Schreibstubenkartei des KZ Dachau - ITS Digital Archive, Bad Arolsen

Do 23. Juli, 19:30 Uhr Der Liebe wegen verfolgt – in der NS- und Nachkriegszeit… wie auch in manchen Ländern noch heute

Vorträge und Podiumsdiskussion zu Stand und Perspektiven der Aufarbeitung und Darstellung des Unrechts an LSBTTIQ*- Menschen

*LSBTTIQ = lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell und queer

Eine Veranstaltung der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e. V.  im Rahmen der Kulturwoche des CSD Stuttgarts
in Kooperation mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg (www.hdgbw.de) und Weissenburg e. V. (www.zentrum-weissenburg.de)

Betrieben durch einige gesellschaftliche Kräfte aus Kirchen, Religionsgemeinschaften und Politik nimmt die Polarisierung der Gesellschaft gegenüber lesbischen, schwulen, transgender, bi-, trans- und intersexuellen Menschen wieder zu. Dabei ist noch nicht einmal die Vergangenheit aufgearbeitet.

Die Vorträge und eine Podiumsdiskussion thematisieren  das Unrecht während der NS-Zeit und nach dem Krieg und stellen Bezüge zur Gegenwart her.

Do 23. Juli 2015, 19.30 Uhr

Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Konrad-Adenauer-Str. 16, Stuttgart

Mitwirkende:

Ralf Bogen, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.

Dr. Norman Domeier, Beirat der Bundesstiftung Magnus-Hirschfeld, Historiker der Universität Stuttgart

N.N. Vertreter_in des LSBTTIQ-Netzwerkes Baden-Württemberg

Chris Michl, IG CSD Stuttgart

Dr. Thomas Schnabel, Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Moderation:  Joachim  Stein, Weissenburg e.V.