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SUMMARY:Gastspiel im Alten Schauspielhaus: ALICE – SPIEL UM DEIN LEBEN
DESCRIPTION:Ein musikalisches Theaterstücküber die Pianistin Alice Herz-Sommervon Kim Langner \n\n\n\n\n\nErleben Sie Natalie O’Hara in einem bewegenden Ein-Personen-Stück mit Klavier über die Pianistin Alice Herz-Sommer (1903-2014) und ihr Überleben als jüdische Musikerin im Ghetto Theresienstadt – eine wahre Geschichte über die Kraft der Musik als emotionales Theatererlebnis. \n\n\n\n einmaligAm 2. November 2025um 18 Uhrim Alten SchauspielhausMit Natalie O’Hara \n\n\n\nJetzt Karten sichern: 0711 / 22 77 00Fotos: BO LAHOLA \n\n\n\nWeitere Informationen finden Sie hier: \n\n\n\nhttps://schauspielbuehnen.de/spielplan/spielzeit-2025-2026/woojhvntimah/
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SUMMARY:Die "Nürnberger Gesetze"– 90 Jahre danach. Vorgeschichte\, Entstehung Auswirkungen
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch\n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\nVortrag von Hans-Christian Jasch\, Jurist und Rechtshistoriker und Gespräch mit Birgit Kipfer\, Gegen Vergessen – Für Demokratie Sprecher: Christian Werner \n\n\n\nMit dem »Reichsbürgergesetz« und dem »Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre«\, die beide am 15. September 1935 in Nürnberg verabschiedet wurden\, schuf der NS\-Staat einen diskriminierenden Sonderstatus für jüdische Deutsche. Die Formulierung der Rassenideologie in Gesetzesform\, die in den folgenden Jahren kontinuierlich verschärft wurde\, war ein entscheidender Schritt auf dem Weg in die nationalsozialistische Vernichtungspolitik. \n\n\n\n90 Jahre danach spricht Bigrit Kipfer mit Hans Christian Rasch\, Jurist und Rechtshistoriker und zwischen 2024 und 2020 Direktor der Gedenkstätte “Haus der Wannseekonferenz”.Veranstalter:innen: Gegen Vergessen – für Demokratie\, e. V.\,  Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nPublikation: Die Nürnberger Gesetze – 80 Jahre danach. Vorgeschichte\, Entstehung\, AuswirkungenHerausgegeben von Magnus Brechtken\, Hans-Christian Jasch\, Christoph Kreutzmüller und Niels Weise. Mit einem Geleitwort von Heiko Maas und Thomas de Maizière320 S.\, 12 Abb.\, geb.\, ISBN 978-3-8353-3149-
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SUMMARY:OMAS GEGEN RECHTS -  Erzählsalon
DESCRIPTION:für interessierte\, freundliche Menschen jeden Alters von 12 bis 120 \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, Seminarraum1Dorotheenstraße 10\, 70173 \n\n\n\nDie OMAS GEGEN RECHTS Stuttgart\, der Stadtjugendring Stuttgart und die Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber laden ein zum „Erzählsalon“!In lockerer Atmosphäre treffen hier idealerweise mehrere Generationen zum gemeinsamen Gespräch zusammen. \n\n\n\nJeder „Erzählsalon“ hat  ein Thema und eine Einstiegsfrage. Die Teilnehmenden sprechen über ihre persönlichen Erlebnisse\, Erfahrungen\, Enttäuschungen\, Hoffnungen und tauschen sich darüber aus\, was sie beeinflusst\, was sie antreibt und wofür sie sich einsetzen. \n\n\n\nDer erste „Erzählsalon“ beschäftigte sich mit der Frage: „Wie ich Mitglied in einer (Jugend)-Organisation wurde  – oder nicht…“. \n\n\n\nDie Einstiegsfrage bzw. das Thema am 8.November ist :“Wie ich einmal Verantwortung für ein Projekt übernahm und eine Überraschung erlebte.” \n\n\n\nAlle Teilnehmenden vom 12.10. und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen.Die Teilnahme ist kostenlos.Die mögliche Gruppengröße ist jedoch begrenzt. Bei Interesse bitte per Email anmelden unter: anmeldung@hotel-silber.de \n\n\n\nVeranstalter:innen:  OMAS GEGEN RECHTS\, Stadtjugendring Stuttgart\, Initiative Lern-und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\nBild: Christa Schneider\, OMAS GEGEN RECHTS
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SUMMARY:"Wirklich\, wir leben in finsteren Zeiten" -  Nie wieder 33
DESCRIPTION:Matinee zum Jahrestag der Pogromnacht mit musikalisch-literarischem Programm von und mit Bernd Köhler\, Bettina Franke & Joachim Romeis \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nWirklich\, wir leben in finsteren Zeiten… \n\n\n\nMit dem Gedicht „An die Nachgeborenen” erinnert Bert Brecht aus dem Exil an das Versagen des Widerstandes gegen den aufkommenden Faschismus\, benennt die faschistischen Verbrechen und richtet sein Wort an zukünftige Generationen. \n\n\n\nWir nehmen dieses Gedicht als Leitfaden für unser abendfüllendes Programm zum Jahrestag der faschistischen Machtübertragung vor 90 Jahren mit Liedern und Texten von Bert Brecht\, Hanns Eisler\, Klaus Mann\, Rose Ausländer\, Konstantin Wecker\, Theodor Kramer\, Esther Bejarano u.a. sowie aktuellen eigenen Songs. \n\n\n\nEin gemeinsames Programm von ewo2 (Bernd Köhler\, Joachim Romeis) und der Schauspielerin Bettina Franke. \n\n\n\nBernd Köhler (Gesang\, Git.)\, Bettina Franke (Rezitation\, Texte)\, Joachim Romeis (Geige) \n\n\n\nFotos: Sven Ehlers\, Axel Stamm. \n\n\n\n \n\n\n\nDIE MITWIRKENDEN \n\n\n\nBettina Franke arbeitet als selbstständige Schauspielerin an verschiedenen deutschen Theatern. Sie konzipiert vielfältige Literaturprogramme\, oft in Zusammenarbeit mit Musiker*innen. Bettina engagiert sich gegen Rassismus und die zunehmend brutale Abschottung Europas. Mit Bernd Köhler hat sie schon in vielen Projekten zusammengearbeitet\, zuletzt mit dem Bert Brecht-Programm „Oh! sagte Herr K.”  \n\n\n\nBernd Köhler (Gesang\, Gitarre) wurde in den 70er-Jahren durch Auftritte als politischer Liedermacher unter dem Namen „Schlauch” bundesweit bekannt und unterstützte mit seiner Kunst auch immer konkrete politische oder gewerkschaftliche Aktionen. Mit seinen aktuellen Programmen und der Gruppe ewo2 setzt er diese Tradition fort. \n\n\n\nJoachim Romeis (Geige) spielt neben Engagements als klassischer Orchestermusiker in unterschiedlichen Jazz- und Klezmer-Ensembles. Seit 2015 Zusammenarbeit mit Bernd Köhler in der Mannheimer Gruppe ewo2. \n\n\n\nKooperation:  DGB Stuttgart\, IG Metall Stuttgart\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Stuttgarter Stolperstein-Initiativen
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SUMMARY:"Noch heute..." - Stuttgarter Künstler*innen unter der NS-Herrschaft und die Frage der Zivilcourage
DESCRIPTION:Lecture Performance\n\n\n\n\n\nEinlass ab 18:45 UhrHotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEinlass gegen Spende \n\n\n\nWas ist Zivilcourage? Wie drückt sie sich aus? Wie verhalten wir uns als Individuen  in einer Gesellschaft\, die sich nach rechts radikalisiert? Diese Fragen werden aktuell immer drängender. \n\n\n\n“Ihr Tod als Tänzerin war schon 1933 eingetreten“ (Zitat aus „Verstummte Stimmen“\, Metropol Verlag\, Berlin 2008) \n\n\n\nIn dieser Performance beschäftigt sich das intermedial arbeitende Ensemble mit den Lebensläufen dreier Stuttgarter Musiker*innen und einer Tänzerin: Karl Adler\, Lore Fischer\, Hermann Reutter sowie Suse Rosen. Mit tänzerischen und medialen Elementen greifen die Akteur*innen Momente aus deren Lebensrealitäten heraus und verknüpfen die Räume der ehemaligen Gestapo-Zentrale damit zu einer als Rundgang angelegten Performance. Das Hotel Silber dient so als Ausgangspunkt für eine Konfrontation mit Fragestellungen unserer heutigen Zivilgesellschaft. \n\n\n\nVon und mit:Lena Spohn: GesangAlexandra Mahnke: TanzAnja Abele: VideoMartina Pirrotta: KlavierDaniel Danzer: DramaturgieHistorische Expertise: Mascha Riepl-Schmidt \n\n\n\nMit Werken von F. Mendelssohn-Bartholdy\, E. Schulhoff\, M. Reger\, V.Ullmann u.a. \n\n\n\nWiederaufnahme\, Premiere:11. Dezember 2024 Instagram: nochheute_performance \n\n\n\nVeranstalterin: StolperKunst\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:"Noch heute…" - Stuttgarter Künstler*innen unter der NS-Herrschaft und die Frage der Zivilcourage
DESCRIPTION:Lecture Performance\n\n\n\n\n\nHotel SilberDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEinlass ab 18:45 UhrHotel Silber\, Dorotheenstraße10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEinlass gegen Spende \n\n\n\nWas ist Zivilcourage? Wie drückt sie sich aus? Wie verhalten wir uns als Individuen  in einer Gesellschaft\, die sich nach rechts radikalisiert? Diese Fragen werden aktuell immer drängender. \n\n\n\n“Ihr Tod als Tänzerin war schon 1933 eingetreten“ (Zitat aus „Verstummte Stimmen“\, Metropol Verlag\, Berlin 2008) \n\n\n\nIn dieser Performance beschäftigt sich das intermedial arbeitende Ensemble mit den Lebensläufen dreier Stuttgarter Musiker*innen und einer Tänzerin: Karl Adler\, Lore Fischer\, Hermann Reutter sowie Suse Rosen. Mit tänzerischen und medialen Elementen greifen die Akteur*innen Momente aus deren Lebensrealitäten heraus und verknüpfen die Räume der ehemaligen Gestapo-Zentrale damit zu einer als Rundgang angelegten Performance. Das Hotel Silber dient so als Ausgangspunkt für eine Konfrontation mit Fragestellungen unserer heutigen Zivilgesellschaft. \n\n\n\nVon und mit:Lena Spohn: GesangAlexandra Mahnke: TanzAnja Abele: VideoMartina Pirrotta: KlavierDaniel Danzer: DramaturgieHistorische Expertise: Mascha Riepl-Schmidt \n\n\n\nMit Werken von F. Mendelssohn-Bartholdy\, E. Schulhoff\, M. Reger\, V.Ullmann u.a. \n\n\n\nWiederaufnahme\, Premiere:11. Dezember 2024 Instagram: nochheute_performance \n\n\n\nVeranstalterin: StolperKunst\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Ein Abend für Betty Rosenfeld – Lesung\, Musik und Bildende Kunst
DESCRIPTION:Benefizveranstaltung für eine Skulptur\n\n\n\n\n\nTheaterhaus Stuttgart\, Siemensstraße 11\, 70469 Stuttgart \n\n\n\n \n\n\n\n Eintritt: 15 Euro \n\n\n\nDer Vorverkauf beginnt am 10. Oktober 2025. \n\n\n\n \n\n\n\nBetty Rosenfeld\, geboren und aufgewachsen im Stuttgarter Westen\, Kämpferin für Menschen- und Frauenrechte\, konnte doppelt verfolgt als Antifaschistin und Jüdin dem Nazi-Terror nach Palästina entkommen. Um den Faschismus weiter zu bekämpfen\, schloss sie sich als ausgebildete Krankenschwester dem Sanitätsdienst der Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg an. In der Folge wurde sie jahrelang in Südfrankreich interniert und schließlich an Deutschland ausgeliefert und in Auschwitz ermordet. \n\n\n\nDie Initiative „Ein Platz für Betty Rosenfeld“ hat sich zum Ziel gesetzt\, für diese mutige Frau in Stuttgart einen sichtbaren Ort mit einer Skulptur zu schaffen\, stellvertretend für die vielen Ungenannten im Widerstand gegen Nazidiktatur und Menschenverachtung. Der Bismarckplatz in Stuttgart West wäre dafür geeignet. \n\n\n\nDie Schauspielerin Susanne Heydenreich liest aus Briefen und der Biographie von Betty Rosenfeld. \n\n\n\nDer Bildhauer Joachim Sauter lässt uns teilhaben am Entstehungsprozess der Skulptur und den Ideen zu ihrer Finanzierung. \n\n\n\nMit widerständigen jiddischen Liedern\, u.a. von Mordechaj Gebirtig\, gestaltet das Duo Eyla den umfangreichen musikalischen Rahmen der Veranstaltung. \n\n\n\nDie Nichte von Betty Rosenfeld\, Teri Gerritz aus Kalifornien\, hat ihr Kommen angekündigt. Für ein Gespräch mit ihr wurde der Biograph von Betty Rosenfeld\, Dr. Michael Uhl\, angefragt. \n\n\n\nAktuelle Entwicklungen können Sie auf unserer Homepage verfolgen.www.Betty-Rosenfeld.de  \n\n\n\nSpenden bitte auf das Konto der AnStifter: Stichwort „Ein Platz für Betty Rosenfeld“GLS-Bank:IBAN DE31 4306 0967 7000 5827 01 \n\n\n\nVeranstalter: Die AnStiffter und das Theaterhaus Stuttgart \n\n\n\nunterstützt von: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber u.a.
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SUMMARY:Campo della Pace 2025 -  Erinnerung im Land der Täter:innen
DESCRIPTION:Öffentliche Veranstaltung mit den Teilnehmenden des diesjährigen Friedenscamps in Sant`Anna di Stazzema\n\n\n\n\n\nHotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nDie jugendlichen Teilnehmenden der diesjährigen internationalen Jugendbegegnung “Campo della Pace” in Sant`Anna di Stazzema treffen sich im Herbst 2025 noch einmal zur Refelxion des Friedenscamps in Stuttgart. \n\n\n\nSie beschäftigen sich im Nachbereitungsseminar (20.11.-23.11.2025) mit der gescheiterten juristischen Aufarbeitung des Massakers von Sant`Anna di Stazzema in Deutschland und besuchen die damit verbundenen Schauplätze in Stuttgart. \n\n\n\nAm 22. November gestalten sie gemeinsam mit dem Team eine öffentliche Veranstaltung im Hotel Silber und präsentieren dort auch die Ergebnisse ihrer kreativen Workshops.Es gibt Gelegenheit mit den Teilnehmenden aus Italien und Deutschland und mit dem Begleitungsteam ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nSprachen: Italienisch und Deutsch mit ÜbersetzungAlle Interessierten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen \n\n\n\nVeranstalter:innen: Die AnStifter\, Naturfreundejugend Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, Haus der Geschichte Baden-Württemberg
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SUMMARY:Daimler-Benz in der NS-Zeit: Rüstungskonjunktur und Zwangsarbeit
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch \n\n\n\n\n\nHotel Silber\, FoyerDorotheenstraße 10\, 70173 Stuttgart \n\n\n\nEin Vortragsabend mit Karl Reif\, ehemaliger stv. Betriebsratsvorsitzender von Mercedes Benz Untertürkheim und Harald Stingele\, Arbeitskreis Zwangsarbeit in Stuttgart. \n\n\n\nAnfang der 30er Jahre war die Daimler Benz AG in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Der Vorstand kooperierte schon vor 1933 mit deraufsteigenden NSDAP an und förderte diese. Die Firma profitierte anschließend von der massiven Aufrüstungspolitik des Regimes und von der Ausschaltung der Interessenvertretung der Arbeiter:innen. Ab Kriegsbeginn expandierte sie im besetzten Europa. Mit immer mehr Zwangsarbeiter:innen\, die u.a. aus Polen\, Frankreich\, Belgien und den Niederlanden und ab 1941 aus der Sowjetunion verschleppt worden waren\, wurde die Rüstungsproduktion ausgeweitet. Bei ihrer Überwachung und Repression arbeitete der Werkschutz eng mit der Gestapo zusammen. Die Rüstungskonjunktur bescherte der Firma ein immenses Wachstum\, sie wurde zum wichtigsten Rüstungsproduzenten und schuf eine hervorragende Ausgangslage für den Neustart nach dem Krieg.Dieser exemplarische Weg der größten Stuttgarter Firma wird im Vortrag umrissen. Am Ende soll auch beleuchtet werden\, ab wann und wie die Firmabegann\, sich der Verantwortung für dieses Erbe zu stellen. \n\n\n\nVeranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber
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SUMMARY:Podcast "ARCHIV DER STRASSE": Auftakt Block2#  "Die Reise" mit Peter Reinhardt und Mano Guttenberger
DESCRIPTION:Matinée live im Erinnerungsort Hotel SilberDorotheenstraße 1070173 Stuttgart \n\n\n\nMit Peter Reinhardt und Mano GuttenbergerModeration Uwe Kassai \n\n\n\nMusik: Guttenberger Trio (bestehend aus Mano\, Moreno und Dadi Guttenberger \n\n\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen. \n\n\n\nVeranstalterin: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber \n\n\n\n“Archiv der Straße” Eine Podcastsammlung von Begebenheiten\, Geschichten und Biographien \n\n\n\nDie Podcasts in diesem Archiv fokussieren auf die Orte und Räume\, Zwischenräume und Nischen jenseits der üblichen Wohnstätten\, des Behausten. Hier erzählen Reisende\, Wanderer\, Ausgestoßene\, Verirrte\, Suchende und Rastlose.All die Berichte der Protagonist:innen liegen ausserhalb der bürgerlichen Normalerfahrung eines ‚Zuhauses‘. \n\n\n\nSämtliche Folgen dieses Podcasts entstanden als dokumentarische Aufnahmen in persönlichen Gesprächen. Sie erheben keinen Anspruch auf journalistische Objektivität\, auf absolute Faktentreue\, sondern es sind subjektive Erinnerungen\, die immer auch mit der eigenen Wahrnehmung zu tun haben. Hier geht es um Oral Histories\, um authentische Geschichten und darum\, Menschen ein Gehör zu verschaffen.Jeder Block setzt sich mit einer Person auseinander und besteht wiederum aus mehreren Folgen mit einer Länge von jeweils ca. 30min. \n\n\n\nZum Podcast (der erst mit dem Termin Anfang November auf den Podcast Plattformen publiziert wird) gibt es schon eine homepage:www.archivderstrasse.de \n\n\n\nZum Auftakt des zweiten Bocks  “Die Reise” wird Uwe Kassai mit Peter Reinhardt und Mano Guttenberger im Erinnerungsort Hotel Silber sprechen \n\n\n\nIn sieben Episoden berichten Peter Reinhardt und Mano Guttenberger\, zwei Stuttgarter Sinti\, von ihren Erfahrungen als Landfahrer (wie sie manchmal bezeichnet werden) und welche grundlegende Bedeutung Die Reise für sie\, ihre Familien und ihre Gemeinschaft hat.  \n\n\n\nZum Beginn der neuen Staffel gibt es eine live Veranstaltung im Lern- und Gedenkort Hotel Silber (Dorotheenstraße 10\, \n\n\n\nCharlottenplatz) um 11 Uhr am Sonntag\, dem 30.11. : Neben Peter Reinhardt ist auch das GSinti sind schon seit Jahrhunderten ein Teil der deutschen Gesellschaft\, doch noch immer wird ihnen mit Argwohn und dem Z-Wort begegnet. Dass sie heute noch als Reisende\, als ‚Landfahrer‘ unterwegs sind\, ist eher die Ausnahme. Aber Peter Reinhardt und Mano Guttenberger haben es noch gewagt und sind auf ‚Die Reise‘ gegangen\, Peter Reinhardt schon Ende der 1950er\, Mano Guttenberger noch heute. \n\n\n\nDer Stuttgarter Sinto Peter Reinhardt ist in Stuttgart aufgewachsen und hat die längste Zeit seines Lebens hier gelebt. Das Hotel Silber kennt er gut. Auch von gewaltvollen und diskriminierenden Begegnungen. Er traf dort auf in seiner Jugend auf Polizeibeamte\, die seine Mutter schon aus der Nazizeit kannte und die inzwischen wieder in den Polizeidienst dorthin zurückgekehrt waren. \n\n\n\nPeter Reinhardt berichtet in 7 Folgen des Podcasts “Archiv der Straße” von Uwe Kassaibeginnend in seiner frühster Kindheit\, wie er mit seinen Eltern auf „Die Reise“ ging: Das bedeutete hausieren im Schwarzwald\, mit einem Dreiradlaster sich die Berge hochkämpfen\, Forellen mit der Hand fangen. Obwohl das Erinnerungen aus den 50er Jahren sind\, klingt es wie eine Erzählung aus einer ferneren\, paradiesischen Vergangenheit. Doch dann\, mit dem Heranwachsen\, dem Fernsehen\, der Landfahrerverordnung\, den Republikanern\, der Wende wird alles immer schlimmer.Unterschnitten sind seine Erinnerungen mit den Berichten des Musikers Mano Guttenberger\, der nach wie vor auf „Die Reise“ geht. Mit Ende 40 gehört er zu einer anderen Generation\, aber das Leben im Wohnwagen prägte seine frühesten Erinnerungen\, das Leben in der Gemeinschaft\, seiner Community ist Teil seines Selbstverständnisses\, seines Lebensentwurfs. \n\n\n\nBlock #02: Die Reisenden \n\n\n\n \n\n\n\n#02 / Folge 01 Die Strasse ins Nirgendwo#02 / Folge 02 Als die Welt in Ordnung war#02 / Folge 03 Landfahrerzentralen#02 / Folge 04 Campingidyllen#02 / Folge 05 Sinto oder Deutscher?#02 / Folge 06 Klein-Aspach#02 / Folge 07 Dem Jesus die Nägel gestohlen \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nDer Podcast ist Dank der Unterstützung des Kulturamts der Stadt Stuttgart\, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart möglich.Mit Unterstützung der Stadtund in Kooperation mit
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SUMMARY:Cities for Life - Städte gegen die Todesstrafe
DESCRIPTION:Stiftung Geißstraße\, Geißstraße 7\, Stuttgart-MitteWir bitten um Anmeldung per E-Mail unter stiftung@geissstrasse.de oder telefonisch unter 0711 2360201. \n\n\n\nWir laden recht herzlich zu einem doppelt nachdenklichen Nachmittag in der Stiftung Geißstraße – gegen die Todesstrafe und für die Menschenrechte – ein. \n\n\n\nDie Initiative „Cities for Life“ (Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe) wurde von der Gemeinschaft Sant’Egidio im Jahr 2002 gestartet. Mit Lichtzeichen und einer Nachmittags-Veranstaltung im Saal der Stiftung Geißstraße setzen wir mit dem Haus der Geschichte\, der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber\, der Landeshauptstadt Stuttgart\, den AnStiftern und der Gemeinschaft Sant‘Egidio ein deutliches Zeichen gegen die Todesstrafe. \n\n\n\nRechte für Menschen: In unseren krisengeschüttelten Tagen wollen wir auf die elementare Bedeutung der Menschenrechte hinweisen. Als Maßstab für ein friedliches und demokratisches Zusammenleben der Menschen und Völker sind sie historisch und weltweit von höchster Bedeutung. Und werden doch weltweit tagtäglich negiert\, verletzt und gefährdet.  \n\n\n\nDeswegen haben wir mit den AnStiftern einen “Politischen Adventskalender 2025” mit Piktogrammen des in Dresden lebenden Grafikers Jochen Stankowski und Texten von Stuttgarter Prominenten oder Aktiven zusammengestellt. Im Rahmen einer kleinen Vernissage zu der den Kalender begleitenden Ausstellung „Mein Name ist Mensch“ hören wir Statements zu einigen der 30 Artikel – Bekenntnisse zur sicher wichtigsten Grundlage unserer Zivilgesellschaft und liberalen Demokratie. \n\n\n\n“Sej a Mensch!“: Der jiddische Ausdruck fasst zusammen\, was zu tun ist. Peter Grohmann formt es mit eigenen und fremden Federn zu einem kleinen Kabarett. Michel Biehler begleitet ihn musikalisch.
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