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	<title>Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber</title>
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	<description>ein Ort der Begegnung und der politisch-historischen Bildungsarbeit</description>
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	<title>Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber</title>
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	<item>
		<title>15. April 2026: Solidarität verteidigen! Gewerkschaften im Visier der Rechten – Von Zerschlagung zu Scheingewerkschaften</title>
		<link>https://hotel-silber.de/solidaritaet-verteidigen-gewerkschaften-im-visier-der-rechten-von-zerschlagung-zu-scheingewerkschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmenprogramm der Sonderausstellung "Rechtsextremer Terror - Angriffe auf die Demokratie"
15.05.2026
19 Uhr
Hotel Silber, Dorotheenstraße 10,70173 Stuttgart
Ein Abend für Einordnung, Austausch und Diskussion – offen für alle, die sich für Demokratie, Arbeitswelt und gesellschaftlichen Zusammenhalt interessieren.
Mit Beiträgen von Hermann Abmayr (Journalist, Autor, Filmemacher), Maike Schollenberger (Landesbezirksleiterin ver.di BW) und dem VBD – Verein zur Bewahrung der Demokratie. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gegen Unterwanderung, Spaltung und rechte Täuschungsstrategien</strong><a href="https://hotel-silber.de/wp-admin/edit.php?post_type=tribe_events"></a></h2>



<p><strong>Veranstaltung im Rahmenprogramm der Sonderausstellung &#8222;Rechtsextremer Terror &#8211; Angriffe auf die Demokratie&#8220;</strong></p>



<p><strong>15.04. 2026<br>19 Uhr<br>Hotel Silber, Dorotheenstraße 10,70173 Stuttgart</strong></p>



<p><strong>Ein Abend für Einordnung, Austausch und Diskussion – offen für alle, die sich für Demokratie, Arbeitswelt und gesellschaftlichen Zusammenhalt interessieren.</strong></p>



<p><strong>Mit Beiträgen von Hermann Abmayr (Journalist, Autor, Filmemacher), Maike Schollenberger (Landesbezirksleiterin ver.di Baden-Württemberg) und dem VBD – Verein zur Bewahrung der Demokratie. </strong></p>



<p>Rechtsextreme Akteure versuchen zunehmend, Einfluss auf die Arbeitswelt zu gewinnen – auch über sogenannte Scheingewerkschaften. Die Veranstaltung spannt den Bogen von der Zerschlagung freier Gewerkschaften 1933 bis zu heutigen Formen von Unterwanderung und Täuschung.<br>Im Mittelpunkt stehen Strategien rechter Netzwerke, ihre Auswirkungen auf Beschäftigte und Mitbestimmung sowie die Frage, wie eine solidarische Interessenvertretung aus ihrer Geschichte lernen kann.</p>



<p><strong>Veranstalter:innen:</strong> Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.</p>



<p id="block-0ea24693-61ab-48ea-a7b2-35c001ca8e7e"></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>17. April 2026: Erinnerungskultur in Italien und Deutschland: Ein Kulturvergleich (in Stuttgart)</title>
		<link>https://hotel-silber.de/erinnerungskultur-in-italien-und-deutschland-ein-kulturvergleich-in-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Prof. Dr. Christoph Cornelißen im Gespräch mit Dott. Simone Zoppellaro.&#160; 17.04.202619:00 UhrOrt: Stiftung Geißstraße, Geißstr. 7 (Eingang Töpferstraße), Stuttgart Eintritt frei.Anmeldung: 0711 /&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Prof. Dr. Christoph Cornelißen im Gespräch mit Dott. Simone Zoppellaro.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>17.04.2026</strong><br><strong>19:00 Uhr</strong><br><strong>Ort: Stiftung Geißstraße, Geißstr. 7 (Eingang Töpferstraße), Stuttgart</strong></p>



<p><strong>Eintritt frei.<br><em>Anmeldung: 0711 / 16 28 10</em></strong></p>



<p>Anlässlich des 80. Jubiläums der Gründung der Italienischen Republik wollen wir über unsere Geschichte und ihr Erbe reflektieren. Ausgangspunkt ist die Erinnerungskultur in Italien und Deutschland und ihre Rolle in einer für Demokratien kriselnden Zeit geprägt von internationalen Konflikten und gesellschaftlichen Spannungen. Darüber möchten wir mit Prof. Dr. Christoph Cornelißen sprechen, Professor für Neueste Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt und ehemaliger Direktor des <em>Istituto Storico Italo-Germanico</em> Trient, und mit dem Journalisten Simone Zoppellaro, der unter anderem für die kultur-politische Zeitschrift <em>MicroMega</em> schreibt.</p>



<p><strong>Organisiert von:</strong> Italienisches Kulturinstitut Stuttgart<br><strong>In Zusammenarbeit mit:</strong> Stiftung Geißstraße Stuttgart, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. Stuttgart</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Matinée am 26. April 2026: A Yiddische Leybn: A Yiddish Life — Eleanor Reissa singt</title>
		<link>https://hotel-silber.de/26-april-2026-a-yiddische-leybn-a-yiddish-life-eleanor-reissa-singt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikalische Matinée mit Eleanor Reissa, begleitet von Rob Schwimmer am Klavier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Musikalische Matinée mit Eleanor Reissa, begleitet von Rob Schwimmer am Klavier</strong></strong></p>



<p>26. 04. 2026<br>11:00 Uhr<br>Hotel Silber, Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart<br>Eintritt frei. Spenden willkommen.<br>Wir bitten um Anmeldung unter: <a href="mailto:veranstaltungen-hs@hdgbw.de">veranstaltungen-hs@hdgbw.de</a></p>



<p><strong><a href="https://www.eleanorreissa.com/">Eleanor Reissa</a></strong> kann auf eine erfolgreiche und abwechslungsreiche Karriere als Künstlerin zurückblicken. Sie spricht fließend zwei Sprachen, Englisch und Yidish (und arbeitet fleißig an ihrem Deutsch).<br>Ihr Berufsleben hat sie als Regisseurin &amp; Autorin, Schauspielerin &amp; Sängerin vor allem im Theater verbracht. Eleanor ist die Tochter von Überlebenden der Shoa. Das hat jeden Aspekt ihres Lebens und ihrer Kunst geprägt.<br>Eleanor ist derzeit in Deutschland, wo sie gerade die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der TV-Serie <a href="https://www.ardmediathek.de/serie/die-zweiflers/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2RpZS16d2VpZmxlcnM/1">„Die Zweiflers“</a> abschließt, in der sie die Oma Lilka Zweifler spielt.</p>



<p>Die Teilnahme am 9. Yidish-Festival 2026 in Stuttgart ist für sie eine große Freude, zumal ihr Vater vor und nach dem Krieg in Stuttgart lebte und ein ihm gewidmeter Stolperstein an seiner letzten Wohnadresse im Stuttgarter Westen liegt.<br>Für dieses Konzert bringt Eleanor ihren Charme, ihre Stimme, ihren Humor und ihre Liebe zum Yidishen mit ins Hotel Silber, um ein besonders Konzert mit musikalischen Perlen und Geschichten zu gestalten.<br>Auf ihrer Reise vereinen sich Vergangenheit und Gegenwart und treffen auf die Zukunft. Eleanors Liebe zum yidishen Lied und yidishen Leuten wirkt ganz in der Gegenwart und im Leben, nicht rückwärtsgewandt und verstaubt, sondern reichhaltig, klassisch und ganz im Jetzt verankert.</p>



<p>Am Klavier begleitet wird Eleanor Reissa im Hotel Silber von dem außergewöhnlichen internationalen Musiker <a href="http://www.robschwimmer.com/"><strong>Rob Schwimmer</strong></a>.</p>



<p>Im Jahr 2024 war Eleanor Reissa bereits  einmal zu Gast im „Hotel Silber“: Sie stellte ihr Buch <a href="https://hotel-silber.de/the-letters-project-a-daughters-journey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„The Letters Project – A Daughter’s Journey“</a> vor und berichtete von der Spurensuche nach ihrem Vater, dem Holocaustüberlebenden Chaskel Schlüsselberg.</p>



<p><em>Eleanor Reissa a has a rich and varied career in the arts.&nbsp; Fluent in two languages, English and Yiddish, (and working hard on her German) she has lived a life in the theatre as a director, actor, singer and writer. She is the daughter of uberlebendere, which has shaped every aspect of her life and her art.</em></p>



<p><em>Eleanor is currently in Germany, finishing filming the second season of Die Zweiflers where she has enjoyed playing the oma, Lilka Zweifer.&nbsp; Being a part of this Yiddish festival is a big treat for her, especially since her father lived in Stuttgart before (and after) the war and his stolperstein is here. For this concert, Eleanor will bring her charm, her voice, her sense of humor and her love of Yiddish to Hotel Silber for a unique matinee  of musical gems and stories. Join her on this journey where the past and present unite and meet up with the future. Eleanor’s love of Yiddish song and its people are current and alive.&nbsp; They are not dusty with nostalgia but rich, classic and contemporary.&nbsp; She will be joined by the extraordinary international musician, Rob Schwimmer on piano.</em></p>



<p><em>Fotos von Eleanor Reissa: Adrian Buckmaster</em></p>



<p><strong>Veranstalterin:</strong> Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Kooperation mit dem yidish-festival und yidishland.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>29. April 2026: Die Erste, die ich kannte…“ – Lesbische* Lebenswelten zwischen 1945 und den 1980er Jahren</title>
		<link>https://hotel-silber.de/29-april-2026-die-erste-die-ich-kannte-lesbische-lebenswelten-zwischen-1945-und-den-1980er-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
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					<description><![CDATA[Abschlussveranstaltung des Projekts „Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre 29. April 2026 18:00&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Abschlussveranstaltung des Projekts „Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre</h2>



<p>29. April 2026 <br>18:00 – 21:00 Uhr<strong><br>Erinnerungsort Hotel Silber, Dorotheenstraße 10</strong>, <strong>70173 Stuttgart</strong></p>



<p><strong>Eintritt frei<br>Anmeldung unter <a href="mailto:veranstaltungen-hs@hdgbw.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">veranstaltungen-hs@hdgbw.de</a></strong></p>



<p>Die Lebensrealitäten lesbischer* Frauen blieben in der akademischen Geschichtsschreibung lange unsichtbar – ihre Stimmen, Erfahrungen und Kämpfe fehlten in den Archiven wie in der öffentlichen Erinnerung. Erst durch die beharrliche Arbeit engagierter Aktivist*innen in den 1970er Jahren wurde lesbische Geschichte zunehmend sichtbar. Ihren Spuren folgt das Forschungsprojekt „Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – frauenliebende Frauen im deutschen Südwesten 1945–1980er Jahre“ der Universitäten Freiburg und Heidelberg.</p>



<p>Gemeinsam mit 29 Zeitzeuginnen wurden Stimmen und Erfahrungen lesbischer* Frauen in Baden-Württemberg sichtbar gemacht. Die Forschenden nahmen dabei sowohl politische und kulturelle Bereiche als auch die rechtlichen und privaten Normierungen sowie die medizinische Perspektive in den Blick. Hierfür wurden nicht nur tausend Patient*innenakten gelesen und diverse feministische Archive besucht, sondern auch über 120 Stunden mit Zeitzeug*innen gesprochen, gelacht und geweint. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden am 29. April 2026 im „Hotel Silber“ vorgestellt.</p>



<p>Im Mittelpunkt des Abends stehen die Erlebnisse und Gedanken der Zeitzeug*innen. Stellvertretend werden drei von ihnen von Katharina Thoms (Deutschlandradio) interviewt. Für musikalische Unterhaltung sorgt der Chor „Musica Lesbiana“.</p>



<p>Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein musikalisches Hörspiel von Ute Reisner. Die Stimmen engagierter Weggefährtinnen der Klangkünstlerin vermitteln die politischen und gesellschaftlichen Erfahrungen sowie die persönlichen Erlebniswelten der im Projekt interviewten Zeitzeuginnen. Eingesprochene Zitate aus den Interviews mischen sich mit einem neu komponierten Soundtrack.</p>



<p><strong>Kooperationspartner*innen: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V., Universität Heidelberg; das Projekt wurde durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanziert.</strong></p>



<p>Ziel des gemeinschaftlichen Forschungsprojekts <strong>„Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre“</strong> ist es, Lebenswelten von frauenliebenden Frauen* außerhalb der großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg zu erschließen. Es wird vom MWK Baden-Württemberg finanziert und ist an den Universitäten Heidelberg und Freiburg angesiedelt.&nbsp;</p>



<p><br>Ende 2022 wurde das&nbsp;Anforschungsprojekt&nbsp;„Alleinstehende Frauen“, „Freundinnen“, „Frauenliebende Frauen“ – Lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten (ca. 1920er-1970er Jahre), in dem die Forscher*innen die Ausgestaltung lesbischer* Lebenswelten in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus untersucht wurde, erfolgreich abgeschlossen. Am 01.05.2023 beginnt ein neues Projekt, in dem die Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre, geografisch nach wie vor auf den deutschen Südwesten fokussiert, analysiert wird. Das Projekt verortet sich innerhalb der&nbsp;queeren Zeitgeschichte.</p>



<p>Im Zentrum steht die Untersuchung der Nachwirkungen des Nationalsozialismus sowie der bislang noch kaum erforschte Alltag der frauenliebenden* Frauen, ihre Lebensbedingungen und der politische Aufbruch der Lesbenbewegung. Endpunkt und Zäsur der Forschungen stellt die Entstehung der Lesbenbewegung im Rahmen der Neuen Frauenbewegung seit den späten 1970er, frühen 1980er Jahren dar. Die Forschungen werden durch die These geleitet, dass die deutschlandweiten Zäsuren 1945 resp. 1949 ebenso wie die für Baden und Württemberg zusätzlich relevanten Zäsuren 1946 und 1951 die rechtlichen Rahmenbedingungen lesbischen* Lebens zwar veränderten, juristische Praktiken davon aber vielfach abwichen. Kontinuitäten prägten den Lebensalltag zunächst stärker als Brüche, die neue Möglichkeitsräume eröffnet hätten. Dies gilt auch für gesellschaftliche Normen sowie&nbsp;für die implizite und explizite Geschlechter- und Familienpolitik, die lesbisches* Leben prägten. So stehen Fragen in Bezug auf die&nbsp;Nachwirkungen von rechtlichen Regelungen auf lesbisches* Leben aus dem Nationalsozialismus ebenso im Fokus, wie das Erforschen von nachträglichen Auseinandersetzungen betroffener Frauen mit ihren Erlebnissen während des NS. Eine zentrale Analysekategorie des Projekts ist dabei die&nbsp;Heteronormativtät, mit deren Hilfe gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen und die daraus resultierende Abgrenzung und der Ausschluss alternativer Lebensformen aufgeschlüsselt werden können.&nbsp;</p>



<p>Foto von Anke-Rixa Hansen, mit freundlicher Unterstützung des FrauenMediaTurm, Köln und Mahide Lein<a href="https://www.hist.uni-heidelberg.de/de/seminar-bibliothek/struktur/professuren/wirtschafts-und-sozialgeschichte/forschung/zwischen-unsichtbarkeit-repression-und-lesbischer-emanzipation-frauenliebende-frauen-im-deutschen">https://www.hist.uni-heidelberg.de/de/seminar-bibliothek/struktur/professuren/wirtschafts-und-sozialgeschichte/forschung/zwischen-unsichtbarkeit-repression-und-lesbischer-emanzipation-frauenliebende-frauen-im-deutschen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshops &#8222;Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze&#8220; im Hotel Silber</title>
		<link>https://hotel-silber.de/07-02-2026-zwei-workshops-mit-zivilcourage-gegen-hass-und-hetzeim-hotel-silber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 20:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hotel-silber.de/?p=18236</guid>

					<description><![CDATA[Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze.
Weitere Mitstreiter haben am 7.2. die Zivilcourage Workshops besucht und sich gegen Hass und Hetze positioniert. Erstmalig fand auch das Aufbaumodul statt, in dem Raum für weitere Vertiefung geboten ist. Die Notwendigkeit im Kontakt zu bleiben und sich für den Alltag zu wappnen standen im Vordergrund. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze.</strong></em><br>Weitere Mitstreiter haben am 7.2. die Zivilcourage Workshops besucht und sich gegen Hass und Hetze positioniert. Erstmalig fand auch das Aufbaumodul statt, in dem Raum für weitere Vertiefung geboten ist. Die Notwendigkeit im Kontakt zu bleiben und sich für den Alltag zu wappnen standen im Vordergrund.&nbsp;</h3>



<p>Eine nächste Gelegenheit für Neugierige ist der <strong>Zusatzworkshop am 19.3. 18.30 Uhr im Stadthaus Ostfildern</strong>, im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungswoche des Freundeskreises Asyl. <a href="http://www.fkasyl-ostfildern.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.fkasyl-ostfildern.de</a></p>



<p>Natürlich sind auch weitere Workshops im Hotel Silber geplant:</p>



<p><strong>Sa, 9. Mai 2026: </strong> <br><strong>Basisworkshop 09:00 – 11:30 Uhr:</strong><br><strong>Hotel Silber, Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart,<br>Seminarraum1</strong><br></p>



<p><strong>Sa, 11. Juli 2026:</strong> <br><strong>Basisworkshop 9:00 – 11:30 </strong> Uhr<br><strong>Hotel Silber, Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart,<br>Seminarraum1</strong><br><strong>und 14:30 – 16.00 Uhr Vertiefungsworkshop</strong><br><strong>Hotel Silber, Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart,<br>Seminarraum1</strong><br><br><strong>Sa, 7. November 2026: <br>9:00 Uhr – 11:30 Uhr Basisworkshop</strong><br><strong>Hotel Silber, Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart,<br>Seminarraum1</strong></p>



<p>Wie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich diese Workshop-Reihe. Souverän bleiben, auch wenn es einem die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld.&nbsp;</p>



<p>Seminar des Netzwerks gegen Rechts in Kooperation mit der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber<br>Wie kann ich couragiert menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen entgegentreten? Damit beschäftigt sich dieser Workshop. Souverän bleiben, auch wenn es dir die Sprache verschlägt. Wir üben erfolgreiches Vorgehen in Konfliktsituationen: Position beziehen im Alltagsgespräch im privaten oder auch im öffentlichen Umfeld.</p>



<p>30 Personen können teilnehmen.<br>Wir bitten um <a href="https://www.netzwerk-gegen-rechts.info/kontakt/">Anmeldung beim Netzwerk gegen Rechts</a><br>Per EMail an: kontakt@netzwerk-gegen-rechts.info</p>



<p>nachmittags:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertiefungsmodul&nbsp;: Mit Zivilcourage gegen Hass und Hetze </h3>



<p>Sie finden sich öfters in herausfordernden Gesprächssituationen und möchten im Umgang mit kontroversen Positionen erfolgreich argumentieren?<br>Unser Aufsetzer-Modul bietet Ihnen die Möglichkeit, gezielt zu üben und bereits erprobte Vorgehensweisen anzuwenden.</p>



<p>Im Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das „Im Kontakt Bleiben“ trotz konträrer Positionen</li>



<li>Der Perspektivwechsel als Schlüssel zur erlebbaren Empathie</li>



<li>Das Paraphrasieren zur Förderung eines konstruktiven Dialogs</li>
</ul>



<p>In praxisnahen Übungen trainieren Sie, in schwierigen Gesprächen souverän und zivilcouragiert zu agieren.</p>



<p><strong>Zielgruppe:</strong>&nbsp;Alle, die bereits Grundkenntnisse aus dem Basis-Workshop mitbringen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Quereisteiger sind wilkommen.</p>



<p><strong>Methoden:</strong>&nbsp;Interaktive Übungen, Reflexion und kollegialer Austausch.</p>



<p><strong>Melden Sie sich an &gt;&gt;<a href="https://www.netzwerk-gegen-rechts.info/kontakt/"> link</a> &lt;&lt; und werden Sie Teil unserer engagierten Community für respektvollen Dialog und Zivilcourage!</strong></p>



<p><strong>Veranstalter:innen:</strong> Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber mit Netzwerk gegen Rechts – Für eine bessere Demokratie</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9. Mai 2026: Stadtteilerkundung &#8222;Orte der Zwangsarbeit in Stuttgart Ost&#8220;</title>
		<link>https://hotel-silber.de/9-mai-2026-orte-der-zwangsarbeit-in-stuttgart-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hotel-silber.de/?p=18624</guid>

					<description><![CDATA[Stadtteilerkundung mit Gudrun Greth von der Stolperstein-Initiative Stuttgart Ost 09.05.2026 14:30 bis 16 Uhr Die Teilnahme ist kostenfrei. Spenden sind immer willkommen.Die Gruppengröße&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><br>Stadtteilerkundung mit Gudrun Greth von der Stolperstein-Initiative Stuttgart Ost</strong></p>



<p>09.05.2026</p>



<p><strong>14:30 bis 16 Uhr</strong></p>



<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Spenden sind immer willkommen.<br><strong>Die Gruppengröße ist begrenzt.</strong><br><strong>Bitte per Email anmelden unter: anmeldung@hotel-silber.de</strong></p>



<p><strong>Der</strong> <strong>Treffpunkt wird bei Anmeldung bekanntgegeben.</strong></p>



<p>Der Erinnerungsgang &#8222;Auf den Spuren der Zwangsarbeit in Stuttgart-Ost&#8220; mit Gudrun Greth führt zu ausgewählten Orten der Zwangsarbeit in S-Ost: Polizeiwache, ehem. Kühlerfabrik Längerer&amp;Reich, &#8222;Lager Ostheim&#8220;, Bergfriedhof, ehem. Konservenfabrik Schweikert. Die Entstehung des Arbeiterstadtteils spielt eine Rolle für dessen industrielle Entwicklung, die Auswirkung auf die NS-Zwangsarbeit hatte. Auch der Widerstand gegen das NS-Regime wird angesprochen, Stolpersteine auf dem Weg zeugen von Menschen, die in der NS-Zeit entrechtet, verfolgt und ermordet wurden.  </p>



<p><strong>Veranstalter:innen:</strong> Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber und Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Kooperation mit AK Zwangsarbeit in Stuttgart und Stolperstein-Initiartive Stuttgart Ost</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedenken an die Deportation und Ermordung der Sinti und Roma aus Württemberg am 15. März 1943</title>
		<link>https://hotel-silber.de/gedenken-an-die-deportation-und-ermordung-der-sinti-und-roma-aus-wuerttembergam-15-maerz-1943/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hotel-silber.de/?p=18381</guid>

					<description><![CDATA[10 Uhr Gottesdienst · Kirche St. Georg Zum Gedenken an die am 15.03.1943 vom &#8222;Inneren Nordbahnhof&#8220; (heute Gedenkstätte &#8222;Zeichen der Erinnerung&#8220;) nach Auschwitz deportierten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>1<strong>0 Uhr Gottesdienst · Kirche St. Georg </strong><br>Zum Gedenken an die am 15.03.1943 vom &#8222;Inneren Nordbahnhof&#8220; (heute Gedenkstätte &#8222;Zeichen der Erinnerung&#8220;) nach Auschwitz deportierten Sinti aus Württemberg und Hohenzollern.<br><strong>Nach dem Gottesdienst gemeinsamer Gang zur Gedenkstätte,</strong> Verlesung der Namen, und<br><strong>anschließend im Gemeindehaus von St. Georg ein &#8222;Community-Brunch&#8220;,</strong> zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind.<br> </td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Ab 13. März 1943 wurden aus 29 Orten in Württemberg-Hohenzollern insgesamt 234 Sinti nach<br>Stuttgart verschleppt.<br>Am Abend des 15. März 1943 wurden diese Sinti am Güterbahnhof Stuttgart in die Waggons<br>getrieben und deportiert.<br>Am 18. März 1943 erreichte der Zug Auschwitz-Birkenau. Die entsetzlichen Zustände in<br>Auschwitz-Birkenau haben die wenigsten überlebt.</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Organisation:</strong> Lernort Geschichte, Sintiromapride, Pro Sinti &amp; Roma e.V., Stadtjugendring Stuttgart, Gemeinde St. Georg und Zeichen der Erinnerung e.V.<br><strong>Anmeldung:</strong> Bitte meldet Euch für den Brunch unter lernort-geschichte@stjg.de an</td></tr></tbody></table></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>21. März 2026: Lange Nacht der Museen im Hotel Silber</title>
		<link>https://hotel-silber.de/21-maerz-2026-lange-nacht-der-museen-im-hotel-silber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Programm mit DJ, Spielen, Gesang und Führungen 21. März 2026 – 00:00 – 00:01 Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg bietet im Erinnerungsort Hotel&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Programm mit DJ, Spielen, Gesang und Führungen</h2>



<p>21. März 2026 – 00:00 – 00:01</p>



<p>Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg bietet im Erinnerungsort Hotel Silber ein Programm u.a. mit Einblicken in die neue Sonderausstellung “Rechtsextremer Terror”, einem besonderen Quiz, DJ und Gesang:</p>



<p><strong>18-1 Uhr: Musik von DJ SUMO</strong><br>Mit unterschiedlichen Stilrichtungen schafft der Stuttgarter DJ eine einzigartige Atmosphäre im historischen Foyer.</p>



<p><strong>18-1 Uhr: Das „Hotel Silber“ in der Erinnerung von ZeitzeugInnen</strong><br>Die Initiative Hotel Silber zeigt Videos aus dem Interviewprojekt “Frage-Zeichen” des Stadtjugendrings Stuttgart und der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="190" height="462" src="https://hotel-silber.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-17-182825.png" alt="" class="wp-image-18514" srcset="https://hotel-silber.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-17-182825.png 190w, https://hotel-silber.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-17-182825-123x300.png 123w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" /></figure>



<p><strong>18-0 Uhr: Kurzführungen durch die Dauerausstellung</strong><br>Guides präsentieren zentrale Geschichten und Objekte der Dauerausstellung zu Polizei, Gestapo und Verfolgung.</p>



<p><strong>18.30 und 19.30 Uhr Gesang: “Irgendwo, auf der Welt, gibt’s ein kleines bisschen Glück”</strong><br>Studierende der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart singen bekannte Lieder der 1920er und 1930er Jahre, deren KomponistInnen Opfer des NS-Regimes wurden.</p>



<p><strong>19, 20, 23 Uhr: Kurzführungen durch die Ausstellung “Rechtsextremer Terror”</strong><br>Einblicke in die Themen der neuen Sonderausstellung</p>



<p><strong>20.30, 21.30, 22.30 Uhr Musik-Bingo: Soundtrack gegen Hass</strong><br>Spiel mit und feiere Musik, die gegen Rechtsextremismus und für Vielfalt steht!</p>



<p>Die <strong>Meschugge Mobile Cocktailbar</strong> verkauft im Foyer Getränke.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>29. März 2026: Wege der Erinnerung – Eine performative Bahnfahrt gegen das Vergessen</title>
		<link>https://hotel-silber.de/29-maerz-2026-wege-der-erinnerung-eine-performative-bahnfahrt-gegen-das-vergessen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 15:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hotel-silber.de/?p=18417</guid>

					<description><![CDATA[29. 03. 2026 – 12:30 – 15:00
Start: Hauptbahnhof Stuttgart
Datum: Sonntag, den 29. März 2026
Vorstellungen: 1. Vorstellung Treffpunkt 12:30 Uhr / 2. Vorstellung Treffpunkt 15:30 Uhr
Dauer: ca. 2,5 Stunden inklusive Rückfahrt
Kosten: kostenfrei, Anmeldung erforderlich: Nicola.merkle@lokstoff.com]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>29. 03. 2026 – 12:30 – 15:00<br><strong>Start:</strong> Hauptbahnhof Stuttgart<br><strong>Datum:</strong> Sonntag, den 29. März 2026<br><strong>Vorstellungen:</strong> 1. Vorstellung Treffpunkt 12:30 Uhr / 2. Vorstellung Treffpunkt 15:30 Uhr</p>



<p><strong>Dauer:</strong>&nbsp;ca. 2,5 Stunden inklusive Rückfahrt</p>



<p><strong>Kosten:</strong>&nbsp;kostenfrei, Anmeldung erforderlich: <strong><a href="mailto:Nicola.merkle@lokstoff.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nicola.merkle@lokstoff.com</a></strong></p>



<p>Im Rahmen der bundesweiten Initiative <strong>„Kultur gegen das Vergessen“</strong>&nbsp;&nbsp;gestaltete <strong>LOKSTOFF!</strong>&nbsp;am 27. Januar, zum Gedenktag von Auschwitz, einen Beitrag für Baden-Württemberg.</p>



<p><strong>Ablauf:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausgangspunkt ist eine gemeinsame Bahnfahrt von Stuttgart zur KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz, einem ehemaligen Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof.</li>



<li>Während der Fahrt liest das Ensemble von LOKSTOFF! Biografien deportierter und ermordeter Menschen aus Stuttgart, die über Kopfhörer zu hören sind. Das Reisen selbst wird so Teil des künstlerischen Konzepts.</li>



<li>Am historischen Ort zeigen Jugendliche die Theaterproduktion <em>„Gegen das Vergessen – Erinnern für das Morgen“</em>, begleitet von Fotografien aus Luigi Toscanos internationaler Ausstellung. Im Zentrum stehen die Lebensgeschichten der Überlebenden Eva Fahidi und Amira Gezow. Die Inszenierung endet mit der Fabel <em>„Der braune Morgen“</em> von Franck Pavloff.</li>



<li>Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz zu besuchen.</li>
</ul>



<p><em>Hinweis:</em>&nbsp;Treffpunkt und Zugzeiten werden nach Anmeldung mitgeteilt. Die Veranstaltung findet größtenteils im Freien statt – bitte wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Bahntickets sind von den Teilnehmenden selbst zu erwerben.</p>



<p>Gefördert von der Berthold Leibinger Stiftung, StolperKunst und der Wüstenrot Stiftung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>29. März 2026 Wege der Erinnerung – Eine performative Bahnfahrt gegen das Vergessen</title>
		<link>https://hotel-silber.de/29-maerz-2026-wege-der-erinnerung-eine-performative-bahnfahrt-gegen-das-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hotel-silber.de/?p=18369</guid>

					<description><![CDATA[29. March 2026 – 12:30 – 15:00 Uhr Start:&#160;Hauptbahnhof StuttgartDatum:&#160;Sonntag, den 29. März 2026Vorstellungen:&#160;1. Vorstellung Treffpunkt 12:30 Uhr / 2. Vorstellung Treffpunkt 15:30&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>29. March 2026 –</p>



<p>12:30 – 15:00 Uhr</p>



<p><strong>Start:</strong>&nbsp;Hauptbahnhof Stuttgart<br><strong>Datum:</strong>&nbsp;Sonntag, den 29. März 2026<br><strong>Vorstellungen:</strong>&nbsp;1. Vorstellung Treffpunkt 12:30 Uhr / 2. Vorstellung Treffpunkt 15:30 Uhr</p>



<p><strong>Dauer:</strong>&nbsp;ca. 2,5 Stunden inklusive Rückfahrt</p>



<p><strong>Kosten:</strong>&nbsp;kostenfrei, Anmeldung erforderlich: <strong><a href="mailto:Nicola.merkle@lokstoff.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nicola.merkle@lokstoff.com</a></strong></p>



<p>Im Rahmen der bundesweiten Initiative <strong>„Kultur gegen das Vergessen“</strong>&nbsp;&nbsp;gestaltete <strong>LOKSTOFF!</strong>&nbsp;am 27. Januar, zum Gedenktag von Auschwitz, einen Beitrag für Baden-Württemberg.</p>



<p><strong>Ablauf:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausgangspunkt ist eine gemeinsame Bahnfahrt von Stuttgart zur KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz, einem ehemaligen Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof.</li>



<li>Während der Fahrt liest das Ensemble von LOKSTOFF! Biografien deportierter und ermordeter Menschen aus Stuttgart, die über Kopfhörer zu hören sind. Das Reisen selbst wird so Teil des künstlerischen Konzepts.</li>



<li>Am historischen Ort zeigen Jugendliche die Theaterproduktion <em>„Gegen das Vergessen – Erinnern für das Morgen“</em>, begleitet von Fotografien aus Luigi Toscanos internationaler Ausstellung. Im Zentrum stehen die Lebensgeschichten der Überlebenden Eva Fahidi und Amira Gezow. Die Inszenierung endet mit der Fabel <em>„Der braune Morgen“</em> von Franck Pavloff.</li>



<li>Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz zu besuchen.</li>
</ul>



<p><em>Hinweis:</em>&nbsp;Treffpunkt und Zugzeiten werden nach Anmeldung mitgeteilt. Die Veranstaltung findet größtenteils im Freien statt – bitte wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Bahntickets sind von den Teilnehmenden selbst zu erwerben.</p>



<p>Gefördert von der Berthold Leibinger Stiftung, StolperKunst und der Wüstenrot Stiftung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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