„Queerfeindlichkeit sichtbar machen –  wie queere Menschen von Hass und Gewalt betroffen sind“

15. Juli 2026 – 18:00 – 20:00

Vorstellung des Sicherheitsreports der Amadeu-Antonio-Stiftung mit anschließender Gesprächsrunde.

Das Motte der Pride 2026 „Ohne Uns kein Wir! Füreinander laut, miteinander stark.“:…

Gute und schlechte Nachrichten gab es aus dem Report der Amadeu Antonio Stiftung.

Die Anzahl der Angriffe auf CSDs ist auf einem Höchststand.

Diese Angriffe sind Angriffe auf die demokratisch feiheitliche Zivilgesellschaft. Sie bedrohen die Grundrechte von queeren Menschen und sdas friedliche Zusammenleben in Vielfalt, das wir uns alle wünschen.

Ronja Pohl zeigte nach Vorwarnung ein paar Beispiele für Hass-Atacken, tätliche und verbale Angriffe.

Geichzeitig beeindruckt aber auch die Anzahl der Veranstalteten CSDs die in diesem Jahr sogar noch weiter gestiegen ist.

Der Report beinhaltetunter anderem eine Landkarte in der alle Pride-Paraden eingezeichnet sind.

Man kannbihn hier auf der Seite der Amadeu-Antonio-Stiftung als PDF herunterladen

Im anschließenden Gespräch ging es um Erfahrungen im Alltag und bei den Prides, praktische Sicherheitsmaßnahmen, Beratungsstellen, deren Mittel weggekürzt werden, die Balance zwischen Sicherheitsbedarf und Empowerment und immer wieder ums Zusammenhalten. Füreinander laut.Miteinander stark.

Es diskutierten Betina Starzmann (CSD Stuttgart), Caleb Davis (CSD Pforzheim), Ilona Scheidle (Dyke-Marsch Rhein-Neckar), Tom Ulmer (Velspol), Ronja Pohl (Amadeu-Antonio-Stiftung), Len Schmid (Fachstelle gegen Antifeminismus und Queerfeindlichkeit Baden-Württemberg).

Moderation: Brigitte Lösch (Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber)

Veranstalter:innen: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, AG Queere Erinnerungskultur “Der-Liebe-wegen”, Amadeu-Antonio-Stiftung

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