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SUMMARY:Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden: Der Ankläger des Frankfurter Auschwitz-Prozesses
DESCRIPTION:Zeitzeugengespräch mit Gerhard Wiese\n\n\n\n\n\nAls junger Staatsanwalt vertrat Gerhard Wiese im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965) die Anklage gegen 20 Männer: ihnen wurde vorgeworfen\, in unterschiedlichsten Funktionen Mord und Beihilfe zum Mord im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz begangen zu haben. Wiese verfasste unter anderem die Anklageschrift gegen Wilhelm Boger. Der „Teufel von Auschwitz”\, wie ihn Auschwitz-Gefangene wegen seiner brutalen Verhör-Methoden nannten\, hatte seine Polizeikarriere bei der württembergischen Gestapo im „Hotel Silber“ begonnen und von 1942 bis 1945 für die Politische Abteilung im KZ Auschwitz gearbeitet.Der heute 96-jährige Gerhard Wiese ist der letzte noch lebende Ankläger des Auschwitz-Prozesses. Im „Hotel Silber” berichtet er von den Auslösern\, die den Prozess erst möglich machten\, von seiner Tätigkeit für den hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und der Verhandlung\, die zum „Prozess seines Lebens“ werden sollte und die heute einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis hat.Die Veranstaltung ist die Abschlussveranstaltung zur Sonderausstellung „Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n“\, die noch bis zum 23. Juli im Erinnerungsort Hotel Silber besichtigt werden kann.Veranstalter: Haus der Geschichte Baden-WürttembergDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.Wir bitten um Anmeldung unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/gestapo-vor-gericht-die-verfolgung-von-ns-verbrechern-8
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SUMMARY:Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
DESCRIPTION:Überblicksführung durch Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nVeranstater HDGBWWeitere Informationen: www.hotel-silber.de
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SUMMARY:Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden: "Wege aus der Konfrontation?!"
DESCRIPTION:Über Menschlichkeit – Jüdische Perspektiven aus Israel und der Diaspora nach dem 7. Oktober 2023\n\n\n\nNatan Sznaider und Claude Weinber im Gespräch \n\n\n\nDer 7. Oktober 2023 hat nicht nur Israel erschüttert – er hat weltweit Debatten neu entfacht. In Deutschland sind sie geprägt von historischer Verantwortung\, moralischer Überforderung und zunehmender Sprachlosigkeit. Wie spricht man darüber in Israel und in der jüdischen Diaspora? \n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 StuttgartEintritt frei.Wir bitten um Anmeldung unter: veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nDer 7. Oktober 2023 hat nicht nur Israel erschüttert – er hat weltweit Debatten neu entfacht. In Deutschland sind sie geprägt von historischer Verantwortung\, moralischer Überforderung und zunehmender Sprachlosigkeit. Wie spricht man darüber in Israel und in der jüdischen Diaspora?Israel ist kollektiv traumatisiert – und zugleich gesellschaftlich tief gespalten. Schon seit Ende 2022 kämpft das Land mit einer Regierung\, die demokratische Institutionen offen angreift. Aus diesem Angriff erwuchs ein beispielloser zivilgesellschaftlicher Widerstand – ein Kampf um die Seele der israelischen Demokratie\, so unvollkommen sie auch sein mag.Der Pogrom der Hamas hat diese Entwicklung überlagert – und verschärft.Die gegenwärtige Kriegsführung Israels im Gazastreifen und der Westbank stellt nicht nur militärische\, sondern auch moralische Fragen. Natan Sznaider ringt mit ihnen – als israelischer Intellektueller\, als Jude\, als Zionist. Was geschieht mit dem moralischen Gewebe seines Zionismus\, der auf Menschenwürde und Gerechtigkeit bestand\, wenn der Krieg all das unterhöhlt?Gleichzeitig bleibt ein Fünftel der israelischen Bevölkerung – die palästinensischen Israelis – in all diesen Diskussionen meist außen vor. Ihre Stimmen\, ihre Realitäten und ihre Gefühle werden von der jüdischen Mehrheitsgesellschaft ignoriert\, negiert oder vergessen.Und die Diaspora? Auch sie ist zerrissen – zwischen Solidarität und Kritik\,zwischen Angst und Isolation\, zwischen der Erfahrung von Antisemitismusund der Frage\, wie sie zu Israel stehen kann.Natan Sznaider\, geboren in Mannheim\, Soziologie und Autor\, lebt in TelAviv. Er verbindet jüdische Erinnerung mit globaler Gerechtigkeit\, denkt Holocaust\, Kolonialismus und Mitgefühl politisch.Im Gespräch mit Claude Weinber\, ehemaliger Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Israel.Moderation: Lior Smith\, jüdische Autorin und politische Kommunikatorin aus Stuttgart.Ein Abend für alle\, die dem einfachen Freund-Feind-Denken etwas entgegensetzen wollen – und bereit sind\, hinzuhören\, wo viele nur urteilen. \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung von Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg.
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SUMMARY:Workshop: Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze
DESCRIPTION:Seminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart\,Seminarraum1 \n\n\n\nWie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben\, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld. \n\n\n\n30 Personen können teilnehmen. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung beim Netzwerk gegen Rechts \n\n\n\nPer EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info
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SUMMARY:"Nie wieder still - Entwicklungen und Auswirkungen der völkischen (NS-)Geschlechterideologie
DESCRIPTION:Vorträge und Podiumsdiskussionöffentliche Fachtagung zum Thema Bekämpfung von Homosexualitäten\, Schwangerschaftsabbrüchen und weiteren Abweichungen von der völkischen Geschlechterideologie \n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Dorotheenstraße 10\,70173 Stuttgart \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung von AG queere Erinnerungspolitik – „Der-Liebe-wegen“\, Weissenburg e.V.und Gedenkstätte Grafeneck – Dokumentationszentrum in Kooperation mit der Abteilung Chancengleichheit der Stadt Stuttgart\, baf e.V. – Bildungszentrum und Archiv zur Frauen*Lesbengeschichte Baden-Württembergs\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und Themengruppe Geschichte des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg.Die Veranstaltung wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg durch Mittel des Landes.Kontakt und V.i.S.d.P.: Ralf Bogen | kontakt@der-liebe-wegen.org und Thomas Stöckle | thomas.stoeckle@gedenkstaette-grafeneck.de.Weitere Teilnehmende des Programmgremiums: Dr. Petra Krüger\, baf e.V. und Claudia Weinschenk M.A.\, freie Historikerin. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. Juli 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nMehr Info und Programm: \n\n\n\n\n13.7.2025 „Nie wieder still“ – Entwicklungen und Auswirkungen der völkischen (NS-)Geschlechterideologie\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n Call for Papers: \n\n\n\n\nAufruf zur Einreichung von Beiträgen für die Tagung „Bekämpfung von Homosexualitäten\, Schwangerschaftsabbrüchen und weiteren Abweichungen von der völkischen Geschlechterideologie“
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SUMMARY:Öffentliche Führung: Prozesse\, die Geschichte schrieben: Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nZwischen 1963 und 1965 standen in Frankfurt am Main 22 Männer vor Gericht. Die Anklage lautete auf Mord und Beihilfe zum Mord im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Zwei Jahre später musste sich Wilhelm Harster in München wegen der Deportation von jüdischen Niederländer*innen verantworten. Warum lösten erst zwei Zufälle den Auschwitz-Prozess aus? Konnten die Angeklagten überführt werden? Wie wirkten die Prozesse auf die Öffentlichkeit? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Führung.Veranstalter: Haus der Geschichte Baden-WürttembergKosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt)Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. Juli 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nhttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/prozesse-die-geschichte-schrieben-die-verfolgung-von-ns-verbrechern
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SUMMARY:„Die doppelte Lücke“ im Stuttgarter Rathaus - Eröffnung der Rauminstallation und Medienstation
DESCRIPTION:Ort: Rathaus Stuttgart\, Erdgeschoss \n\n\n\nDie doppelte Lücke“ ist ein von StolperKunst initiiertes Filmprojekt\, das einerseits an Karl Strölin erinnert\, der im März 1933 die Macht im Rathaus ergriff und unter dessen Regie die kommunale Demokratie in Stuttgart innerhalb weniger Wochen ausgehebelt wurde\, das andererseits erstmals die Schicksale der während des Nationalsozialismus aus politischen\, antisemitischen und rassistischen Motiven entlassenen und teilweise ermordeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stuttgarter Stadtverwaltung sichtbar macht. \n\n\n\nDie neue Rauminstallation und Medienstation im Erdgeschoss des Rathauses bietet die Möglichkeit\, den Film anzusehen und vertiefende Informationen individuell abzurufen \n\n\n\nZur Eröffnung werden sprechen:·Herr Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer· Frau Prof. Barbara Traub\, Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg· Herr Tomas Brause\, Vorsitzender des Gesamtpersonalrats der Landeshauptstadt Stuttgart· Herr Harald Stingele\, Mitinitiator des Projekts „Die doppelte Lücke“Musikalisch wird die Veranstaltung begleitet von Jonas Khalil (Gitarre) sowie einem gesprochenen Beitrag der Schauspielerin Julianna Herzberg.  \n\n\n\nIm Anschluss laden Christin Erdmann-Goldoni und Franziska Götz vom Design-Studio Goldmannart zu einer Begehung der Installation ein.  \n\n\n\nUm eine Anmeldung bis zum 09. Juli 2025 wird gebeten\, gerne per E-Mail an: erinnerungskultur@stuttgart.de. \n\n\n\nVeranstalterin: Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart \n\n\n\nhttps://www.stolperkunst.de/die-doppelte-luecke/
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SUMMARY:"Die Polizei im 'Hotel Silber' und die 'Bekämpfung' von Homosexualität" – Themenführung durch die Dauerausstellung im Erinnerungsort Hotel Silber
DESCRIPTION:Freitag\, den 18. 07. 2025\, 16.30 Uhr Dorotheenstraße 10\, Stuttgart.Bei der Führung im Rahmen des Stuttgart PRIDE – Christopher Street Days (CSD) wird der Fokus aufdie „Bekämpfung“ von Homosexualität im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit bis in die1960er Jahre gelegt. Es führen Friedemann Rincke vom Haus der Geschichte Baden-Württembergund Ralf Bogen von der AG queere Erinnerungskultur – „Der-Liebe-wegen.org“ des Weissenburg e.V.Im Anschluss widmen sich Lars Lindauer (IG CSD Stuttgart)\, Günter Oelberger (Gay & Gray) sowieAngela Mitterwald und Kyra E. Lukas (Rainbow Bats Stuttgart) der Frage\, was uns dieAuseinandersetzung mit der Vergangenheit für heute bedeutet.Kooperationspartner*innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- undGedenkort Hotel Silber e. V.\,  AG queere Erinnerungskultur – „Der-Liebe-wegen.org“ des Weissenburg e.V.Kosten: 4 €Anmeldung bis zum 17. Juli unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung im StadtPalais Stuttgart: THINK OUTSIDE THE BOX
DESCRIPTION:StadtPalais – Museum für Stuttgart\, GalerieKonrad-Adenauer-Straße 2\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nElf Jugendliche aus Afghanistan\, der Ukraine\, Syrien\, Russland\, der Türkei und weiteren Ländern setzen sich mit deutscher Erinnerungskultur auseinander und gestalten Boxen über die Dinge\, die ihrer Ansicht nach nicht wiederholt werden sollten.Wir leben aktuell in einer Zeit der Unsicherheit\, die viele an die 1920er Jahre erinnert. Was wird passieren wenn die letzten Zeitzeug*innen der NS Verbrechen sterben? Wie können wir weiter empathisch bleiben\, an die Opfer der Vergangenheit erinnern und aus der Vergangenheit lernen? Wie sollten wir unsere Erinnerungskultur vielleicht auch verändern und weiterentwickeln\, um die allgemeinen Menschenrechte noch tiefer in unserem Bewusstsein zu verankern? \n\n\n\nGerade junge Menschen haben oft einen frischen Blick auf die Vergangenheit und sind in der Lage\, diese mit ihrer eigenen Gegenwart zu verknüpfen. Im Projekt THINK OUTSIDE THE BOX setzen sich Schüler:innen einer VABO Klasse der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule mit der Frage auseinander\, woran Sie sich erinnern möchten. Wer sollte nicht in Vergessenheit geraten? Was sollte sich niemals wiederholen? Dabei wird sowohl Wissen und Bewusstsein über die deutsche Geschichte vermittelt\, als auch dazu eingeladen\, sich mit eigenen Erlebnissen und der Geschichte der Länder auseinanderzusetzen\, in denen die Jugendlichen aufgewachsen sind. Bei der Wahl ihrer Mittel sind sie vollkommen frei. Einzige Vorgabe: Es muss in eine Box passen. \n\n\n\nDiese Boxen werden nun ab 19.7.bis zum 10.08.2025 auf der Galerie im Stadtpalais zu sehen sein.Über QR Codes wird man zusätzlich Audio Beiträge der Jugendlichen\, die etwas zur Geschichte Ihrer Box erzählen\, hören können. \n\n\n\nTHINK OUTSIDE THE BOX ist ein Projekt der InterAkt Initiative e.V. in Kooperation mit dem Stadtjugendring Stuttgart\, der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule und dem StadtPalais Stuttgart Künstlerische Leitung: Philine Pastenaci und Tame PriwitzerThink outside the Box ist eine Produktion von StolperKunst\, einem Projekt der Inititative Lern- und Gedenkort\, gefördert durch die Stadt Stuttgart
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SUMMARY:Zum 20. Juli: WIDERSTAND - Stadterkundung vom Wilhelmsbau zum Stauffenberg-Platz
DESCRIPTION:Treffpunkt: 11:00Uhr\, Tübinger Str. 1\, Wilhelmsbau\, Ecke Eberhardstraße \n\n\n\nEugen Grimminger\, Stolpersteine Familie Levi und Julius Baumann\, Hotel Silber\, Stauffenberg-Gedenkstätte mit öffentlicher Führung von Kurator Dr.Christopher Dowe (voraussichtlich ab 12:15 Uhr) \n\n\n\nMit: Werner Schmidt\, Andreas Langen\,Stuttgarter Stolperstein-Initiativen\,Elke Banabak\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\,Christopher Dowe\, Haus der Geschichte Baden-WürttembergVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Stuttgarter Stolperstein-Initiativen
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SUMMARY:Stadterkundungen  zum Widerstand gegen Hitler und Krieg in mehreren Stuttgarter Stadtteilen
DESCRIPTION:So\, 20.7.2025\, 10:00 Uhr: Stadterkundung im „roten Osten“ zum Widerstand gegen Hitler und Krieg rund um den OstendplatzTreffpunkt vor der Apotheke am Ostendplatz Stolpersteine Hermann Seitz\, Theodor Decker\, Karl KlettMit Gudrun D. Greth \n\n\n\nSo\, 20.7.2025\, 11:00 Uhr: Stadterkundung vom Eiernest durchs „rote Heslach“ zur Adlerstraße Treffpunkt: Liebigstraße 35 im Heslacher EiernestStolpersteine Karl Maier\, Familie Silberstein\, Alfred Broghammer\, Hedwig Bühler\, Else Himmelheber-  Mit Werner Schmidt \n\n\n\nSo\, 20.7.2025; 11:00 Uhr: Stolperstein-Rundgang in Degerloch Treffpunkt: Geschichtswerkstatt Degerloch\, Große Falterstraße 4Mit Dr. Bertram Maurer\, Anne Roller-Salm \n\n\n\nSo\, 20.7.2025; 17:00 Uhr: Stolperstein-Rundgang in Zuffenhausen zu Opfern der NS-“Euthanasie”\, bei dem auch an den Widerstand von Kirchen und Familienangehörigen gegen die Ermordung von Kranken und Menschen mit Behinderungen erinnert wird.Treffpunkt Bahnhofsvorplatz Zuffenhausen! Mit Inge und Diethard Möller
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SUMMARY:Kuratorenführung: Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
DESCRIPTION:Kuratorenführung durch die Sonderausstellung\n\n\n\n\n\nDie Mitarbeitenden der Geheimen Staatspolizei für Württemberg und Hohenzollern waren an zahlreichen nationalsozialistischen Verbrechen im Deutschen Reich und in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten beteiligt. Die Ausstellung „Gestapo vor Gericht“ beleuchtet noch bis zum 23. Juli 2025 die schwierige juristische Aufarbeitung dieser Taten. In der letzten Sonntags-Führung gibt Kurator Friedemann Rincke spannende Einblicke in die Ermittlungen und Prozesse gegen ehemalige Gestapo-Beamte.Eine letzte Führung durch die Ausstellung bietet Friedemann Rincke am letzten Ausstellungstag am Mittwoch\, 23. Juli um 18 Uhr.Kosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt)Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. Juli 2025 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de \n\n\n\nttps://www.hdgbw.de/veranstaltungen/gestapo-vor-gericht-die-verfolgung-von-ns-verbrechern-3
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SUMMARY:Letzte Führung durch die Sonderausstellung: Gestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
DESCRIPTION:Letzte Führung durch die Sonderausstellung mit Kurator Friedemann Rincke\n\n\n\n\n\nDie Mitarbeitenden der Geheimen Staatspolizei für Württemberg und Hohenzollern waren an zahlreichen nationalsozialistischen Verbrechen im Deutschen Reich und in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten beteiligt. Die Ausstellung „Gestapo vor Gericht“ beleuchtet die schwierige juristische Aufarbeitung dieser Taten.  \n\n\n\nZum Abschluss der Ausstellung gibt Kurator Friedemann Rincke spannende Einblicke in die Ermittlungen und Prozesse gegen ehemalige Gestapo-Beamte.Kosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt) \n\n\n\nGestapo vor Gericht. Die Verfolgung von NS-Verbreche(r)n
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SUMMARY:Die Wirmer-Flagge und rechtsextremistische Geschichtsinterpretationen
DESCRIPTION:Impulsvortrag und Gespräch im Haus der Geschichte\n\n\n\n\n\nEine Koorparation von Haus der Geschichte Baden-Württembeg und Stauffenberg Gesselschaft Baden-WürttembergWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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