürgerbräu-Keller verhaftet hatte.Sehr lange konnte er mit niemandem über seinen Onkel sprechen.Wir sehen ein Interview\, das Franz Hirt\, der Neffen von Georg Elser im Jahr 2023 drei jungen Frauen im Rahmend des Zeitzeug*innen-Interviewprojekts  Frage-Zeichen gegeben hat und sprechen darüber mit jungen und älteren Gästen. \n\n\n\nWer war Georg Elser und was bewegte ihn zu seiner Tat?Wie ordnen wir sein Handeln heute ein?Wie sprechen wir über den Widerstand im NS?Wie erinnern wir heute an Georg Elser?
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SUMMARY:Exkursion: Das Dorf Stetten im Remstal in der NS-Diktatur
DESCRIPTION:Bei einem Rundgang erzählt der Stettener Heimatforscher Ebbe Kögel\, Jahrgang 1953\, vom mühsamen Prozess – und den “Erfolgen” – bei der Aufarbeitung der NS-Diktatur in den vergangenen 80 Jahren. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n14 Uhr\, Treffpunkt im Schlosshof der Diakonie Stetten.Anfahrt mit ÖPNV oder eigenem Auto. \n\n\n\nAnfahrt mit ÖPNV: Die Haltestelle „Diakonie“ in Stetten ist erreichbar mit der S2 oder S3 (Fellbach oder Waiblingen)\, anschließend Bus 212 oder 211 bis Kernen-Stetten\, Haltestelle „Diakonie“. Expressbus X20 von Waiblingen oder Esslingen oder Bus Nr. 60 bzw. U1 bis Fellbach\, dann Bus 212.Anfahrt mit Auto: Parkmöglichkeiten beim Freibad bzw. Sportplatz Stetten.Ortsansässige können zu Fuß zum Treffpunkt kommen.Nach Möglichkeit bitten wir um Anmeldung unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nBegrenzte Plätze!  Wir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nNach dem 2-stündigen Rundgang Einkehr bei Kaffee und Kuchen im örtlichen “s’Burgstüble” mit Diavortrag und kurzen Filmausschnitten. (Wer möchte\, kann dort auch zu Abend essen). \n\n\n\nWie in vielen anderen Dörfern erzielte die NSDAP bei den Reichstags-Wahlen am 5. März 1933 in dem schwäbischen Wengerterdorf Stetten im Remstal mit damals 4.000 EinwohnerInnen mit 55% die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen. SPD und KPD kamen zusammen immerhin noch auf 19%. Zügig begannen die Nazis danach mit dem Umbau der Dorfgesellschaft im faschistischen Sinne. Wer von den alten Eliten nicht kooperierte\, wurde durch parteitreue Volksgenossen ersetzt. Auch die in Stetten beheimatete Behindertenanstalt wurde “auf Linie” gebracht. Mit Zwangssterilisierungen und 1940 dem traurigen Höhepunkt des Abtransportes von 403 Behinderten in die Tötungsanstalt Grafeneck. Mit Beginn des Krieges wurden Hunderte von osteuropäischen ZwangsarbeiterInnen und französische Kriegsgefangene in der Landwirtschaft und in den seit 1943 nach Stetten ausgelagerten Stuttgarter Krankenhäusern eingesetzt. Doch es gab auch Menschen\, die sich widersetzten. So der am Stuttgarter “Kabelattentat” beteiligte Wengerter Hermann “Mendel” Medinger und die ev. Pfarrersfrau Hildegard Spieth. Sie beherbergte im Pfarrhaus das jüdische Ehepaar Krakauer\, das im April 1945 von der US-Armee befreit wurde.  \n\n\n\n \n\n\n\nAllmende Stetten e. V.\, David-Pfeffer-Geschichtswerkstatt Stetten\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.
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SUMMARY:Omas gegen Rechts: Erzählcafé
DESCRIPTION:Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\nNach der Bundestagswahl  im Februar 2025 steht plötzlich die Frage im Raum:Wer bezahlt die Omas gegen Rechts?Spoiler: Niemand! Diese Omas arbeiten komplett ehrenamtlich und ihre Tassen im Schrank zählen sie noch selbst. \n\n\n\nDie interessanteren Fragen:Wie wird man eine Oma gegen Rechts? Gibt es ein Mindestalter? Braucht man Vorkenntnisse\, um sich zu engagieren? Welche Erfahrungen und welches Wissen können wir teilen?Was können wir gemeinsam tun\, um unsere vielfältige Gesellschaft zu schützen und die Demokratie zu stärken? Welche Ziele haben wir für die Zukunft? \n\n\n\nWir wollen an einem Nachmittag im Hotel Silber miteinander ins Gespräch kommen und aktiv werden: Omas und Opas\, Enkelinnen und Enkel und alle dazwischen.Kommt vorbei! \n\n\n\nVeranstalter*innen: Omas gegen Rechts und Initiative Lern und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Letzte Verbrechen der Gestapo und das Kriegsende
DESCRIPTION:Themenführung durch die DauerausstellungVeranstalter: Haus der Geschichte Baden-WürttembergKosten: 4 Euro \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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