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SUMMARY:Erinnerungsorte an die NS-Zeit in Stuttgart – was sagen sie uns heute?
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Dr. Ulrike Jureit zum Start der Webseitewww.erinnerungsortestuttgart.de\n\n\n\n\n\nGroße und kleine Orte des Erinnerns\, verwittert\, zugewachsen oder gepflegt\, mittendrin und am äußersten Rand\, künstlerisch gestaltet und schmucklos\, für einen oder tausende Ermordete\, für Luftkriegsopfer und Gefallene. Denk- und Mahnmale\, Ehrenhaine\, Gedenkstätten\, -steine\, -stelen und -tafeln. Orte\, die nachdenklich machen\, aber auch traurig\, die Kritik hervorrufen und manchmal den Wunsch nach Veränderung. \n\n\n\nÜber 190 Erinnerungsorte an die Nationalsozialistische Zeit in Stuttgart werden auf der neuen Webseite dokumentiert. An wen wird erinnert? Wann wurde der Ort errichtet und wer tat das? Die Webseite ist zunächst einmal eine Auflistung dieser vielen Orte\, die in allen Stuttgarter Stadtbezirken zu finden sind. Die heutige Stadtgesellschaft erhält mit der Webseite die Möglichkeit\, sich an diese zum Teil schon vergessenen Orte zu erinnern\, sie aufzusuchen\, vielleicht auch einzelne kritisch zu hinterfragen und zu verändern. \n\n\n\nZum Start der Webseite hält die renommierte Historikerin Dr. Ulrike Jureit einen Vortrag zur Erinnerungskultur. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung und eine ausgewiesene Kritikerin der deutschen Erinnerungskultur. Dr. Jureit leitete von 2000 bis 2004 die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht”. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1945“. \n\n\n\nIm Gespräch mit Dr. Jureit die Autorinnen der Webseite\, Beate Müller und Wilma Heuken\, sowie Elke Banabak von der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.Moderation: Brigitte Lösch\, 1. Vorsitzende der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.
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SUMMARY:8. Mai  1945-2025  –  80. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg
DESCRIPTION:Kundgebung am Donnerstag\, 8. Mai 2025\, 16 Uhr Karlsplatz Stuttgart\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nMit: \n\n\n\n\nPetra Olschowski\, Ministerin für Wissenschaft\, Forschung und Kunst\n\n\n\nUlrich Schneider\, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer\n\n\n\nGrußwort von Gaël de Maisonneuve\, französischer Generalkonsul in Stuttgart\n\n\n\nKurzbiografien von Verfolgten des Naziregimes\, Stuttgarter Stolperstein-Initiativen\n\n\n\nLiedern des Chores Musica Lesbiana\n\n\n\n\nMusikalische Umrahmung: Guttenberger Brothers (Gypsy Jazz) \n\n\n\nIn Kooperation mit:DGB Stuttgart\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, IG Metall Stuttgart\, NETZWERK GEGEN RECHTS – Für eine bessere Demokratie\, Stadtjugendring Stuttgart\, Stuttgarter Stolperstein-Initiativen\, VVN-BdA und der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di Stuttgart \n\n\n\nWeitere Veranstaltungen: \n\n\n\n\n15 Uhr Führung „Vom Kaiserreich zum Hitlerfaschismus“\, Kulturgemeinschaft Stuttgart e.v.Treffpunkt am Mahnmal\, Stauffenbergplatz\n\n\n\n17.30 Uhr Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus (VVN-BdA)\n\n\n\n19.00 Uhr Finissage der Ausstellung „Ich wusste was ich tat“ mit Buchvorstellung des neuen Buches von Hermann G.Abmayr über Willi Bleicher „Texte eines Widerständigen“ im Willi-Bleicher-Haus\, Willi-Bleicher-Straße 20\, \n\n\n\n\n \n\n\n\nDer 8. Mai muss ein Feiertag werden!Am 8. Mai 1945 endete mit dem militärischen Sieg der alliierten Armeen der Zweite Weltkrieg und Europa wurde von der faschistischen Barbarei befreit. In Stuttgart waren bereits am 21. April 1945 französische Truppen einmarschiert. Es dauerte 40 Jahre bis der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner Rede zum 8. Mai 1985 darauf hinwies\, dass der 8. Mai ein Tag der Befreiung und – vor allem – ein Tag der Erinnerung ist. Er betonte\, dass das Gedenken alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft einschließt und auch die Opfer des Widerstandes umfasst. 80 Jahre nach Kriegsende ist der 8. Mai in Deutschland aber immer noch kein offizieller Gedenk- und Feiertag! \n\n\n\nSolidarität und Zusammenhalt gegen die Rechtsentwicklung!Die aktuelle politische Entwicklung weltweit und der weiter wachsende Einfluss der extremen Rechten in Deutschland\, die auch ohne direkte Regierungsbeteiligung immer stärker den politischen Diskurs bestimmt\, zeigen\, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden und die Zivilgesellschaft gemeinsam die Demokratie des Grundgesetzes verteidigen muss: \n\n\n\n\nKeine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen! Keine Kooperation mit der AfD\, keine Übernahme ihrer demokratie- und menschenfeindlichen Forderungen und Narrative\, die Migration ist nicht die „Mutter aller Probleme“!\n\n\n\nGrundsätze einer humanen und solidarischen Gesellschaft bewahren! Vorrang für die öffentliche Daseinsvorsorge und den Ausbau der sozialen Infrastruktur! Keine weitere Aushöhlung von Grund- und Menschenrechten\, das Recht auf Asyl muss erhalten bleiben!\n\n\n\nDas Friedensgebot des Grundgesetzes ernst nehmen! Keine weitere Militarisierung der Politik\, Lösung kriegerischer Konflikte auf diplomatischem Weg und durch konkrete Abrüstungsschritte!\n\n\n\nUnsere Lebensgrundlagen schützen! Massive und sozial gerecht finanzierte Investitionen in die ökologische Transformation unseres Landes!\n\n\n\n\nDemokratie braucht Erinnerung!„Wir werden den Kampf erst aufgeben\, wenn der letzte Schuldige vom Gericht aller Nationen verurteilt ist. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ (Schwur der Häftlinge von Buchenwald vom 19. April 1945)Wenn wir auch an diesem 8. Mai aller Menschen gedenken\, die von den Nazis verfolgt\, entrechtet und ermordet wurden\, dann geht es nicht in erster Linie um die Vergangenheit\, sondern darum\, unsere Gesellschaft heute so zu gestalten\, dass Antisemitismus\, Rassismus und Faschismus – egal welcher Ausprägung\, ob in brauner Uniform oder im blauen Anzug – niemals wieder eine Chance haben.
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SUMMARY:Letzte Verbrechen der Gestapo und das Kriegsende
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung\n\n\n\n\n\nUnmittelbar vor Kriegsende verübten Mitarbeiter der Gestapo letzte Verbrechen in Stuttgart und Württemberg. Bevor die französische Armee Ende April 1945 die Stadt erreichte\, flohen die letzten Gestapo-Beamten aus dem „Hotel Silber“. Wenige Tage später bezog die Kriminalpolizei das leere Gebäude. Was aber geschah mit den ehemaligen Bediensteten der Gestapo? Mussten sie sich für ihre Taten verantworten? Wie begann der Wiederaufbau der Polizei im Hotel Silber? Solche Fragen werden in der Führung zum 80. Jahrestag des Kriegsendes beleuchtet.Veranstalter: Haus der Geschichte Baden-WürttembergKosten: 4 EuroWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/letzte-verbrechen-der-gestapo-und-das-kriegsende
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SUMMARY:Willi Bleicher - Texte eines Widerständigen eines Widerständigen
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Film von Hermann Abmayr  \n\n\n\nWilli-Bleicher-Haus | Willi-Bleicher-Str. 20 | Stuttgart \n\n\n\nDen letzten Tag der Ausstellung “Ich wusste\, was ich tat.” wird Hermann G. Abmayr dem Gewerkschafter und Widerstandskämpfer Willi Bleicher widmen. Nach ihm ist das Stuttgarter Gewerkschaftshaus und die Straße daneben benannt. In diesem markanten Gebäude hat der langjährige Leiter der IG Metall in Baden-Württemberg einst die großen Nachkriegsstreiks (1963 und 1971) organisiert. Während der NS-Zeit war Bleicher über neun Jahre lang in Gefängnissen und im KZ eingesperrt. \n\n\n\nAbmayr wird am Abend des 8. Mai das von ihm herausgegebene und kommentierte neue Bleicher-Buch vorstellen: „Willi Bleicher: Texte eines Widerständigen“. In einem kurzen Vortrag wird er auch darüber sprechen\, wie wichtig es Bleicher war\, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.  Das Buch wird erstmals Willi Bleichers Briefe aus Gefängnissen und aus dem KZ Buchenwald veröffentlichen. Außerdem enthält es Reden und lange Interviews\, in denen Bleicher über sein Leben in der Zeit der Weimarer Republik\, des Nazi-Regimes und in den Nachkriegsjahren erzählt. \n\n\n\nZum Abschluss zeigen wir den Dokumentarfilm „Wer nicht kämpft\, hat schon verloren – Willi Bleicher: Widerstandskämpfer und Arbeiterführer“ \n\n\n\nVeranstalter: DGB Region Stuttgart\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.\, EVG Stuttgart\, IG Metall Stuttgart\, ver.di Bezirk Stuttgart  \n\n\n\nKooperation mit  Schmetterling-Verlag\, Stuttgart und Rosa-Luxemburg-Stiftung BW \n\n\n\nBuchbesprechung in der Kontext-Wochenzeitung \n\n\n\nhttps://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/735/linker-dickschaedel-10211.html
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SUMMARY:Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
DESCRIPTION:Überblicksführung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nMisshandlungen\, Verfolgung\, Mord: Die Gestapo war an fast allen nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt. Die Aufarbeitung der Taten gestaltete sich jedoch schwierig. Wem wurde der Prozess gemacht? Wer konnte trotz seiner Verbrechen unbehelligt weiterleben? Die Führung beleuchtet\, warum die strafrechtliche Verfolgung in der Bundesrepublik so schleppend verlief und geht auf den Umgang mit der NS-Vergangenheit ein.Veranstalter: Haus der Geschichte Baden-WürttembergKosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt)Wir bitten um Anmeldung bis zum 8. Mai 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/gestapo-vor-gericht-die-verfolgung-von-ns-verbrechern-6
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SUMMARY:ÜberLeben Erzählen
DESCRIPTION:Ausstellung der Universität Konstanz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.soziologie.uni-konstanz.de/lidola/ueberleben-erzaehlen/ausstellung-in-sant-anna \n\n\n\nDie Ausstellung widmet sich den Kindern von Sant’Anna di Stazzema\, die das SS-Massaker am 12. August 1944 überlebt haben. Sie\, ihre Kinder und Enkel erzählen auf sehr unterschiedliche Weise über das Leben mit und nach dem Massaker. Ihre Erzählungen können Besucher und Besucherinnen in Bild\, Ton\, Film und Texten vom 14. bis 30. Mai 2025 auf sich wirken lassen.Die Ausstellung wurde von ca. 40 Studierenden der Universität Konstanz unter Leitung der Ethnologin Dr. Maria Lidola\, der Literaturwissenschaftlerin Dr. Sarah Seidel und Petra Quintini erstellt.  \n\n\n\nDie feierliche Eröffnung findet am Abend des 14. Mai 2025 um 18:30 Uhr in der Lutherkirche Konstanz statt.Anschließend erfolgt ein Rundgang durch die Ausstellung im Bürgersaal.
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SUMMARY:Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden: NS-Verbrechern auf der Spur. Die Zentrale Stelle Ludwigsburg aus Sicht eines ehemaligen Leiters
DESCRIPTION:Leitender Oberstaatsanwalt a. D. Kurt Schrimm im Gespräch mit dem Historiker Prof. Dr. Robert Jütte\n\n\n\ndie Veranstaltung muss leider abgesagt werden. \n\n\n\n\n\nSeit mehr als 60 Jahren hat die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg den Auftrag\, Vorermittlungen zu nationalsozialistischen Verbrechen zu führen. In den letzten Jahren wurden vermehrt Verfahren gegen Wachpersonal in Konzentrationslagern eingeleitet. Maßgeblich hat diese Entwicklung der frühere Leiter der Zentralen Stelle Kurt Schrimm in seiner Amtszeit (2000-2015) angestoßen. Im Gespräch mit dem Historiker Robert Jütte wird es unter anderem um die Frage gehen\, ob in der Bundesrepublik objektiv alles getan wurde\, um die NS-Zeit und die von den Nationalsozialist*innen begangenen Verbrechen juristisch aufzuarbeiten. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n“ im Erinnerungsort Hotel Silber. \n\n\n\nKooperationspartner: Forum jüdischer Bildung und Kultur e. V.\, Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs und Haus der Geschichte Baden-Württemberg \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/ns-verbrechern-auf-der-spur-die-zentrale-stelle-ludwigsburg-aus-sicht-eines-ehemaligen-leiters
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SUMMARY:Gedenkfeier Gräberfeld X
DESCRIPTION:Gräberfeld X\,  Stadtfriedhof Tübingen
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SUMMARY:Veranstaltung wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben: Stetten. Grafeneck.1940  - Teil II
DESCRIPTION:Die Filmpremiére des 2.Teils eines Films von Ebbe Kögel wird voraussichtlich im Frühjahr 2026 stattfinden. \n\n\n\n403 Menschen aus der Heilanstalt Stetten im Remstal wurden 1940 nach Grafeneck transportiert und dort vergast. Lange taten sich das Dorf und die Heilanstalt schwer mit der Erinnerung an das Verbrechen. Erst 70 Jahre später fand eine große Gedenkaktion statt\, an der Familienangehörige\, Schüler*innen und Künstler*innen beteiligt waren. Im Rahmen des Projekts „Dorfgedächtnis“ führten Mitglieder des Vereins „Allmende Stetten“ zahlreiche Interviews. Diese fanden Eingang in die Dokumentation des Lokalhistorikers und Filmemachers Ebbe Kögel. \n\n\n\nVeranstalter*innen: Initiative Lern-und Gedenkort Hotel Silber\, Allmende Stetten\, David-Pfeffer-Geschichtswerkstatt Stetten\, Gedenkstätte Grafeneck
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SUMMARY:Wegsehen geht\, weghören nicht: Das „Hotel Silber“mit Klängen entdecken
DESCRIPTION:Klangführung durch die Dauerausstellung\n\n\n\n\n\nVeranstalter: Haus der Geschichte Baden-Württemberg \n\n\n\nKosten: 4 Euro \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Gerechtigkeit im Wandel: Wege und Herausforderungen der Transitional Justice
DESCRIPTION:Podiumsgespräch\n\n\n\n\n\nSind Gerichtsverfahren geeignet\, um nach Menschenrechts- und Gewaltverbrechen Frieden\, Sicherheit und Gerechtigkeit (wieder-)herzustellen? Gibt es andere oder zusätzliche Möglichkeiten? Was sind Kriterien für eine gelungene gesellschaftliche und juristische Aufarbeitung von staatlichen Verbrechen?Mit diesen Fragen endet die aktuelle Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht“ und leitet damit von der strafrechtlichen Aufarbeitung der NS-Verbrechen zu aktuellen Fragen über\, die unter dem Begriff der „Transitional Justice“ inzwischen weltweit diskutiert werden.Nach einer kurzen Einführung in das Konzept der „Transitional Justice“ diskutiert Prof. Dr. Thorsten Bonacker (Zentrum für Konfliktforschung\, Universität Marburg) mit Dr. Dorothee Weitbrecht (Elisabeth-Käsemann-Stiftung) und Dr. Karina Mroß (German Institute of Development and Sustainability) anhand von internationalen Beispielen über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Transitional Justice: Welche Maßnahmen zur Aufklärung und Aufarbeitung haben sich unter welchen Bedingungen als besonders wirksam erwiesen? Verspricht eine Kombination verschiedener Maßnahmen eine höhere „Erfolgsbilanz“? Welche Rolle spielen dabei nationale und internationale Akteur*innen?Dr. Dorothee Weitbrecht ist Historikerin mit dem Schwerpunkt Internationale Erinnerungskultur und -politik. Sie ist zudem Gründerin und Geschäftsführerin der Elisabeth-Käsemann-Stiftung\, die die internationale Auseinandersetzung mit autoritärer und konfliktärer Vergangenheit zur Stärkung der demokratischen Kultur und der Menschenrechte fördert.Dr. Karina Mroß ist als Politikwissenschaftlerin am German Institute of Development and Sustainability (IDOS) im Bereich der Transformation politischer (Un-)Ordnung tätig. Sie beschäftigt sich aus einer entwicklungspolitischen und vergleichenden Perspektive mit Transitional Justice\, politischer Transformation und Friedensprozessen sowie Post-Konflikt-Gesellschaften.Prof. Dr. Thorsten Bonacker\, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Konfliktforschung an der Philipps Universität Marburg\, lehrt und forscht als Professor für Friedens- und Konfliktforschung an der Schnittstelle von Soziologie und Politikwissenschaft im Bereich der Internationalen Beziehungen. Sein regionaler Schwerpunktliegt auf Zentralasien und Südostasien (insbesondere Kambodscha und Osttimor).Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Elisabeth-Käsemann-Stiftung durchgeführt und ist Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n“.Eintritt freiWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\n \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/gerechtigkeit-im-wandel-wege-und-herausforderungen-der-transitional-justice
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SUMMARY:Let´s go Democrazy!
DESCRIPTION:Am Österreichischen Platz\, unter der Paulinenbrücke\, Paulinenstraße 6/1\, StuttgartEintritt freiUnter dem Motto „Stuttgart feiert Demokratie! Bunt. Laut. Gemeinsam „Let’s go DEMOCRAZY“ laden wir euch ein! \n\n\n\nWir wollen zeigen\, dass Demokratie mehr ist als ein politisches System – sie ist gelebter Alltag\, streitbare Haltung und gemeinsame Verantwortung. \n\n\n\nWas euch erwartet:– Live-Musik und Performances– Kunstaktionen und Kulturbeiträge– Kulinarisches und kühle Getränke– Raum für Austausch\, Impulse und Vernetzung– Und: Glitzer\, Farben und Lebensfreude – als Zeichen einer offenen Gesellschaft \n\n\n\n \n\n\n\nLasst uns gemeinsam feiern – nicht nur das Bestehende\, sondern auch das\, was wir gemeinsam gestalten können. \n\n\n\nDemokratie lebt vom Mitmachen. Von Haltung. Und von euch.
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SUMMARY:Rudersberg: Verlegung einer "Stolperschwelle"
DESCRIPTION:Im Jahr 2025 jährt sich das Ende des zweiten Weltkrieges und die Auflösung des „Arbeitserziehungslagers“ für Frauen in Rudersberg zum 80. Mal. Aus diesem Anlass wird Gunter Demnig eine „Stolperschwelle“ im Bereich der Backnanger Straße 40 vor dem Gebäude des ehemaligen „AEL“ verlegen. Der Gemeinderat Rudersberg hat dies Ende des vergangenen Jahres einstimmig beschlossen.Während der Zeit des Nationalsozialismus übernahm die Gestapo Stuttgart die Gaststätte „Zur Ritterburg“ in Rudersberg und ließ diese zu einem „Arbeitserziehungslager“ für Frauen umbauen. Bis Kriegsende wurden hier ungefähr 3.000 Frauen aus Deutschland und ganz Europa unter teilweise unmenschlichen Bedingungen inhaftiert und verrichteten Zwangsarbeit in der Landwirtschaft\, im Handwerk und in kriegswichtigen Betrieben in der Umgebung. Einige von ihnen wurden von hier in Konzentrationslager (u.a. Auschwitz\, Dachau und Ravensbrück) deportiert und dort ermordet. Das „AEL“ in Rudersberg war eines von rund 200 „Arbeitserziehungslagern“ in Deutschland und Europa. Sie unterstanden der Gestapo\, die sich damit ein eigenes (Straf-) Lagersystem aufbaute.Nun soll eine „Stolperschwelle“ an die Leiden und die Ausbeutung der in Rudersberg inhaftierten Frauen erinnern. \n\n\n\n\n\nhttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ns-vergangenheit-in-rudersberg-erinnern-an-einen-ort-an-dem-frauen-gedemuetigt-und-gequaelt-wurden.6f531a10-20be-4300-8abe-8ea94fd0db1a.html \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalterin: Gemeinde Rudersberg\, STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig
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SUMMARY:„Eine Stimme geben“. Lieder von Opfern der NS-Gewaltherrschaft
DESCRIPTION:Konzert mit Studierenden der Musikhochschule Stuttgart\n\n\n\n\n\nHotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nMusik ist dazu da\, gehört zu werden. Im Gegensatz zu anderen Kunstformen bleibt Musik stumm und unsichtbar\, wenn sie nicht musiziert wird oder als Aufnahme verfügbar ist. Sie gerät mit der Zeit in Vergessenheit – und mit ihr auch die Menschen\, die diese Musik geschaffen haben.Die Idee hinter „Eine Stimme geben“ besteht darin\, den zum großen Teil in Vergessenheit geratenen Komponistinnen\, die durch die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland zum Verstummen gebracht wurden\, Gehör zu verschaffen. Junge Sängerinnen und Pianistinnen der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart aus der Klasse von Prof. Götz Payer leihen diesen Komponistinnen ihre „Stimme“ und interpretieren deren Lieder. Damit tragen sie dazu bei\, die Werke und ihre Schöpferinnen vor dem Vergessen zu bewahren und an sie zu erinnern. Die wichtige Beschäftigung gerade auch junger Musikerinnen mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Musikgeschichte trägt zu einer lebendigen Erinnerungskultur bei.Eintritt freiKooperationspartner*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst StuttgartWir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\n https://www.hdgbw.de/veranstaltungen/eine-stimme-geben-lieder-von-opfern-der-ns-gewaltherrschaft/
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