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SUMMARY:Die Radikalisierung der Gestapo im Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Themenführung durch die Dauerausstellung\n\n\n\n\n\nMit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Der Schwerpunkt der Themenführung im September liegt daher auf den Jahren 1939 bis 1945: Was waren die Aufgaben der Gestapo während des Kriegs? Wie war sie an den Verbrechen im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten beteiligt? \n\n\n\nKosten für die Führung: 4 Euro  (Eintritt in die Dauerausstellung ist frei) \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 5. September 2025\, 12 Uhr unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-WürttembergWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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SUMMARY:Summer School STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²\,Tag 1 : Die Polizei im "Hotel Silber" und das DP-Camp in der Stuttgarter Reinsburgstraße
DESCRIPTION:Mit „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2“ setzen die Künstlerin Ann-Kathrin Müller und die Autorin Judith Engel die Reihe „STUTTGART\,“ zur Geschichte des ehemaligen Displaced-Persons-Centers in der Reinsburgstraße fort. Die Reihe startete 2024 mit der Summer School „STUTTGART\, Reinsburgerstrasse1“\, die ausschlaggebend für die diesjährige Benennung des Shmuel-Dancyger-Platzes war. Weitere Informationen zur Summer School unterwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de  Anmeldung zur Summer SchoolWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n\n\n\nSummer School STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²Tag 1 \n\n\n\n\n\nOrt: Erinnerungsort Hotel Silber\,  Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\n15:30 UhrBegrüßungKennenlernen der angemeldeten Teilnehmer*innen. Vorstellung des Programms \n\n\n\n16:00 UhrDie Polizei im „Hotel Silber“ und das DP-Center in der Stuttgarter Reinsburgstraße \n\n\n\nDas Programm der Summer School startet im „Hotel Silber“ mit einer Führung von Natalia Kot\, die auf die Geschichte der Stuttgarter Polizei zwischen 1928 und 1945 eingeht und deren Neugründung nach 1945 kritisch umreißt. Anschließend vergegenwärtigt die Historikerin Io Josefine Geib die Geschichte des DP-Centers in der Reinsburgstraße und geht auf die Razzia ein\, bei der der Shoah-Überlebende Shmuel Dancyger erschossen wurde. Das Thema des „Namens” berührt hier die Geschichte der damals von Polizei und Besatzungsmacht nicht gewollten Aufklärung des Mordes. Der Täter hätte 1946 identifiziert werden können\, denn seitens der jüdischen Überlebenden lagen Hinweise zu seinem Namen vor. Dies ist wesentlicher Grund dafür\, dass sich die Identität des Täters heute\, wie die Recherchen von Geib zeigen\, zwar nicht mehr eindeutig\, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit noch rekonstruieren lässt.  \n\n\n\n18:00 – 20:00 Screening: Testimony of Morris Dancyger\, aufgezeichnet von der USC Shoa Foundation \n\n\n\nDas Screening ist Teil des Programms der Summer School “STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2”\, die anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Shmuel-Dancyger-Platzes stattfindet und ausgehend von der Person Shmuel Dancygers und vom Akt der „Benennung“ untersucht\, wie sich an Geschichte und Gesetz des Namens Kontinuitäten von Antisemitismus\, Rassismus und nationalistischen Ideologien ablesen lassen und wo sich diese Tendenzen bis in die Gegenwart fortsetzen.  \n\n\n\nIm Interview mit der USC Shoa Foundation erzählt Morris Dancyger\, der Sohn Shmuel Dancygers\, über den erstarkenden Antisemitismus in Polen\, das Aufwachsen im Ghetto und im Lager\, die Zeit im DP-Center in der Reinsburgstraße und über die Razzia am 29. März 1946. Er erzählt aber auch von einem langen Weg des Ankommens in Kanada und von der Gründung des Staates Israel\, die er vor Ort erlebt hat. Ein moderiertes Gespräch schafft Raum für Fragen und Austausch des Publikums. \n\n\n\nZur Summer School STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²: \n\n\n\nMit der Summer School „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2“ setzen die Künstlerin Ann-Kathrin Müller und die Autorin Judith Engel die Reihe „STUTTGART\,“ zur Geschichte des ehemaligen Displaced-Persons-Centers in der Reinsburgstraße fort\, die 2024 mit der Summer School „STUTTGART\, Reinsburgerstrasse1“ startete. Ein Wunsch\, der aus der viertägigen Veranstaltung im letzten Jahr resultierte\, war die offizielle Benennung eines kleinen Platzes auf dem Gebiet des ehemaligen DP-Centers nach dem Shoah-Überlebenden Shmuel Dancyger\, der dort 1946 von einem Stuttgarter Polizisten erschossen wurde. Denn obwohl das DP-Center durch diesen Vorfall internationale Aufmerksamkeit erregte\, erinnerte bisher nur eine unscheinbare Stele daran. Am 17. September 2025 um 16:30 Uhr wird auf Initiative der Reihe “STUTTGART\,” nun ein kleiner Platz auf dem Gebiet des ehemaligen DP-Centers offiziell nach Shmuel Dancyger benannt. \n\n\n\nDie zweieinhalb tägige Summer-School „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2“ kontextualisiert\, kommentiert und befragt die Platzbenennungszeremonie. Ausgehend vom Akt der „Benennung“ verhandeln Teilnehmer*innen\, wie sich an Geschichte und Gesetz des Namens Kontinuitäten von Antisemitismus\, Rassismus und nationalistischen Ideologien ablesen lassen und diskutieren\, wo sich diese Tendenzen bis in die Gegenwart fortsetzen. Am Motiv des Namens lässt sich einerseits eine Debatte über die machtpolitische Ebene von Straßen- und Platzbenennungen führen. Andererseits zeigen sich an den Streits darüber\, wer welchen Namen tragen darf\, Kontinuitäten von Antisemitismus\, die in den Namensänderungsgesetzen für Juden*Jüdinnen der Nationalsozialisten gipfeln\, aber bis ins 18. Jhdt. zurückreichen. Zuletzt führt die Frage nach dem Namen auch zu übergeordneten Fragen nach Identität.  \n\n\n\nMit Vorträgen\, Führungen\, Screenings\, einer Stadtwanderung und einem Workshop. \n\n\n\n“STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2” ist eine Kooperation der Künstlerin Ann-Kathrin Müller und der Autorin Judith Engel mit dem Künstlerhaus Stuttgart\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, StolperKunst und dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg.  \n\n\n\n18 Uhr: Screening: “Testimony of Morris Dancyger” im Hotel Silber \n\n\n\nFortsetzung am 17.07.2025: \n\n\n\n09:00  – 16:00 UhrGang vom Charlottenplatz zum neuen Shmuel-Dancyger-Platz \n\n\n\nWeitere Informationen zur Summer School unterwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de  Anmeldung zur Summer SchoolWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de
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SUMMARY:Summer School STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²\, Tag 1\, zweiter Teil: "Testimony of Morris Dancyger"
DESCRIPTION:Film-Screening und Gespräch\n\n\n\n\n\nIm Anschluss an den Rundgang in der Dauerausstellung im Hotel Silber wird das Interview der USC Shoah Foundation mit Morris Dancyger\, Holocaust-Überlebender\, Sohn von Shmuel Dancyger\, gezeigt. \n\n\n\nDas Screening ist Teil des Programms der Summer School “STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2”\, die anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Shmuel-Dancyger-Platzes stattfindet und ausgehend von der Person Shmuel Dancygers und vom Akt der „Benennung“ untersucht\, wie sich an Geschichte und Gesetz des Namens Kontinuitäten von Antisemitismus\, Rassismus und nationalistischen Ideologien ablesen lassen und wo sich diese Tendenzen bis in die Gegenwart fortsetzen.  \n\n\n\nIm Interview mit der USC Shoa Foundation erzählt Morris Dancyger\, der Sohn Shmuel Dancygers\, über den erstarkenden Antisemitismus in Polen\, das Aufwachsen im Ghetto und im Lager\, die Zeit im DP-Center in der Reinsburgstraße und über die Razzia am 29. März 1946. Er erzählt aber auch von einem langen Weg des Ankommens in Kanada und von der Gründung des Staates Israel\, die er vor Ort erlebt hat. Ein moderiertes Gespräch schafft Raum für Fragen und Austausch des Publikums. \n\n\n\nDie zweieinhalbtägige Summer School „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2“ findet anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Shmuel-Dancyger-Platzes statt und untersucht ausgehend von der Person Shmuel Dancygers und vom Akt der „Benennung“\, wie sich an Geschichte und Gesetz des Namens Kontinuitäten von Antisemitismus\, Rassismus und nationalistischen Ideologien ablesen lassen und wo sich diese Tendenzen bis in die Gegenwart fortsetzen.  \n\n\n\nMit „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2“ setzen die Künstlerin Ann-Kathrin Müller und die Autorin Judith Engel die Reihe „STUTTGART\,“ zur Geschichte des ehemaligen Displaced-Persons-Centers in der Reinsburgstraße fort. Die Reihe startete 2024 mit der Summer School „STUTTGART\, Reinsburgerstrasse1“\, die ausschlaggebend für die diesjährige Benennung des Shmuel-Dancyger-Platzes war.  \n\n\n\nWeitere Informationen zur Summer School unterwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de  Anmeldung zur Summer SchoolWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n\n\n\n“STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2” ist eine Kooperation der Künstlerin Ann-Kathrin Müller und der Autorin Judith Engel mit dem Künstlerhaus Stuttgart\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, StolperKunst und dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg  in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Summer School unter\n\n\n\nwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de   \n\n\n\nAnmeldung zur Summer School\n\n\n\nWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de
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SUMMARY:Summer School „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²\, Tag 2: Walk zum Shmuel-Dancyger-Platz
DESCRIPTION:Stadterkundung in Stuttgart-West im Vorfeld der Einweihung des neuen Platzes\n\n\n\n\n\nMit „STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2“ setzen die Künstlerin Ann-Kathrin Müller und die Autorin Judith Engel die Reihe „STUTTGART\,“ zur Geschichte des ehemaligen Displaced-Persons-Centers in der Reinsburgstraße fort. Die Reihe startete 2024 mit der Summer School „STUTTGART\, Reinsburgerstrasse1“\, die ausschlaggebend für die diesjährige Benennung des Shmuel-Dancyger-Platzes war.  \n\n\n\nWeitere Informationen zur Summer School unterwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de  Anmeldung zur Summer SchoolWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n\n\n\nTag 2 der Summer SchoolSTUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz² 09:00  – 16:00 UhrGang vom Charlottenplatz zum neuen Shmuel-Dancyger-Platz\n\n\n\nOrte: Charlottenplatz\, Joseph-Süss-Oppenheimer-Platz\, Haupt- und Personalamt der Landeshauptstadt Stuttgart\, Jean-Améry-Weg\, Künstlerhaus Stuttgart\, Reinsburgstraße 197. \n\n\n\nGespräche mit Vertreter*innen der Stiftung Geißstraße sowie Andrea Schliwowski vom Haupt- und Personalamt Stuttgart. Partizipative Formate am Charlottenplatz und in der Reinsburgstraße 197a. Eine Lecture am Jean-Améry-Weg. Eine Mittagspause und ein Online-Vortrag des Historikers und Namensforschers Johannes Czakai im Künstlerhaus Stuttgar \n\n\n\nPause 16:00-16:30 Uhr \n\n\n\nIm Anschluss: \n\n\n\n16:30 – 17:30 UhrEinweihung des neuen Shmuel-Dancyger-Platzes \n\n\n\nOrt: Shmuel-Dancyger-PlatzMit Reden\, einem Gespräch\, einer lyrischen Lesung und einem informativen Rundgang. \n\n\n\n\n\n\n\nEine Fotografie von Shmuel Dancyger\, sel. A.\, gehalten von seinem Sohn Morris (Ausschnitt).A photograph of Shmuel Dancyger\,of blessed memory\, held by his son Morris (detail).Fotografie | Photography: Marnie Jazwicki\,courtesy of Here to Tell:Faces of Holocaust Survivors\, Holocaust and Human Rights: Remembrance and Education department\, Calgary Jewish Federation \n\n\n\n\n\n\n\nEinladung\n\n\n\nAm 17. September 2025 um 16:30 Uhr wird der neue Shmuel-Dancyger-Platz eingeweiht.Der neue Shmuel-Dancyger-Platz befindet sich an der Ecke Reinsburg-/Rotenwaldstrase.Sie sind herzlich eingeladen. Der Platz erinnert an den Schoah‐Überlebenden Shmuel Dancyger\, der mit seiner Familie im Displaced-Persons-Center Stuttgart-Westuntergebracht war. Shmuel Dancyger wurde 1946 bei einer Razzia in der Reinsburgstrase von einem Stuttgarter Polizisten erschossen. Die Tat bleibt ungeklärt. \n\n\n\nGesonderte Anmeldung zur Platzeinweihung bei der Stadt Stuttgart:Bitte melden Sie sich über diesenQR-Code unter Angabe derVeranstaltungsnummer  250917_2  an: \n\n\n\n\n\n\n\n“STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz2” ist eine Kooperation der Künstlerin Ann-Kathrin Müller und der Autorin Judith Engel mit dem Künstlerhaus Stuttgart\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, StolperKunst und dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg  in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Stadt Stuttgart. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Summer School unterwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de   \n\n\n\nAnmeldung zur Summer School\n\n\n\nWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de
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SUMMARY:Summer School STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²:   Einweihung des Platzes
DESCRIPTION:Ort : Shmuel-Dancyger Platz \n\n\n\nEinladung \n\n\n\nAm 17. September 2025 um 16:30 Uhr wird der neue Shmuel-Dancyger-Platz eingeweiht.Der neue Shmuel-Dancyger-Platz befindet sich an der Ecke Reinsburg-/Rotenwaldstrase.Sie sind herzlich eingeladen. Der Platz erinnert an den Schoah‐Überlebenden Shmuel Dancyger\, der mit seiner Familie im Displaced-Persons-Center Stuttgart-Westuntergebracht war. Shmuel Dancyger wurde 1946 bei einer Razzia in der Reinsburgstrase von einem Stuttgarter Polizisten erschossen. Die Tat bleibt ungeklart. \n\n\n\nInvitation\n\n\n\nOn September 17\, 2025 at 4:30 PM\, the new Shmuel-Dancyger-Platz will be officially inaugurated.You are warmly invited to attend. The square commemorates Shoah survivor Shmuel Dancyger\, who was shot by a Stuttgart police officer during a raid on Reinsburgstrase in 1946.The case remains “unresolved”. \n\n\n\nGesonderte Anmeldung zur Platzeinweihung \n\n\n\nBitte melden Sie sich im Buchungsportal der Stadt Stuttgart über denQR-Code und unter Angabe derVeranstaltungsnummer  250917_2  an:
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SUMMARY:Summer School STUTTGART Shmuel Dancyger Platz²\, Tag3\,Workshop: Erinnern und "bewältigen"
DESCRIPTION:mit Hazel Rosenstrauch\, Journalistin\, Lektorin\, Redakteurin und freie Autorin  \n\n\n\n\n\nOrt: Künstlerhaus Stuttgart\, Reuchlinstraße 4b\, Stuttgart \n\n\n\nDer Workshop ist Teil der Summer School STUTTGART\, Shmuel-Dancyger-Platz²  \n\n\n\nWeitere Informationen zur Summer School unterwww.stuttgart-reinsburgerstrasse.de  Anmeldung zur Summer SchoolWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum10. September unter: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n\n\n\nIn den letzten dreißig Jahren haben sich rund um die Erinnerungskultur einige Rituale\, auch Floskeln entwickelt. Welche Bilder tauchen auf\, wenn Sie von Juden\, Gedenken\, Holocaust oder Displaced Persons lesen oder hören? Wie fremd oder anders nehmen wir „die Juden“ wahr\, und wie könnte ein der heutigen Zeit angemessenes Gedenken 80 Jahre nach Ende der Nazi-Herrschaft aussehen?   \n\n\n\nDa wir in dem Workshop Bilder und Assoziationen sammeln und diskutieren wollen\, werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gebeten\, einige Stichworte zu dem Thema mitzubringen.
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SUMMARY:Dokumentarfilm "Save Our Souls"
DESCRIPTION:Filmpreview und Gespräch\n\n\n\n\n\nErinnerungsort Hotel Silber\, Foyer\,Dorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEintritt frei. Spenden erwünscht. \n\n\n\nDokumentarfilm von Jean-Baptiste Bonnet\, F 2024\, 91 min.\, FSK 12\, vorwiegend Englisch mit dt. & engl. UT; Previews ab Weltflüchtlingstag 20.6.2025; Regulärer Kinostart: 09.10.2025. \n\n\n\nIm Anschluss:Gespräch mit Carina Bregenzer\, Aktivistin bei Sea-Watch\, und Dr. Sebastian Molter\, Asylpfarrer der Evangelischen Landeskirche Württemberg und dem Publikum.Moderation Brigitte Lösch\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nIm Mittelmeer kreuzen sich die Wege von Menschen\, die auf eine neue Zukunfthoffen\, und den Seenotretter:innen der Ocean Viking. Sechs Wochen lang  begleitet Regisseur und Fotograf Jean-Baptiste Bonnet ihre Reise. Er zeigt die geduldige Wachsamkeit der Crew\, die Anspannung bei jeder Rettung und die Momente der Hoffnung\, wenn das Schiff endlich einen europäischen Hafen  erreicht. Doch es sind vor allem die Stimmen der Geretteten\, die berühren –  ihre Geschichten von Flucht\, Verlust und Sehnsucht nach Sicherheit. \n\n\n\nIn der Diskussion nach dem Film wollen wir den Bogen schlagen zur Situation der Geflüchteten hierzulande. Ein Infotisch und die Möglichkeit\, Asylsuchenden mit der Aktion “Nein zur Bezahlkarte” ein Stück Freiheit zurückzugeben\, bieten Ihnen als Besucher:in konkrete Ideen\, etwas gegen deren Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Die AnStifter in Kooperation mit Sea-Watch\, Amnesty International\, u.a. \n\n\n\n\n\n\n\n(Foto: Drop-Out Cinema eG)
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SUMMARY:Hilflos ausgeliefert\, weggesperrt\, misshandelt: "Schutzhaft" als schlagkräftiges Mittel der Gestapo
DESCRIPTION:Themenführung durch die Dauerausstellung\n\n\n\n\n\nDer Sozialdemokrat Kurt Teichmann wurde 1933 ohne jegliche Vorwarnung oder Erklärung vor den Augen seines Sohnes von zwei Gestapo-Beamten in „Schutzhaft“ genommen. Ein defekter Fahrstuhl war dem Hausverwalter zum Verhängnis geworden. Über die Dauer seiner Gefangenschaft entschied die Gestapo. So wie Kurt Teichmann erging es zahlreichen Menschen in der NS-Zeit. Eine Führung zu Verfolgung\, Willkür und Rechtlosigkeit in einer Diktatur. \n\n\n\nKosten: 4 Euro (Eintritt frei) \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 19. September 2025\, 12 Uhr unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de. \n\n\n\nVeranstalterin: Haus der Geschichte Baden-WürttembergWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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SUMMARY:"Tim Büchner\, "Reichsbürger" im Südwesten. Die Akte Ingo K. aus Bobstadt"
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch\n\n\n\n\n\nEine Kooperation von Haus der Geschichte Baden-Württemberg und Generallandesarchiv Karlsruhe \n\n\n\nWeitere Informationen: www.veranstaltungen-hs.de
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