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27. Januar 2026 Das Gespräch mit Inge Auerbacher im Hotel Silber muss krankheitshalber leider verschoben werden

Vorstellung des Buches
Erinnerung für HEUTE und MORGEN,

das von Inge Auerbacher, Roswitha Weber und Bianca Christina Weber-Lewerenz herausgegeben wurde. (2025 im Springer Verlag) wird verschoben.

die buchvorstellung die für den 27.01.2026 im hotel Silber angekündigt war, fällt aus.
Wir wünschen Frau Auerbacher gute Genesung und hoffen auf eine neue Gelegenheit für ein Wiedersehen.
Veranstalter:innen: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber, Stiftung Geißstraße

Erinnerung für HEUTE und MORGEN

Der Band beschäftigt sich mit der Frage, wie die Erinnerung von Zeitzeugen in der Grundschule vermittelt werden kann. Mit einer umfassenden Dokumentation des Projektes „Inge-Auerbacher-Tag“ zielt dieses Buch auf die nachhaltige Gestaltung der Anwendungsfelder in der Pflege einer zeitgemäßen, innovativen Ausrichtung der Erinnerungs- und Willkommenskultur und einer möglichst breitflächigen Wirkung. Das Buch behandelt Fragen wie: Was schafft Empathie, später Zivilcourage und Handeln gegen Antisemitismus und andere Ressentiments?
Was muss der Mensch in sich tragen, um Vielfalt zuzulassen und zu unterstützen?

Inge Auerbacher wurde am * 31. Dezember 1934 in Kippenheim, Ortenau geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Jebenhausen und Göppingen. Die Nationalsozialisten deportierten sie als Siebenjährige am 22. August 1942 zusammen mit ihren Eltern vom Stuttgarter Nordbahnhof in das Ghetto Theresienstadt.
20 Mitglieder ihrer Familie wurden von den Nationalsozialisten ermordet, darunter die Großmutter von Inge Auerbacher.
Inge überlebte die grausamen Lebensbedingungen in Theresienstadt bis zur Befreiung 1945, obwohl sie im Lager schwer an Tuberkulose erkrankt war. Im Jahr 1946 konnte sie mit Ihren Eltern in die USA ausreisen.

Ausführliche Biographie von Inge Auerbacher auf der Webseite des Vereins „Zeichen der Erinnerung“ http://www.zeichen-der-erinnerung.org/namen-%C2%B7-schicksale-%C2%B7-lebenslaeufe/deportierte-fluechtlinge/inge-auerbacher/

Inge Auerbacher ist Autorin mehrerer Bücher. Ihre Kindheitserinnerungen veröffentlichte sie in dem Buch „I Am a Star: Child of the Holocaust“ im Jahr 1986 in den USA. Die deutsche Übersetzung erschien 1990.

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