Eckpunkte für einen Lern- und Gedenkort Hotel Silber

Am 29. September 2011 stellte die Initiative im Stuttgarter Rathaus ihre konzeptionellen Eckpunkte für den zukünftigen Lern- und Gedenkort der Öffentlichkeit vor:

Jahrelang hat sich unsere Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, ein Bündnis aus 23 lokalen und überregionalen Organisationen, dafür eingesetzt, dass der für das kollektive Gedächtnis bedeutsame historische Ort Dorotheenstraße 10 erhalten bleibt. Das ist nunmehr beschlossen. Nun geht es um die künftige Nutzung des Gebäudes. Sie muss daran erinnern, dass dort die Gestapo-Leitstelle während der NS-Zeit ihre terroristischen Aktivitäten in Stuttgart und Württemberg-Hohenzollern organisiert und in praktisch alle Bereiche der Gesellschaft eingegriffen hat.

Die politisch Verantwortlichen in Stadt und Land haben nun die Aufgabe, einen Lern- und Gedenkort Hotel Silber zu gründen und zu einem Ort aktiver Auseinandersetzung mit dem Geschehen der NS-Zeit zu machen. Dies muss unter Teilhabe engagierter Bürgerinnen und Bürger, besonders auch unserer Initiative geschehen. Dieser Anspruch der Partizipation ist zugleich als Angebot zu verstehen, die Kompetenzen der bürgerschaftlichen Organisationen einzubringen, die seit vielen Jahren die Erinnerungsarbeit in Stuttgart tragen. Es soll eine Besonderheit des Hauses ausmachen, dass sich hier bürgerschaftliches Engagement und wissenschaftliche Zuständigkeit begegnen und durchdringen.

In diesem Positionspapier legen wir unsere Vorstellungen von Zielen, Aufgaben und dem institutionellen Rahmen der zu gründenden Einrichtung dar.

Drei Überlegungen sind für den Charakter des Hauses von zentraler Bedeutung:

Die Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte muss mit Blick auf
Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft erfolgen.

Der gesellschaftliche Wandel verändert die Sicht auf die NS-Geschichte.   Der Lernort soll mit seinem Programmangebot darauf reagieren können.

Die Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte soll deshalb in aktiver Teilhabe mit der Bürgerschaft erfolgen.

Daraus ergeben sich als Leitziele für die Arbeit
im künftigen Lern- und Gedenkort:

Bei der aktiven Auseinandersetzung mit der Stuttgarter und württembergischen NS-Geschichte muss die terroristische Machtausübung der Gestapo und ihr Hineinwirken in alle Bereiche der Gesellschaft im Fokus stehen.
Der Blick soll sich auf die lokalen und regionalen Täter richten. Aufmerksamkeit gebührt auch der Vorgeschichte bis 1933 und dem Fortwirken nach 1945.

Erinnern und Gedenken sollen sich mit Lernen und Forschen verbinden. Es soll ein außerschulischer Lernort entstehen, der die Bildungsarbeit in Schulen und außerschulischen Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen unterstützt. Darüber hinaus soll das Haus interessierten Bürgern offen
stehen und ihren Blick für lokale und regionale historische Zusammenhänge öffnen und schärfen.

Die Ergebnisse der NS-Forschung sollen der interessierten Öffentlichkeit erschlossen werden. Lücken der lokalen und regionalen Forschung zum „Dritten Reich“ in Württemberg-Hohenzollern müssen benannt und deren Bearbeitung initiiert werden. Auch die Verfolgung und Diskriminierung einzelner Opfergruppen  nach 1945 müssen thematisiert werden.

Erinnerungen lokaler und regionaler Zeitzeugen der NS-Zeit sollen
systematisch gesammelt und der Bildungsarbeit zugänglich gemacht werden.

Es gilt, Linien aus der Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft zu
ziehen. Dazu gehört auch das Verständnis, wie „ganz normale Menschen“ zu TäterInnen werden konnten, wie die Spaltung der Gesellschaft in die „Volksgemeinschaft“ einerseits , die Stigmatisierten, Ausgegrenzten und zur Ermordung Freigegebenen andererseits ihnen die vermeintliche Legitimation ihres mörderischen Handelns verschaffte.

Mit Bezug auf die historischen Erfahrungen der NS-Zeit soll das Hotel Silber zum Ort der Auseinandersetzung werden mit den Zukunftsfragen unserer von Globalisierung, Krieg, Gewalt, Flucht, Vielfalt der Kulturen und extrem unterschiedlichen sozialen Lagen geprägten Gesellschaft.

Der Lern- und Gedenkort soll den Erwerb von Kompetenzen ermöglichen, die demokratische Haltung und demokratisches Verhalten fördern. Dazu gehören die Akzeptanz von Unterschieden der Herkunft, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der gesundheitlichen Verfassung sowie das Einfordern von Gleichberechtigung. Dazu gehört es auch, Ausgrenzung und Diskriminierung wahrzunehmen und couragiert dagegen aufzutreten.

Bürgerschaftliches Engagement in der Erinnerungsarbeit bedarf der Anerkennung und Förderung. Deshalb soll das Hotel Silber ein Treffpunkt ehrenamtlich Engagierter werden, ein Ort, an dem sie bei ihren Projekten fachkundig unterstützt werden.

Als Haus der Begegnung sollen sich im Hotel Silber Nachfahren von Opfern und Tätern, Menschen verschiedener Generationen und mit unterschiedlichem Hintergrund in einem offenen Rahmen treffen und voneinander erfahren können.

Um vorhandene Erfahrungen zu nutzen, muss der Lern- und Gedenkort sich mit anderen Erinnerungsorten, Lern- und Gedenkstätten vernetzen, auf sie aufmerksam machen, und die historischen Zusammenhänge zwischen diesen Stätten erklären.

Mittelpunkt des Lern- und Gedenkortes muss eine ständige Ausstellung sein, die durch Sonderausstellungen ergänzt werden kann.
Das Hotel Silber ist als ehemalige Gestapo-Zentrale ein Täter-Ort. Ihn zeigt die ständige Ausstellung in seiner räumlichen Vernetzung mit anderen historischen Orten in der Stadt und im Land und in seinen zeitlichen Kontinuitäten. Ferner stellt die Ausstellung anhand der Tätigkeitsfelder des Terrorinstruments Gestapo die Bezüge zum NS-Alltag in Stuttgart und Württemberg-Hohenzollern her, sie zeigt die Funktion der Gestapo bei der Organisation der Deportationen und die koordinierte Zusammenarbeit des Staatsterrors mit anderen Behörden und dem sie tragenden Spitzel- und Denunziantensystem. Besonders wird auf das benachbarte Innenministerium verwiesen, wo die „Euthanasie“-Morde im deutschen Südwesten organisiert wurden, ferner auf das gegenüberliegende ehemalige „Haus der Auslandsdeutschen“, wo die NS-Eroberungspolitik „wissenschaftlich“ begründet wurde, sowie auf das Landgericht in der Urbanstraße, wo über 500 Menschen vom NS-Sondergericht verurteilt und hingerichtet wurden. Das „Silber“ war für viele Inbegriff des Staatsterrors. Anhand seiner Wirkungsweise werden die Schicksale der betroffenen Bevölkerungsgruppen und des vereinzelten Widerstands von Gruppen und Einzelnen gezeigt.
Die Ausstellung wirft am Beispiel des Gebäudes Schlaglichter auf die politischen Entwicklungen vor 1933, die der Machtergreifung Vorschub leisteten, auf den nationalsozialistischen Alltag und den Umgang mit der NS-Geschichte in der Nachkriegsgesellschaft.  Sie thematisiert  den  Umgang mit Tätern und Opfern nach 1945 und zeigt, dass die Verfolgung einzelner Opfergruppen, wie der Homosexuellen oder der Sinti und Roma durch die Polizei im Hotel Silber weiter ging. Verbindungslinien in die Gegenwart stellt auch der Blick auf die Gebäudegeschichte nach 1945 her: Spurenzerstörung, Beseitigung des Gebäudeschmucks, eine versteckte Gedenktafel sowie die Abrisspläne im Rahmen des Da-Vinci-Projekts können fortwährende Ambivalenzen der Erinnerungskultur verdeutlichen.

Im Hotel Silber als Ort politisch-historischer Bildung soll die nationalsozialistische Geschichte Stuttgarts und Württembergs im Kontext der Gesamtgeschichte des „Dritten Reiches“, seiner Verbrechen, Völkermorde, Kriegs- und Raubzüge facettenreich und in ihren Zusammenhängen dargestellt werden. Ziel ist es, Bezüge zwischen Geschichte, Gegenwart und Zukunft herzustellen. Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener politischer Orientierung können dort ihr Wissen erweitern, sich vor diesem Hintergrund mit ihren eigenen Haltungen, Überzeugungen und Wertvorstellungen auseinandersetzen und diese auf aktuelle politische, kulturelle und gesellschaftliche Fragen beziehen. So kann der Lern- und Gedenkort ein Ort historischer, politischer, demokratischer und damit auch persönlicher Bildung werden.

Die Angebote richten sich an Schulen und außerschulische Bildungsträger. Wir legen Wert auf selbstbestimmtes, selbstentdeckendes, projektorientiertes und interaktives Lernen. Rechercheprojekte von Schulklassen, Gruppen und Einzelpersonen sowie deren öffentliche Präsentation sollen gefördert und unterstützt werden; dafür stehen Räume und das im Lern- und Gedenkort gesammelte und professionell strukturierte Wissen zur Verfügung.
Das Hotel Silber kann auch als Ausgangspunkt historisch-kritischer Stadtführungen dienen, ferner als Forum der Kommunikation und Beziehungspflege für GedenkstättenpädagogInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen,
MuseumspädagogInnen und Fachkräfte der Erwachsenenbildung.
Die Forschungsstelle ist als Nahtstelle zwischen Forschungsinstitutionen, politisch-historischer Bildung und Bürgerengagement in der Recherche
gedacht. Sie soll Forschungsergebnisse für die politisch-historische Bildung erschließen und „Gedächtnislücken“ in der stadt- und regionalgeschichtlichen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und ihren Nachwirkungen identifizieren und entsprechende Forschungsvorhaben in Zusammenarbeit mit Universitäten, Hochschulen, Firmen, Institutionen usw. initiieren. Außerdem sollen engagierte Bürgerinnen und Bürger bei ihren Recherchevorhaben fachkundig beraten werden.

Als Dokumentationsstelle wird der Lern- und Gedenkort Ergebnisse von Projekten (z.B. biographische Recherchen) dokumentieren und zugänglich machen. Zeitzeugeninterviews müssen initiiert und dokumentiert werden. Auch mit nachkommenden Generationen sollen Interviews geführt werden, um innerfamiliäre Wirkungen und Überlieferungen der lokalen und regionalen NS-Geschichte zu dokumentieren.

Internet-Plattform: Damit der Lern- und Gedenkort möglichst viele Menschen anspricht und zum Mitmachen anregt, müssen auch die so
genannten Social Media genutzt werden. Diverse Nutzungen des Internets sollen bereits im Planungsstadium als feste Bestandteile der Einrichtung vorgesehen werden. Sinnvoll wäre auch ein moderierter Wiki-Prozess.

Im Lern- und Gedenkort sehen wir eine Anlaufstelle für alle, die sich in der lokalen und regionalen Erinnerungsarbeit engagieren. Damit wird sie auch zum Portal für die Präsentation der vielfältigen Gedenkstättenlandschaft Baden-Württembergs. Als Anlaufstelle hat das Haus außerdem Lotsenfunktion im Vorfeld und in der Begleitung von Projekten und soll Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Archiven und Forschungseinrichtungen erleichtern.

Mittelfristig wird das Gebäude Dorotheenstraße 10 vollständig für den Lern- und Gedenkort benötigt. Die Entwicklungsmöglichkeiten hierfür müssen offengehalten werden. Denkbar sind Zwischennutzungen, wenn sie eindeutig befristet sind.

Ein detailliertes Raumprogramm kann erst ausgearbeitet werden, nachdem die Konzeption des Lern- und Gedenkortes entwickelt wurde. Einen ersten Vorschlag hierzu hat unsere Initiative bei der Anhörung im Stuttgarter Rathaus im Juli 2010 vorgestellt

Schon jetzt ist klar, dass der Raumbedarf erheblich sein wird, wenn der Lern-und Gedenkort den hier skizzierten Aufgaben gerecht werden soll. Benötigt werden Räume für ständige Ausstellung und Sonderausstellungen, multifunktionale Räume für Projektarbeit, Arbeitsgruppen und Seminare, ein Saal für Veranstaltungen, Räume für Bibliothek, Archiv und Medienportale, Arbeitsräume für die Mitarbeiter und ein offener Begegnungsbereich mit Cafe/Bistro und eventuell Buchhandlung.

Personal wird benötigt für die Entwicklung des Gesamtkonzeptes, für institutionelle Kooperation, für Entwicklung und Weiterentwicklung der ständigen Ausstellung, für das Veranstaltungsprogramm, für Sonderausstellungen und Öffentlichkeitsarbeit, für die Bildungsarbeit (Begleitung von Schulprojekten, Recherchevorhaben, Führungen) sowie für die Beratung im Vorfeld von Projekten, für die Forschungsstelle sowie die Entwicklung und Betreuung der Internetplattform.

Hieraus ergibt sich auch der Bedarf für die sachliche Ausstattung, der sich in den Investitionsbedarf der Startphase (vor allem für die Anpassung der Räume und für die Entwicklung der Ausstellung) und den Bedarf im laufenden Betrieb aufteilt.

Wir gehen von einem stufenweisen Aufbau des Lern- und Gedenkortes aus. Die räumliche, personelle und sachliche Ausstattung des Zentrums soll jedoch schon in der Startphase so bemessen sein, dass alle wesentlichen konzeptionellen Elemente von Anfang an angelegt sind und sich von dieser Ausgangslage aus entwickeln können. Insbesondere muss aktives Arbeiten von Beginn an möglich sein.

Zwei Standpunkte bestimmen unsere Überlegungen
zum institutionellen Rahmen:

Das Land und die Stadt sollen gemeinsam die Grundlage für den Lern- und Gedenkort schaffen und dauerhaft sichern. Da er sich inhaltlich sowohl auf Stuttgart als auch auf Württemberg-Hohenzollern beziehen muss, soll sich das in gemeinsamer Verantwortung für diese Einrichtung abbilden.
Die Finanzierung der Einrichtung darf unter keinen Umständen zu Lasten anderer Gedenkstätten im Land gehen.

Die Organisationsform des Lern-und Gedenkortes muss die Partizipation der Zivilgesellschaft, insbesondere der bürgerschaftlichen Organisationen der Erinnerungsarbeit sichern, denn ohne deren langjähriges Engagement wäre das Hotel Silber gar nicht erhalten geblieben.
Wir berufen uns hierbei ausdrücklich auf die im Koalitionsvertrag verkündete neue Haltung zur Bürgerbeteiligung und werden deren Umsetzung einfordern. Wir erinnern auch an die Entstehungsgeschichte anderer NS-Dokumentationszentren z.B. in Köln, in Nürnberg oder Berlin.

Hiervon ausgehend bietet sich als Träger des Lern-und Gedenkortes eine vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart gemeinsam zu gründende öffentlich-rechtliche Stiftung an. In Stiftungszweck und Satzung könnte die Unabhängigkeit der Programmarbeit des Lern- und Gedenkortes auf der Grundlage der formulierten Ziele verankert werden.

Die bürgerschaftlichen Organisationen der Erinnerungsarbeit werden sich am Aufbau, an der Gestaltung und an der Weiterentwicklung dieser Stiftung beteiligen. Sie sollen hierzu in den Stiftungsorganen vertreten sein. Zusammen mit Land und Stadt bildet so die Bürgerschaft die „dritte Kraft“ in der Gestaltung des Lern- und Gedenkortes Hotel Silber.

Wir bereiten die Gründung eines Vereins „Initiative Hotel-Silber e.V.“ vor, der das bürgerschaftliche Engagement für den Lern- und Gedenkort zum Zweck hat und die Interessen der bürgerschaftlichen Organisationen der Erinnerungsarbeit in den Organen der Stiftung sicherstellt. Die Mitgliedschaft dieses Vereins in der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten Baden-Württemberg wird angestrebt.

Wir wollen, dass Verbände, die in der NS-Zeit verfolgte Menschen und Gruppen repräsentieren, eingeladen werden, sich an Gestaltung und Programmarbeit des Lern- und Gedenkortes zu beteiligen und in den  Organen der Stiftung ihre Erfahrungen einzubringen und ihre spezifischen Interessen geltend zu machen.

Die Stiftung klärt in Kooperationsvereinbarungen die – arbeitsteilige – Zusammenarbeit mit Archiven, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Museen und Gedenkstätten sowie mit Institutionen der Politischen Bildung. Hierbei sollen Kooperation und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen angestrebt werden statt unproduktiver Konkurrenz.

Die Gründung des Lern- und Gedenkortes soll nicht auf die lange Bank geschoben werden.
Wir erwarten noch in diesem Herbst politische Gespräche zwischen dem Land Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart, der Initiative Hotel Silber e.V. sowie den Verbänden, die in der NS-Zeit verfolgte Menschen und Gruppen repräsentieren. Dabei sollen konkrete Schritte vereinbart werden, die die Gründung der Stiftung einleiten. Diese Gespräche und Verhandlungen müssen für interessierte
Bürgerinnen und Bürger transparent sein.

Weiter erwarten wir entsprechende Zielbeschlüsse des Landtags und des Stuttgarter Gemeinderats sowie das Einstellen von Mitteln in den bevorstehenden Haushaltsberatungen bzw. in der mittelfristigen Finanzplanung.

Parallel dazu sollen sich das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart auf die Einberufung einer Fachkommission verständigen, in der Experten aus NS-Forschung, Erinnerungspädagogik und Ausstellungsgestaltung zusammen mit in der Erinnerungsarbeit engagierten Bürgerinnen und Bürgern das Ausstellungskonzept und das Konzept des Bildungsbereiches ausarbeiten.

 

Die Eckpunkte Hotel Silber 29.09.11 zum Download