Das Thema Migration betrifft uns alle. Die öffentlich Debatte darüber wird vom politisch rechten Rand angetrieben und auf dem Rücken der Schutz suchenden Menschen ausgetragen. Die menschenunwürdige Behandlung von Menschen auf der Flucht an den Außengerenzen der „Festung Europa“ geschieht vor unseren Augen.
Gerade an einem Ort wie dem Hotel Silber ist es uns wichtig, die Verbindung von den vielen Fluchtgeschichten der im Nationalsozialismus in Deutschland Verfolgten zu der aktuellen Debatte um die Migrationspolitik in Europa herzustellen.
Wir zeigten am 24.06.2026 anlässlich des „Weltflüchjtlingstags 20.Juni“ des Tages der Solidaroität mit Menschen auf der Flucht, im Erinnerunghsort Hotel Silber den Dokumentarfilm „Kein Land für niemand“ von Max Ahrens und Maik Lüdemann
Anschließend sprachen Brigitte Lösch, Vorsitzende der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, und Thomas Nuding, Aktivist bei SARAH https://sarah-seenotrettung.org/ über die Bedingungen für die Rettungsorganisationen im Mittelmeer wo ihre Aerbeit aktiv behindert wird und hier bei uns, wo den Organisationen die finanzielle Unterstützung wegbricht.
Was kann man tun?
zum Beispiel: Bei Seenotrettungsorganisationen wie SARAH oder Seewatch oder Mitglied werden und mit einer regelmäßigen Spende ihre Arbeit unterstützen.
Auf die Politik eibnwirken, die mit den Stimmen der Rechtsaußenparteien menschenverachtende „Reformen“ der Asyklgesetzgebung mitträgt. z.B. die neue EU-Rückführungsverordnung und dden Beschuss von Abschiebezentern außerhalb der EU für Migranten ohne oder mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus.
Freundeskreise und Hilfsorganisationen vor Ort aktiv unterstützen.
Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” von Max Ahrens und Maik Lüdemann begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. (zit. Website Filmverleih)
Filmdaten: Produktionsland Deutschland, Produktionsjahr 2025, Produktionsfirma Nashorn Filmhaus KG, Regie Max Ahrens · Maik Lüdemann ,Buch Max Ahrens · Maik Lüdemann Kamera Maik Lüdemann · Nils Kohstall ,Musik Ophelia Hausmann Schnitt Lino Thaesler Länge 111 Minuten Kinostart 03.10.2025 Fsk ab 12 Pädagogische Empfehlung – Ab 14. Genre Dokumentarfilm
*Weltflüchtlingstag 20.Juni Internationaler Tag der Solidarität mit geflüchteten Menschen
Veranstalter:innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silbe, die AnStifter,
Hand-in-Hand Botnang und Hand-in-Hand Sillenbuch
Hintergrundinfo zum Weltflüchtlingstag:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/578967/weltfluechtlingstag-2026/














