Autor: Redaktion

Aktuelles Beitrag Zwangsarbeiter

20.April 2024: Busfahrt zu Orten der Zwangsarbeit „Rund um Daimler“

Samstag, 20. April 2024,
14:30 Uhr – ca. 18:00 Uhr
Treffpunkt: Foyer Hotel Silber, Dorotheenstraße 10 in Stuttgart

Eine Veranstaltung der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. in Kooperation mit dem Stadtjugendring Stuttgart und dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung per Email über anmeldung@hotel-silber.de
Unkostenbeitrag: 10 € (Schüler und Studenten ermäßigt 5 €)

Aktuelles Diversität und Teilhabe Events Veranstaltungen

10.April: ROMANI VOICES – Resistance!

In Kooperation mit dem Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg eröffnen wir 2024 die Reihe „Romani Voices – Sinti/Roma/Stimmen“. Der Titel ist bewusst zweisprachig gehalten: Aus Baden-Württemberg, dem Rest der Bundesrepublik und ganz Europa werden neue Stimmen der so großen und zugleich so vielfältigen Minderheit der Sinti und Roma über Geschichte und Gegenwartsfragen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven miteinander, mit weiteren Expert:innen sowie mit dem Publikum diskutieren.

Aktuelles Beitrag Erinnerungskultur

20. März 2024: Die doppelte Lücke“ – Erinnerung an die Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Stuttgarter Rathaus im März 1933 

Vorführung des StolperKunst-Films „Die doppelte Lücke“
Vortrag von Prof. Dr. Roland Müller zur Zerstörung der  kommunalen Demokratie in Stuttgart im Frühjahr 1933,
Gespräch mit Vertreter*innen der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur, mit Stadträt*innen und Jugendrät*innen  zur Frage: Wann und wie wird die Gedächtnislücke geschlossen?
Moderation: Harald Stingele

Aktuelles

13.März 2024: Mit Mut und List: Europäische Frauen im Widerstand gegen Faschismus und Krieg

Mittwoch 13.3.,19Uhr Hotel Silber, Foyer
Sie kamen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern, aus dem faschistischen Deutschland, aus besetzten und nicht besetzten Regionen. Und sie widersetzten sich der Terrorherrschaft des deutschen Faschismus und dem Krieg.

Sie haben für die Werte der Freiheit, des Friedens, der Menschenwürde und der Solidarität gekämpft und ihr Leben riskiert, und zur Befreiung vom deutschen Faschismus beigetragen. Dabei haben sich viele unter ihnen von traditionellen Geschlechterrollen befreit.